Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief August/September 2003 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch September 2003Was wir hörten und erfuhren, was uns die Väter erzählten, das wollen wir unseren Kindern nicht verbergen. Psalm 78, 3 und 4 Was wir hören und erfahren, sind allzu oft und allzu umfangreich Ereignisse aus der unmittelbaren Gegenwart. Zeugnisse davon, dass wir unsere Vergangenheit noch lange nicht bewältigt haben. Der Krieg im Irak immer noch gegenwärtig und heute noch viel weniger gerechtfertigt als von Anfang an. Man hätte deutlicher auf die Warnungen der Alten hören sollen. Jetzt haben sie alle ihr Gesicht verloren Sieger wird es nicht geben, nur Verlierer (zuerst sind das die Menschen, die sich dem Hochmut und der Arroganz der Macht nicht entziehen können). Die angespannte Lage in unserem Land wieder einmal mehr das Versprechen neuer und dazu auch noch gerechter Rahmenbedingungen in der Gesellschaft. Man verhandelt und berät und debattiert und unterstellt und verspricht. Ich bin wirklich nicht sicher, ob die Verantwortlichen ihren eigenen Versprechungen glauben. Unsere Kirche im Ort, im Kreis, im Land wir haben alle Hände voll zu tun, um mit der Gegenwart fertig zu werden. Da ist wenig Kraft und Gelegenheit, auf die Worte und die Erfahrungen der Väter zu achten. Im persönlichen Bereich geht es mir auch nicht viel anders. Ich bin eingebunden und verwickelt in eine Vielzahl von Verantwortlichkeiten. Und ich merke immer mehr, wie wenig Zeit und Kraft bleibt, um auf das Vergangene zu achten. Der Monatsspruch für September 2003 gibt die Zielrichtung an für das Leben der Gemeinde Gottes nicht erst heute, sondern von Anfang an. Sie heißt: Wir verkündigen dem kommenden Geschlecht den Ruhm des Herrn und seine Macht und seine Wunder, die er getan hat. Da ist kein Platz für das Aufzählen eigener Erfolge. Da geht es nicht um Zahlen oder um Beweise der eigenen Macht. Gottes Ruhm und seine Macht und seine Wunder das gilt es weiterzusagen, damit unsere Kinder eine verlässliche Zukunftsperspektive haben. Und das möchte ich mit Ihnen in der Kirchengemeinde Kleinmachnow tun: im Gottesdienst, in der Christenlehre, im Konfirmandenunterricht, bei der Jungen Gemeinde in allen anderen Kreisen in unserer Gemeinde oder mit den Menschen, die wir besuchen. Ich bin von Herzen froh, dass wir mit Pfarrer Jürgen Duschka eine wichtige Bereicherung im Leben unserer Gemeinde haben. Wir werden in gleicher Weise eigene Akzente setzen und auch gemeinsam Dinge voranbringen. Ich heiße ihn herzlich willkommen und freue mich auf unser gemeinsames Tun in der Gemeinde. Bei allem, was geschieht, soll Gottes Lob die Grundlage bleiben. Wir würden uns sonst selber das Wasser abgraben. Ich freue mich auf die kommende Zeit. Und ich möchte mit Ihnen gemeinsam Gottes Lob in die Welt hineinsagen und dazu einladen, in der Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes zu leben. Pfr. Langhein Nachrichten/Beiträge/BerichteEin neues Gesicht in der Gemeinde Am 25. Mai 2003 habe ich mich im Gottesdienst und dem anschließenden Gespräch der Gemeinde vorgestellt. Es dauerte dann noch einige Wochen, aber nun ist es soweit: Seit dem 1. August bin ich als Pfarrer in Kleinmachnow tätig. So möchte ich hier die Gelegenheit ergreifen und unsere Familie vorstellen. Ich bin 36 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 5 und 9 Jahren. Meine Frau ist von Beruf Krankenschwester und Hebamme und hat bis jetzt in Frankfurt/Oder in der Klinik gearbeitet. Sie möchte sich gern auch hier in der Umgebung wieder um eine Anstellung bemühen. Unsere Tochter Friederike geht noch ein Jahr in den Kindergarten, unser Sohn Ludwig kommt in die dritte Klasse. Ich bin in Königs Wusterhausen geboren. Dort habe ich bis zum Abitur gelebt. Anschließend bin ich nach Berlin zum Theologiestudium gegangen. Meine Frau stammt aus Potsdam. Dort haben wir Anfang der Neunzigerjahre gewohnt, dort ist unser Sohn zur Welt gekommen. Mich hat das Studium für ein Jahr von Berlin nach Jerusalem geführt, wo ich innerhalb einer Benediktinerabtei am Rande der Jerusalemer Altstadt wohnen konnte. Dieses Jahr war sehr wichtig für mein weiteres Studium und prägt mich bis heute in meinem theologischen Interesse und meiner Frömmigkeit. Von Jerusalem ging es zunächst wieder nach Potsdam und nach dem Studium als Assistent für Altes Testament an die kirchliche Hochschule Wuppertal. Hier war ich gleichzeitig Vikar. Nach dem Zweiten Theologischen Examen habe ich zwei Jahre lang an einer biblisch-archäologischen Dissertation gearbeitet. Diese Arbeit konnte bis jetzt noch nicht beendet werden, denn im Jahre 2000 bekam ich in unserer Landeskirche endlich die Chance, eine Pfarrstelle zu erhalten. So zogen wir zu Weihnachten desselben Jahres nach Frankfurt/Oder. Hier habe ich in einer großen Stadtgemeinde eine breit gefächerte Arbeit geleistet. Zu meinem Wirkungskreis gehörten ein großes Neubaugebiet sowie dörfliche und innerstädtische Strukturen. Jetzt freue ich mich auf die neue Arbeit in der sehr vitalen Gemeinde in Kleinmachnow. Zunächst gilt es, den Ort und die Gemeinde kennen zu lernen. Deshalb möchte ich am Anfang viele Besuche machen und mich in den Gemeindekreisen vorstellen. Ich hoffe, dass wir uns hier oder in den Gottesdiensten begegnen werden. Pfr. Jürgen Duschka Nachlese Franz von Assisi Ich muss es einfach schreiben. Franz von Assisi war für mich der Höhepunkt des Kirchentages. Etwas Besseres habe ich nirgends gefunden. Nirgends ist mir Christus deutlicher gepredigt worden als in dieser Musik, in dieser Geschichte, in diesen Bildern. Ein wenig überschwänglich? Vielleicht. Zugegeben, ich bin Mutter eines der Sängerknaben. Aber es ist mehr: Be-geist-ert bin ich! (So ähnlich muss es Pfingsten gewesen sein, als die Jünger plötzlich kapierten: Jesus ist nicht irgendwo im Himmel, er ist in uns drin.) Nicht nur, dass ich begeistert bin von der Schönheit der Musik, die noch heute in mir nachklingt, oder von der Stimmigkeit von Geschichte, Musik und Choreographie, nicht nur von der brillianten schauspielerischen Leistung Einzelner, begeistert nicht nur von dem unermüdlichen Einsatz so vieler Menschen im Vorder- und Hintergrund. Am meisten berührt hat mich, dass Franz und Clarissa nicht nur in die nördlichen Gefilde, nicht nur in unsere Zeiten, sondern dass sie auch in mein Leben hineingegangen sind. (Das hatte ich nun wirklich nicht erwartet!) Es war also nicht nur etwas, was schön war anzuhören und anzusehen nein, ich war auf einmal mittendrin! Und der Franz-Clarissa-Christus lebt weiter in mir! Ich erlebte mit Franz die Sattheit und Leere des Reichtums, fand es aber auch sehr tröstlich, dass auch die Mitbrüder und -schwestern des Franz sich nach einem Dach über dem Kopf, einem eigenen Löffel und einer Mahlzeit sehnten, ich empfand die Sehnsucht des (Auto-)Mobilisten, endlich wieder Gras zu riechen und Erde zu spüren, ich überwand mit der Familie die Entfremdung voneinander und lernte wieder zu gehen und zu sehen. Übrigens, den Satz von Franz: Das Leben ist in Euch drin nicht in diesem Fensterkasten! werden sicher demnächst viele Kleinmachnower Eltern zu ihren Kindern (oder Kindern zu ihren Eltern?) sagen, wenn sie meinen, diese hätten genug Zeit vor der Glotze verbracht. Eines möchte ich herausgreifen, was mich besonders berührte: Als Clarissa sich voller Enthusiasmus den Mönchen im Wald anschloss, um ihr Leben in Armut zu teilen, begegnen die beiden einander. Erst reden sie, dann stehen sie voreinander und sehen einander an. Clarissa lässt ihre Hände über das Haupt und die Schultern von Franz gleiten, ohne ihn zu berühren. Franz wiederholt die Geste an ihr. Ich weiß nicht mehr, was sie sangen, ob sie überhaupt in dem Moment etwas sangen oder sprachen für mich spiegelt diese Bewegung auf wundervolle Weise das, was Christus tut. Er sieht uns an und bedeutet uns: Du bist heil trotz aller Verletzungen, du bist vollkommen trotz aller Unvollkommenheit. Ich schaue dich mit den Augen der Liebe an. Ach, könnten wir Pfarrer doch nur annähernd so gut predigen wie diese Kinder! DANKE EUCH ALLEN es hat sich gelohnt! DANKE DEM, der seine Hoheit besingen lässt mit den Mündern von Unmündigen! (frei nach Psalm 8) Pastorin Rosenthal Katechetisches Vikariat in Kleinmachnow Von Februar bis Juli 2003 habe ich als Vikarin in der Auferstehungsgemeinde gearbeitet. Kennen gelernt haben mich vor allem die Kinder und Jugendlichen aus der Christenlehre und dem KonfirmandInnenunterricht. In diesem katechetischen Teil unserer Ausbildung sollen wir zukünftigen PastorInnen das Unterrichten lernen. So war Martin Bindemann mein Mentor; er hat mich in die Praxis der gemeindlichen Unterweisung eingeführt und bei meinen ersten eigenen Versuchen begleitet. Auch im Religionsunterricht mit Frau Seibt bekam ich einen aufschlussreichen Einblick in die Welt der Schule von heute. Für das erforderliche Prüfungsprojekt, eine vierteilige Stundenreihe zum Thema Gebet, konzentrierte ich mich nach den Osterferien auf den KonfirmandInnenunterricht in der 8. Klasse. Diese Dienstagsgruppe hatte ich schon zuvor Ende März auf ihre Fahrt begleitet, wo wir eine gute Zeit mit tiefen Gedanken und viel Spaß hatten. Im Rahmen meiner Ausbildung liegt nun im März 2004 ein Examensgottesdienst vor mir, den ich gerne in der Kleinmachnower Gemeinde halten möchte, weil ich hier bisher so gute Erfahrungen machen konnte. Um mit den Gottesdiensten in Kleinmachnow noch vertrauter zu werden, werde ich im kommenden Winterhalbjahr zwei Gottesdienste mit Ihnen und Euch feiern, worauf ich mich schon freue. Anika Scheinemann Neuanmeldungen zu Christenlehre und Konfirmandenunterricht Liebe Eltern, wenn Ihr Kind die Christenlehre oder den Konfirmandenunterricht neu oder als Quereinsteiger beginnt, melden Sie es bitte im Gemeindebüro oder bei Martin Bindemann an. Auf der folgenden Seite finden Sie die Unterrichtszeiten. Gemeinde-Website mit neuem Gesicht Die Gemeinde-Website hat in den letzten Wochen eine verschönerte Startseite bekommen, die Appetit zum Weiterlesen macht. Viele weitere Details wurden verbessert. z. B. kann jetzt das digitale Gemeindebriefarchiv, das alle Gemeindebriefe seit 1997 vorhält, nach Stichworten durchsucht werden. Viele neue Fotos und Informationen, z. B. zum neuen Schulverein, machen einen Besuch lohnenswert. Abschied Meine Zeit als Zivi in dieser Gemeinde ist inzwischen um. So sage ich hiermit Auf Wiedersehen und danke für das in mich gesetzte Vertrauen. Das Jahr war sehr reich an interessanten Erfahrungen und Bekanntschaften. Außerdem hat es auch noch Spaß gemacht! Tobias Vogel FriedensgebetO Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst; dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt; dass ich verbinde, wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht; dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt; dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert; dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.
Ach Herr, lass du mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich andere tröste; nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich andere verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich andere liebe.
Denn wer da hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet; wer verzeiht, dem wird verziehen; und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.
Amen
(Franz von Assisi) Gottesdienste August/September 2003
* Der Eine-Welt-Stand hat geöffnet KirchenmusikSonnabend, 23.8.2003, Kirche Potsdam-Bornstedt, 17.00 Uhr und Sonntag, 24.8.2003, Dorfkirche Kleinmachnow, 17.00 Uhr Geistliche und weltliche Volkslieder Kammerchor der Kantorei; Leitung: Karsten Seibt
Sonntag, 28.9.2003, Augustinum, 17.00 Uhr Bach-Kantate im Gottesdienst: Was Gott tut, das ist wohlgetan BWV 80 Solisten; Orchester; Leitung: Karsten Seibt GemeindeveranstaltungenGottesdienst in anderer Gestalt Dieser Gottesdienst steht unter dem Thema Gottessohn Menschensohn. Anschließend ist die Gottesdienstgemeinde wieder zu einem gemeinsamen Abendessen herzlich eingeladen. Gemeindenachmittag Sonntag, 14.9.2003, 15.00 Uhr, Gemeindehaus im Jägerstieg 2
Der Nachmittag steht unter dem Thema Heilkräfte. Ein Heilkräuter-Elexier wird hergestellt und über seine Bestandteile und Wirkung informiert. Gemeindeseminar zu den Schriften des Neuen Testaments Dienstag, 19.8.2003 mit Pfr. Sonntag, Thema: Apokalypse Dienstag, 16.9.2003 mit Pfr. Langhein, Thema: Pastoralbriefe Die Seminare finden jeweils um 20.00 Uhr im Jägerstieg 2 statt. (Ein Fahrdienst wird zu diesen Terminen organisiert, wenn Sie es wünschen.) Einladung an die Gemeinde zur Amtseinführung von Pfarrer Duschka Die Kirchenleitung und das Konsistorium unserer Landeskirche haben Herrn Pfarrer Jürgen Duschka zum 1. August 2003 als Pfarrer in die Kirchengemeinde Kleinmachnow bestellt. Pfarrer Duschka wird am Sonntag, 31. August 2003, um 14 Uhr in der Dorfkirche Kleinmachnow durch Superintendent Harald Sommer in sein Amt eingeführt. Anschließend findet ein Empfang im Gemeindehaus statt. Der Gemeindekirchenrat lädt hiermit alle Gemeindeglieder zum Gottesdienst und zum anschließenden Empfang herzlich ein. Einladung zur Vorstellung des Kreisjugend-Pfarrers Am 24.8.2003 wird Pfarrer Dr. Lucas sich in der Jungen Gemeinde vorstellen. Dr. Lucas begleitet die Jugendarbeit im Kirchenkreis ehrenamtlich und möchte neben seiner persönlichen Vorstellung auch Anregungen zu inhaltlichen Überlegungen geben. Einladung zum Elterntreffen der Konfirmanden Für die Eltern der Konfirmanden der 7. und 8. Klasse: Donnerstag, 4.9.2003, 20 Uhr. Für die Eltern der Konfirmanden der 9. Klasse: Freitag, 5.9.2003, 19 Uhr. Die Treffen finden mit Martin Bindemann im Gemeindehaus (Jägerstieg 2) statt. Einladung zum Kreis-Kinder-Kirchen-Tag Alle Kinder der 3. bis 6. Klassen sind herzlich am 6.9.2003 unter dem Thema Post für Paulus eingeladen. An diesem Tag wollen wir von 10 bis 16 Uhr in der Siedlungskirche Teltow, Mahlower Str. 150, zusammen sein. Anmeldung bei Martin Bindemann. Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden Horst Schlink, 63 JahreJohanna Preske, 89 Jahre Sigrid Gülzow, 82 Jahre Gerd Dittfurth, 74 Jahre Dora Vogel, 90 Jahre Edelgard Hemmerling, 85 Jahre Erich Taegen, 96 Jahre Getauft wurden Marie Eichner, Valentin Stojiljkovic, Marlene Weis, Johanna Stevener, Annika Bleks, Lukas von Koerber, Maxie Affeldt, William Daniels, Franziska Krüger, Dennis Krüger, Hannes LückGetraut wurden Martin Labuddé und Kirsten GanzOliver Pelz und Ines Schernus Gruppen und KreiseChristenlehre Konfirmandenunterricht Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1) Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor(ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse) KDV-Beratung Bibelgesprächskreis für junge Erwachsene Kreis für Gemeindearbeit Mutter-Kind-Kreis Biblischer Gesprächskreis Literatur-Gesprächskreis Frauenkreis Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2. AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau Anette Hartmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Letzte Aktualisierung
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