Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief Okt./Nov. 2004 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch OktoberWo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit. 2. Kor 3,17 In diesen Wochen werden wir immer wieder an den Wendeherbst vor 15 Jahren erinnert, in dem ein Volk die durch seine Herrscher vorenthaltene Freiheit einforderte und in einer friedlichen Revolution errang. Zu dieser Zeit hätte der Spruch des Paulus sehr gut auf eines der Plakate der Montagsdemos gepasst. Der Geist des Herrn hat viele beflügelt, sich friedlich in den Prozess der Veränderungen einzubringen. Die Runden Tische, meist durch Vertreter der Kirchen moderiert, und der Elan der Hunderttausende, die sich aus der Nikolaikirche in Leipzig heraus auf den Weg durch die Stadt machten, hat uns DDR-Bürgern Freiheit gebracht. Daran muss ich in dieser Zeit zuallererst denken, wenn ich diesen Monatsspruch lese. 15 Jahre nach der Wende gehen wieder Menschen montags auf die Straße. Diesmal demonstrieren sie nicht für Reisefreiheit und politische Mitbestimmung, sondern drücken damit ihre Angst und Wut angesichts der Veränderungen durch Hartz IV aus. Viele Menschen sind verunsichert und wissen nicht, wie es ihnen im nächsten Jahr ergehen wird. Würde das Wort des Paulus heute wieder zu diesen Montagsdemos passen? Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit. Die Menschen, die heute auf die Straße gehen, erfahren angesichts immer größerer Einschnitte in den Sozialstaat diese Freiheit nicht, sondern fühlen sich immer stärker eingezwängt. Dennoch ist Paulus auch heute brandaktuell. 1989 eröffnete die christliche Botschaft von der Freiheit des Evangeliums vielen Menschen einen Bereich, der nicht durch die Stasi zu kontrollieren war. Diese innere Freiheit half, die äußere zu erringen. Heute weist uns dieselbe Botschaft auf die Verantwortung hin, die wir als Kinder Gottes füreinander haben. Nächstenliebe in Deutschland im Jahre 2004 bedeutet für mich ganz besonders verantwortungsvolles politisches Handeln, damit sowohl wir als auch unsere Kinder und Enkel die errungene äußere Freiheit weiterhin als ein Geschenk annehmen können. Zu diesem verantwortungsvollen Handeln zählt das Ernstnehmen der Sorgen und Nöte der Demonstranten und der Wille und das Vermögen, die notwendigen Veränderungen allen Bürgern verständlich zu machen. Solches Handeln ist durch den Geist Gottes geprägt, seine Liebe zu uns Menschen, die uns zur Liebe untereinander ermutigt. Dieser Geist vermag äußere Ketten zu sprengen und innere Freiheit zu vermitteln. Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist wahre Freiheit. Pfr. J. Duschka Nachrichten/Beiträge/BerichteFriedensdekade 2004 Auch dieses Jahr im November werden wir es wieder sehen: Das Bild des Menschen, der mit einem Hammer ein Schwert bearbeitet. Dazu der Schriftzug : Schwerter zu Pflugscharen es ist die Zeit der Friedensdekade. Friedensdekade viele von uns kennen den Begriff und das, was sich dahinter verbirgt, schon lange. Anderen, gerade den aus den alten Bundesländern Zugezogenen, ist er nicht so vertraut. Dieses Jahr laden wir zum 25. Mal zur ökumenischen Friedendekade ein. Sie beginnt wie jedes Jahr zehn Tage vor dem Buß-und Bettag und schließt mit diesem ab. Entstanden ist die Friedendekade aus der ökumenischen Friedensbewegung in der ehemaligen DDR als eine Reaktion auf die Hochrüstung der beiden damaligen Großmächte Ende der siebziger bzw. Anfang der achtziger Jahre; ihr Motto Schwerter zu Pflugscharen geht auf die Bibelstelle Micha 4,3 zurück. Es sind 10 Tage im Monat November, in denen Frieden im Mittelpunkt steht; in denen wir uns auf vielfältige Art und Weise mit unseren Ängsten vor einer uns zunehmend gewalttätig erscheinenden Welt, unserer Trauer um die Opfer von Gewalttaten weltweit, aber auch und vor allem mit unserer Sehnsucht nach Frieden für alle Menschen und unserer konkreten Verantwortung als Christen in dieser Welt, auf diesen Frieden zuzugehen und ihm Raum zu schaffen, beschäftigen werden. Manche von uns mag ein Gefühl von Ohnmacht und Resignation beschleichen mit alldem lassen sich die vielen Krisengebiete dieser Welt nicht befrieden. Das ist sicher richtig. Aber Frieden zu ersehnen, Hoffnung zu stärken, Glauben zu wecken und Gemeinschaft zu erfahren, das sind schon erste Schritte auf dem Weg zu persönlichem zum eigenen Frieden. Durch gemeinsames Singen, Beten, Diskutieren, Bibellesen und Nachdenken verändern wir uns auf den Frieden zu. Auch wenn es dann manchmal nur darauf hinausläuft, ein Lichterkreuz vor die Kirche zu legen die Veränderung in uns und das, was aus ihr resultiert, ist die Grundlage für Frieden, hier wie anderswo. Unter dem Motto Recht ströme wie Wasser werden wir uns auch in diesem Jahr wieder in unserer Gemeinde zur Friedensdekade versammeln. Wir haben in diesem Jahr eine breite Palette an Angeboten für die Auseinandersetzungen mit den Fragen nach Frieden und Rechten. So wollen wir auch in diesem Jahr vielfältige Zeichen für den Frieden und für die Rechte aller Menschen setzen. Wir beginnen die Friedensdekade in unserer Gemeinde am Sonntag, dem 7.11.2004, um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Auferstehungskirche. Dieser wird vom Jugendchor mitgestaltet; außerdem werden wir zusammen das Abendmahl feiern. Im Anschluss an den Gottesdienst wird die Fotoausstellung Frauen und Krieg eröffnet werden. Frau Selmin Caliskan von der Organisation Medica Mondiale, einer Menschenrechts- und Hilfsorganisation, die durch sexualisierte Gewalt traumatisierte Frauen unterstützt, wird ein einleitendes Referat zur Ausstellung halten. Für das leibliche Wohl gibt es einen Mittagsimbiss. An allen Werktagen der Friedensdekade, beginnend am 8.11., endend am 16.11., findet jeweils um 18 Uhr ein Abendgebet in der Auferstehungskirche statt. Vom 12. bis 14.11.2004 wollen wir uns kreativ in einem Workshop-Wochenende mit den Fragen nach Frieden und Rechten beschäftigen, das Julia und Rainer Ehrt (Holzdesignerin/Grafiker) und Martin Bindemann gestalten werden. Am Freitag, dem 12.11., beginnt die Veranstaltung um 19 Uhr; voraussichtliches Ende um 21 Uhr. Am Samstag, dem 13.11. und Sonntag, dem 14.11., treffen wir uns um jeweils 10 Uhr; voraussichtliches Ende am Samstag um 17 Uhr, am Sonntag um 12 Uhr. Die Veranstaltungen der Friedensdekade werden beendet mit einem Kantatengottesdienst am Buß- und Bettag (Mittwoch, 17.11.2004) um 20 Uhr in der Dorfkirche. Der Kammerchor und ein Instrumentalensemble führen die BachKantate Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir auf. Zu allen diesen Veranstaltungen laden wir Sie ganz herzlich ein. Besonders diejenigen, für die die Friedensdekade noch Neuland ist, wollen wir ermutigen, sich auf Erfahrungen mit dem Weg zu einem friedlichen Miteinader einzulassen. Wir freuen uns auf Sie alle. Martin Bindemann Pläne des Fördervereins Kirchenbauten Der Förderverein Kirchenbauten Kleinmachnow e.V. hat in seiner Satzung festgelegt, dass er die Errichtung, den Ausbau und die Erhaltung der Gotteshäuser unserer Gemeinde fördern will. Das bedeutet, dass der Verein unsere Kirchengemeinde unterstützen will bei der Planung und Finanzierung aller Aufgaben, die die Kirchenbauten und auch das Gemeindehaus betreffen. Ich will die Aufgaben beschreiben, die von der Kirchengemeinde zu bewältigen sind und bei deren Bearbeitung der Förderverein seine Mithilfe anbietet: · Dorfkirche Die Dorfkirche ist das architektonische Schmuckstück unserer Gemeinde. Hier stellen sich vorrangig zwei Aufgaben: Zum einen die dringend erforderliche Sanierung des Kirchturms. Hier sind in den Jahren 2005 und 2006 Arbeiten am Fachwerk und dem Mauerwerk der obersten Ebenen bis zur Turmlaterne erforderlich, die voraussichtlich 210.000 Euro kosten werden. Einen großen Teil dieser Kosten muss die Gemeinde tragen. Wir beabsichtigen, die Kirchengemeinde zu unterstützen bei der Finanzierung dieser notwendigen Maßnahme. Zum andern die Untersuchung, wie die ganzjährige Nutzung der Dorfkirche ermöglicht werden kann. Die vorhandene Bankheizung ist defekt und auch im funktionstüchtigen Zustand nicht geeignet, im Winter den Kirchenraum so zu temperieren, dass Gottesdienste oder Chorproben dort abgehalten werden können. Der zusätzliche Einsatz mobiler Lufterhitzer hat zwar eine erträgliche Temperatur in der Kirche bewirkt, führt aber wie jede Heizung ohne Kontrolle der Luftfeuchtigkeit dazu, dass bei Abkühlen der Luft im Kirchenraum Kondenswasser entsteht, das sich auf den Einbauten niederschlägt und schon zu großen Schäden an den Kunstgegenständen, wie Altar, Kanzel, Taufstein, Orgel etc. geführt hat. Es ist daher zu prüfen, ob durch den Einbau einer Klimaanlage die Kirche auch im Winter so genutzt werden kann, dass die Einbauten nicht weiter gefährdet werden. Weiterhin ist zu prüfen, ob der Denkmalschutz den durch den Einbau einer Klimaanlage erforderlichen Eingriffen in die Bausubstanz der Kirche zustimmen kann - und schließlich müssen die Kosten für den Einbau der Klimaanlage und deren Betrieb ermittelt werden. · Auferstehungskirche Hier stellt sich vorrangig die Aufgabe einer Ideensammlung für den Umbau oder Neubau der Auferstehungskirche. Diese bietet maximal 250 Besuchern Platz, bei drangvoller Enge und wenig Luftraum. Für die Festgottesdienste und viele andere Veranstaltungen ist sie zu klein. Das kontinuierliche Wachstum der Kirchengemeinde Kleinmachnow wird dazu führen, dass der Platz, den die Kirche bietet, immer öfter zu gering ist, um alle Besucher aufnehmen zu können. Es ist zu klären, durch welche Maßnahmen deutlich mehr Besuchern Platz geboten werden kann. Dabei ist das schon jetzt funktionell und räumlich eng mit der Auferstehungskirche verbundene Gemeindehaus am Jägerstieg in die Planungen mit einzuschließen. Die Gemeindeglieder sind einzubeziehen in den Entscheidungsprozess, es sind Ideen zu entwickeln zur Architektur, die baurechtlichen Bestimmungen sind zu berücksichtigen und schließlich last, but not least ist die Frage der Finanzierung zu klären. Darüber hinaus bleiben wir auf der Suche nach anderen Standorten und Räumen für große Gottesdienste und weitere kirchliche Veranstaltungen. Ich bitte alle Interessierten, unseren Förderverein mit Rat und Tat zu unterstützen. Wir treffen uns regelmäßig am zweiten Mittwoch des Monats (ausnahmsweise aber nicht am 13. Oktober) um 20.15 Uhr im Gemeindehaus und freuen uns über jeden Gast. Jürgen Flechtner Ausstellung im Gemeindehaus Briefmarken kleinste Zeugnisses des Glaubens verkünden das Evangelium Zu diesem Thema ist vom 20. September bis 30. Oktober 2004 ein kleine Ausstellung im Gemeinderaum zu sehen. Sie wurde von der Evangelischen Haupt-Bibelgesellschaft zum Jahr der Bibel 2003 zusammengestellt. Es ist erstaunlich, wie viele Briefmarken zu dieser Thematik herausgegeben worden sind! Am Gemeindenachmittag am 9. Oktober 2004 können Sie mehr zu diesem Thema erfahren. Christel Kern Evangelische Grundschule hat ihren Betrieb aufgenommen Nach einem würdevollen und fröhlichen Gottesdienst in der überfüllten Dorfkirche feierten Schulanfänger, Eltern, Verwandte, Lehrer und viele interessierte Besucher gemeinsam die Eröffnung der Schule bei herrlichem Sonnenschein. Nun ist die Aufregung des Schulanfangs allmählich der Gewohnheit gewichen, und anfängliche Schwierigkeiten sind überwunden: Der Schulalltag hat begonnen. Jeden Morgen kommen 50 Kinder in die freundlich renovierten Räume in den Siemens-Bauten am Schwarzen Weg und verbringen in zwei Lerngruppen, den Füchsen und den Eulen, ihren Schultag. Viele der Eltern haben sich bisher erfreut und zufrieden über den Schulablauf geäußert. Wir als Gemeinde freuen uns sehr und wünschen der Schule weiterhin viel Erfolg! In der Zwischenzeit haben sich für den Schulverein erste Förderaktivitäten ergeben. So konnten wir zur Schulgründung Spielsachen für drinnen und draußen übergeben. In den nächsten Tagen soll der große Sandkasten (3 x 9 m im Zickzack) aufgebaut werden, für den der Schulverein während der Schulgründungsfeier am 7. August 2004 gesammelt hatte. Außerdem kümmern wir uns gerade um die Ausstattung der Schulbibliothek. Auch dafür sind Spenden weiterhin sehr willkommen! Barbara Nieter
In eigener Sache... ... Sie ahnen sicher schon, worum es geht: Sechsmal im Jahr finden Sie den Gemeindebrief in Ihrem Briefkasten vor, zwölf bis sechzehn Seiten mit Informationen über Veranstaltungen, Projekte und Arbeitsbereiche unserer Gemeinde. Viele lassen sich so einladen, am Gemeindeleben teilzunehmen. Unsere Gemeinde wächst stetig. Derzeit haben wir 4.800 Gemeindemitglieder. Zum Vergleich: 1991 waren es nur 2.500. Mit ihr wachsen Auflage und Kosten des Gemeindebriefes; bei einer Auflage von derzeit 3.200 Stück liegen die jährlichen Kosten bei derzeit etwa 5.000 Euro jährlich. Die Zuwendungen, die uns die Landeskirche für alle von der Gemeinde wahrzunehmenden Aufgaben gewährt, sinken demgegenüber. Die Zuweisung erfolgt durch einen Pro-Kopf-Betrag pro Gemeindemitglied; dieser Betrag ist in den letzten Jahren abgesenkt worden . Nur durch das Wachstum der Gemeinde hält sich das Budget in absoluten Zahlen in etwa auf dem Niveau der Vorjahre. Wachsende Arbeit in allen Bereichen muss mit letztlich weniger Geld bewältigt werden. Also: Sparen auch am Gemeindebrief? Wir haben uns natürlich Gedanken darüber gemacht. An Druck und Vertrieb lassen sich keine Einsparungen mehr vornehmen. Der Druck ist, soweit uns bekannt ist, konkurrenzlos günstig, und das Austeilen übernehmen wofür wir uns an dieser Stelle einmal ganz herzlich bedanken möchten viele ehrenamtliche Helfer. Denkbar wäre, dass der Gemeindebrief nur noch alle drei Monate erscheint. Das hätte den erheblichen Nachteil, dass Veranstaltungen in der Gemeinde bereits mehr als ein Vierteljahr im Voraus geplant werden müssten, um die Gemeinde hierzu über den Gemeindebrief einzuladen. Für Spontaneität und das Aufnehmen von Entwicklungen bliebe nicht viel Raum. Das Gemeindeleben wäre weniger lebendig. Denkbar wäre, Werbung in den Gemeindebrief aufzunehmen. Vielleicht finden Sie das ja puristisch aber wir würden das gerne vermeiden. Kommerzielle Interessen sind sicher sehr berechtigt aber darf nicht wenigstens der Gemeindebrief einer Kirchgemeinde von ihnen frei bleiben? Zudem müsste, soll der Informationsgehalt gleich bleiben, der Umfang des Gemeindebriefes wachsen, so dass ein Teil des eingeworbenen Geldes wieder für die Werbung selbst ausgegeben würde. Sie haben es die ganze Zeit geahnt: Wir möchten Sie als die Adressaten, Leser und hoffentlich Nutznießer des Gemeindebriefes bitten, uns mit Ihrer Spende zu unterstützen. Optimal wäre es, wenn der Gemeindebrief sich selbst tragen würde. Wenn jeder der 2.500 Haushalte, an die der Gemeindebrief verteilt wird, zwei Euro jährlich geben würde ... oder 500 Haushalte 10 Euro jährlich ... schauen Sie doch einmal, mit welcher Summe Sie sich wiederfinden könnten. Auf das Beilegen eines Überweisungsträgers haben wir aus Kostengründen bewusst verzichtet. Sie können Ihre Spende persönlich bei Frau Mehler im Gemeindebüro abgeben oder auf das Konto der Kirchengemeinde Kleinmachnow überweisen. Danke! Mittelbrandenburgische Sparkasse Aus dem Gemeindekirchenrat berichtetDer Gemeindekirchenrat hat nach den Sommerferien seine Arbeit wieder aufgenommen:
Barbara Nieter Gottesdienste Oktober/November 2004
Kindergottesdienst Zu unseren Gottesdiensten bieten wir immer einen Kindergottesdienst an. Ab jetzt ermöglichen wir außerdem während der Gottesdienste in der Auferstehungskirche eine Gruppe für Krabbelkinder. * Eine-Welt-Stand Der Eine-Welt-Stand hat nicht mehr nur bei Gottesdiensten geöffnet. Ab sofort können Sie auf ein dauerhaftes Angebot zurückgreifen. In der oberen Etage des Gemeindehauses wir ein Sortiment bereit gehalten. KirchenmusikSonntag, 3.10.2004, um 19 Uhr im Augustinum Bach-Kantate im Gottesdienst Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147 Solisten, Orchester; Leitung: Karsten Seibt (Dieser Termin wurde gegenüber dem ursprünglichen Termin um eine Woche vorverlegt.)
Sonntag, 31.10.2004, um 18 Uhr in der Dorfkirche W. A. Mozart: Requiem d-moll J. Brahms: Begräbnisgesang op. 13 Großer Chor der Kantorei, Solisten, Orchester; Leitung: Karsten Seibt (Sonntag, 31.10.2004, um 15 Uhr, Stabholzkirche Südwestfriedhof Stahnsdorf, Kartenvorbestellung im Büro des Stahnsdorfer Südwestfriedhofs)
Mittwoch, 17.11.2004, (Bußtag), um 20 Uhr in der Dorfkirche und Sonntag, 14. 11., 10 Uhr Kirche Großbeeren Bach-Kantate im Gottesdienst Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir BWV 131 Kammerchor der Kantorei, Orchester; Leitung: Karsten Seibt GemeindeveranstaltungenGemeindekirchenratswahl am 24.10.2004 Acht Frauen und Männer haben sich als Kandidaten zur Gemeindekirchenratswahl aufstellen lassen. Von diesen werden vier Personen (das ist die Hälfte des Gemeindekirchenrates) für die nächsten sechs Jahre und drei weitere Kandidaten als Ersatzälteste für drei Jahre neu gewählt. Die Vorstellung der Kandidaten wird im Rahmen einer Gemeindeversammlung am 17.10.2004 im Anschluss an den Gottesdienst in der Dorfkirche sein. Die Wahl findet am 24.10.2004 von 9 18 Uhr im Gemeindehaus (Jägerstieg 2) statt. Sie können von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, wenn Sie am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, konfirmiert und Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Kleinmachnow sind. Sollten Sie bis zum 1.10.2004 keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, überprüfen Sie bitte Ihre Eintragung in das Wählerverzeichnis, das vom 26.9. bis zum 9.10.2004 im Gemeindebüro ausliegt. Sie haben auch die Möglichkeit der Briefwahl. Unterlagen hierfür können Sie bis zum 20.10.2004 im Gemeindebüro anfordern. Ihre per Briefwahl abgegebene Stimme muss der Gemeinde bis zum 24.10.2004, 18 Uhr, zugegangen sein. Die öffentliche Auszählung der Stimmen beginnt am 24.10.2004 um 18 Uhr am Ort der Wahl. Pfr. Langhein Gemeindenachmittage Sonnabend, 9.10.2004, um 15 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2 Briefmarken kleinste Zeugnisses des Glaubens verkünden das Evangelium Lichtbildervortrag mit Pfarrer i. R. Robert Koll
Sonnabend, 13.11.2004, um 15 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2 Ich bin ein Gast auf Erden und hab hier keinen Stand… Gedanken zum Ende des Kirchenjahres mit dem Schauspieler Christoph Quest und Pfarrer Dieter Langhein. Christel Kern Gemeindenachmittage im Advent Zu den Gemeindenachmittagen am 4. und 5. Dezember 2004 werden alle Gemeindemitglieder schriftlich eingeladen, die 65 Jahre alt oder älter sind. Wir freuen uns aber auch auf alle jüngeren Gemeindemitglieder. Mit Liedern, Gedichten und Geschichten wollen wir Sie auf das Christfest einstimmen. Bibel-Gesprächskreis Wir wollen mit der Bibel ins Gespräch kommen und dabei erfahren, dass das Zeugnis unserer Väter direkt mit unserem Leben zu tun hat. Es sind nicht nur Senioren eingeladen. Wir freuen uns über jeden, der in unserer Runde mitreden und -hören möchte. Auch ergeben sich hier Gelegenheiten, aktuelle Informationen aus dem Leben der Kirchengemeinde zu erhalten. Der Bibel-Gesprächskreis findet immer montags um 14.30 Uhr im Gemeindehaus statt. Pfr. Langhein Treff am Dienstag Unter diesem Titel lade ich Sie ab November einmal im Monat zu einem geselligen Gesprächskreis ins Gemeindehaus ein. In diesem Rahmen möchte ich mit Ihnen u.a. über Themen der Bibel und Religion, Familie und Gesellschaft diskutieren. Das erste Mal treffen wir uns am Dienstag, dem 9.11.2004, um 19.30 Uhr. An diesem und einem weiteren Abend steht die Person des Apostels Petrus im Mittelpunkt. Anhand der Bibel und der kirchlichen Tradition wollen wir seinen Weg vom Jünger mit vielen Ecken und Kanten zum Begründer des Stuhles Petri nachzeichnen. Pfr. Jürgen Duschka Besuchsdienstkreis Unser Besuchsdienstkreis trifft sich das nächste Mal am 26.10.2004 um 20 Uhr im Gemeindehaus. Hier verabreden wir Besuche für unsere Geburtstagskinder und bei jenen, die gerade neu in unsere Gemeinde gezogen sind. Durch diese Besuche kommt es immer wieder zu sehr interessanten Begegnungen. Lassen Sie sich einladen, hier mitzuarbeiten. Pfr. Jürgen Duschka Frauenkreis Wie immer am 2. Mittwoch des Monats trifft sich der Frauenkreis der Gemeinde. Thema am 13. Oktober um 20 Uhr, zu dem uns Frau Bettina Lohrber, Studienrätin i.A. am Evang. Gymnasium zum Grauen Kloster, Wissenswertes zu erzählen weiß, sind die Geschichte und Schulkonzeption des Grauen Klosters sowie der Alltag am Evangelischen Gymnasium. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter. Das Thema für den 10. November steht noch nicht fest.Michaela Dietrich-Schenk / Annette Hartmann Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden Margarete Bartel, 89 Jahre Getauft wurde Finn Balster Getraut wurden Dr. Bodo Bohm und Gerda Döderlein Gruppen und KreiseChristenlehre Konfirmandenunterricht Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1) Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (4.-7. Klasse), Kinderchor (2.-3. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse) KDV-Beratung Biblischer Gesprächskreis für junge Erwachsene Kreis für Gemeindearbeit Mutter-Kind-Kreis Bibelkreis Literatur-Gesprächskreis Frauenkreis Männerkochkreis Treff am Dienstag Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2. AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau Anette Hartmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Letzte Aktualisierung
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