Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow


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Gemeindebrief Oktober/November 2006 (Auszüge)

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  • Gedanken zur Monatsspruch November

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                  Gedanken zur Monatsspruch November


                  „Gott sagt: Seht, ich mache alles neu.“

                  (Offenbarung 21,5)

                  Ob wir das wirklich wollen – etwas ganz Neues?

                  Ich liebe meine eingelaufenen Schuhe auch mit den Schrammen. Das Liebgewordene ist immer auch das ein wenig Gewohnte. Und wenn ich als Neuer in eine Gruppe komme, dann ist es irgendwie spannend. Das ist nicht unbedingt negativ, aber ich bin ganz besonders gefordert. Wie werde ich ankommen? Was wird mich erwarten? Und werde ich die Erwartungen der anderen erfüllen?

                  In jedem Neuen liegt immer schon das Ziel – das Ergebnis. Und nur wenn ich Neues ergreife – mich auf Neues einlasse, habe ich die Chance, das Ziel zu erreichen ‐ das Ergebnis zu erfahren.

                  „Gott sagt: Seht, ich mache alles neu.“

                  Mit diesem Zuspruch gehen wir in den Wechsel des Kirchenjahres. Und wir wissen ganz genau, dass wir eine Reihe von Erfahrungen mit hinüber nehmen: Gute und schlechte Erfahrungen, Erfolge und Niederlagen, Freude und Kummer. Ich bin gespannt, was auf mich zukommen wird an Neuem. Und am liebsten würde ich schon etwas davon erkennen wollen. Ich merke, dass mein Denken und Planen viel deutlicher von der Vergangenheit bestimmt ist. Man hat ja seine Erfahrungen. Nicht nur gute, sondern auch schlechte.

                  Der Monatsspruch für November weist uns jedoch genau in die andere Richtung. Es geht um Zukunft. Es geht um Möglichkeiten, die ich jetzt noch nicht einmal erahne. Mehr noch: Es geht darum, was Gott aus dieser Welt – aus dieser Gemeinde – aus meinem Leben macht.

                  Also nicht: Ihr Menschen macht alles neu. Das wäre nicht nur vermessen, denn die Erfahrung menschlichen Tuns macht mir insofern auch Angst.

                  Aber dass ich das Wirken Gottes erkennen und annehmen kann und dann mein eigenes Tun in das Wirken Gottes eingebunden weiß!

                  „Gott sagt: Seht, ich mache alles neu.“ Ich will mich darauf einlassen. Ich will mit Ihnen das Leben in der Gemeinde Jesu Christi in Kleinmachnow gestalten. Ich will mit Ihnen die Chancen, die Gott uns schenkt, annehmen.

                  Ich will mein Leben von der Zukunft, die Gott uns schenkt, gestaltet wissen, damit ich nicht im Sumpf der Vergangenheit den Boden unter den Füßen verliere. Und ich bin freudig gespannt auf die Ergebnisse, die ich mit Ihnen erleben werde. Das können ganz kleine Dinge im persönlichen Bereich sein: Eine gelungene Aufgabe vielleicht oder ein erfüllter Traum, das fesselnde Buch, das ich mir zufällig gekauft habe oder die mitreißende Musik, die ich mit anderen gestalten darf. Und das reicht bis hin zu den großen Plänen, die wir in unserer Gemeinde haben. Alles soll auf dem sicheren Fundament der Zusage Gottes stehen. So nimmt unser Bekenntnis sichtbare Formen an und wir erleben es in ganz konkreten Auswirkungen. Überall dort, wo wir als Gemeinde zusammen sind und Zeugnis geben vom Wirken Gottes und gemeinsam den Weg in die Zukunft gehen. Haben Sie Lust mitzukommen? Ich freue mich auf Sie!

                  Pfarrer Dieter Langhein

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                  Nachrichten/Beiträge/Berichte


                  Bericht zum „Projekt Kirchbau der Evangelischen Kirchengemeinde Kleinmachnow“

                  Am 20. August 2006 wurden den Mitgliedern der Kirchengemeinde im Rahmen einer Gemeindeversammlung die bisherigen Überlegungen zum „Projekt Kirchbau„ vorgestellt. Es wurden drei Projektentwürfe präsentiert. Die Besucherinnen und Besucher hatten Gelegenheit, sich zu den Vorschlägen zu äußern.

                  Ausgangsbasis für die Überlegungen zum Kirchbau sind das Wachstum der Kirchengemeinde auf über 5.000 Mitglieder (Stand 2005), ein Wachstum auf möglicherweise bis zu 7.000 Mitglieder in den nächsten Jahren und eine Platzkapazität in den vorhandenen zwei Kirchen von jeweils nicht mehr als 220 Plätzen. Die Raumkapazität wird insbesondere bei kirchenmusikalischen Veranstaltungen, besonderen Gottesdiensten und Festen des Kirchenjahres weit überschritten.

                  Im Folgenden werden vier Alternativen und der aktuelle Diskussionsstand kurz umrissen. Für alle Projektentwürfe gilt: Die Zeichnungen sind keine fertigen Entwürfe, sondern lediglich Planungen, die eine Grundidee verkörpern, aber für Änderungen offen sind.

                  Projekt Nr. 1 „Aulakirche – Schwarzer Weg“

                  Im Jahr 2005 wurde in Zusammenarbeit mit der Hoffbauer-Stiftung und dem Architektenbüro Focke eine ansprechende Aulakirche entworfen, die in einen künftigen Neubau der Evangelischen Grundschule am Schwarzen Weg (nahe Siemens) integriert ist. Geschätzte Kosten: zirka 3 Millionen Euro. Mögliche Platzkapazität: bis zu 700 Plätze. Die Infrastruktur der Schule (z.B. Parkplätze) könnte genutzt werden. Eine Partnerschaft und die gemeinsame Nutzung mit einem anderen Träger sind sinnvoll, bergen aber auch Schwierigkeiten und Abhängigkeiten in sich. Insbesondere ist problematisch, ob die Kirchengemeinde an einem solchen Bau Eigentum erlangen könnte und wie ndash; wenn dies nicht der Fall sein sollte ndash; Nutzungsrechte an dem zu errichtenden Bau gesichert werden könnten. Zudem sind Gemeinderäume in dem bisherigen Entwurf nicht vorgesehen. Kritisch: Die Kirchengemeinde müsste neben den anteiligen Baukosten für diese als Kirche nutzbare Aula (ohne Gemeinderäume) künftig drei Standorte unterhalten (Dorfkirche, Jägerstieg und Aulakirche) und der Schwarze Weg befindet sich am Rande Kleinmachnows.

                  Projekt Nr. 2: „Erweiterung der Auferstehungskirche Jägerstieg 2“

                  Diese Projektidee wurde Ende 2005 von Mitgliedern unserer Kirchengemeinde dem GKR vorgestellt und beinhaltet zwei eigenständige Entwürfe der Architekten Wolfgang Meier-Kühn und Michaela Mülling. Geschätzte Kosten: zirka 2,5 Millionen Euro. Die Entwürfe sehen eine Erweiterung des Kirchenschiffes vornehmlich in Richtung Grundstücksgrenze zur Kita vor. Das Gemeindehaus und der Glockenturm bleiben erhalten. Die Kapazität der Kirche soll auf etwa 450 Plätze gesteigert und zusätzliche Gemeinderäume geschaffen werden. Für dieses Projekt spricht, dass der gewohnte Standort Jägerstieg als Kirche und Gemeindezentrum in unmittelbarer Kita-Nähe im Einzugsgebiet vieler Gemeindeglieder erhalten bleibt. Kirche und Gemeindezentrum wären Eigentum der Kirchengemeinde. Allerdings würde auch die erhöhte Kapazität nicht für alle Veranstaltungen ausreichen, sodass ein Teil der Raumfrage weiter ungelöst bliebe. Ob zudem ein alternatives Parkkonzept im Umfeld des Jägerstiegs erarbeitet werden kann, das den Befürchtungen der Anwohner im Hinblick auf knappe Parkplätze sowie An- und Abfahrtsverkehr hinreichend Rechnung trägt, bleibt eine Herausforderung. Schwierigkeiten wirft weiterhin die Lage des Standorts im Bannwald auf; hier besteht eine Satzung der Kommune, die das Bauvorhaben mindestens sehr erschwert. Allerdings würde gemäß dem Projektentwurf der gegenwärtige Baumbestand auf dem Grundstück weitestgehend erhalten bleiben. Zu diskutieren bleiben Fragen des Baurechts ndash; das Grundstück liegt im Außenbereich ndash; sowie des Denkmalschutzes, unter dem Gemeindehaus und Auferstehungskirche stehen sowie mögliche juristische Auseinandersetzungen mit den Anliegern des Jägerstiegs.

                  Projekt Nr. 3: „Adolf-Grimme-Ring – Ortszentrum“

                  Diese Möglichkeit wird seit Frühjahr 2006 in Betracht gezogen, nachdem Kondor Wessels die Bereitschaft signalisiert hat, der Kirchengemeinde ein Grundstück am Adolf-Grimme-Ring hinter dem Rathausmarkt für den Neubau eines Gemeindezentrums mit integriertem Kirchraum zu veräußern. Bedingung ist, dass Planung und Ausführung des „Geschlossenen Rohbaus“ von Kondor Wessels übernommen werden. Bei der Gestaltung wird der Kirchengemeinde die Möglichkeit der Mitsprache eingeräumt. Geschätzte Kosten: zirka 9 Millionen Euro. Bei diesem Projektentwurf würde das gesamte Gemeindeleben (Kirchraum mit ausreichend hoher Platzkapazität und mit flexibler Unterteilung, verschiedene Gruppenräume, Mitarbeiterwohnungen etc.) am Rathausmarkt konzentriert. Eine Mehrzwecknutzung sowie die Möglichkeit von Vermietungen an andere Nutzer wären denkbar. Die Infrastruktur des Ortszentrums (z.B. Parkplätze) könnte genutzt werden. Als zweiter Standort bliebe die Dorfkirche erhalten, von allen anderen Liegenschaften (wie z.B. die Gebäude Jägerstieg 1 und 2) müsste sich die Gemeinde trennen, um unnötige Kosten für einen dritten Standort zu vermeiden. Zu bedenken wäre aber, wie das am Jägerstieg erprobte gute Zusammenspiel von Kirche und Evangelischer Kita in Zukunft gestaltet werden könnte. Kritisch bewertet werden teilweise die Größe des Projektentwurfes mit den damit verbundenen Kosten sowie die Entwurfsplanung durch gerade den Bauträger Kondor Wessels.

                  Projekt Nr. 4: „Den gegenwärtigen Stand beibehalten“

                  So mancher fragt sich auch: „Kann nicht alles so bleiben, wie es ist?“ „Bisher ging es doch auch irgendwie.“ Der vertraute und geschätzte Standort Jägerstieg mit seinen Vorteilen (z.B. Nähe zwischen Kita und Kirche), aber auch mit seinen Problemen (Raum- und Parkplatznot bei größeren Veranstaltungen) bliebe erhalten. Die Notwendigkeit aber, bei Platzmangel extra Räume anzumieten, bestünde weiter. Das finanzielle Risiko würde sich natürlich erheblich reduzieren, auch wenn die Auslagerung von größeren Veranstaltungen einen finanziellen Mehraufwand mit sich bringt. Nachteilig ist hier vor allem der jedes Mal vor Großveranstaltungen erforderliche massive logistische Einsatz, der derzeit von den Mitarbeitern kaum noch zu bewältigen ist. Bestehen bleibt außerdem die Notwendigkeit, die Gebäude Jägerstieg 1 und 2 mittelfristig mit erheblichem finanziellem Aufwand zu sanieren.

                  Die drei beschriebenen Neu- bzw. Umbauprojekte müssen sich daran messen lassen, ob sie nach allen Abwägungen und unter dem Strich eine echte Verbesserung der Situation darstellen. Nur dann qualifizieren sie sich als Ziel, auf das dann mit aller Kraft zugegangen werden kann. Bei der Gemeindeversammlung wurde darauf hingewiesen, dass ein Kirchbau und dessen Platzkapazität auf der Basis einer belastbaren und professionellen Analyse der Bedürfnisse der Kirchengemeinde in ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Gestalt geplant werden müsse (Entwicklung der Kirchenmitgliederzahlen in zwei bis drei Generationen, demografische Entwicklung mit künftigen Zuzügen und Wegzügen etc.)

                  Damit ist der aktuelle Sach- und Diskussionsstand grob skizziert. Eines ist deutlich: Die Verantwortlichen in der Kirchengemeinde müssen in absehbarer Zeit eine tragfähige Entscheidung für die Gegenwart und Zukunft unserer Gemeinde und ihrer Räume treffen. Bei diesem schwierigen Entscheidungsprozess wünscht sich der Gemeindekirchenrat die Mitwirkung möglichst vieler Gemeindeglieder, damit die bestmögliche Entscheidung getroffen werden kann. Nutzen Sie Ihre Mitsprachemöglichkeiten und helfen Sie, die Argumente für alle Beteiligten fair und kritisch abzuwägen. Die Projekte sind ständig im Gemeinderaum ausgestellt. Ebenfalls liegen dort Stift und Papier aus, die darauf warten, Ihre Anregungen jederzeit und gerne auch anonym aufzunehmen. Am 27. September um 20 Uhr besteht im Gemeindehaus die Möglichkeit, an einer offenen Diskussionsrunde teilzunehmen und den Entscheidungsprozess des Gemeindekirchenrates ein Stück weit aktiv zu begleiten. Sie sind dazu herzlich eingeladen.

                  Vikar Philipp Mosch

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                  Der Gemeindebrief in eigener Sache

                  Im Dezember 2005 habe ich an dieser Stelle um Spenden für unseren Gemeindebrief gebeten. Diesem Aufruf sind noch im selben Monat so viele Gemeindeglieder gefolgt, dass über 2.500 € zusammenkamen. Im gesamten letzten Jahr haben wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit über 4.600 € an Kollekten und Spenden erhalten. Dafür möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken, die uns dadurch in unserer Aufgabe sehr unterstützt haben. Diesen Einnahmen standen Ausgaben in Höhe von fast 7.000 € gegenüber. Das bedeutet, dass wir den Gemeindebrief im letzten Jahr zu einem großen Teil aus Ihren Spenden finanzieren konnten.

                  Durch den nicht abreißenden Zuzug nach Kleinmachnow steigt unsere Gemeindegliederzahl weiterhin stetig. In den letzten Jahren konstant pro Jahr um 200. So wird die Auflage unseres Gemeindebriefes auch in den nächsten Jahren immer wieder angehoben. Deshalb möchte ich Sie heute erneut um eine Spende in Höhe von 5 € für diese Arbeit bitten. (Viele haben in diesem Jahr bereits gespendet. Diese mögen sich bitte nicht angesprochen fühlen.) Ich möchte auch nochmals darauf hinweisen, dass dies eine freiwillige Spende ist. Unabhängig davon erhalten selbstverständlich weiterhin alle Haushalte einen Gemeindebrief.

                  Pfr. Jürgen Duschka

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                  32. Rumänien-Hilfstransport

                  Es ist wieder einmal soweit:

                  Dank Ihrer fortdauernden Unterstützung ist es uns auch im Oktober 2006 wieder möglich, Hilfebedürftigen und Notleidenden in Rumänien zu helfen. Wir bereiten den 32. Hilfstransport im Auftrag und in der Verantwortung der Kirchengemeinde Kleinmachnow vor.

                  Auch für diese Fahrt möchten wir die Gelegenheit nutzen, um Ihnen kurz und knapp die wichtigsten Ziele der Reise vorzustellen: An erster Stelle steht die orthodoxe Kirchengemeinde „Gottesmutter Geburt“ in Dumbraveni, mit der wir eine offizielle Partnerschaft begründet haben. Hier geht es darum, Menschen zu helfen, die seelische und körperliche Beeinträchtigungen haben und ihren Alltag nicht ohne Hilfe gestalten können. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir ihnen materiell und spirituell zur Seite stehen. Nach der ersten Kontaktaufnahme im Mai 2006 haben wir uns entschlossen, das seit Jahren bestehende und bewährte Projekt zu begleiten. So werden wir fünf Familien besuchen, die wir im Mai kennen gelernt haben. Damit Sie wissen, wem ganz konkret Ihre Hilfe zugute kommt, haben wir Fotografien der einzelnen Familienmitglieder mitgebracht. Zu deren Unterstützung benötigen wir – wie schon bei vergangenen Fahrten – Bettwäsche, Decken, Haushaltswäsche sowie Kleidungsstücke insbesondere für ältere Menschen und Kinder. Bitte wählen Sie doch eine konkrete Person aus, der Sie mit Sachspenden helfen möchten! Diese können Sie in der Zeit vom 2. bis zum 12.10.2006 im Gemeindehaus (Jägerstieg 2) abgeben. Natürlich sind wir auch für Ihre Geldspende dankbar, damit wir weitere Projekte begleiten können.

                  So wollen wir in dem „Sozialen Zentrum“ in Dumbraveni bei der Erneuerung der sanitären Einrichtungen helfen. Für die Unterweisung der Kinder im Bereich der Ikonenmalerei bemühen wir uns um Materialien wie z.B. Farben und Malgerät; darüber hinaus benötigen wir Papier und Schulmaterialien. Für die „Armenküche“ wollen wir Lebensmittel und Küchengerät besorgen. Am 27.10.2006 (Freitag) werden wir dann ab 20 Uhr im Gemeindehaus (Jägerstieg 2) vom 32. Rumänien-Hilfstransport berichten. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Sie sollen sehen, dass Ihre Hilfe direkt und konkret angekommen ist.

                  Sven Wagner/Pfr. Dieter Langhein

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                  Heiligabend in der Dorfkirche

                  Vielen Menschen in der Gemeinde ist es schmerzlich aufgefallen, dass im vergangenen Jahr kein Gottesdienst in der Dorfkirche stattgefunden hat. Deshalb wollen wir diesem Wunsch nachkommen, aber gleichzeitig den Bedingungen, die dieses ehrwürdige Bauwerk an uns stellt, gerecht werden. Das bedeutet: Die Dorfkirche wird nicht geheizt und es werden nicht mehr als 200 Menschen in der Dorfkirche sein können. Wir werden deshalb vom 4.12.2006 an Karten vergeben, damit die Besucherzahl das geforderte Maß nicht überschreitet. Wenn Sie sich also auf einen Heiligabendgottesdienst in der Dorfkirche einrichten wollen, sollten Sie sich vorher im Gemeindebüro um eine Reservierung bemühen. Wir bieten eine Christvesper um 17 Uhr und die Christmette um 23 Uhr an. Bei dieser Entscheidung geht es dem Gemeindekirchenrat nicht um Vermarktung, sondern um Verantwortung. Deshalb sind die Karten kostenlos. Wir bitten Sie darum, vorher zu überlegen, wann und mit wie vielen Menschen Sie zu einem der Gottesdienste kommen möchten. Gern würde ich Sie am Heiligen Abend 2006 in der Dorfkirche Kleinmachnow begrüßen und Ihnen entgegen rufen: „Ich freute mich über die, die zu mir sagten: ‚Lasst uns ziehen zum Haus des Herrn!’“ Ps. 122,1

                  Pfr. Dieter Langhein

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                  Taufausstellung

                  In Kleinmachnow werden jedes Jahr über 100 Menschen getauft. Mit den Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen, die heute in Kleinmachnow zu Hause sind, kommen auch vielfältige Tauf- und Familientraditionen zusammen. Vielleicht verbinden Sie eine besondere Erinnerung mit Ihrer Taufe? Oder Sie besitzen ein persönliches Erinnerungsstück?

                  Um uns gegenseitig von den reichen Traditionen rund um das Thema Taufe zu erzählen, wollen wir in unserer Kirchengemeinde eine Taufausstellung organisieren. Folgende Gegenstände werden für die Ausstellung gesucht: Taufkleider, Taufurkunden, Patenbriefe, persönliche Taufgeschenke, Taufmedaillen, Taufpfennige, Tauflöffel, Taufengel, historische Fotografien oder Ähnliches. Diese Dinge sollen Anfang nächsten Jahres im Gemeindesaal ausgestellt werden. Für Exponate werden Vitrinen zur Verfügung stehen (die allerdings noch als Leihgabe gesucht werden). Aber es ist auch möglich, dass Gegenstände fotografiert und als Foto gezeigt werden. Wenn Sie mit einem solchen Gegenstand, einer persönlichen Geschichte oder einer besonderen Tauftradition zu der Ausstellung beitragen möchten, wenden Sie sich bitte persönlich an Vikar Philipp Mosch (Tel: 0331/2809951). Er wird dann Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Für eine Fotowand bitten wir außerdem alle Eltern der Kinder und alle Erwachsenen, die seit 2004 in Kleinmachnow getauft wurden, ein Foto des Täuflings mit Namen und Taufdatum zu schicken an: Philipp Mosch, Ribbeckstr. 17, 14469 Potsdam oder per E-Mail an: mosch.philipp@web.de

                  Wer Lust hat, tatkräftig bei Realisierung und Aufbau der Ausstellung mitzuwirken: Helfende Hände sind immer gefragt!

                  Vikar Philipp Mosch

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                  Einladungen


                  Besinnung im Advent

                  Der Advent ist in seinem Ursprung eine Zeit der Besinnung. Doch Lärm und Trubel gerade im Dezember verhindern, dass wir uns besinnlich auf Weihnachten vorbereiten können. Um zur Besinnung zu kommen bedarf es häufig eines Anstoßes oder einer bestimmten Gelegenheit. Diese möchte ich mit einer kleinen Veranstaltungsreihe im Advent geben. Dazu habe ich Pfarrer Matthias Schwarz vom Haus der Stille in Wannsee eingeladen. Er wird mit uns an vier Abenden kleine Formen von Meditationspraktiken einüben. Dabei geht es um die Wahrnehmung unseres eigenen Körpers, die Beschäftigung mit biblischen Texten und kurze liturgische Formen des Gebets. Die Abende finden jeweils am Freitag, den 24.11. und am 1./8. und 15.12. um 20 Uhr im Gemeinderaum und in der Auferstehungskirche am Jägerstieg 2 statt.

                  Alle Abende können auch einzeln besucht werden und stehen allen offen, die Interesse an meditativen Formen haben. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

                  Pfr. Jürgen Duschka

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                  IRISH NIGHT mit der Band „irish impression“

                  Sie haben Sehnsucht nach Bildern vom Meer, sanften grünen Hügeln, Schafen und bräunlichen Hochmooren, melancholischen Melodien, Sagen und Legenden, Backkartoffeln mit Sourcream und Guinness? Wenn ja, sind Sie ein typischer Liebhaber der „grünen Insel“. Wenn Sie jetzt ins Schwärmen kommen, ist die IRISH NIGHT genau das Richtige für Sie. Die Band „irish impression“ hat die Bilder und kennt die Musik. Die Backkartoffel wird fertig sein – der Sauerrahm wartet auf Sie am Samstag, dem 28.10. Einlass ist ab 19.30 Uhr, das Fest beginnt um 20 Uhr. Kommen Sie als Sagen- oder Legendengestalt, seien Sie Kobold oder Fee, kennen Sie den Couricloun? Für jede und jeden in Verkleidung wird es eine typisch irische Überraschung geben.

                  Martin Bindemann

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                  Gottesdienste Oktober/November 2006


                  01.10.2006 09.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Dorfkirche
                  mit Abendmahl, Goldener Konfirmation und Kammerchor
                  Pfr. Langhein
                  Pfr. Duschka
                  08.10.2006 09.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Auferstehungskirche
                  Pfr. Langhein
                  Vikar Mosch
                  15.10.2006 10.30 Uhr Dorfkirche
                  mit Taufe
                  Pfr. Langhein/Sup. Gülzow
                  22.10.2006 09.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Auferstehungskirche
                  Mirijamsgottesdienst
                  Pfr. Langhein
                  Team des Frauenkreises
                  29.10.2006 10.30 Uhr Auferstehungskirche
                  Familiengottesdienst mit Kindern der Kita „Arche“
                  Pfr. Duschka
                  31.10.2006
                  Reformationstag
                  09.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Dorfkirche Großbeeren
                  Zentraler Gottesdienst zum Reformationstag
                  Pfr. Langhein
                  04.11.2006 18.00 Uhr Siemensgebäude
                  Gottesdienst in anderer Gestalt mit Kinder- und Jugendchor und anschließendem Abendessen
                  Team
                  05.11.2006 09.30 Uhr Augustinum Vikar Mosch
                  12.11.2006 09.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Auferstehungskirche
                  Eröffnung der Friedensdekade mit großem Chor
                  Pfr. Langhein
                  Pfr. Langhein
                  19.11.2006 10.30 Uhr Auferstehungskirche
                  mit Abendmahl
                  Pfr. Duschka
                  22.11.2006
                  Buß- und Bettag
                  20.00 Uhr Auferstehungskirche
                  Abschluss der Friedensdekade
                  Pfr. Duschka
                  26.11.2006
                  Ewigkeitssonntag
                  09.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Kapelle Waldfriedhof
                  Pfr. Langhein
                  Pfr. Langhein
                  03.12.2006
                  1. Advent
                  09.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Auferstehungskirche
                  Familiengottesdienst mit Kindern der Kita „Arche“, Konfirmanden der 7. Klasse und anschließendem Adventsbasar
                  Pfr. Langhein
                  Pfr. Duschka

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                  Kirchenmusik


                  Benefizkonzert in der Dorfkirche zugunsten der weiteren Kirchensanierung
                  Samstag, 30.9.2006, 20 Uhr, Eintritt frei, wir bitten um Spenden!
                  Artenius-Trio (Katja Tchemberdji-Klavier; Mika Yonezawa-Violine; Kleif Carnarius- Violoncello) spielt Werke von Haydn, Schubert und Schostakowitsch

                  Sonnabend, 4.11.2006, Siemens-Kantine, 18 Uhr
                  Gottesdienst in anderer Gestalt „Zerbrochen in der Tiefe, gehalten durch das Kreuz“
                  Kinder- und Jugendchor der Kantorei; Leitung: Karsten Seibt

                  Sonnabend, 25.11.2006, 19 Uhr, Dorfkirche, Eintritt frei!J.S. Bach: „Jesu, meine Freude“ (Motette)
                  W.A. Mozart: Motetten, Präludien und Fugen für Streichtrio
                  Kammerchor der Kantorei; Leitung: Karsten Seibt
                  Weitere Aufführung: Sonntag, 26.11.2006
                  15 Uhr, Stabholzkirche, Südwestfriedhof Stahnsdorf

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                  Gemeindeveranstaltungen


                  Friedensdekade 2006

                  Dieses Jahr findet die Friedensdekade vom 12. bis zum 22.11.2006 unter dem Motto „…und raus bist du!“ statt. Es will uns an Menschen erinnern, die ausgegrenzt und an den Rand gedrängt sind, die nicht mehr mitspielen dürfen in der Welt der Besitzenden und sicher Lebenden. Dazu haben wir verschiedene Veranstaltungen geplant, zu denen Sie ganz herzlich eingeladen sind:

                  Friedensandacht
                  An den Wochentagen Mo-13.11., Di-14.11., Do-16.11., Fr-17.11, Mo-20.11. und Di- 21.11. versammeln wir uns jeweils um 18.30 Uhr im Jägerstieg 2.

                  Pfarrer Jürgen Duschka

                  „Was Krieg anrichtet“ – Ausstellung zur Friedensdekade

                  In unserem Gemeindehaus hängen oft Kinderbilder, so auch während der Friedensdekade. Und doch werden es andere Bilder sein als die uns gewohnten. Sie stammen von tschetschenischen Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren, Kindern, die Frieden und Normalität nie erlebt oder fast vergessen haben. Diese Kinder gehören zu denen, die gemäß dem Motto der Friedensdekade „raus sind“. Es gibt keine Normalität mehr in einer Region, die in den letzten zwölf Jahren durch zwei Kriege zerstört wurde, in der jede Familie Angehörige verloren hat und die auch nach offizieller Beendigung der Kampfhandlungen voller militärischer und krimineller Gewalt ist. Für viele bedeutet das, sich einzureihen in die geschätzten 40 Mio. Flüchtlinge dieser Erde, ihre Jugend in inguschetischen Flüchtlingslagern zu verbringen ohne Hoffnung auf eine baldige politische Lösung für ihr Land. Denn auch aus dem Blickpunkt der Welt ist der Nordkaukasus gewichen, geopfert den guten Wirtschaftsbeziehungen mit dem Energieriesen Russland, der diesen schlimmsten Gewaltherd Europas als innere Angelegenheit und „Kampf gegen den Terror“ rechtfertigt. Als einer von wenigen Menschen aus dem Westen reist Elisabeth Petersen (Zürich) immer wieder nach Tschetschenien und in die Flüchtlingscamps Inguschetiens. Dort hat sie Kinderbilder gesammelt, die vom Alltag erzählen, von Säuberungen durch Russen oder die tschetschenische Marionettenregierung, von Feuergefechten zwischen Rebellen und Regierungstruppen, von Hubschrauberangriffen und Minenexplosionen – aber auch von Hoffnung und Friedensvisionen. „Was Krieg anrichtet“ soll uns nachdenken lassen über die Frage von Krieg und Frieden und die Dringlichkeit, auch und gerade heute für den Frieden zu beten und ihn zu tun. Die Ausstellung wird ermöglicht in Zusammenarbeit des Forums für Zeitzeugen Zürich, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Menschenrechtsorganisation Memorial Deutschland e.V. In Letzterer bin ich seit knapp einem Jahr ehrenamtlich engagiert und kann dort an Projekten zu historischer Aufarbeitung, Menschenrechtsbildung und einem Sozialprojekt in Russland mitwirken. Ich freue mich, Sie am 12. November nach dem Gottesdienst zur Eröffnung der Ausstellung begrüßen zu können. Bitte melden Sie sich zum Ansehen der Ausstellung unter der Woche im Gemeindebüro.

                  Beate Apelt

                  Filmdokumentation „Lost Children“

                  Am Mittwoch, 15.11.06, lädt die Kirchengemeinde Sie um 19.30 Uhr in die Kammerspiele Kleinmachnow zu einer Filmdokumentation über das Thema Kindersoldaten ein. Seit zwanzig Jahren findet im Norden Ugandas ein unvorstellbar grausamer Krieg statt. Kriegerische Grausamkeiten werden an Kindern verübt, die unser europäisches Denken und Fühlen kaum erfassen können. In der Dokumentation von Ali Samadi Ahadi/Oliver Stoltz wird der Leidensweg von vier Kindersoldaten in Nord-Uganda erzählt und der Weg in die Zukunft porträtiert. Ein leiser Film, der schmerzt – aber auch ein Film, der Hoffnung und die Stärke von missbrauchten Kindern widerspiegelt.

                  Für diesen Film wird Eintritt erhoben.

                  Beate Warczinski

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                  Frauenkreis

                  18.10.2006, 20 UhrVorbereitungsabend zum Mirijamsgottesdienst (am 22.10.2006)
                  Zur Einstimmung darauf hält uns Doris Rauschert einen kleinen Vortrag zu dem Thema „Mit heilenden Ölen berühren“.
                  08.11.2006, 20 UhrCarolin Pietscher-Bücker lädt uns ein zu einer Reise in die „Welt der Märchen“.

                  Annette Blanke

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                  Gemeindenachmittag

                  Sonntag, 8. Oktober 2006, 15 Uhr im Gemeindehaus Jägerstieg 2
                  „Aber die Zeit war nicht verloren…“ – Lesung aus den Lebenserinnerungen von Altbischof Albrecht Schönherr; Lesung: Guntram Kern

                  Sonntag, 12. November 2006, 15 Uhr im Gemeindehaus Jägerstieg 2
                  „Das Wesen der Berührung“ – Anwendungen von Pflanzenessenzen in der Therapie von Kranken und in der Sterbebegleitung. Referentin: Doris Rauschert-Reupke, Heilpraktikerin und ehrenamtliche Mitarbeiterin im Diakonie-Hospiz Wannsee

                  Christel Kern

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                  Freude und Trauer


                  Kirchlich bestattet wurden

                  Franz Herre 83 Jahre
                  Anni Krug 85 Jahre
                  Achim Brandes 71 Jahre
                  Alfred Kretschmer 98 Jahre
                  Sabine Nett-Merkel 44 Jahre
                  Irene Leiminger 81 Jahre

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                  Getauft wurden

                  Ellen Birkholz
                  Emilia Birkholz
                  Julia-Isabel Brandes
                  Jakob Dannehl
                  Lasse Gloy
                  Ella Grant
                  Leon Grant
                  Luis Grant
                  Julia Hanisch
                  Tobias Hanisch
                  Sönke Hartmann
                  Elias Hellmuth
                  Lukas Hellmuth
                  Josephine Hetzer
                  Per Palloks
                  Sophie Pohlmann
                  Isabel Ritter
                  Lennart Vosseler

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                  Getraut wurden

                  Janine Laga und Christian Kohlheim
                  Karin Winkler und Jürgen Schredl
                  Julie-Henriette von Stülpnagel und Stefan Büttner

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                  Goldene Hochzeit feierten

                  Herbert und Christa Methner

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                  Gruppen und Kreise


                  Christenlehre – Kirche für Kinder
                  1. Klasse: Do 15.30 Uhr
                  2. Klasse: Do 14.30 Uhr
                  3. Klasse: Mi 14.30 Uhr
                  4. Klasse: Mo 15.30 Uhr
                  5. Klasse: Mo 14.30 Uhr
                  6. Klasse: Do 15.00 Uhr

                  Konfirmandenunterricht
                  7. Klasse:Mi 16.00 + 17.00 Uhr
                  Do 18.30 Uhr
                  8. Klasse:Mo 16.00 Uhr
                  Do 16.00 + 17.15 Uhr
                  9. Klasse:Mo 17.00 Uhr
                  Di 16.30 + 18.00 Uhr

                  Junge Gemeinde
                  Jugendkeller, Jägerstieg 1
                  mittwochs ab 19.30 Uhr

                  Treff am Dienstag
                  jeden 2. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr, 13.06.2006 mit Pfr. Duschka

                  Männerkochkreis
                  Dienstag, 17.10. und 21.11.2006
                  um 18.30 Uhr
                  bitte vorherige Anmeldung bei Pfr. Duschka

                  Literatur-Gesprächskreis
                  nach Absprache mit Silke Walter, Tel. 2 30 70

                  Kantorei
                  Großer Chor: Mo 19.30 Uhr
                  Kammerchor: nach Absprache
                  Jugendchor
                  ab 8. Klasse: Mi 18.30 Uhr
                  Kinderchor
                  1. Klasse: Fr 14.00-14.40
                  2. Klasse: Fr 14.45-15.25
                  3. Klasse: Fr 15.30-16.10
                  4.-7. Klasse: Fr 16.15-17.30

                  Mutter-Kind-Kreis
                  dienstags 9.00 Uhr 2 Gruppen in 14-tägigem Wechsel
                  montags 9.00 Uhr jede ungerade Woche für Neueinsteiger

                  Kreis für Gemeindearbeit
                  Frau Kern, Tel. 21 6 37
                  jeden 1. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr

                  Bibelkreis
                  montags 14.30 Uhr
                  mit Pfr. Langhein

                  Frauenkreis
                  jeden 2. Mittwoch im Monat, 20 Uhr
                  Carolin Pietscher-Bücher, Tel. 8 52 36
                  Marianne Nentwich, Tel. 7 93 32

                  Besuchsdienstkreis
                  24.10.2006, 20.00 Uhr

                  Achtung: Für die 7. Klasse erbitten wir eine kurze Anmeldung im Gemeindebüro. Perspektivisch sind dann drei Termine (Mi 16.00 und 17.00 Uhr, Do 18.30 Uhr) reserviert. In den ersten Wochen treffen sich alle Konfirmanden/innen am Mittwoch um 16.30 Uhr. Die Gruppeneinteilung erfolgt dann später.

                  Treffpunkt der Gemeindegruppen: Gemeindehaus im Jägerstieg 2

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                  Ansprechpartner


                  Pfarrer, Herr D. Langhein

                  Pfarrer, Herr J. Duschka

                  Kantor, Herr K. Seibt

                  Diakon, Herr M. Bindemann

                  Kirchwart, Herr P. Schönfeld

                  Kindertagesstätte „Arche“, Frau S. Waldmann

                  Kirchenbüro, Frau U. Mehler

                  Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär

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                  Impressum


                  Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow

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                  Letzte Aktualisierung
                  dieser Seite: 07.10.2006

                   

                   

                   

                   

                   

                   

                   

                   

                   

                       

                   

                   


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