Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief Juni/Juli 2005 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch Juli 2005Keinem von uns ist Gott fern. Apostelgeschichte 17,27 In den letzten Wochen und Monaten konnten wir fast jeden Tag etwas über den 2. Weltkrieg und sein Ende vor 60 Jahren im Fernsehen oder in den Zeitungen erfahren. Dabei wurde oft über Schuld und Verantwortung gesprochen, unter anderem auch über die Mitschuld der christlichen Kirchen an der Judenverfolgung. Besonders im Stuttgarter Schuldbekenntnis haben sich evangelische Christen dem gestellt und die Lehren daraus gezogen. So ist es danach zu einem grundlegenden Umdenken im Verhältnis von Christen zu Juden gekommen. Heute werden Juden nicht mehr als Gottesmörder verunglimpft, sondern als Geschwister im Glauben wahrgenommen. Im Vorspruch der Grundordnung unserer Landeskirche heißt es deshalb: Sie (d.h. unsere Landeskirche) weiß sich zur Anteilnahme am Weg des jüdischen Volkes verpflichtet. Deshalb misst sie in Leben und Lehre dem Verhältnis zum jüdischen Volk besondere Bedeutung zu und erinnert an die Mitschuld der Kirche an der Ausgrenzung und Vernichtung jüdischen Lebens. Sie (d.h. die Landeskirche) bleibt im Hören auf Gottes Weisung und in der Hoffnung auf die Vollendung der Gottesherrschaft mit dem jüdischen Volk verbunden. In diesen Sätzen steckt neben einem Schuldbekenntnis die heute fast schon selbstverständliche Sichtweise gegenüber der jüdischen Religion, die Gemeinsamkeiten höher zu bewerten als das, was uns trennt. So konnten wir unsere gemeinsamen Wurzeln besser erkennen. Schaue ich nun auf die besonders nach dem 11. September angefachte Diskussion über unser Verhältnis zum Islam, so habe ich die Befürchtung, dass hier ein neues christliches Feindbild aufgebaut wird. Hier werden häufig die Unterschiede stark in den Vordergrund gerückt und die Gemeinsamkeiten meist verschwiegen. Dabei möchte ich nicht falsch verstanden werden. Auch ich halte militante Gotteskrieger für keine Friedensengel und kann vieles, was in islamischen Ländern geschieht, aus der Sicht eines aufgeklärten Mitteleuropäers nicht gutheißen. Dennoch müssen wir auch für den Bereich des Islam zwischen dem politisch motivierten Missbrauch von Religion und der Religion selbst unterscheiden. Unser Bild des Judentums wird ja auch nicht von den Ultraorthodoxen aus Mea Schearim in Jerusalem geprägt, und wir würden uns davor verwahren, dass wir mit christlichen Fundamentalisten aus den USA in einem Atemzug genannt werden. Hier wie dort ist eine größere Differenzierung notwendig. Ideologische Feindbilder helfen uns nicht weiter. Auch im Dialog mit dem Islam wie mit allen anderen Weltreligionen sollten wir zunächst auf die Gemeinsamkeiten schauen, die sehr groß sind, und nicht immer die Unterschiede vor uns hertragen. Ich halte es hier mit Paulus. Er stand während seines Aufenthaltes in Athen auf dem Areopag und warb unter den Athenern für mehr Verständnis fürs Christentum: Keinem von uns ist Gott fern. Das bedeutet für mich, wir mögen zwar verschiedene Ausdrucksweisen, Namen und Bilder für Gott finden, dennoch gilt: Nicht wir haben Gott gefunden, sondern Gott hat uns gefunden. Religion, in welcher Spielart auch immer, ist der menschliche Versuch, auf Gottes Anrede an uns Menschen zu reagieren, denn niemandem ist Gott fern. Es grüßt Sie ganz herzlich Ihr Pfarrer Jürgen Duschka Nachrichten/Beiträge/BerichteAus der Arbeit des Bauausschusses Die Grundordnung unserer Kirche sagt in Artikel 15: Insbesondere gehört zu den Aufgaben des Gemeindekirchenrates: ...14. Gelder, Gebäude und Inventar für die Wahrnehmung der gemeindlichen Aufgaben bereitzustellen, das bauliche Erbe auch unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Gesichtspunkte zu bewahren und über die Nutzung gemeindlicher Räume zu entscheiden ... Diese Aufgabe wird in unserer Gemeinde durch den Bauausschuss wahrgenommen. Alles, was im weiteren Sinne mit Bauen zu tun hat und Gebäude unserer Kirchengemeinde betrifft, ist sein Thema. Der Bauausschuss wird gebildet von ausgewählten Mitgliedern des Gemeindekirchenrates (Pfarrer Langhein, Frau Philipp, Herr Dr. Vollmer) und weiteren Gemeindegliedern, die im Bauausschuss mitarbeiten (Herr Flechtner, Herr Jaensch, Herr Gürtler, Herr Apelt, Frau Nieter, Herr Schönfeld). Der Bauausschuss tagt einmal im Monat und begleitet darüber hinaus das Baugeschehen in der Kirchengemeinde. Er bemüht sich, Vorschläge zur Lösung der Probleme zu erarbeiten und das Ergebnis als Beschlussvorlage dem Gemeindekirchenrat vorzulegen. Fast immer geht es um viel Geld. Deshalb bleibt manches Projekt, das wir uns wünschen würden, auf der Strecke. Wichtiger jedoch ist die Einsicht, dass wir mit den Gebäuden der Kirchengemeinde auch in der Verantwortung stehen. Und schließlich bilden die Gebäude den Raum und damit den äußeren Rahmen für alles, was in der Kirchengemeinde geschieht. Zur Zeit beschäftigt sich der Bauausschuss mit folgenden Themen: Altar in der Dorfkirche Die Kunstgegenstände in der Dorfkirche gehören zu den wertvollen Schätzen der Kirchengemeinde. Sie müssen erhalten werden. Zum Teil sind umfangreiche Arbeiten erforderlich. Gegenwärtig beschäftigen uns Restaurierungsarbeiten am Altar, der sich hoffentlich bald wieder in voller Pracht zeigen wird. Die Absprachen mit den staatlichen und kirchlichen Behörden sind dabei von besonderer Bedeutung. Sanierung des Turms der Dorfkirche Der Turm der Dorfkirche ist gegliedert in einen gemauerten Turmsockel, der bis zur Höhe von 11,40 m reicht, und eine darauf aufgesetzten Fachwerkkonstruktion. Die 70 cm dicken Wände des Sockels sind stabil, aber das Fachwerk muss saniert werden. Das Verblendmauerwerk vor dem Fachwerk ist weitgehend in Ordnung, die Holzkonstruktion dahinter aber ist renovierungsbedürftig. Pfosten und Balken müssen repariert oder ausgetauscht werden. Die Arbeiten sollen in zwei Bauabschnitten ausgeführt werden. In diesem Jahr wird der erste Bauabschnitt realisiert in einem Kostenumfang von 100.000 Euro. Kirchenkreis (50.000 Euro), Landeskirche (15.000 Euro), Förderverein (4.000 Euro) und Kommunalgemeinde (5.000 Euro) haben einen wesentlichen Teil der Kosten übernommen. Die Kirchengemeinde ergänzt die Finanzierung aus Zuweisungsmitteln und aus Spenden. Der nächste Bauabschnitt kann erst beginnen, wenn die Finanzierung der Arbeiten (weitere 100.000 Euro) sichergestellt ist. Wir sind dabei noch deutlicher auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen, weil die Haushaltsmittel für die laufende Unterhaltung benötigt werden. Klimatisierung der Dorfkirche Soll die Dorfkirche eine neue Heizung bekommen? Ist eine mechanische Lüftung sinnvoll, oder soll eine Klimaanlage eingebaut werden? Wie reagieren die Kunstwerke der Kirchenausstattung, die zum Teil aus der Bauzeit der Dorfkirche stammen, auf Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen? Diese Fragen versucht der Bauausschuss zu beantworten. Das vorläufige Ergebnis der Überlegungen ist, die Dorfkirche nur zu nutzen, wenn eine künstliche Klimatisierung nicht erforderlich ist. Der Bauausschuss wird ein Nutzungskonzept für die Dorfkirche erarbeiten, das dem Gebäude gerecht wird. Es werden nicht alle Erwartungen der Gemeinde zu verwirklichen sein. Überfüllung der Kirchen bei großen Gottesdiensten Wenn mehr als 200 Kirchenbesucher zum Gottesdienst kommen, wird es in der Dorfkirche, aber auch in der Auferstehungskirche (!), eng. Unsere Gemeinde wächst, und es wird immer öfter vorkommen, dass es beim Gottesdienst eng wird, oder dass nicht alle Besucher in der Kirche Platz finden. Der Bauausschuss beschäftigt sich mit der Frage, wo große Gottesdienste abgehalten werden können.Brauchen wir einen Anbau an die Auferstehungskirche? Sollten wir ein großes Zelt neben der Kirche aufbauen? Muss man über einen Neubau nachdenken, der über kirchengemeindliche Veranstaltungen hinaus auch von anderen genutzt werden kann? Oder gibt es andere Möglichkeiten? Die anderen Gebäude der Kirchengemeinde sind in gleicher Weise zu bedenken: So haben wir im vergangenen Jahr mit der Sanierung der Kapelle auf dem Waldfriedhof begonnen.In diesem Jahr sollen die Arbeiten fortgeführt und abgeschlossen werden. An der Finanzierung dieses Projektes (Gesamtkosten ca. 180.000,00 Euro) beteiligt sich die Kommunalgemeinde zu einem großen Teil (ca. 120.000,00 Euro). Am Friedhofsgebäude Steinweg 1A sind erhebliche Bauschäden aufgetreten, deren Beseitigung schnellstmöglich erfolgen soll. In der Auferstehungskirche ist über eine zweckmäßige Beleuchtung zu entscheiden. Die Wohngebäude im Jägerstieg 1, im Zehlendorfer Damm 212 und im Meisenbusch 37 müssen verwaltet und erhalten werden.Im Zusammenarbeit mit dem Bauverein suchen wir nach Möglichkeiten für die Renovierung der Grabkapelle an der Dorfkirche. Eine Beteiligung der Familie von Hake ist dabei eine wesentliche Voraussetzung. Wir sind sicher, dass auch diese Arbeit zum Aufbau Gemeinde beiträgt. Deshalb freuen wir uns über Anregung und Mithilfe und die Begleitung in der Fürbitte der Gemeinde. Jürgen Flechtner/Dieter Langhein Förderverein Kirchenbauten Kleinmachnow e.V. Bücherbasar am Tag des offenen Denkmals Im Rahmen des diesjährigen Tag des offenen Denkmals (10.+11. September 2005) findet ein Bücherbasar ab 11.00 Uhr an der Dorfkirche statt. Wollten Sie nicht schon lange mal Ihr Bücherregal ausmisten?! Die Bücherspenden können vom 15. bis 21. August 2005 im Gemeindehaus der Auferstehungskirche, Jägerstieg 2, abgegeben werden. Der Basarerlös soll zur Erhaltung und Erweiterung der Kirchen in Kleinmachnow beitragen! Förderverein Kirchenbauten Kleinmachnow e.V. Kinder-Malwettbewerb Am 10. September um 17.00 Uhr findet die Preisverleihung für den großen Malwettbewerb Kinder malen unsere Dorfkirche statt. Alle Kinder der 1. bis 6. Klasse können ihre im A4-Format und in kräftigen Farben gemalten Kunstwerke bis zum 22.06.2005 im Gemeindebüro bei Frau Mehler, Jägerstieg 2, abgeben. Name, Anschrift und Alter auf der Rückseite nicht vergessen! Die prämierten Bilder werden auf Tassen und Stoffbeutel gedruckt! Jesus wer war das noch mal? Eine Umfrage in Kleinmachnow weist schockierende Ergebnisse auf. Die Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde Kleinmachnow wollten es wissen. Im April diesen Jahres wurden von ihnen über 120 Menschen zum Thema Jesus befragt. Das Ergebnis war ebenso eindeutig wie erschreckend. Es wurden Menschen jeden Alters befragt (von 9 bis 80 Jahren), doch zunächst zog ein gutes Drittel vor, gar nichts zu sagen. Wahrscheinlich um einer Blamage zu entgehen. Trotzdem wussten von denen, die geantwortet haben, nur etwa die Hälfte Bescheid. Die andere Hälfte brachte Erstaunliches ans Tageslicht. So wurde Jesus unter anderem an Ostern geboren und spaltete das Meer. Aber immerhin wussten die meisten (46 Befragte), dass Jesus Gottes Sohn war. Bei einigen war’s das aber auch schon. Hier einige Fragen, die bei der Umfrage gestellt wurden: Wo und wann wurde Jesus geboren, und wann und wo ist er gestorben? Die richtige Antwort wäre: geboren am 24.12.00 in Bethlehem, gekreuzigt am Karfreitag in Golgatha. Auch das wusste nicht jeder wenn man bedenkt, dass jemand geantwortet hat, Jesus sei an Weihnachten (!) gestorben. Den Geburtsort kannten 36 der 75 Befragten, das Datum immerhin 40. Beim Todesort und -tag sah es da schon etwas schlechter aus. Den Tag wussten 13 (!) Personen und den Ort ebenfalls nur 13. Was von den meisten Befragten immerhin gewusst wurde, waren wichtige Taten aus seinem Leben. Allgemein bekannt war z. B., dass er Wasser in Wein verwandelte, Kranke heilte und Blinden ihr Augenlicht zurückgab. Marc Lecloux/Fabian Fritsch Zurück vom 29. Rumänien-Hilfstransport Am 5. Mai 2005 (Himmelfahrt) sind wir gegen 12.00 Uhr zwar müde und erschöpft, aber genauso dankbar und wohlbehalten wieder in Kleinmachnow angekommen. Nur etwa 28 Stunden dauerte die Hinfahrt und auch zurück schafften wir es in der gleichen Zeit; keine nennenswerten Probleme an den Grenzen; funktionierende Fahrzeuge, die unbeschadet wieder übergeben werden konnten. Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern und den Kindern aus Ulmu einige Tage gemeinsam verbracht. Und es hat allen Freude bereitet. Ein Blick in die Zukunft: Allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des 29. Rumänien-Hilfstransportes beteiligt waren, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt! Dieter Langhein Einladung der Eltern der Konfirmanden des 7. Schuljahres Wir laden herzlich zum Elternabend zum Schuljahresende am 16. Juni 2005 um 19.30 Uhr in die Auferstehungskirche ein. Als besonderer Höhepunkt wird eine Ausstellung zum Thema Die Bibel eröffnet. Die Konfirmanden der 7. Klasse haben sich dem Thema gewidmet und ihre Erkenntnisse in einer sehr vielfältigen Ausstellung zusammengetragen. Christenlehre und Konfirmandenunterricht im Schuljahr 2005/06 Wir möchten Ihnen die neuen Zeiten für den Christenlehre- und Konfirmandenunterricht bekannt geben, die dann nach den Sommerferien gelten. Wir bitten um eine Anmeldung der Konfirmanden der 7. Klasse im Gemeindebüro. 1. Klasse: Donnerstag, 14.00 Uhr 2. Klasse: Mittwoch, 14.30 Uhr 3. Klasse: Montag, 15.30 Uhr 4. Klasse: Montag, 14.30 Uhr 5. Klasse: Dienstag, 14.45 Uhr 6. Klasse: Donnerstag, 16.00 Uhr 7. Klasse: Donnerstag, 16.00 Uhr 8. Klasse: Montag, 16.30 Uhr, Dienstag, 16.30 und 18.00 Uhr 9. Klasse: Mittwoch, 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr Einladung zur MithilfeEinladung zum Besuchsdienstkreis Kleinmachnow ist nach wie vor eine Zuzugsgemeinde. Unter den Neuankömmlingen sind viele evangelische Christen, die wir gerne in unserer Gemeinde willkommen heißen wollen. Dazu besuchen wir die neuen Familien mit einem Begrüßungsbrief und der neuesten Ausgabe unseres Gemeindebriefes. So kann ein erster freundlicher Kontakt zur Gemeinde entstehen, dem weitere folgen können. Diesen Besuchen dient unser Besuchsdienstkreis. In einer wachsenden Gemeinde werden seine Aufgaben immer vielfältiger. Deshalb möchte ich noch einmal hierfür werben. Der Besuchsdienstkreis trifft sich alle zwei Monate, um Adressen und Termine zu verteilen. Die nächsten Treffen finden jeweils um 20.00 Uhr am 15.6. und 23.8.2005 im Jägerstieg 2 statt. Pfr. Jürgen Duschka Kindergottesdienste Mitarbeiter gesucht: Das Kindergottesdienstteam braucht Verstärkung! Wenn Sie Interesse und Spaß an der Arbeit mit Kindern im Alter ab drei Jahren haben, würden wir uns freuen, wenn Sie unser Team verstärken. Weitere Informationen gibt gerne Martin Bindemann. In den Sommerferien wird kein Kindergottesdienst angeboten. Bericht aus dem GemeindekirchenratDer Gemeindekirchenrat tagte am 14. April und am 12. Mai. Beide Sitzungen waren thematisch mit 10 bzw. 14 Tagesordnungspunkten sehr dicht bestückt. Dank der guten Vorbereitung durch die Ausschüsse und einer disziplinierten Diskussion konnten alle Themen behandelt und die erforderlichen Beschlüsse gefasst werden. Ein wichtiges Thema auf der Sitzung am 14. April war die Vorstellung der Präsentation unserer Kirchengemeinde für die Kreissynode zu dem Themenkreis Entwicklung der evangelischen Bildungsarbeit in Kleinmachnow. Die Präsentation auf der Synode erfolgte durch den Vorsitzenden des GKR Herrn Letsch, Pfarrer Duschka und Frau Nieter und rief überaus positive Resonanz hervor. Wichtige Themen aus dem Bauausschuss sind derzeit die Sanierungsarbeiten an dem Turm der Dorfkirche sowie ein Nutzungskonzept für künftige (Groß-) Veranstaltungen in der Dorfkirche. Letzteres ist dringend erforderlich, da die Bausubstanz und die Einrichtung der Kirche durch die Veranstaltungen mit großer Besucherzahl merklich in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Bauausschuss soll sich auch mit der Priorität der anstehenden Sanierungs- und Bauvorhaben befassen und eine Listung für diese Aktivitäten vorschlagen. Die Bauarbeiten im ersten Abschnitt der Sanierung der Dorfkirche werden den Sommer über stattfinden und von Mitgliedern des Bauausschusses überwacht werden, die dem GKR über den Fortschritt der Maßnahmen berichten werden. Die Dorkirche kann während der Bauarbeiten weiter genutzt werden, wobei in dieser Zeit der Zugang über die hintere Seitentür erfolgen muss. Pfarrer Langhein hat den GKR zunächst über die Planung und in der letzten Sitzung dann über die erfolgreiche Durchführung der Rumänienfahrt informiert. Weitere Fahrten werden stattfinden. Zu dieser Fahrt wird Pfarrer Langhein am 20. und 24. Mai für alle Interessierten ausführlich berichten. Ein Thema von künftig stark zunehmender Bedeutung wird die Einwerbung von Geldern zur Finanzierung der Gemeindearbeit und insbesondere von Sanierungs- und Bauvorhaben sein. Pfarrer Duschka organisiert ein Treffen von möglichen künftigen Mitgliedern einer Fundraising-Gruppe: Kompetente Interessierte, die zur Mitarbeit bereit sind, sollen sich zunächst zu einem Gedankenaustausch und der Sammlung von Ideen zum Einwerben von Mitteln treffen. Der GKR hat des Weiteren beschlossen, dass die Internetseiten der Gemeinde aktualisiert werden sollen und künftig kontinuierlich gepflegt werden müssen. Diese Aufgabe haben Herr Hartmann, Herr Dr. Vollmer und Herr Vogel übernommen. Abschließend ist erfreulicherweise zu berichten, dass mit Zustimmung des GKR Herr Professor Weitzel, Herr Professor Buhrt und Frau Mehler künftig im Gemeindebeirat mitarbeiten werden. Christoph Mülling Gottesdienste Juni/Juli 2005
KirchenmusikSonntag, 19.6.2005, Dorfkirche, 17.00 Uhr Musik und Autorenlesung Marion Welsch liest aus ihrem neu erschienenen Buch Sonntag, 24.7.2005, Dorfkirche, 17.00 Uhr (20. Juli 1944 gescheitertes Hitler-Attentat) Orgelkonzert Ludwig Walter: Widerstand und Ergebung GemeindeveranstaltungenGemeindenachmittage Sonnabend, 11. Juni 2005, um 15.00 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2 Heiteres Herbarium Blumen und Verse von Karl Heinrich Waggerl Achtung: Im August und September finden keine Gemeindenachmittage statt. Treff am Dienstag Am 14. Juni um 19.30 Uhr möchte ich im Rahmen des Treff am Dienstag mit einer neuen Vortragsreihe zur Welt und Umwelt der Bibel beginnen. Hierbei wollen wir uns im Sinne des Kirchenvaters Hieronymus auf die Spuren des 5. Evangeliums machen, d.h. das Heilige Land und seine Umwelt in den Blick nehmen. Ich möchte Sie mit der Geschichte und Kultur Israels und seinem Kulturkreis in Kontakt bringen. Dies ist unter anderem ganz wörtlich gemeint. Ich möchte Ihnen diese Länder nicht nur in Wort und Bild zeigen und mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, sondern in den nächsten Jahren auch bereisen. Im Juni heißt es: Von Dan bis Beerscheba Das Heilige Land in seinen Ausmaßen und der frühesten Geschichte. Wir nähern uns Israel über den Blick der Großmächte auf dieses kleine Land und vollziehen so die Anfänge seiner Geschichte und die Beziehungen zu seiner Umwelt nach. Auch jetzt ist es immer noch nicht ganz ungefährlich, nach Israel zu reisen. Deshalb möchte ich hier die weitere politische Entwicklung abwarten. Doch man muss nicht unbedingt nach Israel reisen, um Spuren der Bibel aufsuchen zu können. Einer meiner theologischen Lehrer sprach immer von Israel als dem gelobten Land und von Jordanien als dem geliebten Land. In diesem Sinne würde ich gerne im Mai 2006 mit einer Gemeindegruppe dorthin reisen. Hierzu werde ich durch Biblische Reisen eine entsprechende Route zusammenstellen lassen und spätestens im nächsten Gemeindebrief nähere Informationen liefern. Wer Interesse an solch einer Reise hat, kann sich bereits jetzt bei mir melden. Dies würde meine Planungen unterstützen. Pfr. Jürgen Duschka Frauenkreis Wir laden am 8.6.2005 herzlich ein zum Sommerfest im Garten von Frau Marianne Nentwich, Steinweg 27, um 20.00 Uhr. Kleine Köstlichkeiten können mitgebracht werden. Für Lieder, Spiele und Überraschungen ist gesorgt. Nach der Sommerpause im Juli treffen wir uns ab 10.8.2005 wieder jeden zweiten Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr. Marianne Nentwich Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden Albert Puchalla, 89 Jahre Getauft wurden:
Gruppen und KreiseChristenlehre Konfirmandenunterricht Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1) Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (4.-7. Klasse), Kinderchor (2.-3. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse) KDV-Beratung Biblischer Gesprächskreis für junge Erwachsene Kreis für Gemeindearbeit Mutter-Kind-Kreis Bibelkreis Literatur-Gesprächskreis Frauenkreis Männerkochkreis Treff am Dienstag Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2. AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau Anette Hartmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Letzte Aktualisierung
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