Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief Aug./Sep. 2000 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch für den Monat AugustSo spricht der Herr: Fragt nach den Wegen der Vorzeit, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Jeremia 6,16 Was ist wohl der gute Weg der Vorzeit gewesen? Beim Nachdenken über die Vergangenheit fallen uns zuerst die schlechten Wege ein. „Ach, hätte ich doch...“ oder „Wenn ich gewußt hätte...“ - Wir sind beim Umgang mit der Vergangenheit oft auf negative Erfahrungen festgelegt. Ganz anders will der Monatsspruch das gegenwärtige Leben mit der Vergangenheit verknüpfen: Bedenkt die guten Wegstrecken, auf ihnen seid Ihr doch vorangekommen, habt gemerkt, daß Ihr zur Ruhe kommt. Warum eigentlich lassen wir uns immer wieder verlocken - auf Abwege bringen und zu Umwegen verführen? Ist es der Reiz, gewagte Wege zu erproben? Ist es die Verlockung, Grenzen zu überschreiten? Oder ist es unsere Unfähigkeit, die Vergangenheit zur Kenntnis zu nehmen? Immer nur voran und vorwärts zu treiben, zu neuen Erfolgen, zu unbekannten Ufern, zu bislang verbotenen Plätzen? „Ihr sollt in dieser Schöpfung leben“, sagt Gott, „ich habe sie weise geordnet. Bewegt euch im Rahmen der Möglichkeiten, die ich euch eröffnet habe.“ - Das wäre doch der gute Weg. Aber so geradlinig ist die Geschichte von uns Menschen nicht. Was uns und unser Leben bestimmt, ist vielmehr die hinterhältige Frage: „Sollte Gott das wirklich so gesagt oder gewollt haben?“ Ich will bekennen und einladen zum Leben, und deshalb bezeuge ich: „Ja, Gott hat es so gesagt. Die Geschichte seines Volkes, seiner Gemeinde bestätigt es. Ihr sollt zur Ruhe kommen.“ Also gehen wir unsere Wege: Lassen wir uns doch einbinden in Gottes Wort, das uns den Weg durch unser Leben weist. Dietrich Bonhoeffer sagt: „Der Teufel hat immer eine Antwort, und die heißt: bleibe immer im Fragen, dann bist du frei vom Gehorchen.“ - Gottes Wort weist weiter, es fordert zur Entscheidung auf und zum Umgang mir der Entscheidung. Erst dann gilt: Ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen. Also fragen wir nach den Wegen der Vorzeit und entscheiden wir uns für den guten Weg und gehen wir ihn gemeinsam, des Segens Gottes und seiner Gegenwart in Jesus Christus gewiß. Ihr Pfr. Langhein Nachrichten/Beiträge/BerichteBericht vom 3tägigen Informationsbesuch in Rumänien Der 21. Hilfstransport nach Mildovita, Pojovita, Cimpulung und Vama liegt hinter uns. Die Situation in Rumänien war geprägt von den Vorbereitungen zum Osterfest, das in der orthodoxen Kirche eine Woche später als bei uns gefeiert wird. Die Feier der Osternacht und am Ostermorgen waren beeindruckende Erlebnisse. Der Armut im Land steht der Reichtum an liturgischen und rituellen Handlungen gegenüber, Gegensätze, von denen das Land und die Menschen in Rumänien geprägt sind. Wir haben das auf extreme Weise erfahren. So stand auch der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen die Engstirnigkeit und Überheblichkeit der Zöllner und der Grenzbehörden gegenüber: Ein trauriger Rekord bei unserer 21. Fahrt war die 17stündige - im Nachhinein völlig unbegründete - „Wartezeit“ auf dem Rückweg an der Grenze. Dennoch, wir sind gesund und ohne Schaden an Menschen und Autos zurückgekehrt. Inzwischen unternahmen wir eine Informationsfahrt nach Surani. Von dort waren Nachrichten gekommen, die uns an die Verantwortung erinnerten, die wir den Menschen dort schuldig sind. Gespannt und erwartungsvoll besuchten wir die Orte, an denen wir zuletzt vor fünf Jahren gewesen sind. Die Eindrücke ließen in uns den Entschluß reifen, die Hilfsaktionen in dieser Gegend wieder aufzunehmen und fortzusetzen. Das Krankenhaus in Surani hat sich zu einer wichtigen Adresse am Ort entwickelt. Der Arzt Gabriel Chercea versorgt jetzt ausschließlich die Orte Surani und Aricesti. Ebenfalls im Krankenhaus hat ein Zahnarzt aus Bessarabien die Arbeit aufgenommen; die Menschen in den Bergen haben Strom; den Kindergarten und die Schule konnten wir besichtigen. Constantin Parvu, über den wir einst den Kontakt nach Surani vermittelt bekamen, zeigte uns stolz seinen Betrieb, in dem mittlerweile 28 - vorwiegend junge - Männer aus Surani arbeiten. Die Bürgermeisterin Domna Cornea und der Pfarrer Domnul Florin sind uns alte Bekannte gewesen. So konnten wir bei unserem dreitägigen Besuch in Surani eine Reihe neuer Projekte entwickeln, die wir gern realisieren würden. Die Armut im Land kann nicht über Nacht verschwinden, es ist mühsam, Schritte aus der Not zu gehen und die Menschen dabei mit auf den Weg zu nehmen. Die theoretischen Voraussetzungen dafür haben wir geschaffen. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir Schwerpunkte für den 22. Hilfstransport verabredet:
Wir hoffen auch weiterhin auf Ihre Hilfe und Unterstützung. Die Menschen in Rumänien sind darauf angewiesen! Wenn ich mir so überlege, was wir aufbringen, um die Figur zu halten oder das Gewicht zu reduzieren oder den nächsten Traumurlaub zu verbringen ..., dann gehen mir die Menschen in Surani nicht aus dem Kopf, denen wir verpflichtet sind. Ich danke allen, die uns geholfen, begleitet und unterstützt haben. Und ich bin sicher, daß unser Tun im Auftrag Jesu nicht ungesegnet bleiben wird. Pfr. Langhein Bericht vom 403. Kirchweihjubiläum „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern, können nur zusammen das Leben besteh´n. Gottes Segen soll sie begleiten, wenn sie ihre Wege geh´n." Einer der Höhepunkte im Kleinmachnower Kirchenjahr ist das Kirchweihfest. Das bunte Festprogramm lockte auch in diesem Jahr viele Kirchenfreunde unter Dach und Vorplatz unserer alten Dorfkirche. Den Auftakt gestaltete das Blechbläserensemble „The Brass Brothers“, die mit einem Potpourri von Bach bis Blues für jeden etwas dabei hatten. Auf dem Vorplatz gab es Bastelangebote und Märchenstunde für die Kleineren, Fußballspielen für die Größeren und Gesprächsmög-lichkeiten bei Kaffee und Kuchen. Der Eine-Welt-Stand und die Natura-Buchhandlung luden zum Stöbern ein. Die Konfirmanden stellten ihr sehr interessantes Projekt “Unterstützung brasialianischer Straßenkinder“ vor. Wem der Sinn mehr nach Ruhe und Besinnung stand, traf sich zum Taizé-Singen in der Kirche. Zum Abschluß versammelten sich alle zum Festgottesdienst. Sollte es unter den Festgästen noch den einen oder anderen ohne Festtagslaune gegeben haben, so änderte sich das schlagartig unter der engagierten Mitwirkung des Kinder- und Jugendchores. Als sich der Kantor vorn auf seinem Podest umdrehte und die versammelte Gemeinde bis zur letzten Stuhlreihe zum Mitsingen, Mitswingen und Mitklatschen bewegte, da meinte man, die Mauern der ehrwürdigen Kirche bebten im Takt mit. Es war ein wunderschöner, unsere alte Dorfkirche gebührend ehrender Festtag. Den Mithelfern vor und hinter den Kulissen sei an dieser Stelle ganz besonders gedankt. Anna Töpper Mitbetreuung der Kirchengemeinde Großbeeren: neue Gottesdienstzeiten ab 18.06.2000 Am 21.05.2000 wurde Pfarrer Ulrich Schappeit nach über 31jähriger Amtszeit in den Ruhestand verabschiedet. Das ist ein einschneidendes Ereignis im Leben einer Gemeinde. Auf der einen Seite gibt es viel Grund zum Danken für die Arbeit - das Leben in der Gemeinde. Andererseits stellt sich die Frage nach der Zukunft. Wir freuen uns mit der Gemeinde Großbeeren (zu der auch Kleinbeeren und Heinersdorf gehört): die frei gewordene Pfarrstelle kann wieder besetzt werden. Trotzdem bleibt eine Zeit des Überganges - die Vakanz. Der Superintendent des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf hat die Pfarrer Kleinmachnows mit der Verwaltung der Pfarrstelle Großbeeren in der Vakanzzeit beauftragt. Wir wollen diese Aufgabe annehmen, weil wir uns mit der Kirchengemeinde Großbeeren verbunden wissen. Natürlich bedeutet das zusätzliche Belastung. Aber ich bin sicher, daß wir diese Last gemeinsam werden tragen können. Wir wollen es in der Sicherheit tun, daß der Herr der Kirche uns dabei begleitet, stärkt und trägt. Nach ersten Gesprächen mit den Gemeindekirchenräten haben wir uns darauf geeinigt, für die Zeit der Vakanz die Gottesdienstzeit in beiden Gemeinden zu ändern. Auf diese Weise ist es möglich, den sonntäglichen Gottesdienst in beiden Orten zu feiern. Vom 18.06.2000 an wird der Gottesdienst in Großbeeren um 9.00 Uhr und in Kleinmachnow um 10.30 Uhr stattfinden. Bitte achten Sie jetzt auch besonders auf die Schaukästen und Aushänge, damit Sie immer aktuell informiert sind. Wir bemühen uns, die gewohnten Angebote in Kleinmachnow aufrecht zuerhalten. In Großbeeren wollen wir das Leben der Gemeinde nach Kräften begleiten, um auf diese Weise dem neuen Pfarrer oder der neuen Pfarrerin eine gute Ausgangssituation für den Dienst zu schaffen. Wir beten um Gottes guten Geist und wissen, daß solches Bitten im Namen des Herrn Jesus Christus nicht ins Leere geht. Pfr. Langhein und Pfr. Manntz Über die Bauarbeiten im Gemeindehaus Seit Jahresbeginn konnten Sie im Gemeindehaus Veränderungen beobachten. Die Umbauarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. In den nächsten Wochen werden nach dem Gemeinderaum auch die Teeküche und der Sanitärbereich umgesteltet. Wir werden uns während dieser Zeit immer wieder auf Notlösungen einstellen müssen. Aber wir freuen uns auf neue Räume, in denen wir uns wohlfühlen können und die den Bedürfnissen der Gemeindegruppen gerecht werden. Pfr Langhein. P r a k t i k a n t i n g e s u c h t ! Die Evangelische Kindertagesstätte in Kleinmachnow sucht für das KiTa-Jahr September 2000 bis Juli 2001 eine Praktikantin. Sie werden innerhalb eines fest strukturierten Tagesablaufes in allen drei altersgemischten Gruppen das Kindergartengeschehen miterleben, und Sie haben die Möglichkeit, eigene Kreativität zu entfalten, um die Arbeit an und mit den Kindern mitgestalten zu können. Anfragen/Bewerbungen an: Evangelische Kindertagesstätte, Frau Corinna Spiekermann Ginsterheide 28, Kleinmachnow, Tel. 03 32 03 - 2 20 79
Anmeldung zu Christenlehre und Konfirmandenunterricht Christenlehre: Sie ist ein Angebot für Kinder der 1. - 6. Klasse. Hier können sich die Kinder in die Gemeinde einleben und zurechtfinden, es werden biblische Geschichten erzählt und gespielt, es wird gebastelt, gewerkelt und gemeinsam viel erlebt. Bitte melden Sie Ihr Kind für die 1. Klasse bzw. als Neueinsteiger in eine andere Klasse im Gemeindebüro an. Konfirmandenunterricht: Die Anmeldung Ihres Kindes für die 7. Klasse erfolgt ebenfalls im Gemeindebüro bzw. bei M. Bindemann. Bitte vormerken: Konfirmandenfahrt 06. - 08.10.00 für die 7. und 8. Klasse. Nähere Informationen erhalten Sie zu Anfang des Schuljahres. Die genauen Zeiten für jede Klasse entnehmen Sie bitte der nebenstehenden Seite. M. Bindemann V e r t e i l e r f ü r d e n Gemeindebrief g e s u c h t ! Wer hat Zeit, beim Austragen des Gemeindebriefes zu helfen? Folgende Straßen sind noch nicht aufgeteilt: August-Bebel-Platz, Auf der Reute, Blachfeld, Förster-Funke-Allee 108 - 116, Goethestraße, Heinrich-Mann-Str., Kapuzinerweg, Kleine Wende, Langendreesch, Machaweg, Machnower Schleuse, Ernst-Thälmann-Str., Rudolf-Breitscheid-Str., Karl-Marz-Str. 61 - Ende, An der Schneise, Bäkehang, Lindenbahn, Rehwinkel, Tannengrund, Teerofendamm Aus dem Gemeindekirchenrat berichtetAuch in den Monaten Juni und Juli 2000 hat sich der Gemeindekirchenrat zu den turnusmäßigen Sitzungen zusammengefunden, um über kleine und größere Probleme zu sprechen und zu befinden. Von folgenden Schwerpunkten sei berichtet: Umbau des Gemeindehauses: Gemeindeversammlung: Vakanz Großbeeren: Kita-Neubau: Dr. H. Welsch Gottesdienste
* Der Eine-Welt-Laden hat geöffnet
Bitte beachten Sie die veränderten Gottesdienstzeiten! Ökumenischer Festgottesdienst zur 625-Jahrfeier des Ortes Kleinmachnow Die katholische und die evangelische Kirchengemeinde Kleinmachnows feiern am Sonnabend, 16. September, um 15.00 Uhr einen Festgottesdienst anläßlich des 625. Ortsjubiläums. Dazu und zum anschließenden Imbiß mit Kaffee und Kuchen laden wir ganz herzlich ein. KirchenmusikBach-Kantate im Gottesdienst, Dorfkirche Sonntag, 10.09.2000, 11.00 Uhr: „Singet dem Herrn ein neues Lied“, BWV 190 Ernst Thilo Kalke: Gospelsuite „Oh happy day!“ Chöre der Kantorei, Solisten, Orchester; Leitung: Karsten Seibt Bach-Kantate im Gottesdienst, Dorfkirche Sonnabend, 16.09.2000, 15.00 Uhr „Ich bin vergnügt in meinem Glücke“, BWV 84 Carola Sonne, Sopran, Kammerorchester; Leitung: Karsten Seibt GemeindeveranstaltungenDorfkirchensommer 2000 - Lesung mit Eva Zeller Sonnabend, 26.08.2000, 17.00 Uhr Das Ehepaar Zeller feierte im Juni diesen Jahres in unserer Dorfkirche ihre Goldene Hochzeit. „Alten“ Kleinmachnowern ist Pfarrer Zeller noch aus seiner Dienstzeit in unserer Gemeinde bekannt. Jetzt steht schon das 8. Jahrhundert vor der Tür. Das römische Reich ist Geschichte. Der Islam ist auf der Bühne der Weltgeschichte erschienen. Das Karolingerreich ist im Entstehen. Welche Rolle spielte unsere Kirche unter Karl dem Großen und seinen Vorgängern und Nachfolgern? Wer war Bonifatius und wie gelang es ihm, eine neue religiöse Bewegung in den Gebieten der germanischen Stämme zu entfachen? Wie geht es weiter in der Auseinandersetzung mit dem Islam und was ist aus dem Oströmischen Reich geworden? Viele Fragen. Wenigstens einiges davon wollen wir Ihnen an den nächsten beiden Terminen beantworten: 8. Jahrhundert mit Pfr. Langhein Mittwoch, 16.08.2000, 20.00 Uhr, Gemeindehaus, Jägerstieg 2. 9. Jahrhundert mit Pfr. Langhein Mittwoch, 20.09.2000, 20.00 Uhr, Gemeindehaus, Jägerstieg 2. Pfr. Manntz Der Gemeindenachmittag im September findet diesmal am Vormittag im Rahmen des Gottesdienstprogramms mit der Bach-Kantate am 10.09.2000 um 11.00 Uhr in der Dorfkirche statt. Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden: Herr Dr. Horst Nüske 69 Jahre Herr Robert Jaensch 89 Jahre Frau Frieda Jetzki 86 Jahre Herr Peter Luig 68 Jahre Frau Margarete Kretschmer 90 Jahre Frau Johanna Vogel 91 Jahre Frau Elli Zinke 86 Jahre Frau Christa Mann 72 Jahre Getauft wurden: Johannes Dick Jakob Kemmler Luisa Kemmler Carl Fuhrmann Merle Hartmann Tim Deitel Laura Pilarski Tom Pilarski Getraut wurden: Wolfgang Kremer und Brigitte Dick Marko Preuß und Anett Kanowski Christian von dem Bussche und Katja Westphal Sebastian Hintze und Sandra Grabsdorf Matthias Matschke und Judith Engel Ralph Hetzer und Gabriela Langer Claus Richter und Anja Jacobsen
Gruppen und KreiseChristenlehre Konfirmandenunterricht Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1) Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse) Bibelgesprächskreis der Senioren Kreis für Gemeindearbeit KDV-Beratung Mutter-Kind-Kreis Biblischer Gesprächskreis Literatur-Gesprächskreis Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2. AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer i. E., Herr Ch. Manntz Kantor, Herr K. Seibt Diakon , Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Evangelischer Kindergarten, Frau C. Spiekermann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau I. Wellmann/ Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow. letzte Aktualisierung |
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