Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief April/Mai 2003 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch für den Monat April"Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist" Römerbrief 12,2
Während ich meine Gedanken zum Monatsspruch aufschreibe, marschieren Soldaten von Kuwait aus ins Niemandsland Richtung Bagdad - also über das Niemandsland hinaus in ein Land mit Namen, mit Menschen. Ein Mensch hat beschlossen, dass die Bemühungen der Diplomatie an die Grenze und damit ans Ende gekommen sind. "Gott segne Amerika."- das ist das feste Wissen - die Sicherheit für Menschen, die einer geradezu satanischen Vision folgend in den Krieg ziehen; es ist der pervertierte Anspruch, Böses mit Bösem zu vergelten. Der Kampf gegen den internationalen Terrorismus soll als moralische Grundlage für nicht in Worte zu fassendes Unrecht, für nicht zu beschreibendes Leid herhalten. "Stellt euch nicht dieser Welt gleich!" - das ist leichter gesagt als getan. Haben wir uns an den wahnsinnigen Kreislauf des Krieges gewöhnt? Haben wir uns zu lange herausgehalten? Sind wir in sicherer Entfernung? Die Truppen sind einige Meter vorangekommen. In den Nachrichten habe ich gehört, dass "jedes Sandkorn den Soldaten wie ein Pfeil ins Gesicht fliegt". Ob auch Bomben und Granaten wie Pfeile treffen werden? "Stellt euch nicht dieser Welt gleich." - das lässt mich den Atem anhalten. Also auch jetzt noch gegen den Strom schwimmen - auch jetzt noch weiter verhandeln. Das Szenario im Weltsicherheitsrat scheint erbärmlich. Es wirkt ohnmächtig - aber es ist nicht ohne Macht. Um Gottes willen keinen Krieg! Um der Menschen willen jede auch noch so kleine Chance für Diplomatie! Der logische Kreislauf von Gewalt und Vergeltung führt die Welt an den Abgrund - nicht nur im Irak. Und damit bin ich kein Befürworter des "Führers" Hussein. Aber ich halte daran fest, dass seine Schuld - und die ist unbestritten! - mit neuer, gesteigerter, nicht mehr berechenbarer Schuld nicht aufgewogen oder abgerechnet werden kann. Ich bin auch kein Gegner Amerikas. Aber ich will auch in Zukunft noch dieses Land als Teil der Schöpfung Gottes erleben und mit den Menschen reden - singen - lachen - leben. Aus dem Altertum wird uns folgende Erfahrung überliefert: Das mächtige Karthago führte drei große Kriege. Es war nach dem ersten noch mächtig, nach dem zweiten noch bewohnbar, nach dem dritten nicht mehr auffindbar. Was in diesen Stunden geschieht, entspricht dem Denken und dem Planen der Menschen. Der Auftrag Gottes ist ebenso eindeutig: "Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes!" Mit vielen Menschen bange ich um den Frieden. Er ist nicht nur in Gefahr, er wird in diesen Stunden geopfert. Bleibt uns nur die Sprachlosigkeit? Oder haben wir die Kraft, die Bitte zum Frieden auch bei Beginn des Krieges - durch den Krieg hindurch - über den Krieg hinaus in die Welt zurufen? "So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott vermahnt durch uns. So bitten wir nun an Christi Statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!" Ihr Dieter Langhein Nachrichten/Beiträge/Berichte25. Jubiläums-Hilfstransport nach Rumänien Wie schnell doch die Zeit vergeht. Der letzte Berichtsabend liegt noch gar nicht so lange zurück, da laufen die Vorbereitungen für den 25. Rumänien-Hilfstransport der Kirchengemeinde Kleinmachnow schon wieder auf Hochtouren. Doch bis zur Abfahrt am 9.5.2003 liegen noch einige Aufgaben vor uns. So wollen wir nach dem Osterfest (22.4.) Ihre Sachspenden in der Auferstehungskirche im Jägerstieg entgegen nehmen. Aus logistischen Gründen ist es uns vorher leider nicht möglich, die Spenden dort zu lagern. Unser Hauptinteresse liegt diesmal auf folgenden Schwerpunkten: Hilfe...konkret...direkt für 40 besonders bedürftige Familien. Dazu benötigen wir vor allem Textilien und Schuhe, für Kinder und Jugendliche sowie Bettwäsche, Handtücher und Haushaltswäsche. Hilfe...konkret...direkt für ca. 100 Schulkinder in Calarasi. Hier wird vor allem gebraucht: alles vom Radiergummi bis zum Taschenrechner, z. B. Kreide, Hefte, Blöcke aller Art, Stifte, Zirkel, Tuschkästen ... (Aus zolltechnischen Gründen dürfen keine Plüschtiere eingeführt werden.) Hilfe...konkret...direkt auch wieder für den Kindergarten. Weil unsere Platzkapazität begrenzt ist, wollen wir uns mehr auf Beschäftigungsmaterial konzentrieren. Große Spielgeräte können wir nicht mitnehmen. Zu einem überwältigenden Erfolg hat sich unser Projekt "Stuhlpatenschaft" entwickelt, bei dem jedem die Möglichkeit geboten wird, durch eine Spende von 16 Euro die Produktionskosten für einen in einer rumänischen Werkstatt gefertigten Stuhl zu übernehmen. Die Resonanz war so groß, dass viele Gemeindemitglieder gleich mehrere Stühle finanzierten. Inzwischen sind bereits Spenden für die Herstellung von 190 Stühlen eingegangen, so dass wir uns entschlossen haben, neben den Stühlen auch Tische anfertigen zu lassen, die ebenso in den Schulen benötigt werden. Auch das Projekt "Honig aus Rumänien" ist zu unserer Freude gut angekommen. Wir bemühen uns, die Verbindung zwischen den rumänischen Imkern und unserem "Eine-Welt-Stand" zu intensivieren, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Hilfe...konkret...direkt bei der Vorbereitung des 25. Hilfstransportes: Für das Sortieren und Packen der eingegangenen Sachspenden hat es sich, wie in den Jahren zuvor, bewährt, drei Tage für diese Aktion anzusetzen. War es zu den ersten Fahrten noch eine kleine Gruppe, wuchs die Anzahl der fleißigen Helfer von Mal zu Mal und ließ die Arbeit zügig von der Hand gehen. Auch diesmal wenden wir uns wieder mit der Bitte an Sie, etwas Zeit für diese Hilfe zu investieren. Packtermin sind am 29.4., 2. und 6.5. jeweils ab 16.00 Uhr. Weil am 6.5. der letzte Packtag ist, können danach auch keine Sachspenden mehr entgegengenommen werden. Die Rückkehr des Hilfstransportes wurde für den 16.5. festgesetzt. Für den 20.6. haben wir unseren traditionellen Berichtsabend geplant, um Ihnen in lockerer Atmosphäre bei Speis und Trank den Verlauf des 25. Hilfstransportes zu schildern, von unseren Eindrücken und Erlebnissen zu erzählen und Fotos zu zeigen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Claudia Deglau und Udo Werner Neues vom Evangelischen Schulverein Die Errichtung einer evangelischen Grundschule in Kleinmachnow ist in erreichbare Nähe gerückt. Das Kuratorium der Hoffbauer-Stiftung in Potsdam-Hermannswerder hat am 13. März 2003 dem Stiftungsvorstand den Auftrag erteilt, in Kleinmachnow die Gründung einer evangelischen Grundschule zum Schuljahr 2004/2005 vorzubereiten. Genauere Auskünfte darüber werden die Mitglieder des Schulvereins auf der Mitgliederversammlung am 25. März, um 20.00 Uhr in der Auferstehungskirche, erhalten. Der Evangelische Schulverein Kleinmachnow e.V. ist mittlerweile in das Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam eingetragen und vom Finanzamt Potsdam-Land vorläufig als gemeinnützig anerkannt worden. Die Mitgliederzahl ist in den letzten Wochen stark angewachsen und wird hoffentlich noch weiter zunehmen. Deutlich über 100 Eltern haben bisher ihr Interesse an der Gründung einer evangelischen Grundschule in freier Trägerschaft bekundet und dem Schulverein die voraussichtlichen Einschulungsdaten ihrer Kinder mitgeteilt. Für eine Unterstützung in Form von Spenden sind wir ebenfalls sehr dankbar. Erfreulich ist die Nachricht, dass Mitgliedsbeiträge und Spenden für den Evangelischen Schulverein e.V. steuerlich absetzbar sind. Auf der Mitgliederversammlung am 25. März sollen die Arbeitsgruppen gebildet werden, um die Planung der anstehenden Arbeiten hinsichtlich des Standortes der geplanten evangelischen Grundschule, deren Konzeption und der finanziellen Unterstützung weiter voranzutreiben und zu konkretisieren. Ev. Schulverein Kleinmachnow e.V.
Barbara Nieter Am Samstag, 19.4., ab 20.00 Uhr feiern wir wieder die Osternacht. Geplant ist nach der Eröffnungsandacht ein Buffet, Osterspiel, Osterfeuer und -spaziergang. Außerdem wollen wir Osterbrot backen. Die Junge Gemeinde wird diese Osternacht ausgestalten und lädt Sie herzlich dazu ein. Martin Bindemann Info´s zum Ökumenischen Kirchentag
Ausstellung "Es betrifft Dich" vom 22.5. bis 6.6.2003 Die Ausstellung anlässlich des Kirchentages wird initiiert und begleitet durch den Bundesverfassungsschutz, die Schirmherrschaft hat Herr Bürgermeister Blasig übernommen. Thematisch konfrontiert sie uns mit Fragen nach Extremismus, Toleranz, Bedrohung von Demokratie und gesellschaftlichen Werten. Gruppen und Schulklassen sind besonders herzlich willkommen, die Ausstellung wird täglich geöffnet sein, und Führungen werden angeboten. Eröffnung: 21.5.2003, im Gemeindehaus - die genaue Zeit wird noch bekannt gegeben. Aus dem Gemeindekirchenrat berichtet
Sieglinde Philipp Gottesdienste
* Der Eine-Welt-Laden hat geöffnet. Passionsandachten finden am 4. und 11.4.2003, jeweils um 19.30 Uhr, in der Auferstehungskirche mit Pfr. Langhein statt. KirchenmusikKarfreitag, 18.4.2003, Dorfkirche, 15.00 Uhr Musikalische Vesper zur Sterbestunde Jesu César Franck: "Die sieben Worte Jesu am Kreuz" Großer Chor; Solisten; Orchester; Leitung: Karsten Seibt Sonntag, 25.5.2003, Augustinum, 17.00 Uhr Uraufführung und Premiere "Franz von Assisi" 6 Szenen für Chor, Solisten, Schauspieler, Kammerorchester, Keyboard, Gitarre und Percussion Musik: Dietrich Lohff; Text: Martin Ahrends Kinder- und Jugendchor der Kantorei; Orchester; Regie: Antonia Braun und Berngard Hanuschik; Leitung: Karsten Seibt;
weitere Aufführung: Montag, 26.5., 17.00 Uhr, Augustinum besondere Empfehlung - Aufführungen während des Ökumenischen Kirchentages: Donnerstag 29.5., 17.00 Uhr, Pauluskirche Zehlendorf (Kirchstr. 4) Freitag 30.5., 19.30 Uhr, Aula des Ev. Gymnasiums zum Grauen Kloster (Salzbrunner Str. 41, Grunewald)
Das Stück "Franz von Assisi" ist für den Kinder- und Jugendchor (70 Kinder der 4. bis 7. Klasse und 50 Jugendliche der 8. bis 13. Klasse) zum Ökumenischen Kirchentag, bezogen auf dessen Leitwort "Ihr sollt ein Segen sein", von dem Kleinmachnower Schriftsteller Martin Ahrends und dem Stuttgarter Komponisten Dietrich Lohff geschrieben worden. Inhalt: Die 1. Szene "Beim Gelage" stellt Franz von Assisi in seiner reichen Umgebung vor, die 2. Szene "Vor Gericht", erzählt die Auseinandersetzung und den anschließenden Bruch mit dem Vater, in der 3. Szene "Auf dem Markt" läßt Franz für seinen geplanten Kirchenbau Steine sammeln, die 4. Szene "Im Wald" mündet in das Credo des Franz von Assisi. Die 5. und 6. Szene handeln von einer möglichen Ankunft in unserer Zeit: Franz lehrt uns, neu zu "SEHEN" und neu zu "GEHEN". Das Stück endet in einem gemeinsamen Mahl mit dem Text: "Franz, mein Bruder, dein Erbarmen gibt der Welt, was sie entbehrt. Du verschenkst dich an die Armen, und sie bleiben unversehrt. So, mein Bruder, kommt als Samen Gottes Liebe in die Welt. Unser wüstes Land verbliebe ohne sie ganz unbestellt." GemeindeveranstaltungenSonntag, 13.4., 15.00 Uhr, Die Passion Jesu im "Heiland" Erklärungen von Pfr. i.R. Elliger
Sonntag, 11.5., 15.00 Uhr "Dingsbums & Kirche" - wie entstehen Spiele? von und mit Martin Bindemann
Gemeindeseminar: Die Schriften des Neuen Testamentes (jeweils um 20.00 Uhr im Jägerstieg 2) Dienstag, 8.4.2003 mit Pfr. Sonntag Thema: Matthäus Dienstag, 20.5.2003 mit Pfr. Manntz Thema: 2. Thessalonicher, Kolosser, Epheser
Mit der Bibel im Gespräch sein Dies wollen wir, wenn wir dienstags um 14.30 Uhr zur "Bibelstunde" kommen. Wenn ein "Jahr der Bibel" ausgerufen ist, liegt es nahe, darauf aufmerksam zu machen und einzuladen, wer die Gelegenheit zu einem solchen Gespräch sucht. Wir lassen Bibelabschnitte zu uns sprechen und fragen sie, ob sie helfen können, uns und unser Leben besser zu begreifen. Dabei stellen wir mit Erstaunen fest, wie wenig selbstverständlich ein Bibeltext für uns sein kann. Ganz verschieden sind die Fragen, die wir uns stellen: Was ist mir unklar? Was passt mir nicht? Warum passt es mir nicht? Was sehe ich plötzlich mit anderen Augen? Wozu ruft mich der Bibeltext auf? Erkenne ich jetzt deutlicher, was ich zu tun habe? Wofür kann ich dankbar sein? Geht mir etwas von der Freiheit eines Christenmenschen auf, in der ich trotz Leid, Schuld und Enttäuschung leben darf? Auch wenn das Gespräch hin und wieder wie Kraut und Rüben durcheinander geht, so ist uns doch wichtig, dass jeder dabei ist und jeder jeden gelten lässt. Jeder von uns bringt ja die ganz eigene Lebens- und Glaubenserfahrung mehrerer Jahrzehnte mit. So sitzen unsichtbar, aber spürbar, noch andere Teilnehmer in unserer Runde: Menschen aus der persönlichen Lebensgeschichte, die unüberhörbar mitsprechen. Jeder von uns erwartet etwas von der Kraft des Glaubens, muss aber spüren, wie wenig Verständnis die lieben Mitmenschen (z.B. Kinder und Enkel) manchmal dafür haben. Sind sie nicht auch zusätzliche Gesprächsteilnehmer? Oder wie schwer ist es, sich in Sachen Glauben verständlich zu machen? Zur Zeit geht unser Gespräch mit der Bibel um den Abschnitt, der für den jeweils folgenden Sonntag als Predigttext vorgesehen ist. Das kann uns zusätzlich noch das Verständnis der Predigt erleichtern. Seien Sie uns zum Mitsprechen herzlich willkommen (außer am Dienstag vor und nach Ostern). Pfarrer i.R. R. Elliger Dieser Aufruf wendet sich an Frauen, die daran interessiert sind, sich regelmäßig abends (anfangs einmal monatlich) zu treffen, um "über Gott und die Welt" zu reden. Themen, die uns, Ehefrauen und Alleinstehende, Mütter, Berufstätige oder Arbeitslose, in unserer speziellen Situation als Frauen bewegen, könnten Anlass zu regem Austausch, zum miteinander Reden und aufeinander Hören, oder aber zum gegenseitigen Ermuntern sein. Wenn Sie Lust haben, sich an einem solchen Kreis unter Frauen zu beteiligen, geben Sie uns Rückmeldung ins Kirchenbüro, damit wir weitere Schritte realistisch unternehmen können. Michaela Dittrich-Schenk, Sabine Witte, Annette HartmannNäharbeiten in der Kirchengemeinde: In unserer Kita kann der hauswirtschaftliche Bereich nur sehr knapp besetzt werden, so dass wir uns über Unterstützung, auf die wir bei Bedarf zurückgreifen können, sehr freuen würden. Konkret geht es z. Z. um das Nähen von Stoffbahnen für eine Schalldämmungskonstruktion für unsere Kita-Räume, punktuell um kleinere Reparaturarbeiten an Handtüchern, Bettwäsche o.ä.; konkret geht es auch um die Herstellung von Kostümen für "Franz von Assisi". Hier bittet das Ehepaar Seibt um Mithilfe. Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden:
Getauft wurden:
Gruppen und KreiseChristenlehre Konfirmandenunterricht Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1) Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse) Bibelgesprächskreis der Senioren Kreis für Gemeindearbeit Mutter-Kind-Kreis Biblischer Gesprächskreis Literatur-Gesprächskreis Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2. AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Evangelischer Kindergarten, Frau Anette Hartmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau Tabbert ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow letzte Aktualisierung |
Aktuell/Termine
Gemeinde
Archiv
Neubau
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||