Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief Oktober/November 2005 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch Oktober 2005„Vertrau ihm, Volk Gottes, zu jeder Zeit! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Denn Gott ist unsere Zuflucht.“ (Psalm 62,9) Solch ein Vertrauen ist fast schon bewundernswürdig. Zu jeder Zeit das ganze Herz ausschütten zu können, weil ich den Ort kenne, zu dem ich mich vorbehaltlos flüchten kann. Das wünschen sich viele – in den Momenten, in denen sich die kleinen und großen Probleme des Lebens einstellen, die familiären wie die beruflichen. Und wir wünschen es uns bestimmt auch bei all den vielen Katastrophenmeldungen in dieser Welt. Gerade diese Meldungen sind es, die uns vielleicht danach fragen lassen: Kann ich überhaupt solch ein unbedingtes Vertrauen haben? Bestehen die Zeichen unserer Zeit nicht gerade darin, dass wir uns auf nichts mehr verlassen und deshalb auch kein Vertrauen haben können! Der Hurrikan „Katrina“ mit seinen Folgen für die Menschen im Süden der USA, die ständigen Nachrichten von Attentaten im Irak, die Angst vor neuen Anschlägen in Europa. Da klingt dieses Wort: „Vertrau ihm zu jeder Zeit!“ fast trotzig, im Sinne von: „Jetzt gerade erst!“ Auch für Israel war dieses unbedingte Vertrauen häufig als Trotz gegen die reale Erfahrung gesprochen: Gerade wenn unser Land in Schutt und Asche liegt und viele in der Fremde in Knechtschaft leben müssen, halten wir an diesem Vertrauen zu unserem Gott fest. Dieses „dennoch“ sollte und soll uns heute Mut machen. Es ist der Ausdruck eines unerschütterlichen Vertrauens aufgrund der langen Geschichte Gottes mit uns Menschen. Gott ist unsere Zuflucht. Dies gilt nicht allein als Mut machender Satz im Stile von: Kopf hoch, es wird schon wieder. Gott ist unsere Zuflucht. Das ist ein Satz, der seinen Anhaltspunkt in der Realität von vielen Generationen von Menschen hat. Die Bibel ist das beste Beispiel dafür. In aller Not und Bedrängnis, als sich Israel auf niemanden mehr verlassen konnte, blieb Gott doch immer bei ihnen. Zu ihm durften sie sich auch nach den größten Verfehlungen wieder wenden, und er erhörte sie. Auch unter uns gibt es viele, die diese Erfahrung bereits in ihrem Leben machen durften. Auf Gott dürfen wir vertrauen, ihm dürfen wir unser Herz ausschütten, denn er ist unsere Zuflucht. Diesen Mut machenden Satz sollten wir uns sagen, wenn uns die Probleme des Lebens wieder bedrängen. Er galt nicht nur damals, sondern gilt auch heute, dem Volk Gottes wie auch uns. Pfr. Jürgen Duschka Nachrichten/Beiträge/Berichte... damit die Kirchengemeinde im Ort bleibt ... Über den Ortswechsel unserer Kirchengemeinde zum Erntedankfest 2005 in das ehemalige Kantinengebäude auf dem Siemensgelände (Schwarzer Weg 3) haben wir mit einem Extrablatt informiert, das diesem Gemeindebrief noch einmal beigelegt ist. Mit dieser Entscheidung hat der GKR einer Entwicklung der Kirchengemeinde Rechnung getragen, die wir seit langem mit großer Freude, aber auch mit Sorge beobachten. Seit 1990 ist die Zahl der Gemeindeglieder von ca. 1600 auf ca. 5000 angestiegen. Die Gruppenstärke der Konfirmandenjahrgänge hat sich ebenso von 15 auf 60 Konfirmanden gesteigert. Die Anzahl der Taufen in unserer Kirchengemeinde ist von ca. 20 auf annähernd 100 gestiegen. Beim letzten Chorprojekt („Hiob“) haben ca. 150 Sänger aus Jugend- und Kinderchören mitgewirkt. Und Gottesdienste, bei denen sich ein „kleines Häuflein“ in der Kirche verliert, kennen wir in Kleinmachnow seit langem nicht mehr. Ich könnte mit der Aufzählung von Beispielen fortfahren. Immer wieder mit dem Ergebnis, dass die Kirchengemeinde Kleinmachnow bezüglich der Raumkapazität seit langem an ihre Grenzen stößt. Das ist natürlich Anlass zur Freude – zumal die Entwicklung der Kirche allgemein eine gegenteilige ist. Wir sind dankbar dafür, dass viele Menschen auf ganz verschiedene Weise unter Gottes Wort zusammenkommen und miteinander das Leben teilen. Der GKR dankt an dieser Stelle auch den vielen ehrenamtlichen Helfern in der Kirchengemeinde, ohne die der Alltag gar nicht denkbar wäre. Denn die Finanzlage der Landeskirche ist angespannt und wird nach den Angaben der Kirchenleitung immer dramatischer. Aus Gesprächen mit der Leitung des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf ist deutlich geworden, dass weder Kirchenkreis noch Landeskirche sich in der Lage sehen, die ungewöhnliche Entwicklung der Kirchengemeinde Kleinmachnow mit den eigentlich notwendigen Finanzmitteln zu befördern. Die Schwierigkeit liegt in der Geschichte unserer Kirchengemeinde, die erst seit 1948 eine eigenständige Gemeinde ist (bis dahin war Kleinmachnow eine Filialgemeinde zu Stahnsdorf). Alle Planungen, den kirchlichen Raum in Kleinmachnow der Realität angemessen zu gestalten, sind durch die Wirren des zweiten Weltkrieges und durch die Entwicklung der 40-jährigen DDR-Geschichte niemals zum Zuge gekommen. Man muss wissen, dass anstelle der Auferstehungskirche eine große Kirche im Jägerstieg und eine zusätzliche Kirche in der Medonstraße vorgesehen war. Diese Fakten erklären die gegenwärtige Situation, aber sie bieten natürlich keine Lösungsmöglichkeit. Gemeinde lebt davon, dass sie zusammenkommt. GKR und Mitarbeiter bemühen sich darum, die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Wir sind hier in der Pflicht, wenn es um die Sicherheit der Menschen geht, die in die Räume der Gemeinde kommen. Wir brauchen für die Kirchengemeinde Kleinmachnow einen größeren Versammlungsraum! Wir brauchen eine größere Kirche! Und wir müssen schon jetzt nach alternativen Raumangeboten suchen. Die Möglichkeit auf dem Siemensgelände ist aus verschiedenen Gründen sinnvoll. Wir haben ausreichend Platz und gesicherten (auch behindertengerechten!) Zugang. Wir haben genügend Parkmöglichkeit. Wir können den Raum nach unseren Vorstellungen und Bedürfnissen einrichten. Natürlich ist es eine Übergangslösung, und nicht alle Vorstellungen können umgesetzt werden. Natürlich bleibt der Wunsch und der Auftrag an den GKR, einen angemessenen und würdigen Raum für die Versammlungen der Gemeinde zu suchen oder zu schaffen. Doch zunächst geht es um Lösungen für die Gegenwart und die ganz nahe Zukunft. Für das Jahr 2005 hat der GKR die Räume auf dem Siemensgelände für drei Termine angemietet, zu denen wir mehr Menschen erwarten als wir in unseren Räumen verantwortlich unterbringen können. Für das kommende Jahr 2006 werden GKR und Mitarbeiter erneut bedenken, welche Gemeindeveranstaltungen in andere Räume zu verlegen sind. Das eigentliche Problem ist damit nicht gelöst. Deshalb sei mir ein Gedanke in die Zukunft erlaubt. Stellen Sie sich vor, dass die Zahl der Mitglieder unserer Kirchengemeinde auf 7000 anwächst (das ist realistisch!). Stellen Sie sich vor, dass jedes Gemeindeglied in den kommenden vier Jahren jeweils 50 € für einen Kirchenneubau gibt. – Ergebnis: 7000 × 50 × 4 = 1.400.000 €. Stellen Sie sich vor, dass wir in fünf oder sechs Jahren zum Gottesdienst in einer neuen Kirche einladen können mit dem Jahrtausende alten Psalmwort – „Ich freute mich über die, die zu mir sagten ‚Lasst uns ziehen zum Haus des Herren’; nun stehen unsere Füße in deinen Toren.“ Ich weiß, das ist der Traum eines Einzelnen. Aber Sie kennen vielleicht den Kanon: „Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum; wenn viele gemeinsam träumen, dann ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“ Ich will jedenfalls nicht aufhören zum Träumen einzuladen, damit ich mit Ihnen die neue Wirklichkeit erleben kann. Pfr. Dieter Langhein 30. Rumänien-Hilfstransport nach Ulmu und Faurei In diesem Jahr werden wir vom 14. bis zum 21. Oktober die dreißigste Fahrt nach Rumänien durchführen. Wir werden in den Orten Ulmu und Faurei erwartet. Im Mai haben wir konkrete Informationen zu fünf bedürftigen Familien eingeholt, denen wir konkrete Hilfe bringen wollen. Sie können sich am „Rumänien-Info-Stand“ beim Erntedankfest darüber informieren, was für die einzelnen Familien gebraucht wird. Vom 4. bis zum 11. Oktober können Sie Ihre Hilfsgüter im Gemeindehaus (Jägerstieg 2) von 16 bis 19 Uhr abgeben. Zu diesen Terminen wird ein Vertreter des „Rumänienkreises“ vor Ort sein. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihre Hilfsgüter nur zu dieser Zeit oder nach vorheriger Absprache angenommen werden können (Sie erreichen Pfarrer D. Langhein unter 0179-4552172 oder M. Schramm unter 0179-3970227). Leider können wir aus zolltechnischen Gründen nur die von uns vorgegebenen Hilfsgüter annehmen. Bringen Sie bitte also nur die nach Absprache ausgesuchten Artikel ins Gemeindehaus. Die Kinder des Heimes erwarten uns schon ungeduldig. Wir würden gern für jedes der 35 Kinder eine warme Decke mitnehmen, weil die Unterkünfte im Winter sehr kalt sind. Schulmaterialien (Hefte, Blöcke, Buntstifte und Malfarben) benötigen wir genauso wie Bettwäsche und Handtücher. Die Decken, Bettwäsche, Handtücher und die Schulmaterialien können Sie ebenso an o. g. Terminen abgeben. Wie immer können Sie die Rumänien-Hilfsaktion durch Ihre Geldspende unterstützen. Eine Spendenbescheinigung wird Ihnen auf Wunsch ausgestellt. Sie können die im Gemeindebrief angegebene Kontonummer der Kirchengemeinde verwenden. Bitte vergessen Sie nicht den Verwendungszweck („RUMÄNIEN“). In gewohnter Weise werden wir von unserem 30. Hilfstransport im Rahmen eines Gemeindeabends berichten. Dazu laden wir Sie ganz herzlich am 4.11.2005 um 20 Uhr in den Gemeinderaum, Jägerstieg 2, ein. Allen, die die Rumänien-Hilfsaktion der Kirchengemeinde Kleinmachnow bisher unterstützt haben und die es auch weiterhin tun, sei auf diesem Wege herzlich gedankt. Dieter Langhein Friedensdekade 2005 Die diesjährige Friedensdekade findet vom 6. bis 16. November 2005 in der Auferstehungskirche (außer am 13.11. Kapelle Waldfriedhof) statt.
Tägliche Andachten um 18 Uhr:
Während der Friedensdekade ist im Gemeindehaus (Jägerstieg 2) eine Fotoausstellung zu sehen, die Bilder vom Kriegsausbruch – Überfall auf Polen (aus der Friedensbibliothek des „Anti-Kriegs-Museum“) – und Schnappschüsse von Berlin nach dem Kriegsende (Paul Rawiel) zeigen. Vorschau auf die Sternsingeraktion Unter dem Motto „Kinder schaffen was“ werden auch im kommenden Jahr kurz nach Neujahr katholische und evangelische Kinder aus Kleinmachnow als Kaspar, Melchior, Balthasar, Sternträger oder Hirt unterwegs sein und alle Häuser segnen, in die sie gebeten werden. So tragen sie die biblische Botschaft in viele Häuser und sammeln für die Not leidenden Kinder dieser Welt. Das Beispielland wird dieses Mal Peru sein. Aus unserer Gemeinde sind wieder alle Kinder ab der 3. Klasse dazu eingeladen, an dieser ökumenischen Aktion für Kleinmachnow teilzunehmen. Nach den Herbstferien werden Listen für alle teilnehmenden Kinder und die zu besuchenden Familien ausgehängt. Für die langfristige Planung der Familien der Sternsingerkinder bereits jetzt einige Termine: Das Vorbereitungstreffen für die Kinder findet Sa, den 26.11. von 09.00 bis 13.00 Uhr in der Katholischen Kirche statt. Zwischen den Feiertagen werden wir wieder mit dem Bus zum Aussendungsgottesdienst in die St. Hedwig-Kathedrale fahren. Die Lauftermine der Kinder sind am 2. und 3. sowie am 6. und 7. Januar. Pfr. Duschka Evangelische Schule Kleinmachnow Der Schulverein der Evangelischen Schule hat einen neuen Vorstand: Vorsitzende und Ansprechpartnerin ist Frau Dorothea Sitzler-Osing (Tel. 81581; e-mail: dsitzlerosing@aol.com). Weiteres Vorstandsmitglied ist Isabell Pein. Neues vom Friedhof Der Waldfriedhof wird seit dem Frühjahr durch Baugeschehen an der Kapelle geprägt. Viele Besucher zeigen reges Interesse an der Gestaltung und den Bauabläufen. So konnte mit angesehen werden, wie der alte Außenputz fiel und wenig später durch einen neuen einheitlichen Putz ersetzt wurde. So entsteht nach und nach ein Gesamtwerk, dass durch Kupfervordach, Regenrinnen, Schieferdach und eine neue Fassadenfarbe mit dem Umfeld harmoniert. Einen wichtigen Bestandteil bildet auch der Kapelleninnenraum, die neuen hellen Terrakottafliesen ergeben zusammen mit den neuen Fenstern eine räumliche Weite. Wir empfinden die gesamte Renovierung als Bereicherung und freuen uns, dass die künftigen Feierlichkeiten in dieser angenehmen Atmosphäre stattfinden können. Der Friedhofsablauf wurde nur gering beeinflusst. Die umfangreichen saisonalen Pflege- und Rahmenaufgaben liefen dank des fleißigen Friedhofspersonals und des Kirchwarts Herrn Schönfeld weiter. Ebenso sorgte das ideenreiche Team während der Bauphasen für reibungslose Abläufe der Trauerfeierlichkeiten. Manuela Tabbert Gruppenreise nach Israel 2006 Für die Zeit vom 12. bis 22.4.2006 plane ich eine Reise zu christlichen Pilgerorten: Bethlehem, Nazareth, See Genezareth, Kapernaum, Tabga, Jerusalem, Emmaus ... Wir werden auch auf Gesprächspartner treffen, sowohl jüdische als auch christlich-palästinensische, die sich für mehr Frieden und mehr Gerechtigkeit heute im Land engagieren. Ebenfalls vorgesehen ist eine Fahrt zum Toten Meer, zur Masada und zur Oasse En Gedi. Anmeldeschluß ist der 1. Januar 2006. Nähere Auskünfte bei Pfr. i.R. Gerhard Borné, Tel. 033203/72046 Mail: gerhard.borne@freenet.de Pfr. i.R. Dr. Gerhard Borné EinladungenKinder-Bibel-Tag „Wer kriegt was?“ Unter dem Motto der Friedensdekade laden die Gemeinden der Region zum Kinderbibeltag. Mit Kindern der 3.-6. Klassen wollen wir das Thema der diesjährigen Dekade erarbeiten und verstehen. Herzliche Einladung in die Siedlungskirche Teltow (Mahlower Straße 150, Teltow) am Samstag, 5.11. von 11 bis 17 Uhr; ab 16 Uhr sind Eltern und Interessierte zum Abschlussgottesdienst des KiBiTa herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte über Martin Bindemann Martin Bindemann JG-GALA-Abend Ein kulinarischer Kunstgenuss erwartet Sie am GALAabend der Jungen Gemeinde. Am Freitag, 28.10., um 20 Uhr sind Sie herzlich in die Auferstehungskirche eingeladen. Zur genauen Planung erbittet die Junge Gemeinde eine Anmeldung (über Martin Bindemann). Der Eintritt ist frei, es wird aber um eine finanzielle Unterstützung gebeten. Sowohl die künstlerische Untermahlung als auch das Buffet werden von der Jungen Gemeinde gestaltet. Martin Bindemann Bericht aus dem GemeindekirchenratIm Gemeindekircherat haben uns im Berichtszeitraum vor allem Baufragen beschäftigt; über die Ergebnisse berichtet ausführlich der Artikel von Herrn Pfr. Langhein in dieser Ausgabe. In einer Sondersitzung beschloss der GKR, für den Einbau von Notausgängen in der Auferstehungskirche sowie für die Dachsanierung des Gemeindehauses am Zehlendorfer Damm beim Kirchenkreis Bauzuschüsse sowie für die Anmietung der für die Großveranstaltungen erforderlichen, den bauordnungsrechtlichen Sicherheitsvorschriften entsprechenden Räume, Mietzuschüsse zu beantragen. Die Sanierung der Friedhofskapelle konnte – auch dank erheblicher finanzieller Unterstützung der kommunalen Gemeinde – abgeschlossen werden; am Volkstrauertag wird eine gemeinsame Veranstaltung der örtlichen Kirchen und Verbände dort stattfinden. Der GKR beschloss weiter die Beteiligung an der Kooperationsvereinbarung über die Jugendarbeit in der Region Teltow; Wieland Hartmann für den GKR und Christiane Mai für die Junge Gemeinde wurden in den gemeinsamen Jugendausschuss entsandt. Unser Gemeindemitglied Frau Pfarrerin Elke Rosenthal erhielt vom GKR einen Predigtauftrag und wird künftig in die Gottesdienstplanungen mit einbezogen. Der von Frau Philipp erarbeitete Kollektenplan für das zweite Halbjahr 2005 wurde ebenso beschlossen wie verschiedene, Personalfragen von Kita und Friedhof betreffende Angelegenheiten. Die Zahl der Taufen wird – nach 82 im letzten Jahr – dieses Jahr wohl die Einhundertermarke erreichen. Darüber freuen wir uns sehr!!! Schön wäre es, wenn sich für die steigende Zahl von Tauf- und Traugottesdiensten neben den Mitgliedern des GKR noch andere Gemeindemitglieder fänden, die hierbei Ältestendienste übernehmen. Interessenten können sich gerne an die Redaktion sowie die Pfarrer der Gemeinde wenden. Gottesdienste Oktober/November 2005
* Taufgottesdienste: sonnabends, 22.10 und 5.11.2005, 10.30 Uhr, Auferstehungskirche * Sonntag, 23.10.2005, 10.30 Uhr, Auferstehungskirche * Sonnabend, 26.11.2005, 18 Uhr, Siemensgebäude, Mensa KirchenmusikSonntag, 23.10.2005, 17 Uhr, Auferstehungskirche Mittwoch, 9.11.2005, 20 Uhr, Auferstehungskirche GemeindeveranstaltungenGemeindenachmittage Sonnabend, 8.10.2005, um 15.00 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2 Sonnabend, 12.11.2005, 15 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2 Treff am Dienstag Der Treff am Dienstag wird in nächster Zeit im Zeichen der Vorbereitung unserer Jordanienreise vom 2. bis 9.5.2006 stehen. Diese Reise wird uns in einer Woche zu den wichtigsten und beeindruckendsten Stätten dieses faszinierenden biblischen Landes führen. Wir fliegen von Frankfurt/M. nach Amman, reisen von dort aus im Bus von Norden nach Süden und werden von Aquaba aus mit dem Flugzeug zurückkehren. Der Reisepreis inkl. Bustransfer nach Frankfurt/M., Flug, Hotels (Doppelzimmer), Halbpension, Eintrittspreise beläuft sich auf ca. 1200.- €. Wer Interesse an dieser Reise hat, melde sich bitte bei mir. Auch für jene, die nicht nach Jordanien mitreisen können, werden die beiden nächsten Abende interessant. Am 11. Oktober heißt das Thema: „Das Heilige Land – Gestern und heute“ Gezeigt werden Lithographien von David Roberts (Mitte des 19. Jh.) und moderne Fotografien. Wir folgen Roberts anhand seiner einzigartigen Zeichnungen auf einer Pilgerreise durch das Heilige Land, wie wir sie heute nicht mehr erleben können. Am 8. November wird uns die Biologin und Botanikerin Gerda Döderlein in die Vegetation des geliebten Landes Jordanien einführen, die viele Parallelen zu der Israels aufweist. Pfr. Jürgen Duschka Frauenkreis Am Mittwoch, dem 23.11.2005, um 20 Uhr lädt der Frauenkreis zum Thema „Leben und Sterben“ mit dem Film „Der lange Abschied“ und anschließender Diskussion ein. Juliane Winzer Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden: Michael Starck 30 Jahre Getauft wurden:
Getraut wurden: Rene Hippchen und Steffi Zichel Volker und Barbara Flohr, geb. Philipp Wolfram Schwalbe und Anett Brückel Daniel Vogel und Elin Furholt Jens und Heike Grygier, geb. Baranowsky Goldene Hochzeit feierten: Herbert und Helga Wagner Richard und Barbara Awiszus Gruppen und KreiseChristenlehre Konfirmandenunterricht Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1) Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (4.-7. Klasse), Kinderchor (3. Klasse), Kinderchor (2. Klasse), Kinderchor (1. Klasse) KDV-Beratung Kreis für Gemeindearbeit Mutter-Kind-Kreis Bibelkreis Literatur-Gesprächskreis Frauenkreis Männerkochkreis Treff am Dienstag Besuchsdienstkreis Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2. AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau S. Waldmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Letzte Aktualisierung
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