Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief April/Mai 2007 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch April„Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn.“ (Röm. 14,8) Als Vater dreier Kinder gerate ich immer wieder in Situationen, in denen meine Ansprüche, Vorstellungen und Wünsche mit denen meiner Kinder kollidieren. Sie wollen anders als ich, haben ihren eigenen Kopf und sind auch zu keinem Kompromiss bereit. Wie geht man mit solchen Situationen um? Häufig geschieht das nach eigener Tagesform. Wenn ich genügend Kraft und Zeit habe, kann ich eher ihren Ansprüchen entgegenkommen. Bin ich aber selbst gestresst, ertappe ich mich dabei, kompromisslos meinen Willen durchzusetzen. Doch Kinder sind nicht mein Eigentum. Sie sind nicht auf dieser Welt, um allein nach meinem Willen zu funktionieren. Da erinnere ich mich mit Schrecken an die eigene Kindheit, in der ich häufig das Gefühl hatte, dass der DDR-Staat mit seinen Institutionen mich so behandelte, als ob ich ihm gehören würde. Dagegen habe ich früh versucht mich aufzulehnen. Daran muss ich mich manchmal erinnern und verstehe meine eigenen Kinder dann etwas besser. Niemand will einem anderen Menschen gehören, ihm vielleicht willenlos ausgeliefert sein. Dazu sind wir zu freiheitsliebend. Das Individuum mit seinen eigenen Bedürfnissen wird in unserer Welt ganz groß geschrieben. Und dennoch verdanken wir uns nicht uns selbst. Unsere Eltern haben uns gezeugt und aufgezogen. Die eigenen Werte und Maßstäbe entwickelten sich in Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und einzelnen, besonderen Bezugspersonen. Was wir sind, ist das Produkt von ganz vielen verschiedenen Voraussetzungen und Einflüssen, die wir nicht selbst geschaffen haben. Wer bin ich also? Wem gehöre ich? Oder mit anderen Worten: Wem verdanke ich mich? Für Paulus ist das ganz klar. Ob wir leben oder sterben, wir gehören Gott. Ihm verdanken wir uns. Er hat uns als unverwechselbares Wesen gewollt und ja zu uns gesagt. Er begleitet uns in unserem Leben und ist auch im Sterben an unserer Seite; ja, er wird noch darüber hinaus für uns da sein. Wir spüren es nicht immer. Dennoch gibt es keinen gottlosen Ort auf dieser Welt. Alles verdankt sich unserem Schöpfer. Damit sind wir nicht willenlos von ihm abhängig. Er hat uns zu freien Geschöpfen gemacht. Doch er fühlt sich auch weiterhin für uns verantwortlich. Wir gehören zu Gott und Gott zu uns. Das ist eine menschliche Grundkonstitution. Dies können wir mit unserem freien Willen annehmen oder ablehnen, wir werden Gott deshalb doch nicht los. Ich wünsche Ihnen für diese österliche Zeit, dass Sie diesen Gedanken annehmen und daraus Hoffnung und Zuversicht für den eigenen Lebensweg schöpfen können. Jesus Christus ist für uns gestorben, damit wir leben können. Damit gehören wir zu ihm und er zu uns, im Leben wie im Sterben. Pfr. Jürgen Duschka Nachrichten/Beiträge/BerichteEnde der Restaurierungsarbeiten am Altar in der Dorfkirche Bei allen Bemühungen und Planungen zu Versammlungsräumen für die Kirchengemeinde Kleinmachnow wollen wir natürlich die Dorfkirche nicht vergessen. Auch in diesem Jahr werden wir – besonders während der Sommermonate – zu Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen einladen. Den Auftakt für das Jahr 2007 bildet die musikalische Vesper am Karfreitag (6.4.2007) um 17 Uhr mit dem Kammerchor der Kantorei Kleinmachnow in der Dorfkirche. Mit dieser musikalischen Vesper soll der Altar nach langwierigen und sehr aufwändigen Restaurierungsarbeiten wieder in Gebrauch genommen werden. Mehr als zehn Jahre war die Innenseite des Altars für die Gemeinde nicht sichtbar. Demnach haben mehr als die Hälfte der Kleinmachnower Gemeindeglieder den Altar der Dorfkirche in seiner ganzen Pracht noch nie gesehen. Neben der Darstellung des Abendmahles im Mittelschrein sind in den angrenzenden Flügeln jeweils zwei Szenen aus der Passionsgeschichte dargestellt (die Fußwaschung, Jesu Gebet in Gethsemane, Jesu Verurteilung durch Kaiphas und die Verleugnung des Petrus sowie die Grablegung Jesu). Dass Abendmahl und Passionsgeschichte derart ins Zentrum gerückt sind, mag seinen guten Grund in der reformatorischen Entstehungszeit des Altars (1599) haben. Eine umfassende Restaurierung des Altars wurde in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts durchgeführt. Während der Restaurierungs- und Renovierungsarbeiten der Dorfkirche nach dem Mauerfall musste jedoch festgestellt werden, dass die damalige Restaurierungsmethode keinen längerfristigen Erhalt der Reliefs garantieren konnte. In der Hochschule für Bildende Künste in Dresden sind unter der Leitung von Prof. Dr. Schießl neue Methoden erforscht und an unseren Reliefbildern umgesetzt worden, die uns nun das beeindruckende Kunstwerk auch für die kommenden Zeiten erhalten wird. Im Anschluss an die musikalische Vesper und weiterhin bei den Kirchenöffnungen (zu denen der Förderverein Kirchenbauten Kleinmachnow von Ostern an wieder sonntäglich von 14 bis 17 Uhr einlädt) können Sie anhand der Dokumentationen und Projektbeschreibungen einen Einblick in die Restaurierungsarbeiten am Altar der Dorfkirche erhalten. Pfr. Dieter Langhein Konfirmandenunterricht Die erfreuliche Entwicklung unserer Kirchengemeinde wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. So jedenfalls sagen es die Statistiker und Prognostiker. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die von den Angeboten der Kirchengemeinde Gebrauch machen, wird immer größer. Die Kapazität in der evangelischen Kindertagesstätte, in der evangelischen Grundschule oder bei den kirchenmusikalischen Angeboten der Kirchengemeinde ist schon lange ausgeschöpft. Alles wird von der Kirchengemeinde getragen bzw. durch sie befördert. Wir sind froh und dankbar, dass sich das Leben der Kirchengemeinde Kleinmachnow in dieser Vielfalt darstellt. Die Mitarbeiter sind sich mit der Gemeindeleitung darin einig, dass die Begleitung der Kinder und Jugendlichen zu den wichtigsten Aufgaben in der Gemeinde gehört. Natürlich beginnt das nicht erst mit dem Konfirmandenunterricht in der 7. Klasse. Auch die Angebote der Christenlehre und die Eltern-Kind-Kreise gehören in den Bereich, den man als „konfirmierendes Handeln“ bezeichnet. Das kann u.a. mit der Zahl der Konfirmanden in den letzten Jahren belegt werden: 2003 waren es 31 Jugendliche, 2004 waren es 38 Jugendliche und 2006 waren es 48 Jugendliche. In diesem Jahr sind es 60 Konfirmandinnen und Konfirmanden. Kirchenleitungen und Synoden wie auch bildungspolitische Experten weisen darauf hin: Die Begleitung unserer Kinder und Jugendlichen ist die wichtigste Investition in die Zukunft. Wir sind sehr dankbar dafür, dass sich Menschen aus unserer Gemeinde bereit finden, die Jugendlichen über zweieinhalb Jahre bis zur Konfirmation zu begleiten. So gibt es gegenwärtig neun „Konfirgruppen“, in denen neben den drei hauptamtlichen Mitarbeitern weitere sechs Ehrenamtliche aus unserer Gemeinde im Bereich der Konfirmandenarbeit tätig sind. Auf diese Weise können wir in überschaubaren Gruppen Themen erarbeiten und gestalten. Die ehrenamtlichen Helfer treffen sich wöchentlich im Team zur Vorbereitung und dann natürlich in der jeweiligen Gruppe. Ihnen soll an dieser Stelle ein großes Dankeschön gesagt werden. Die Einbindung der Ehrenamtlichen (Vertreter aus der JG und Konfirmandeneltern) gibt diesen gleichzeitig eine Möglichkeit, persönliche Erfahrungen mit dem Glauben und dem Bekenntnis weiterzutragen oder neu zu reflektieren; es ist eine Chance, sich aktiv in das Leben der Kirchengemeinde einzumischen und den Gemeindeaufbau ganz praktisch mit zu gestalten. Im Unterricht setzen sich die Jugendlichen mit vielerlei Fragen auseinander: Wie kann ich das Bekenntnis zu Gott und zu Jesus Christus mit meinen eigenen Gedanken formulieren? Hat mein Bekenntnis Auswirkungen auf das alltägliche Leben? Welche Gemeinsamkeiten kann man in den verschiedenen Religionen erkennen? Welchen Gefahren kann ich mich aussetzen, wenn ich mich auf Sekten einlasse? Nicht zuletzt gehören auch Informationen zu den Grundlagen christlichen Glaubens, zur Geschichte der Kirchen, zur Bibel und zu aktuellen Fragen der Jugendlichen zum Konfirmandenunterricht. Wer am Einsatz für Kinder und Jugendliche spart, wird am Ende viel höhere Preise zahlen – nicht nur in Form von Geld, sondern im Mangel an Verantwortung, Sozialisation, Verlässlichkeit, Sensibilität, usw. Dem wollen wir mit unserer Einladung zum Konfirmandenunterricht entgegenwirken. Konfirmandenunterricht ist freiwillig. Freiwilligkeit bedeutet aber keine Beliebigkeit; sie ist mit einer verbindlichen Absprache gleichzustellen. Die wachsenden Zahlen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Jungen Gemeinde (zu der im Anschluss an die Konfirmation eingeladen wird) geben unserem Engagement Recht. Die Gemeinde begleitet die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit der Fürbitte vor Gott und mit der Einladung zum Leben in der Gemeinde. Pfr. Dieter Langhein Rumänienhilfstransport Auch diesmal wieder: konkret … direkt …! Nachdem wir während der letzten Fahrt (im Oktober 2006) mit der Gemeinde in Dumbraveni eine offizielle Partnerschaft geschlossen haben, ist die 33. Fahrt der „Rumänien-Hilfe-Kleinmachnow“ eine Fahrt zu Freunden. Wir sind froh, dass wir mit Ihrer Unterstützung seit 17 Jahren Menschen helfen können, denen das zum Leben Notwendige fehlt. Immer wieder sind wir beeindruckt von der Gastfreundschaft, die wir erfahren. Wir sind uns mit unseren rumänischen Partnern einig, dass wir kleine, für uns überschaubare Projekte umsetzen wollen. So wird auch der 33. Rumänienhilfstransport unserem Grundsatz entsprechend vorbereitet und durchgeführt: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Ihnen kurz und knapp die wichtigsten Ziele der bevorstehenden Fahrt vom 11.5. bis 16.5.2007 vorzustellen. Das Zentrum der orthodoxen Kirchengemeinde („Gottesmutter Geburt“) in Dumbraveni unter der Leitung von Pfarrer Constantin Jaba, wird in diesem Jahr im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen. Pfarrer Constantin Jaba schreibt in seinem letzten Brief: „Für uns ist alles, was Sie bringen, sehr willkommen. Aber konkret benötigen wir:
Sie können diese Hilfsgüter in das Gemeindehaus (Jägerstieg 2) bringen. Vom 1.5. bis zum 9.5.2007 wird in der Zeit von 17 bis 19 Uhr ein Vertreter der „Rumänien-Gruppe“ vor Ort sein. Wie immer sind wir für Ihre Geldspenden dankbar, für die Ihnen gern eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden kann. Auch nach der 33. Fahrt werden wir wieder im Rahmen eines Gemeindeabends über unsere Erfahrungen und Erlebnisse berichten. Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein am Freitag, den 1.6.2007 um 20 Uhr im Gemeinderaum (Jägerstieg 2). Und wenn Sie bis dahin Informationen zur „Rumänien-Hilfsaktion der Kirchengemeinde Kleinmachnow“ benötigen, können Sie uns im Internet besuchen: Mit Ihrer Unterstützung können wir auch weiterhin Hilfe verwirklichen: konkret … direkt …! Wir wollen lieber das kleine Leid lindern, als nur über das große Leid klagen. Danke, dass Sie dabei helfen. Pfr. Dieter Langhein für das Rumänien-Team Mit Kaffee fing alles an … „Wo Kaffee serviert wird, da ist Anmut, Freundschaft und Fröhlichkeit!“ Kaffee bildet im Fairen Handel einen Schwerpunkt. Nicht nur, dass mit diesem Produkt der Faire Handel begann. Auch ist kein anderes Produkt so vielfältig im Angebot vertreten wie Kaffee. Dementsprechend verlängert das Team des Eine-Welt-Stands den Schwerpunkt Kaffee auf die Monate April und Mai. Der Faire Handel garantiert den Produzentengruppen der Kaffeebauern in der „Dritten Welt“ faire Preise für ihre Erzeugnisse, langfristige Lieferbeziehungen und auf Wunsch die Vorfinanzierung von Ernten. Gerade im Bereich des Kaffeehandels sind stabile Preise über dem Weltmarktniveau überlebenswichtig für Kleinbauern, da die Weltmarktpreise in der Regel unter den Produktionskosten liegen. Der Faire Handel garantiert für Kaffee einen Mindestpreis von 121 Cent/Pfund (Weltmarktniveau: 80–90 Cent) und weitere 15 Cent Aufschlag, wenn er Bio-zertifiziert ist. Dieser Preis wird an die Kaffeegenossenschaften direkt ausbezahlt. Die Produzenten bestimmen selbst über die Verwendung. Mit den Geldern verbessern sich zunächst die Lebensverhältnisse der Produzenten und ihrer Familien. Außerdem investieren sie diese über Bildungs- und Sozialprogramme, Maßnahmen zur Frauenförderung, Qualitätsverbesserungen in der Produktion, Umweltschutz und Kleinkreditprogramme in ihre Zukunft. Rund 1 Million Bauernfamilien und Plantagenarbeiter in circa 565 Kooperativen und Plantagen profitieren vom Fairen Handel. Generell gilt: Das internationale Fairtrade-System setzt den Preis fest, der direkt an die Kaffeegenossenschaften bezahlt werden muss. Das TransFair-Gütesiegel stellt sicher, dass dieser faire Mindestpreis an die Genossenschaften gezahlt wird. Wir laden Sie herzlich ein am Eine-Welt-Stand die neuen Kaffeesorten, die wir für Sie ausgesucht haben, zu entdecken. Alexandra Pichl für das Team des Eine-Welt-Stands Friedhof Der Waldfriedhof Kleinmachnow bietet auch in diesem Jahr wieder kostenlose ungesiebte bzw. kostenpflichtige gesiebte Komposterde zum Auffüllen im Garten und Grünbereich zur Abholung an. Die nächste Friedhofsführung in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Teltow findet am 30.6.2007 um 15 Uhr statt. Treffpunkt ist der Haupteingang am Steinweg, es wird ein Obolus von 3 Euro erhoben. Interessenten können sich in der Friedhofsverwaltung bereits im Vorfeld unter (03 32 03) 2 28 91 anmelden. Manuela Tabbert EinladungenOsterbrunch in der Auferstehungskirche Im Anschluss an den Gottesdienst am Ostersonntag um 10.30 Uhr in der Auferstehungskirche mit einem Osterspiel der Jungen Gemeinde wollen wir mit einem Osterbrunch den Tag weiterhin festlich begehen. Dazu lade ich ganz herzlich alle Großen und Kleinen ein und bitte die Großen, etwas Leckeres zu diesem Büfett mitzubringen. Pfr. Jürgen Duschka Frauenkreis Am 9.5.2007 wollen wir den Bibliolog vom letzten Jahr wiederholen. Dazu haben wir uns wieder Elke Rosenthal als Moderatorin eingeladen. Wir treffen uns um 20 Uhr in der Auferstehungskirche. Annette Blanke Klärwerkstatt – Lösungswege im Streitfall In den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde Kleinmachnow, Zehlendorfer Damm 212, gibt es ab dem 1.4.2007 die „Klärwerkstatt“. Hier können mittwochs und freitags Lösungswege in Streitfällen mit Hilfe der Mediation erarbeitet werden. Mediation ist ein Konfliktklärungsgespräch, bei dem ein neuer Umgang miteinander ermöglicht wird: Weg von Sieger/Verlierer oder Recht/Unrecht hin zum Interessenausgleich. Wir Mediatoren unterstützen unsere Klienten im Erarbeiten einer individuellen, beidseits akzeptierten Lösung. Wir sind allparteilich und unterliegen der Schweigepflicht. Mediation kann erfolgreich eingesetzt werden bei Konflikten in Familie, Nachbarschaft, Schule und Berufsleben. Wichtig ist, dass beide Seiten gesprächsbereit sind. Unsere Leistung bieten wir auf Spendenbasis an, d.h. jeder kann selbst einschätzen, was ihm als Bezahlung möglich ist. Sie erreichen uns telefonisch unter (0177) 2 46 27 00 oder per E-Mail: Kirsten Gebhardt-Feiler und Ute Sievert, Mediatorinnen Tanzkurs im Gemeindehaus Für einen geplanten Tanzkurs, der regelmäßig im Gemeindehaus stattfinden soll, werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht, die das Tanzen erlernen oder das Erlernte auffrischen wollen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Niclas Boettcher, Tel. (03 32 03) 7 02 57. Niclas Boettcher Gottesdienste April/Mai 2007
KirchenmusikKarfreitag, 6.4.2007, 17 Uhr in der Dorfkirche Sonnabend, 12.5.2007, 16 und 18 Uhr in der Dorfkirche
Lange Nacht der Kirchenmusik ![]() Unter diesem Titel lädt der ökumenische Konvent der KirchenmusikerInnen im Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf am Pfingstsonntag, dem 27. Mai 2007, in die Jesu-Christus-Kirche nach Dahlem ein. Bei freiem Eintritt können Sie an so Unterschiedlichem wie einem Paul-Gerhardt-Gottesdienst mit Musikbeiträgen vieler Chöre des Kirchenkreises teilnehmen, sich an einer Pfingstkantate J.S. Bachs erfreuen (mit Erläuterungen) und „Jazz auf der Pfeifenorgel“ erleben. Eine Vernissage und eine Lesung, Buffet und Nachtcafé mit Tafelmusik und eine Complet mit Offenem Singen runden das Programm ab. Den genauen Programmablauf und weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Handzetteln und Plakaten in Ihrer Gemeinde. Kreiskantor Cornelius Häußermann GemeindeveranstaltungenGemeindenachmittage Sonntag, 15. April 2007 Sonntag, 20. Mai 2007 Die Gemeindenachmittage finden jeweils am Sonntag um 15 Uhr im Gemeindehaus Jägerstieg statt. Christel Kern Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden Margarete Glaser 84 Jahre Gruppen und KreiseChristenlehre – Kirche für Kinder Konfirmandenunterricht
Junge Gemeinde Männerkochkreis Literatur-Gesprächskreis Kantorei Mutter-Kind-Kreis Kreis für Gemeindearbeit Bibelkreis Frauenkreis Besuchsdienstkreis Taufkurs für Erwachsene Meditation in der Fastenzeit Treffpunkt der Gemeindegruppen: Gemeindehaus im Jägerstieg 2 AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau S. Waldmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Die namentlich gekennzeichneten Artikel spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider. Letzte Aktualisierung
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