Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow


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Gemeindebrief Okt./Nov. 2002 (Auszüge)


Gedanken zum Monatsspruch für den Monat Oktober


Jesus sagt: "Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir."                                       Offenbarung 3,20

Es ist das letzte der sieben Sendschreiben an die Gemeinden Kleinasiens, mit denen der Seher Johannes zum Glauben und Bekennen einlädt. Laodizea hat schlechte Karten. Reichtum allein ist offensichtlich nicht alles - jedenfalls ist der materielle Besitz nicht wirklich verlässliche Grundlage zum Leben. Aber wie sonst lässt sich Leben umschreiben, wirklich handgreiflich festmachen? Eigentlich ganz einfach: In Jesus Christus kommt Gott den Menschen nahe; er stellt sich vor die Tür; er erbittet Einlass, er geht den Weg durch das Leben und seine Gemeinschaft ist ganz realistisch. Sie zeichnet sich aus durch Essen und Trinken - eben das zum Leben Notwendige. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass man hört und die Tür öffnet. Gilt für uns als Gemeinde Jesus Christi in Kleinmachnow auch "Ich stehe vor der Tür und klopfe an"?

Da gib es wohl viele, die an der "Gemeindetür" stehen und mit jedem Einzelnen steht Jesus Christus da und klopft an: Kinder an der "Arche", Konfirmanden und Jugendliche, Menschen, die eben erst nach Kleinmachnow gezogen sind, Gottesdienstbesucher oder andere, die sich in das Leben der Gemeinde einbringen wollen; die Kantorei singt zur Ehre Gottes und die Sänger haben Freude daran; mit dem nächsten Gemeindeseminar bemühen wir uns, die Schriften des Neuen Testamentes genauer kennen zu lernen; und nicht zuletzt gibt es Menschen, die verantwortlich in der Gemeindeleitung mitarbeiten.

Sie alle kommen an die Tür der Gemeinde - sie überwinden auch Schwellenangst - sie erfahren Gemeinschaft mit dem Herrn der Gemeinde - sie essen und trinken miteinander - sie üben das Teilen - sie geben aufeinander Acht - sie hören auf Gottes Wort. Und bei allem wissen sie: wir sind nicht allein; wir sind nicht unter uns; da ist keine geschlossene Gesellschaft, sondern immer offen für den, der vielleicht am Morgen schon vor der Tür steht. Der Herr der Gemeinde lässt sich erfahren.

Er ist auf  jeden Fall schon immer da. In seiner Gemeinschaft können wir dann die Aufgaben schultern, ohne Angst vor der Last und ohne Sorge, dass der Lohn nicht rechtzeitig oder ausreichend käme. Immer wenn Menschen im Namen Jesus Christi zusammen kommen, ist die erste und entscheidende Bitte: Komm Herr Jesus, sei du unser Gast, und segne uns und alles, was an uns und durch uns an anderen geschieht. So ist das in der Kirche Jesu Christi überall auf der Welt und auch in Kleinmachnow, und ich bin froh, dass ich mit Ihnen in dieser Gemeinde leben darf, dessen sicher, dass Gott in Jesus Christus gegenwärtig ist.

Pfr. Langhein

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Nachrichten/Beiträge/Berichte


Chorkonzerte in Kleinmachnow

Thomas Mann, zeitlebens von Musik inspiriert, vor allem Richard Wagner verehrend und gerade deshalb um die Gefahr der narkotisierenden Wirkung von Musik wissend, lässt den Humanisten Settembrini im "Zauberberg" zu Hans Castorp sagen: "Ja, ich bin ein Liebhaber der Musik, womit nicht gesagt sein soll, dass ich sie sonderlich achte ... Musik, sie ist das halb Artikulierte, das Zweifelhafte, das Unverantwortliche, das Indifferente ... gefährlich deshalb, weil sie dazu verführt, sich bei ihr zu beruhigen. Lassen Sie mich die Sache auf die Spitze treiben: Ich hege eine politische Abneigung gegen die Musik."

Die beiden Chorprogramme im Oktober und November in Kleinmachnow zeigen, dass für Komponisten im 20. Jahrhundert gerade diese für Kunst überhaupt geltende Problematik Anlass sein kann, mit musikalischen Mitteln nicht  nur Gefühle zu malen, sondern auch Zustände zu beschreiben, nicht nur den Zuhörer zu verzaubern, sondern ihn auch zu wecken.

Der Kammerchor der Kantorei, 2 Solisten und ein Instrumentalensemble, bestehend aus 2 Klavieren und Schlagwerk, werden am Sonntag, dem 27.10.2002, um 20.00 Uhr im Kulturhaus Kammerspiele Kurt Weills "Ozeanflug" und Richard Rudolf Kleins "Ikarus" aufführen. Kurt Weill (der übrigens den Bau seines Hauses in Kleinmachnow erst mit den Einnahmen aus der "Dreigroschenoper" finanzieren konnte) schrieb das Radiolehrstück "Der Ozeanflug" 1929 auf einen Text von Bertolt Brecht zur ersten Atlantiküberquerung durch den Amerikaner Charles Lindbergh mit dem einmotorigen Flugzeug "Spirit of St. Louis" im Mai 1927. Ergänzt wird dieses Stück durch den Mythos von Ikarus, der mittels künstlicher Flügel aus der Gefangenschaft flieht; trotz väterlicher Warnung der Sonne zu nahe kommt, so dass das Wachs seiner Flügel schmilzt und er zu Tode stürzt.

Der Text, den R.R. Klein seiner Komposition zu Grunde legt, kombiniert diese symbolische Menschheitsgeschichte mit Sinnsprüchen des schlesischen Mystikers Angelus Silesius (1624-1677):

"Mensch, überheb dich nicht - O Mensch, vermiss dich nicht - Halt dich in Zucht, o Mensch!"

Kleinmachnower bildende Künstler haben Projekte und Installationen für eine Ausstellung zur Thematik dieses Konzertes vorbereitet - im Anschluss an das Konzert findet die Vernissage in den Ausstellungsräumen des Kulturhauses statt.

Am Sonnabend, dem 9.11.2002, erklingt um 20.00 Uhr in der Dorfkirche das "Requiem für einen polnischen Jungen" nach Texten von Opfern des Faschismus. Im Vorwort zitiert der Komponist Dietrich Lohff die (ehemals in Kleinmachnow wohnende) Schriftstellerin Christa Wolf mit dem ersten Satz ihres Romans "Kindheitsmuster":

"Das Vergangene ist nicht tot, es ist noch nicht einmal vergangen" und fährt dann selbst fort:

"Kirchenmusik darf dazu nicht schweigen. Es muss ihr möglich sein, das Leid hörbar zu machen, indem sie den Opfern eine leise - aber deutliche - Stimme verleiht".

Der Große Chor der Kantorei, Solisten und Orchester führen dies ergreifende Werk am Tag des Gedenkens an die Reichsprogromnacht 1938 auf - schließend mit den Worten eines unbekannten Verfassers:

"Ich habe keinen Namen, ich bin ein jüdisch Kind. Weiß nicht, woher wir kamen und wo wir morgen sind. Ich spreche viele Sprachen, verlern` sie wiederum. Für das, was wir ertragen, ist jede Sprache stumm".

Karsten Seibt

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Das Wort Gottes - was steckt dahinter

Die Schriften des Neuen Testamentes           

Die Bibel ist ein Buch des Glaubens. Wir Christen nennen sie auch die "Heilige Schrift". Trotzdem wurden die Texte von Menschen aufgeschrieben. Die Verfasser des Neuen Testamentes waren wie wir eingebunden in die Zusammenhänge ihrer Zeit. Sie brachten beim Schreiben ihre eigenen Erfahrungen mit ein. Und sie wollten ihren Lesern die Botschaft Gottes verständlich machen. Wenn man heute mit den Texten umgeht, ist es von Vorteil, sich die Hintergründe bewusst zu machen. Deshalb wollen wir, Pfarrer i.R. R. Elliger, Pfarrer i.R. K. Sonntag, Pfarrer D. Langhein und ich Ihnen diese Zusammenhänge verdeutlichen. In einer monatlichen Reihe stellen wir Ihnen die Bücher und Briefe des Neuen Testamentes vor. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, miteinander über das Gehörte ins Gespräch zu kommen.

Wenn Sie Lust haben, etwas mehr über die Bibel zu erfahren, lade ich Sie am 15.10.2002 um 20.00 Uhr ins Gemeindehaus, Jägerstieg 2, ein. An diesem Abend beginne ich unsere Reihe mit einigen grundsätzlichen Überlegungen zum Neuen Testament und seinem ältesten Teil, dem 1. Thessalonicherbrief des Apostel Paulus.

P.S.: Wer an den Abenden teilnehmen möchte, aber zu so später Stunde nicht mehr allein ins Gemeindehaus kommen kann, melde sich bitte im Gemeindebüro. Wir organisieren gern einen Fahrdienst. Und: wer will, kann seine Bibel mitbringen

Pfarrer Christian Manntz

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Friedensdekade 2002 - Beten für den Frieden

Tägliche Andachten finden in der Auferstehungskirche (Jägerstieg 2) um 18.00 Uhr von Dienstag, 12.11.2002, bis Dienstag, 19.11.2002, statt.

Der Abschlussgottesdienst ist am Mittwoch, 20.11.2002, um 20.00 Uhr in der Auferstehungskirche.

Während der Friedensdekade ist die Ausstellung "Transformation von Waffen" in der Auferstehungskirche aufgebaut.

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Zur Einladung nach Schopfheim - Berichtigung und Ergänzung

 

Die Schopfheimer Vorbereitungsgruppe für unsere Begegnung ist fleißig bei der Arbeit. Die öffentliche Bekanntgabe des Besuchs wird in Schopfheim wie in unserem Gemeindebrief erfolgen, allerdings mit dem richtigen Datum des Beginns:       am 31.Oktober 2002.

Die Rückfahrt wird am Montag, dem 4. November, sein.

Aus den im Gemeindebrief angedeuteten Fragestellungen könnte sich folgender Gesprächsgang ergeben:

1.    Was für Gründe sind es, die daran hindern, "das Evangelium unter die Leute zu bringen"?

       a) Zur Religionslosigkeit in den östlichen Bundesländern (und in den anderen?)

       b) Zur Fremdheit der biblischen Botschaft. Sie erschwert die Möglichkeit, den eigenen Glauben auszudrücken und                macht die Verkündigung oft genug unverständlich.

2.    Was eigentlich ist unser Ziel?

Das Evangelium unter die Leute bringen: "Für sich gewinnen" - oder wozu sonst?

3.    Was ist darum nötig?

       a) Dialog - Kommunikation mit Andersdenkenden, kritisch Fragenden, Außenstehenden

       b) Fähigkeiten, über seinen Glauben Auskunft zu geben. Was ist "Glaube"? Wie vielfältig können die                             Frömmigkeitsweisen sein - oder wie verbindlich?

Ein Textabschnitt aus dem Neuen Testament wird noch benannt und uns zur Vorarbeit übertragen.

Ein Ausflug wird uns nach Breisach an den Rhein führen.

Ich gebe die Einladung aus Schopfheim noch einmal weiter. Vielleicht entscheidet sich der eine oder andere noch für eine Teilnahme, wenn er weiss, dass 15 Gastgeber (bis jetzt) bereit sind, ein oder zwei bekannte oder neue Gäste aufzunehmen.

Pfarrer i.R. R. Elliger

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Die Rumänienhilfe informiert:

Unsere neuesten Verbindungen mit der Landesregierung von Calarasi geben uns die Aussicht, in ein Gebiet, etwa 200 km östlich von Bukarest gelegen, zu gelangen, in das bisher noch kein Hilfstransport gekommen ist. Deshalb wollen wir diesmal nur in kleiner Besetzung am 2. Oktober nach Rumänien aufbrechen, um uns vor Ort umzusehen und möglichst konkrete Projekte vorzubereiten.

Natürlich wollen wir Ihnen berichten, was wir erlebt haben und welche Projekte sich für das kommende Jahr daraus entwickeln werden.

Ich lade Sie herzlich zu einem Informations- und Berichtsabend am Freitag, dem 1. November 2002, um 20.00 Uhr ins Gemeindehaus ein.

In diesem Jahr können wir keine große Hilfsaktion durchführen. Wir bitten Sie, jetzt keine Sachspenden zu bringen. Es gibt keine Lagerkapazität. Sie können aber Ihre Sachspenden für Rumänien bis zum nächsten Frühjahr aufheben. Im April oder Mai wollen wir den nächsten Hilfstransport durchführen. Die Begleitung unserer Projekte in Surani und Carbunesti liegt uns natürlich auch weiterhin am Herzen. Auch darüber können Sie beim Berichtsabend neue Informationen erhalten

Pfr. Langhein

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Aus dem Gemeindekirchenrat berichtet


Im August und September hat der Gemeindekirchenrat getagt und folgendes besprochen bzw. beschlossen:

  • Das wichtigste Thema des GKR in den vergangenen Monaten ist die Besetzung der neuen Pfarrstelle gewesen. Nach der Präsentation im Gottesdienst am 1. September und der anschließenden Gemeindeversammlung hatte sich der GKR mit einer Reihe von Einsprüchen aus der Gemeinde zu befassen. Die Bedenken gegen den Bewerber aus der Gemeinde und dem Gemeindekirchenrat sind so gravierend, daß der GKR beschlossen hat, das Konsistorium "dringend zu bitten", die zweite Pfarrstelle anders zu besetzen. Mit dieser Entscheidung kommt auf alle Mitarbeiter der Gemeinde auf absehbare Zeit ein großes Quantum an Mehrarbeit hinzu, da Pfarrer Langhein seinen Arbeitsplatz ab 1. August 2002 auch im Augustinum hat.
  • Frau Barbara Niether wird als 2. stellvertretendes Mitglied zum GKR hinzugezogen und legt in einem kommenden Gottesdienst ihr Ältestenversprechen ab.
  • Frau Mehler und Herr Bindemann können bis Ende diesen Jahres aus freiwerdenden Personalkostenmitteln des Haushaltes zu 100% beschäftigt werden (vorbehaltlich des Kreiskirchenrates und der MAV)
  • Die Ruhefrist für alle Gräber auf dem Waldfriedhof wird auf eine Dauer von 20 Jahren festgelegt.
  • In der Dorfkirche wird eine Tonanlage installiert werden, deren mobile Teile auch in der Auferstehungskirche eingesetzt werden können.
  • Für den Jägerstieg wurden aufgrund der großen Kinderschar in Kirche und Kindergarten bei der Kommune Kleinmachnow Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung beantragt.
  • Es gibt erste Überlegungen für eine evangelische Schule in Kleinmachnow. Wir freuen uns über interessierte und engagierte Mitdenker! Ansprechpartner ist Frau Philipp. Tel: 79923, Mail: sieglinde_philipp@freenet.de

Catrin Rückeis

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Der Waldfriedhof bietet folgende Dienstleistungen an:

Gießen  für die ganze Saison (April - September) nach Wunsch wochen- oder monatsweise
Säubern für die ganze Saison (April - September) oder nach Wunsch
Grabgestaltung bei Neuanlagen oder Umgestaltung beraten wir Sie gerne und führen auch Pflanzungen durch
Saisonale Grabbepflanzung individuell Frühjahr - Sommer - Herbst
Wintereindeckung, Winterschalen, Gestecke in verschiedenen Ausführungen
Blumenschalen, Sträuße und Gebinde  fertigen wir nach persönlichen Wünschen und bringen sie zur Grabstelle
Floristik Kränze, Grabgestecke, Handsträuße, Urnenkronen, Sargdecken gestalten wir für die Beisetzung nach individuellen Wünschen

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Hallo, 

die Gemeinde ist mit mir, Tobias Vogel, um einen Zivi reicher, und ich werden in den nächsten Monaten versuchen, dem Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Übrigens: „Tobias“ reicht. 

Bis dann, Tobias Vogel

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Gottesdienste


6.10.2002

09.30 Uhr

Augustinum

Pfr. Langhein

Erntedank-sonntag

10.30 Uhr

Dorfkirche            

Pfr. Langhein

mit Abendmahl und Gr. Chor

13.10.2002  

10.30 Uhr

Dorfkirche             

Pfr. Langhein

mit Taufe

20.10.2002

09.30 Uhr 

10.30 Uhr

Augustinum

Auferstehungskirche

 Lektor G. Kern

27.10.2002

10.30 Uhr

Dorfkirche 

Pfr. Langhein

mit Taufe

31.10.2002
Reformationstag

10.30 Uhr

Auferstehungskirche

Pfr. Langhein

03.11.2002

 

09.30 Uhr 

10.30 Uhr

Augustinum

Dorfkirche 

Pfr. Langhein

Pfr. Langhein

mit Abendmahl

10.11.2002*

10.30 Uhr

Auferstehungskirche

Pfr. Langhein

  mit Taufe

17.11.2002

09.30 Uhr

Augustinum 

Pfr. Langhein

 mit Abendmahl

 

10.30 Uhr

Dorfkirche

Pfr. Langhein

mit Kindern der ev. Kita

20.11.2002
Buß- und Bettag

20.00 Uhr

Auferstehungskirche  

Pfr. Langhein

Abschlußgottesdienst zur Friedensdekade

24.11.2002
Ewigkeitssonntag

10.30 Uhr

17.00 Uhr

Kapelle Waldfriedhof 

Augustinum

Pfr. Langhein

Pfr. Langhein

Bachkantate im Gottesdienst

10.11.2002

09.30 Uhr

Augustinum

Pfr. Langhein

01.12.2002*

10.30 Uhr

Auferstehungskirche

Familiengottesdienst mit Großer Gruppe des Kinderchores und Konfirmanden der 7. Klasse

* Der Eine-Welt-Laden hat geöffnet

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Kirchenmusik


Sonntag, 27.10.2002, Kulturhaus Kammerspiele, 20.00 Uhr

Ikarus - vom Fliegen

Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Kultur e.V.

Carl Orff:        Vom Fliegen  Text:      Bertolt Brecht
R.R. Klein:      Ikarus  Text:      Angelus Silesius
Kurt Weill:      Der Ozeanflug Text:      Bertolt Brecht

Clemens Löschmann, Tenor; 
Kai-Uwe Fahnert, Bariton
Kammerchor der Kantorei; zwei Klaviere und Schlagwerkensemble

Leitung: Karsten Seibt

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Sonnabend, 9.11.2002, Dorfkirche, 20.00 Uhr

Sonntag, 10.11.2002, Andreaskirche Teltow, 17.00 Uhr

Zum Gedenken an die Reichsprogromnacht am 9.11.1938

Dietrich Lohff:       "Requiem für einen polnischen Jungen"

(Nach Texten von Opfern des Faschismus)

Großer Chor der Kantorei; Solisten; Orchester; 

Leitung: Karsten Seibt

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Ewigkeitssonntag, 24.11.2002, Augustinum, 17.00 Uhr

Bach-Kantate im Gottesdienst "Tritt auf die Glaubensbahn" BWV 152

Sopran- und Basssolo; Blockflöte, Oboe, Viola d´amore, Viola da gamba und Basso Continuo; 

Leitung: Karsten Seibt

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Gemeindeveranstaltungen


Gemeindenachmittage

im Gemeindehaus, Jägerstieg 2

Sonntag, 13.10.2002, 15.00 Uhr

"Was verraten uns die Schriftrollen und Ruinen vom Toten Meer?"

mit Herrn Herbert Findeis

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Wochenendseminare

Die Junge Gemeinde lädt 14- bis 27jährige wieder zu Wochenendseminaren in die Auferstehungskirche ein:

25. bis 27. Oktober

Seminar: Mit-Mach-Zirkus

mit den Marionettis

Zirkustechniken zum Ausprobieren und Vorführen

Anmeldung bis zum 20.10.2002

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23. bis 24. November

Seminar Schreibwerkstatt

mit Martin Ahrens zum Thema "SEGEN"

Anmeldung bis zum 17.11.2002

 

Die Teilnehmergebühr beträgt für jedes Seminar 30 Euro für Honorare, Materialien und Essen. 
Anmeldung bei M. Bindemann.

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Trödel - Kleider - Kuchen - Markt

Sonnabend, 26. Oktober 2002,  Kita "Arche", 10.00 bis 14.00 Uhr

Der Erlös wird für die Anlegung des Spielplatzes verwendet.

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Martinsfest

Das Martinsfest beginnt am Montag, dem 11. November 2002, um 16.30 Uhr, auf dem Gelände der ev. Kirchengemeinde im Jägerstieg 2.

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Freude und Trauer


Kirchlich bestattet wurden:

Gisela Rochlitz                 75 Jahre Kurt Ludwig Scholz          83 Jahre
Gertraude Kopp              74 Jahre Marie Hälsig                     94 Jahre

 


Getauft wurden:

Deborah Gebhardt

Lillan Schröder

Patrick Fon

Johann-Georg Hocher

Anna Meike Michalsky

Lukas Hagel

Lotte Möckel

Flora von Waldow

Paula Krägel

Sven Ole Mahlow

Tobias Juhnke

 


Getraut wurden:

Arno Buckendahl 

und

Deborah Gebhardt

Sascha-Michael Thieme

und 

Julia Thieme geb. Schmincke

Thomas Möckel 

und 

Andrea Blumrich

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Gruppen und Kreise


Christenlehre

Konfirmandenunterricht

Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1)

Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse)

Bibelgesprächskreis der Senioren

Kreis für Gemeindearbeit

KDV-Beratung

Mutter-Kind-Kreis

Biblischer Gesprächskreis

Literatur-Gesprächskreis

Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2.

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Ansprechpartner


Pfarrer, Herr D. Langhein

Kantor, Herr K. Seibt

Diakon , Herr M. Bindemann

Kirchwart, Herr P. Schönfeld

Evangelischer Kindergarten, Frau A. Hartmann

Kirchenbüro,  Frau U. Mehler

Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär

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Impressum


Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow.

Redaktionsschluß für die Ausgabe Dezember 2002/Januar 2003: Mittwoch, 20.11.2002

Nächste Postvorbereitung:       Mittwoch, 27.11.2002 um 9.30 Uhr

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letzte Aktualisierung
dieser Seite: 04.04.2007, 08:42

     

 

 


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