Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief April/Mai 2006 (Auszüge)
Gedanken zur Monatsspruch 2006„Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.“ (Galater 3,26) Das ist eine gewaltige Aussage. Gewaltig deshalb, weil sie so global ist und eben alle einschließt. Kinder Gottes zu sein – das ist denn wohl auch die verbindende Grundlage für das Zusammenleben in der Gemeinde – in der Kirche. Wenn wir also Gottes Kinder sind – wenn wir zu Gott beten „Vater unser“ – wenn wir uns in der Gemeinde als „Schwerstern“ und „Brüder“ bezeichnen, dann ist es so wie in einer großen Familie. Ist es so wie in einer Familie? Ich denke zurück an die Zeiten, in denen ich als Kind mit meinen vier Brüdern in der Familie lebte. Ich bin dankbar für diese Zeit. Aber in meiner Erinnerung gibt es auch eine Reihe von schmerzlichen Erfahrungen. Wie haben wir die Versöhnungsszenen nach einem handfesten Streit zwischen Brüdern gehasst (das wurde von den Eltern gefordert); wie habe ich mich danach gesehnt, als der Kleinste nicht immer bevormundet zu werden (man war ja auf die Großen auch wieder angewiesen); wie schwer war es manchmal, mit den anderen zu teilen; ganz zu schweigen von den Sorgen und Geheimnissen, die man anvertraut bekam und die man eben mit sich herumzuschleppen hatte. „Ihr seid alle Gottes Kinder“! Ihr gehört alle zur Familie! Und damit ist ganz sicher nicht der idealisierte Zustand bei „Mustermanns“ gemeint – da gibt es nämlich gar keine Probleme und deshalb gibt es diese Familie nicht wirklich. Aber eins steht fest: die gemeinsame Grundlage, die gemeinsamen Wurzeln sind in der Familie vorgegeben. Sie brauchen von uns nicht hergestellt zu werden – wir könnten das auch gar nicht. Der Monatsspruch fasst die gemeinsamen Wurzeln in einem einzigen Wort zusammen: Glauben. Mein Gott! Das kann ja so verschieden und vielfältig sein. Ich gehe durch unseren Ort, durch unsere Gemeinde und versuche mir die Bandbreite des Glaubens vorzustellen. Ich kann nur staunen, wie breit und mitunter sogar gegensätzlich die Ausdruckformen des Glaubens in unserer Gemeinde sind. Kinder und Jugendliche, die sich unter Gottes Wort sammeln; Menschen, die sich in den verschiedenen Kreisen und Gruppen einbringen; ganz praktisch bei der Rumänienhilfe, im Besuchskreis, im gegenseitigen Austausch beim Literaturkreis, zu Fragen des Lebens, beim Kochen, beim Musizieren ... Dabei ist sicher noch nicht alles ans Licht – zur Geltung gekommen. Und alle haben das Eine gemeinsam: „Vater unser im Himmel...“. Von dieser Basis aus kann sich das Leben in der Gemeinde gestalten. Und jeder kann sich einbringen mit seinen Gaben und mit seinen Fragen, mit seinen Fähigkeiten und mit seinen Fragwürdigkeiten, mit seinem Vertrauen und mit seinem Zweifel, mit seinen Hoffnungen und mit seinen Träumen. Nichts da von oberflächlicher Gleichmacherei! Ihr ALLE seid Gottes Kinder! Ich bin von Herzen froh und dankbar, dass ich zur Familie gehören darf mit Ihnen allen zusammen. Und ich lade Sie ein, diese Gemeinschaft zu erfahren. Im Gemeindebrief finden Sie eine Reihe von Angeboten und Informationen dazu. Aber vielleicht haben Sie ja ganz neue Ideen und Gaben, die nur darauf warten, ans Licht zu kommen. Ich freue mich auf das „Leben in der Gemeinschaft der Kinder Gottes“. Und ich bin sicher, dass wir für die „Wohnstube der Gottesfamilie in Kleinmachnow“ auch bald den richtigen und geeigneten Ort gefunden haben. Pfr. Dieter Langhein Nachrichten/Beiträge/BerichteKinderabendmahl Die Apostelgeschichte berichtet uns von den Christen der Urgemeinde in Jerusalem (Apg. 2, 42.46), dass sie zunächst keine neue Religionsgemeinschaft sein wollten, sondern sich weiterhin innerhalb der jüdischen Tradition bewegten. Z.B. nahmen sie ganz selbstverständlich am täglichen Tempelgottesdienst teil. Zusätzlich versammelten sie sich in privaten Häusern zu eigenen Versammlungen, in denen das Brotbrechen im Mittelpunkt stand. Dies taten sie im Auftrag Jesu und in der Erinnerung an ihn. Während seines öffentlichen Auftretens hat er oft mit vielen Menschen gemeinsam Mahl gehalten. Das verstand er als bewusste Handlung, die Botschaft vom nahen Gottesreich gemeinsam zu feiern. Dies ist eine wichtige Tradition, die zu unserem Abendmahl führte. Ein weiterer Traditionsstrang verdankt sich dem jüdischen Pessachmahl. Das feierte Jesus mit seinen Jüngern am letzten Abend vor seinem Tod. Dieses Mahl erinnert besonders an den Auszug der Kinder Israels aus Ägypten. Dabei dienen die Speisen und Getränke nicht allein der Sättigung, sondern sind Zeichen, Hinweise auf konkrete Ereignisse dieser Geschichte. Bei diesem Mahl haben gerade die Kinder eine besondere Aufgabe. Sie fragen nach der Bedeutung der einzelnen Speisen und Handlungen, worauf die Erwachsenen antworten müssen. Es gibt hier kein Gegenüber, sondern ein Miteinander von Kindern und Erwachsenen. Sie alle werden in die Geschichte des Auszuges hinein genommen und vergegenwärtigen sich alle auf diese Weise die Bedeutung des Mahls. Dabei ist die Gemeinschaft der Feiernden besonders wichtig. Auch unser Abendmahl ist so ein Erinnerungsmahl, bei dem die Gemeinschaft mit Gott und untereinander im Mittelpunkt steht. Hier erfahren die Feiernden in besonderer Weise, die über das intellektuelle Verstehen hinausgeht, was Jesus für uns getan hat und bedeutet. Dabei ist die Gemeinschaft in Brot und Wein wie beim jüdischen Pessachmahl eine Lerngemeinschaft. Hierzu gehören ganz besonders auch unsere Kinder. Im neuen Testament berichtet uns der Apostel Paulus vom Abendmahl in Korinth. In 1. Kor. 11 geht er auf die Pro-bleme beim Vollzug des Abendmahles ein. Die Gemeinde ist mit ihrer Praxis in der Gefahr, die Gemeinschaft der Feiernden zu gefährden und damit die Einheit des Leibes Christi. Wenn einige bereits vorher sich satt essen und andere anschließend hungrig zum Abendmahl kommen, ist dies für Paulus ein unwürdiger Brauch. Ihm geht es nicht in erster Linie um ein intellektuelles Verständnis, auch nicht um eine Form von Beichte vor dem Abendmahl, um daran würdig teilzunehmen, sondern für ihn ist der Gemeinschaftsaspekt Ausschlag gebend. Im Abendmahl bilden wir Feiernden den Leib Christi als einer in Christus gründenden, seine Liebe abbildenden Gemeinschaft. Deshalb ist auch von Paulus her nicht einzusehen, weshalb Kinder von dieser Gemeinschaft ausgeschlossen sein sollten. Mit ihrer Taufe gehören sie vollgültig und vollberechtigt zu diesem Leib dazu. Selbstverständlich ist dieser Leib ein gegliederter Leib, in dem den Gliedern unterschiedliche Funktionen zukommen (1. Kor. 12,12ff.). Hier sind wir wieder bei dem Aspekt der Lerngemeinschaft. Da das Abendmahl kein rein intellektueller Vorgang ist, sondern hier neben dem „Verstehen“ das Tun, die eigentliche Feier, im Mittelpunkt steht, sollte unsere Abendmahlsunterweisung auch als Lernprozess der ganzen Gemeinde verstanden werden. Die Teilhabe am Leib Christi im Abendmahl muss erfahren werden, um sie sich im Glauben aneignen zu können. Dies gilt für jedes Glied an diesem Leib, besonders aber für unsere Kinder. Sie können sich in der Gemeinschaft der Feiernden im Abendmahl angenommen und getragen fühlen und erfahren so, was es heißt, dass sie durch die Taufe nun zu Christus gehören, Teil seines Leibes in Gestalt der christlichen Gemeinde sind. Deshalb hat der GKR auf seiner Klausurtagung im Januar im Einklang mit den Ordnungen unserer Kirche beschlossen, getauften Kindern den Zugang zum Abendmahl zu ermöglichen. Dabei sollen Eltern oder andere christliche Bezugspersonen die Kinder begleiten. (Die eigenständige Teilnahme am Abendmahl wird weiterhin erst durch die Konfirmation möglich.) Konkret bedeutet das: Alle Eltern und ihre Kinder, die dies wünschen, können ab sofort gemeinsam am Abendmahl teilnehmen. Dabei wird es neben Wein nun auch immer Traubensaft geben. Viele Kinder gehen gerne in den Kindergottesdienst, der in unserer Gemeinde in weiten Teilen parallel zum Gottesdienst gefeiert wird. Dies könnte zu Interessenkonflikten bei denen führen, die am Abendmahl teilnehmen wollen. Deshalb hat das Kindergottesdienst-Team beschlossen, zu Gottesdiensten mit Abendmahl im Kindergottesdienst ein Agapemahl zu feiern. Weiterhin wollen wir alle, die sich mit dem Thema intensiver beschäftigen möchten, unterstützen. So haben wir für die Zukunft besondere Veranstaltungen zum Thema Abendmahl mit Kindern geplant; konkret beabsichtigen wir, in der zweiten Jahreshälfte ein Seminar für die ganze Familie am Wochenende zu diesem Thema durchzuführen. Ich hoffe, dass unsere Entscheidung dazu beiträgt, als lebendige Gemeinde Zeugnis für die froh machende Botschaft Jesu Christi vor der Welt abzulegen, vor den Großen wie den Kleinen. Pfr.Jürgen Duschka Weltgebetstag der Frauen Am 3. März 2006 wurde in der Ev. Auferstehungskirchgemeinde der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. Diesen gibt es seit 1927. Er wird in etwa 170 Ländern immer am 1. Freitag im März mit einem ökumenischen Gottesdienst begangen. Jedes Jahr bereiten Frauen eines anderen Landes die Gottesdienstordnung vor; in diesem Jahr waren es Frauen aus Südafrika. Man erfährt viel über das jeweilige Land, den Glauben, die Kultur, die Politik, die Wirtschaft, die Probleme, die Natur, das tägliche Leben und auch das Essen. So gestalteten Frauen der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden diesen Gottesdienst gemeinsam. Zu Besuch war ein Ehepaar aus Schlachtensee, dessen Gemeinde seit Jahren Hilfsprojekte in Südafrika unterstützt. Sie hatten zum Schmücken des Altars eine Decke und Skulpturen mitgebracht. Da viele Menschen in Südafrika an AIDS erkrankt sind, wurde dieses Problem im Gottesdienst in den Texten und in den Gebeten immer wieder angesprochen. Nach dem Gottesdienst hatten Jugendliche und einige der Frauen einen kleinen Imbiss mit südafrikanischen Speisen vorbereitet, die alle sehr gut schmeckten. Nach dem Essen sahen wir Bilder von Hilfsprojekten in Südafrika. Die gesammelte Kollekte wird an das Deutsche Komitee des Weltgebetstages überwiesen und von dort an verschiedene Hilfsprojekte verteilt. Insgesamt war der Abend sehr informativ und fröhlich. Die Zusammenarbeit der katholischen und evangelischen Frauen führt zu einem guten und freundschaftlichen Miteinander. Freuen würden sich die Veranstalter, wenn im nächsten Jahr, in dem Frauen aus Paraguy die Gottesdienstordnung vorbereiten, noch mehr Besucher an diesem Gottesdienst teilnehmen würden. Christel Kern Carl Orff „Comoedia de Christi Resurrectione“ – Ein Osterspiel Trauernde Frauen klagen am Grab Jesu. Von oben ertönt ein Engelschor, der ihnen Einhalt gebietet, da Jesus nur schläft. Da erhebt sich die Stimme der Welt, die die Befreiung der Erde vom Winter ersehnt. Römische Soldaten halten vor dem Grabe Wacht. Dabei unterhalten sie sich über die spürbaren Veränderungen in der Natur: der Frühling kündigt sich an. Dies erinnert sie an den Anlass ihres Auftrages, die Weissagung des Gekreuzigten, dass er nach drei Tagen wieder auferstehen wird. Plötzlich wird eine Gestalt sichtbar, die auf dem Grabstein kauert. Ein trauernder Verwandter hat dafür bezahlt, Totenwache halten zu dürfen. Den Soldaten ist er mit seinem hinkenden Gang und dem hämischen Grinsen unheimlich. Der seltsame Besucher fixiert die Soldaten, worauf sie in einen tiefen Schlaf fallen. Er ist niemand anderes als der Teufel, der die Morgendämmerung und damit die Auferstehung Christi durch allerlei Zaubersprüche und Flüche zu bannen sucht, bevor er wieder seinen Platz auf dem Grabstein einnimmt. Die Nacht ist zur Hälfte um und die Wachablösung naht. Die Römer kommen erneut auf den seltsamen Grund ihrer Wacht zu sprechen und beschreiben das Wirken des „Weissagers“ und „Propheten“ sowie seine Verfolgung und seine Kreuzigung. Währenddessen haben sich die neu angekommenen Soldaten niedergelassen und beginnen, sich mit Karten- und Würfelspiel die Zeit zu vertreiben. Der Teufel mischt sich – immer auf Seelenfang – ein und spielt schließlich sogar selbst mit. Beim letzten, alles entscheidenden Spiel gewinnt der Teufel. Doch bei seinem Triumphruf „Gewonnen“ erbebt die Erde und der Hallelujah-Chor der Engel zur Auferstehung Christi ertönt. Der Teufel ist nun der einzige Verlierer und verstümmelt sich in seiner Wut, d. h. er hackt sich den Schwanz ab! (Nicola Mayr) Dieses Spiel von der Auferstehung Christi wurde, in der Inszenierung von Wieland Wagner, 1957 im Staatstheater Stuttgart uraufgeführt. Der Kammerchor der Kantorei, ein Instrumentalensemble und 11 jugendliche Schauspieler (Regie: Antonie Braun und Bernhard Hanuschik) zeigen die „Comoedia de Christi Resurrectione“ in Verbindung mit Mozarts „Te Deum“ und einer Auswahl aus seinen Kirchensonaten am 13. und 14.5.2006 in der Dorfkirche Kleinmachnow. Da nur jeweils 170 Plätze vorhanden sind, sollten Sie unbedingt von der Möglichkeit des Vorverkaufes Gebrauch machen. (s. Hinweise unter Kirchenmusik) Karsten Seibt 31. Rumänien-Hilfstransport Liebe Kirchengemeinde, Als weitere Aufgabe für die Fahrt in den Bereich von Dumbraveni werden wir in Zusammenarbeit mit Pfarrer Jaba wiederum fünf Not leidende Familien besuchen. Diese werden ausschließlich durch den Pfarrer benannt und sollen durch die Kirchengemeinde Kleinmachnow im Oktober 2006 mit den wichtigsten Dingen bedacht werden. Diese Art von Unterstützung versetzt die Kirchengemeinde erneut in die bereits bekannte Situation, konkret und direkt rumänischen Familien zu helfen. Diese Menschen sind auf Ihre Unterstützung dringend angewiesen. Bitte helfen Sie! Wie gewohnt werden wir auch über den 31. Hilfstransport berichten. Dazu laden wir Sie herzlich ein am Freitag, 9. Juni 2006, um 20 Uhr in den Gemeinderaum – Jägerstieg 2. Sven Wagner/Pfr. Langhein Kompost für Selbstabholer Für die anstehende Pflanzzeit kann der Friedhof Füllboden/ungesiebten Kompost kostenlos an Selbstabholer abgeben. Manuela Tabbert EinladungenOsternacht Am Karsamstag, 15.4.2006, lädt die Junge Gemeinde ab 20 Uhr zur Osternacht ein. Nach einer Andacht wird zum gemeinsamen Essen, Osterfeuer und zur spielerischen Auseinandersetzung mit dem Ostergeschehen eingeladen. Das Backen des Osterbrotes bildet den Abschluss der Nacht. Martin Bindemann Gemeindeworkshop „Mittelalterliche Gestaltung" Sie wollten sich schon immer Ihre eigenen Schuhe herstellen? Sie wollen Schmuck nach mittelalterlichen Vorgaben selbst anfertigen? Martin Bindemann Bericht aus dem GemeindekirchenratSilke Walter Gottesdienste April 2006/Mai 2006
Taufgottesdienste: Sonnabend, 27.5 und 3.6.2006, Dorfkirche, 10.30 Uhr KirchenmusikSonntag, 2.4.2006, 10.30 Uhr, Auferstehungskirche Karfreitag, 14.4.2006, 15.00 Uhr, Augustinum Sonnabend, 13.5.2006, und Sonntag, 14.5.2006, 18.00 Uhr, Dorfkirche GemeindeveranstaltungenGemeindenachmittage Sonntag, 9. April 2006 Sonntag, 14. Mai 2006 Die Gemeindenachmittage finden jeweils am Sonntag um 15.00 Uhr im Gemeindehaus Jägerstieg 2 statt. Christel und Guntram Kern Treff am Dienstag In der Karwoche am 11. April möchte ich Sie zu einem Abend einladen, der sich eingehend mit der Passion Jesu beschäftigen soll. In Mt. 27,25 spricht die jüdische Volksmenge beim Prozess gegen Jesu: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! Wie ist diese Aussage zu deuten? Ist sie tatsächlich der Grund für den jahrhunderte langen christlichen Antijudaismus? Wer war für den Tod Jesu verantwortlich? Diese und andere Fragen sollen hier beantwortet werden. Am 9. Mai möchte ich mit Ihnen tiefer in das Verständnis des Abendmahls eintauchen. In der katholischen Kirche heißt das Abendmahl Eucharistie, Danksagung. Es ist ein Mahl zur Erinnerung und im Dank an Gottes Werk in Jesus. Ist damit zwangsläufig auch die Vorstellung eines Opfers verbunden, das Jesus vor Gott für uns geleistet hat, um Gott mit uns wieder zu versöhnen? In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen eine urchristliche Abendmahlsliturgie vorstellen, die ohne den Opfergedanken auskommt. Jürgen Duschka Frauenkreis Am 22.4.2006 wollen wir uns ein paar Stunden zum Entspannen in der Steintherme in Belzig gönnen. Annette Blanke Kindergottesdienst Das nächste Treffen findet am 4.5.2006 im Gemeindehaus um 20 Uhr statt. Wenn Sie Lust und Zeit haben, unser Team zu unterstützen, nehmen Sie bitte mit Martin Bindemann Kontakt auf. Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden: Hans-Günther Keil 96 Jahre Getauft wurden: Xenia und Nina Kronner Konfirmiert werden:
Gruppen und KreiseChristenlehre – Kirche für Kinder Konfirmandenunterricht
Junge Gemeinde Treff am Dienstag Männerkochkreis Literatur-Gesprächskreis Kantorei Mutter-Kind-Kreis Kreis für Gemeindearbeit Bibelkreis Frauenkreis Besuchsdienstkreis Treffpunkt der Gemeindegruppen: Gemeindehaus im Jägerstieg 2 AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau S. Waldmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Letzte Aktualisierung
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