Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief August/September 2005 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch September 2005Jesus Christus sagt: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; Denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. (Lukas 12,17) Das klingt wie eine Warnung, die Jesus dem Menschen sagt, der zu ihm kommt und das Erbe geteilt haben möchte. Es geht um Besitz, um Haben und darum, dass das Haben einen immer größer werdenden, wachsenden Einfluss auf mein Leben nimmt. Dieser Satz ist immer wieder auch missbraucht worden, wenn im Namen Jesu die Habe des Anderen in Frage gestellt wurde mit dem Ziel für sich selbst möglichst hohen Gewinn zu erzielen. Auch in der Kirche oder im Namen der Kirche ist das geschehen. Dabei geht es doch gar nicht darum, dem anderen oder mir selbst Besitz oder Haben abzusprechen. Die totale Armut, wie sie in vielen Ordensregeln festgeschrieben ist, hat ja auch ihre Gefahren. Und wir in Kleinmachnow wissen sehr genau, dass Besitz oder Vermögen nicht als Makel anzusehen sind. Wie aber sieht es mit unserer Gier nach dem eigenen Haben aus? Sind wir davon frei oder ist das ein bestimmender Teil unseres Denkens und Lebens? Was brauche ich wirklich? Und was bin ich bereit einzusetzen - abzugeben. Habgier ist immer auf das Eigene bezogen - ist immer egoistisch. Und davor warnt Jesus. Die wirklich wichtigen und entscheidenden Dinge für mein Leben habe ich immer nur zeitweise und leihweise. Ich kann Liebe genauso wenig besitzen wie Vertrauen. Für die Gesundheit geben wir viel Geld aus, aber kaufen können wir sie trotzdem nicht. Und schließlich kann ich die Sympathie anderer nur zu einem gewissen Teil erwerben und gegen die Antipathie der Menschen kann ich zwar etwas tun, aber von mir aus kann ich sie nicht aufheben. Und trotzdem hängt mein Leben davon ab - mehr als vom Sparbuch oder vom Gehaltskonto. Jesus warnt vor der Gier. Wer gierig ist, der hat das gute Maß verloren. Der kann sich am Haben nicht mehr freuen, sondern wird über den (wenn auch oft nur scheinbaren) Mangel klagen. Ich meine, wir sollten in erster Linie dankbar sein für die Erfahrung der Liebe und der Gegenwart Gottes in unserem Leben, für Menschen, mit denen wir unseren Alltag gemeinsam gestalten, für die vielen Zeichen der Freundlichkeit und nicht zuletzt dafür, dass uns die Kraft geschenkt wird, die Sorgen und Lasten des Lebens zu tragen. Das bringt mich in die Verantwortung für mich selbst und für den Menschen neben mir. Und in dieser Verantwortung werde ich dem Herrn der Welt gegenüber gerecht. Kurz nach dem Erscheinen des Gemeindebriefes werden die vielfältigen Angebote in unserer Gemeinde nach der Sommerpause wieder beginnen. Ich wünsche allen, dass sie sich ausreichend erholen konnten und für die vor uns liegende Zeit erbitte ich Gottes Segen und Weggeleit. Das ist das zum Leben Notwendige. Ich bin begierig, das mit Ihnen zu erleben. Das hat aber nichts mit der Habgier zu tun, vor der Jesus warnt. Vielmehr ist es die dankbare Lust und Freude an den vielfältigen Gaben, die wir erfahren und einander weitergeben können: ohne die Angst, dass man selbst zu kurz kommen könnte. Nachrichten/Beiträge/BerichteEin Jahr Evangelische Grundschule Kleinmachnow Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wirds wohl machen. (Psalm 37,5) Als ich in den Sommerferien des letzten Jahres die Schulräume auf dem Siemensgelände einrichtete, war ich auf den ersten Schultag sehr gespannt. Ich freute mich auf den Moment, in dem die ersten Kinder die ehemaligen Büroräume zu neuem Leben erwecken würden. Jetzt, ein Jahr später, ist eine lebendige Schulgemeinschaft entstanden, in der Kinder und Erwachsene das Schulleben in gemeinsamer Verantwortung gestalten. Diese Schulgemeinschaft hat sich im Rahmen vieler Unternehmungen entwickelt, wie durch das Feiern der Kirchenjahresfeste und des japanischen Kirschblütenfestes Hanami, durch gemeinsame Ausflüge oder durch das Kunstprojekt mit dem Künstler Benjamin Ortleb. Ein besonderes Projekt des ersten Schuljahres war die Gestaltung des neuen Schulhofs und das damit verbundene große Engagement der Eltern - vor allem während der Arbeitseinsätze. Durch die Bündelung verschiedener Kräfte ist an unserer Schule ein Areal entstanden, das dem Bewegungs- und dem Entspannungsbedürfnis der Kinder neue Möglichkeiten eröffnet. Eine Mutter formulierte es folgendermaßen: Wir haben zusammen geschaufelt, gebohrt, geschraubt und gebaut. Und wir haben miteinander geredet und gegessen und […] ohne es zu merken, haben wir unsere Gemeinsamkeit und die Hoffnung, die wir mit dieser Schule verbinden, gefeiert. Das Beispiel zeigt, dass unsere Schule in ganz besonderer Weise durch das Engagement der Eltern geprägt ist. Die vielen Ideen, aber auch die Unterstützungsangebote, wie etwa die Begleitung bei Ausflügen, sind im Mitarbeiterteam hoch geschätzt. Offene Gespräche mit den Eltern sind uns deshalb besonders wichtig. Unsere Schule versteht sich - trotz der räumlichen Entfernung - als Teil der Evangelischen Kirchengemeinde Kleinmachnow. Umso mehr freue ich mich über die freundliche Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Kirchengemeinde. So konnten wir die Bilder der Kinder aus dem Kunstprojekt Die kleinen Expressionisten in den Räumen der Auferstehungskirche ausstellen. Im Rahmen der Schulgottesdienste und der Feste sind die Pfarrer regelmäßig vor Ort und für die Kinder ansprechbar. Herr Seibt unterstützte uns im vergangenen Schuljahr bei der Gründung eines Schulchores. Im kommenden Schuljahr wird Herr Bindemann einmal wöchentlich einen Andachtskreis leiten und gemeinsam mit den Kindern die Schulandachten vorbereiten. All diese Aktivitäten machen Gemeinde für die Kinder unserer Schule erfahrbar und bilden damit einen vertrauten Orientierungsrahmen. Eingebettet in das Schulleben ist die Schule als Lernort. Hier gilt es die Lernfreude und die Leistungsbereitschaft der Kinder zu erhalten. Auf dem Hintergrund einer ganzheitlichen Bildung ermutigen wir die Kinder zur Übernahme von Verantwortung und zur Entwicklung von Selbstständigkeit. Dabei lernen sie Grenzen zu achten und vereinbarte Regeln einzuhalten. Insgesamt war dieses erste Jahr ein ganz besonderes, weil in diesem überschaubaren Rahmen Beziehungen entstanden sind, die das Schulleben geprägt haben. In den kommenden Jahren wird die Schule weiter wachsen. Mit den neu dazu kommenden Eltern, Kolleginnen und Kollegen werden neue Ideen und Anregungen hineingetragen. Die Offenheit für die Anforderungen der Gegenwart ebnet letztlich den Weg für ein klares Profil unserer Schule als evangelische und reformpädagogische Bildungsalternative. Kirsten Tenhafen/Schulleiterin Gemeindebeirat Nach vielen Jahren Pause fanden sich am 17. Juni 2005 Gemeindeglieder zusammen, die zum Ausdruck brachten, dass ein Beirat notwendig ist, um die immer umfangreichere Arbeit in der Gemeinde mit zu unterstützen. Hierbei sind Anregungen von Neubürgern ebenso gefragt wie auch die Kenntnisse der Altbürger. Auf dieser ersten Sitzung des Beirates unter Leitung des Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates Dr. Letsch wurden Alexander Hartge und Dr. Gerhard Casperson zu Vorsitzenden des Beirates gewählt. Gerhard Casperson Tag des offenen Denkmals 2005 Der Tag des offenen Denkmals ist eine Initiative der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Unsere Dorfkirche gehört zu den Denkmalen, die am 11. September und auch am Tag davor besichtigt werden können. Programm
Der Förderverein Kirchenbauten Kleinmachnow e. V. kümmert sich um die Organisation dieser Veranstaltung. Über gespendeten Kuchen, der im Zelt vor der Kirche verkauft werden soll, würden wir uns freuen. Ankündigung der Kuchenspenden bitte unter juergen.flechtner@t-online.de oder Tel. 033203/70835. Jürgen Flechtner, Förderverein Kirchenbauten Kleinmachnow e.V. Gemeindefahrt nach Jordanien im Mai 2006 Für alle Interessierte möchte ich im Mai kommenden Jahres eine Gemeindefahrt auf die andere Seite des Jordan anbieten. Die politische Situation in Israel ist z. Z. noch nicht so stabil, dass wir mit einer Reisegruppe dorthin fahren können. Ich möchte Ihnen aber dennoch den Reichtum der Region für unser eigenes biblisches Verständnis aufschließen. So soll es vom 2. bis 9. Mai 2006 ins geliebte Land Jordanien gehen. Dort können wir uns auf die ersten Spuren menschlicher Besiedelung in dieser Region anhand gewaltiger steinzeitlicher Funde begeben, vollziehen die Reiseroute der Kinder Israel bis kurz vor dem Einzug ins westjordanische Land mit, erleben großartige Überreste hellenistischer und römischer Besiedelung, finden überall Zeugnisse christlicher und nabatäischer Kultur (hier besonders in Petra) und können den Reichtum der frühen muslimischen und der Kreuzfahrerarchitektur bewundern. Alle Interessenten melden sich bitte schnell bei mir, damit ich die Reise planen kann. Wenn wir 16 Teilnehmer sind, kann die Reise stattfinden. Zur Vorbereitung auf die Reise wird es in den nächsten Monaten verschiedene Vorträge im Rahmen des Treff am Dienstag geben. Dazu laden ich nochmals gesondert ein. Pfr. Jürgen Duschka Freiwilligeneinsatz in Katmandu Liebe Gemeinde, ich heiße Merle Kreibaum, bin 18 Jahre alt und habe in diesem Jahr Abitur gemacht. Ich wohne seit 1997 in Kleinmachnow und wurde hier 2002 konfirmiert. Seitdem verbindet mich mit der Gemeinde ein festes Band, mal enger, mal weiter, aber nie vergessen. Gerade die Gespräche mit anderen Jugendlichen in der Jungen Gemeinde haben in mir das Interesse geweckt, andere Kulturen kennen zu lernen, neue Menschen zu treffen und nach der Schule erst einmal ein Jahr lang etwas Sinnvolles zu tun und Anderen zu helfen, anstatt gleich weiter an die Universität zu gehen. Ich habe nun die Möglichkeit, diesen Traum zu verwirklichen: Die Kurve Wustrow e.V. aus dem Wendland entsendet mich ab Oktober für 6 Monate als Freiwillige nach Katmandu in Nepal. Dort werde ich als Lehrerin und Freizeitbetreuerin an einer Schule für sozial benachteiligte Mädchen arbeiten. Diese Mädchen wurden von ihren Eltern in die Stadt geschickt, um etwas zum Familieneinkommen beizutragen. Sie sind dort der Willkür ihrer Arbeitgeber ausgesetzt, werden ausgenutzt und häufig sexuell missbraucht. Die Gründerin und Leiterin der Bikalpa- Schule, Stella Tamang, sammelt diese Kinder ein und gibt ihnen die Möglichkeit, lesen, schreiben, aber auch für das praktische Leben wichtige Dinge wie Gartenbau oder weben zu lernen. Dafür bekommen sie einen kleinen Obolus, sodass sie materiell und später auch durch ihr Wissen nicht nur ihren Familien, sondern dem ganzen Dorf helfen können. Dadurch sollen aus passiven, diskriminierten Opfern einer männerdominierten Welt selbstbewusste junge Frauen werden. Für ihr Engagement wurde Stella Tamang jetzt sogar für den Friedensnobelpreis nominiert. Um dieses Projekt und meinen Freiwilligendienst dort zu finanzieren, ist der gemeinnützige Verein Kurve Wustrow e.V. jedoch darauf angewiesen, dass ich einen Unterstützerkreis aufbaue. Ich bitte daher Sie, mir mit einer Spende zu helfen, die selbstverständlich steuerlich absetzbar ist. Sie können einmalig oder monatlich (also insgesamt sechsmal) spenden. Bitte melden Sie sich bei mir unter 03 32 03 - 7 98 34 oder merle.kreibaum@t-online.de für nähere Informationen. Schon an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Ihre Merle Merle Kreibaum Partnertreffen in Schopfheim Auf Einladung der Kirchengemeinden in Schopfheim machten sich zehn Gemeindeglieder aus Kleinmachnow auf, um mit den Partnern wieder in Bibelarbeit, Gottesdienst und in vielen Gesprächen gemeinsam Probleme der Gemeinden, der Gesellschaft wie auch persönlicher Art zur Sprache zu bringen. Die drei Tage waren wieder sehr ausgefüllt, zumal die Gastgeber ein sehr reichhaltiges Programm zusammengestellt hatten. Grund der Einladung war das Jahresfest im Markus-Pflüger-Heim, eine Einrichtung des Landkreises für körperlich und geistig Behinderte sowie chronisch Kranke. In dem Gottesdienst bei diesem Fest gab Gerhard Casperson einen kurzen Bericht über die 51-jährige Partnerschaft Schopfheim-Kleinmachnow. Beim sehr herzlichen Abschied nach den erfüllten Tagen war von Seiten der Schopfheimer deutlich der Wunsch zu spüren, diese Partnerschaft nicht zu vergessen und vielleicht in anderer Art und Weise lebendig zu halten. Gerhard Casperson Informationen zum Konfirmandenunterricht und Kindergottesdienst Konfirmandenunterricht der 7. Klasse Mit dem neuen Schuljahr beginnt ab Donnerstag, 11.8.2005, von 16 bis 17.30 Uhr der Konfirmandenunterricht für die 7. Klassen. In den ersten Wochen soll Zeit zum Kennenlernen sein. Da wir mit etwa 60 Mädchen und Jungen rechnen, wird später diese große Gruppe geteilt. Ihre Kinder können sich dann den jeweils passenden Tag aussuchen. Konfirmandenunterricht der 9. Klasse Der Konfirmandenunterricht der 9. Klasse findet nicht wie im Gemeindebrief Juni/Juli angekündigt statt. Neue Zeiten: mittwochs 16 und 17 Uhr. Planungstreffen für Konfirmanden- und Kindergottesdienstteam Konfirmandenunterricht Zum Planungstreffen aller am Konfirmandenunterricht beteiligten Teamer laden wir am Freitag, 19.8.2005, um 16 Uhr in die Auferstehungskirche ein. Kindergottesdienst Alle Helferinnen und Helfer im Kindergottesdienst sind zur Halbjahresplanung am Montag, 8.8.2005, um 21.30 Uhr in die Auferstehungskirche eingeladen. Konfirmandenelternabend Alle Konfirmandeneltern der 7. Klassen sind zu einem ersten gemeinsamen Abend am Mittwoch, 7.9.2005, um 20 Uhr ins Gemeindehaus eingeladen. Der Elternabend wird von Pfarrerin Elke Rosenthal und Pfarrer Jürgen Duschka geleitet. Pfr. Duschka/Pfrn. Rosenthal/Martin Bindemann EinladungenKindergottesdienste Liebe Gemeindeglieder, wenn Sie gerne Gottesdienste mit Kindern feiern, können Sie unser Kindergottesdienst-Team verstärken. Über Ihr Kommen zu unserem Planungstreffen würden wir uns sehr freuen. Erntedankfest Wir beginnen das Fest am 25.9. um 11 Uhr mit dem Gottesdienst. Nach einem Imbiss halten wir verschiedene Angebote für Sie bereit: Um 14 Uhr wollen wir das Erntedankfest mit einer Taizé-Andacht beschließen. Bitte bringen Sie etwas für das Mittagsbuffet mit. Bericht aus dem GemeindekirchenratIm Juni fanden zwei Gemeindekirchenratssitzungen statt. In der ersten wurden folgende Themen besprochen:
Es wurde beschlossen, dass die evangelische Kindertagesstätte am Qualitätsmanagement-Projekt des Kirchenkreises teilnimmt. Das Ergebnis des sich über zwei Jahre erstreckenden Projektes soll unter anderem die Weiterentwicklung des Konzeptes für die erweiterte Kita und die Erstellung eines Qualitätshandbuches sein, in welchem Handlungsabläufe detailliert beschrieben werden. In Zusammenarbeit mit der evangelischen Schule und dem Konzept für einen zweiten Kitastandort müssen diese Überlegungsschritte ohnehin getan werden, so dass es sehr günstig erscheint, sich an diesem aus Fortbildungsmitteln des Kirchenkreises finanzierten Projekt zu beteiligen. Auf dem Friedhof wurden vom 16.-18. Juni von der Jungen Gemeinde und einigen anderen Freiwilligen Fußbodenarbeiten in der Kapelle vorgenommen. Herzlichen Dank an alle Helfer! Ab dem 18. Juli ist die Kapelle, mit neuem Fußboden, neuen Fenstern und einer neuen Eingangstür versehen, wieder nutzbar. Auch in diesem Monat konnten wieder drei Frauen und ein Mann in unsere Gemeinde aufgenommen werden. Herzlich willkommen! Am 8. Juni 2005 erschien in der MAZ ein Artikel unter dem Titel: "Furcht vor Ufo-Landeplatz". Darin ging es um angebliche Bauvorhaben der Kirchengemeinde im Bannwald. Viele Textpassagen entsprechen nicht der Wahrheit und bauschen die "Fingerübungen" einer Architekturklasse unter Leitung von Herrn Prof. Löffler auf. An die Zeitung und besorgte Anwohner wurden Briefe mit der Richtig- und Klarstellung der Sachverhalte geschrieben. Die Restauratorin Frau Franz soll durch den Bauausschuss den Auftrag bekommen, die vierte Relieftafel des Altares fertig zu stellen. Dafür sind ca. 5000 Euro eingeplant. Über weitere Arbeiten am Altar wird im Januar 2006, nach der Fertigstellung aller Reliefe, entschieden. Inzwischen sind einige neue Fotos entstanden, die als Postkarten während der Kirchenöffnungszeiten und in der Natura-Buchhandlung käuflich zu erwerben sind. Der Bauverein unterstützt mit dem Erlös Restaurierungsarbeiten an der Dorfkirche. Auch der ausgeschriebene Malwettbewerb dient der Mitteleinwerbung für diese dringend notwendigen Arbeiten. Er ist noch einmal verlängert worden: Kinder der 1. bis 6. Klasse werden gebeten, die Dorfkirche in bunten Farben bis zum 11. August zu malen und die Kunstwerke im Büro abzugeben. Der zweite Sitzungstermin wurde ausschließlich wegen der schwerwiegenden Problematik der Dorfkirchennutzung in den Wintermonaten, insbesondere in der Advents- und Weihnachtszeit, anberaumt. Der Gemeindekirchenrat hat sich wiederholt mit dieser Thematik und auch mit der Situation der überfüllten Kirchen befasst. Die Kunstwerke in der Dorfkirche müssen vor dem weiteren Verfall bewahrt werden und die Sicherheit der Menschen bei größeren und großen Veranstaltungen muss gewährleistet werden. Über Ergebnisse von Gesprächen, Ideen, Verhandlungen und Gutachten werden wir im Oktober berichten können. Katharina Seibt Gottesdienste August/September 2005
KirchenmusikDonnerstag, 1.9.2005, 18.00 Uhr, Kulturzentrum Kammerspiele (1.9.1939 Ausbruch des 2.Weltkrieges) Hiob (Uraufführung) Szenisches Oratorium nach Texten der Bibel und Ernesto Cardenal Kinder- und Jugendchor der Kantorei, Instrumentalensemble Musik: Torsten Harder, 2004 Inszenierung: Antonia Braun, Bernhard Hanuschik Leitung: Karsten Seibt Weitere Aufführungen:
GemeindeveranstaltungenGemeindenachmittage Achtung: Im August und September finden keine Gemeindenachmittage statt.Treff am Dienstag Am 9. August 2005 um 19.30 Uhr lade ich Sie wieder ganz herzlich zu einem neuen Termin unseres Treff am Dienstag ein. An diesem Abend geht es noch einmal um die Geschichte des Volkes Israel, diesmal von der Reichsgründung unter Saul und David bis in die Zeit Herodes des Großen. Pfr. Jürgen Duschka Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden: Irene Wandrey 66 Jahre Getauft wurden:
Getraut wurden: Heinrich Koch und Heike Wersich Christof Schill und Jana Schill geb. Zeibig Stefan Merten und Vera Merten geb. Doppertin Goldene Hochzeit feierten: Karl Heuer und Erika Heuer geb. Rieger Rolf Schwartzkopff und Ute Schwartzkopff geb. Schatte Gruppen und KreiseChristenlehre Konfirmandenunterricht Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1) Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (4.-7. Klasse), Kinderchor (3. Klasse), Kinderchor (2. Klasse), Kinderchor (1. Klasse) KDV-Beratung Kreis für Gemeindearbeit Mutter-Kind-Kreis Bibelkreis Literatur-Gesprächskreis Frauenkreis Männerkochkreis Treff am Dienstag Besuchsdienstkreis Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2. AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau Anette Hartmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Letzte Aktualisierung
|
Aktuell/Termine
Gemeinde
Archiv
Neubau
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|