Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief Juni/Juli 2007 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch Juli„Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euern Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5,16) Das müsste doch wie ein Lauffeuer durch die Länder gehen, wenn Menschen aus der Kirchengemeinde Kleinmachnow Gottes Wort für den Ferienmonat Juli ernst nähmen und überall dankbar und zuversichtlich davon erzählten, wie Gott in der Gemeinde Jesu Christi in Kleinmachnow wirkt. Es macht einfach Spaß, in dieser Gemeinde zu sein. Wir können euch erzählen von Konfirmandengruppen, von immer wieder gelungenen Chorveranstaltungen, von Seminaren und Kreisen, in denen Menschen unter Gottes Wort zusammenkommen. Es gibt immer neue Ideen; gar kein Grund sich darum zu sorgen, dass diese Quelle versiegen könnte. Alte Menschen werden besucht, wir wollen Traurige trösten – ihnen zur Seite stehen, Fragende und Zögernde wollen wir anschubsen und dann auch ein Stück des Weges gemeinsam mit ihnen gehen. Die Gemeindeleitung hat sich dafür entschieden, großzügig mit den räumlichen Planungen für die Kirchengemeinde umzugehen. Zum Dorfkirchenfest sind alle Gemeindeglieder eingeladen, die Dorfkirche zu backen. Ich stelle mir vor, wie Christen aus Kleinmachnow in den verschiedensten Ferienorten von den großen Taten Gottes in Kleinmachnow erzählen. Das sei peinlich, höre ich sagen? Das sei doch nicht so richtig viel, was wir in Kleinmachnow erleben? Und vielleicht werde es ja auch einmal weniger; sicher liege es nur an einzelnen Personen – also, hinter vorgehaltener Hand könnte man ja etwas sagen, aber so ganz frei und offen? „Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten…“ Die Aufforderung Jesu gehört in den Zusammenhang der Bergpredigt – jener Grundsatzrede am Beginn seiner Wirksamkeit. So jedenfalls will sie der Evangelist Matthäus verstehen. Die Zielrichtung dieser „progressiven Gemeindevermarktung“ in der Welt („…vor den Leuten…“ geht dahin, dass Gott in seinem Wirken gepriesen wird. Nicht dass sich einzelne ihres Erfolges rühmen könnten, sondern dass alles in allem Gemeinde Jesu Christi lebt: Das lohnt es doch weiterzusagen – überall! Ich werde zum ersten Gottesdienst nach den Ferien (das wird der 25. August 2007 sein) eine Landkarte besorgen. Und dann kann jeder einen Gruß aus seinem Ferienort mitbringen und vielleicht tut es uns gut, wenn wir uns auf diese Weise das Wirken Gottes in Kleinmachnow auch einmal sagen und weniger klagen über „intelligentes Schrumpfen“ und die Sorge um die größer werdenden Aufgaben. Ich möchte mit Ihnen – mit Euch in Kleinmachnow nicht einzelne Leuchtfeuer setzen, sondern vielmehr eine „Leucht-Spur“ durch die Welt legen, damit alle Welt „…unseren Vater im Himmel preist.“ Schöne Ferien und bleibt alle Gott befohlen und von ihm behütet. Pfr. Dieter Langhein Nachrichten/Beiträge/BerichteAltar in der Dorfkirche nach über 10 jähriger Restaurierung wieder zugänglich Mit einer feierlichen musikalischen Vesper am Karfreitag haben wir den nun wieder vollständig wiederhergestellten Altar in unserer Dorfkirche erneut in Gebrauch genommen. Über 10 Jahre hat es gedauert und ca. 50.000 € aus öffentlichen Fördermitteln und vielen Spenden gekostet, bis der 1599 durch Hans Zinkeisen geschaffene Altar wieder in seiner ganzen Pracht zugänglich war. Der Zahn der Zeit, aber auch eine aus heutiger Sicht falsche Restaurierung zu DDR-Zeiten hatten den hölzernen Bildtafeln zugesetzt, so dass sie vor über 10 Jahren an die Hochschule für bildende Künste in Dresden gebracht wurden, wo man mit Studenten neue Restaurierungsmethoden für unseren Altar erforschte und gleichzeitig in die Realität umsetzte. Nun sind die vier Bildtafeln der inneren Flügel des Altars wieder fachgerecht eingefügt und komplettieren mit der Abendmahlsszene im Zentrum den Passionsaltar. In der Karfreitagsvesper waren die „neuen“ alten Tafeln zunächst durch schwarze Tücher verhängt. Dann wurden sie nach und nach enthüllt, umrahmt von den musikalischen Darbietungen des Kammerchores, und gaben so den Blick frei auf die einzelnen Tafeln des Altars, die effektvoll von einem Scheinwerfer angestrahlt wurden. So bietet sich heute dem Betrachter wieder eine vollständige Bildfolge, die den Leidensweg Jesu von Gründonnerstag bis Karfreitag nachvollziehen will. Unten links beginnt es mit der Szene der Fußwaschung. Jesus macht seinen Jüngern mit dieser Handlung deutlich, das in Gottes Reich nicht unsere weltlichen Maßstäbe gelten. Wer groß sein will, muss zuerst wie Jesus selbst dienen. Dann wird der Blick ins Zentrum auf die Szene des letzten Abendmahls gelenkt. Das Passahlamm liegt auf dem Tisch. Jesus gibt sich für uns und wir erinnern uns in seinem Mahl an das, was er mit seinem Leben und Sterben für uns tat. Die nächste Szene folgt oben links mit Jesu Gebet im Garten Gethsemane. Er bittet seine Jünger, mit ihm zu wachen und zu beten, damit er in dieser schweren Stunde der Entscheidung nicht allein sei. Sie aber sind mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt und schlafen müde ein. Oben rechts schließt sich eine Doppelszene an: Jesus vor dem Hohepriester Kaiphas und am linken Bildrand die Verleugnung des Petrus. Jesus bekennt vor dem Hohen Rat, er sei der von Israel erwartete Retter, der Messias. Damit ist das Urteil über ihn gesprochen. Petrus dagegen vermag nicht einmal zuzugeben, das er ein Anhänger Jesu ist. Zuvor sprach er noch große Worte, nun muss er einsehen, dass er nicht besser ist als alle anderen Jünger, die einfach fliehen. Dieses Bild ist das einzige, das nicht mehr vollständig ist. Hier fehlt am linken Bildrand die sogenannte Martersäule, auf der ein Hahn saß. Unten rechts schließt die Grablegung Jesu den Bilderzyklus ab. Es sind gerade die Frauen, die sich nicht in die Flucht schlagen lassen, und Jesus den letzten Liebesdienst erweisen, so wie er es zuvor mit der Fußwaschung an seinen Jüngern getan hat. Verfolgt man diesen Zyklus, so fällt auf, dass hier auf eine Kreuzigungsszene verzichtet wurde. Das Kreuz thront ganz oben auf dem Altar und ist somit immer zu sehen. Es steht auf der Bundeslade, in der die beiden Tafeln des Gesetzes aufbewahrt wurden. So symbolisiert der Altar die Einheit des ersten Bundes Gottes mit seinem Volk Israel und des neuen Bundes mit allen Menschen auch außerhalb Israels. Darunter sieht man den Auferstandenen. Blicken wir auf unseren Altar, sehen wir den Gekreuzigten immer zugleich als Auferstandenen. Beides ist nur als eine Einheit verständlich. Das ist die Grundlage unseres christlichen Glaubens. Der vollständige Altar ist nun wieder der Blickpunkt in jedem Gottesdienst in der Dorfkirche und kann darüber hinaus im Sommerhalbjahr jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr im Rahmen der Offenen Kirche besichtigt werden. Pfr. Jürgen Duschka 410 Jahre Dorfkirche Kleinmachnow Alle Gemeindeglieder und Freunde der Dorfkirche am Zehlendorfer Damm sind eingeladen, am 1. Juli 2007 in und um die Dorfkirche herum ein Gemeindefest zu feiern. Die Kirche wurde im Jahr 1597 als Patronatskirche der Familie von Hake errichtet. Theodor Fontane beschreibt sie in seinen „Wanderungen durch die Mark“ als einen „überraschend gefälligen, beinahe feinstilisierten Backsteinbau“. Programm:
Backwettbewerb „Wir backen die Dorfkirche“ Alle Gemeindemitglieder sind eingeladen, zum Backwettbewerb anlässlich des Dorfkirchenfestes am 30. Juni 2007 ein leckeres Modell der Dorfkirche zu präsentieren. Die Kunstwerke sollen eine maximale Größe ca. DIN A 4 als Kubus (Würfel) nicht überschreiten. Wir erwarten die Abgabe am 30.6.2007 zwischen 12.30 und 14 Uhr an der Dorfkirche; die Bekanntgabe der Gewinner wird um 15 Uhr stattfinden. Die drei Erstplazierten erhalten Kulturgutscheine im Wert von fünfzig, dreißig und fünfzehn Euro. Die Kunstwerke werden – in kleinen Teilen – am Kuchenbuffet zu Gunsten der Dorfkirche verkauft. Die Junge Gemeinde lädt ein zum Open-Air-Kino Diesen Sommer sorgt die Junge Gemeinde für Kinovergnügen im Kirchgarten. Nach dem fröhlichen Fußballspaß im letzten Jahr wird der Videobeamer diesmal im Garten aufgebaut. Dort werden wir an vier Terminen eine bunte Mischung unserer Lieblingsfilme zeigen. Dazu laden wir alle Gemeindemitglieder herzlich ein. Der Grill wird wieder angefeuert und die Getränke auch rechtzeitig kalt gestellt. Nur Decken und Kissen für die Gemütlichkeit müssen selbst mitgebracht werden! Unser Programm: Sonnabend, 16.6.2007: Sonnabend, 7.7.2007: Auch für den Spätsommer haben wir schöne Filme geplant: Die Vorstellungen beginnen jeweils um 21.30 Uhr, Einlass ist bereits um 21 Uhr. Wir bitten um eine Spende von 3 Euro als Aufwandsentschädigung. Alexandra Pichl Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir evtl. nicht den Filmtitel nennen. Darum ist hier nur ein Link auf Google angegeben. Wir haben keinen Einfluss darauf, wohin Google weiterleitet, distanzieren uns von sämtlichen Inhalten und bitten, uns mögliche Rechtsverstöße sofort mitzuteilen, damit wir geeignete Schritte einleiten können. EinladungenEinladung zum Regionalgottesdienst nach Ruhlsdorf Vor 10 Jahren ist unser Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf durch den Zusammenschluss des alten Kirchenkreises Zehlendorf mit den Gemeinden aus der Region Teltow von Großbeeren im Osten bis Güterfelde im Westen entstanden. Nach diesen 10 Jahren können wir eine überwiegend positive Bilanz im gemeinsamen Kirchenkreis ziehen. Selbstverständlich gibt es auch weiterhin Unterschiede zwischen den beiden Regionen wie auch zwischen den einzelnen Kirchengemeinden, die wir nicht nivellieren wollen, sondern die sich gegenseitig befruchten können. Dazu wollen wir uns in der Region Teltow besser kennenlernen und haben deshalb für den Juni einen Regionalgottesdienst vor der Dorfkirche in Ruhlsdorf geplant. Er steht im Zeichen der Prophetie und will über Gottes Wort für unsere Zeit nachdenken. In Kleinmachnow wird an diesem Sonntag deshalb kein Gottesdienst stattfinden, sondern alle Gemeindeglieder sind herzlich um 10 Uhr nach Ruhlsdorf eingeladen. Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht oder anbieten kann, melde sich bitte im Gemeindebüro. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit, bei Kaffee oder Tee etwas aus den einzelnen Gemeinden zu erfahren und sich danach mit einer Suppe und selbstgebackenem Kuchen zu stärken. Hoffen wir auf gutes Wetter und viele Menschen aus unseren Gemeinden, die sich gegenseitig vom vielfältigen kirchlichen Leben in unserer Region erzählen können! Pfr. Jürgen Duschka Kindergottesdienstkreis Alle Helferinnen und Helfer im Kindergottesdienst sind zur Halbjahresplanung am Montag, 4.7.2007, um 21.30 Uhr in die Auferstehungskirche eingeladen. Auch über Verstärkung des Teams würden wir uns freuen. Wenn Sie gerne Gottesdienste mit Kindern feiern und bei uns mitarbeiten möchten, ist das Planungstreffen einen gute Möglichkeit zum Einstieg. Schauen Sie herein oder melden Sie sich bei Martin Bindemann. Martin Bindemann Frauenkreis Am 13.6.2007 treffen wir uns um 20 Uhr in der Dorfkirche zu dem Thema „Kirchenraum erleben mit allen Sinnen – eine Auseinandersetzung um das Heilige im/am Raum“. Die kirchenpädagogische Exkursion geht weit über eine übliche Kirchenführung hinaus. Kirchenpädagogik greift ästhetische, dramaturgische, körperbezogene, musikalische und meditative Vermittlungsansätze sowie klassische Methoden der Religionspädagogik auf. Jedem Kirchenraum liegt ein eigenes Raumkonzept zugrunde, dem wir uns an diesem Abend nicht nur sprachlich und visuell, sondern auch im Durchschreiten, Ertasten, Empfinden, Bewegen und Gestalten annähern wollen. Für die Gestaltung dieses Themas haben wir Sabine Küster, Kirchenpädagogin und Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf, eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten bei Marianne Nentwich unter der Telefonnummer 7 93 32. Am 11.7.2007 wollen wir uns um 10 Uhr zu einem gemütlichen Frühstück bei Marianne Nentwich, Steinweg 27, mit dem Gemeindekreis treffen. Wir bitten jeden Teilnehmer eine Kleinigkeit zum Essen mitzubringen. Annette Blanke Theaterrüstzeit 2007 Die evangelische Jugend der Region Teltow fährt in diesem Jahr vom 3. bis 10. August zu einer Theaterrüstzeit auf den Koppelsberg. Das Thema, mit dem wir uns in diesem Jahr beschäftigen wollen, lautet „Jesus aus Nazareth“. Wir wollen uns mit Hilfe der Theaterpädagogik auf die Spuren dieses Mannes begeben und vielleicht noch ganz neue Seiten kennen lernen. Wir werden nicht nur thematisch arbeiten, denn der Koppelsberg bietet ein sehr reichhaltiges Freizeitangebot. Es gibt auf dem 52 Hektar großen Gelände eine große Menge an sportlichen und freizeitgestalterischen Möglichkeiten: Wir haben den Plöner See direkt vor der Tür, die Landeshauptstadt Kiel ist schnell zu erreichen und der Koppelsberg ist ein wunderschöner Naturerlebnisraum. Die Kosten für die Rüstzeit liegen in diesem Jahr bei 170 Euro pro Person. (Kontodaten werden mit der Anmeldebestätigung mitgeschickt.) Weitere Informationen erhaltet Ihr auf dem Vorbereitungstreffen am 5. Juli 2007 um 19.30 Uhr in der Siedlungskirche in Teltow, Mahlower Str. 150 A. Hier wollen wir praktische Fragen klären und einander näher kennen lernen. Anmeldeschluss ist der 3. Juli 2007. Anmeldung bei: Evangelische Jugend Region Teltow Diakon Sebastian Hagendorf Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
Dorfkirche
Auferstehungskirche:
Sieglinde Philipp Gottesdienste Juni/Juli 2007
Taufgottesdienst am Sonnabend: 16./23.06. und 14.7.2007 KirchenmusikSonnabend, 23. Juni 2007, 18 Uhr in der Dorfkirche Aufführende: C-Seminaristen des Kirchenmusikalischen C-Seminars der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg/Schlesische Oberlausitz an der Universität der Künste Berlin Das Institut bildet Menschen aus, die nach der Prüfung sogenannte C-Stellen als ChorleiterIn und/oder OrganistIn (im Nebenamt) ausfüllen können. Einmal im Semester unternimmt der Chorleitungskurs einen intensiven Unterrichtstag in wechselnden Gemeinden. Oft sind es die Heimatgemeinden einer/s Auszubildenden, die sich bereit erklären, das Gemeindehaus für den Unterricht und die Proben zur Verfügung zu stellen, so auch in diesem Fall. Der Unterrichtstag mündet dann in der jeweils gastgebenden Kirche in eine „Geistliche Abendmusik“ mit Chor-, Solo- und Orgelmusik sowie Gemeindechorälen und Lesungen. GemeindeveranstaltungenKonfirmandenunterricht der 7. Klasse Mit dem neuen Schuljahr beginnt auch eine neue Konfirmandengruppe. In den ersten Wochen soll Zeit sein, dass sich alle Kinder kennen lernen und Gruppen bilden. Deshalb wird der Konfirmandenunterricht zunächst für etwa vier bis sechs Wochen dienstags immer zur gleichen Zeit stattfinden. Da wir mit etwa 60 Mädchen und Jungen rechnen, werden im Anschluss an die Kennenlernphase verschiedene Termine für den regelmäßigen Konfirmandenunterricht angeboten. Ihre Kinder können sich dann jeweils den am besten in den individuellen Zeitplan passenden Termin aussuchen. Zu einem ersten Treffen laden wir zum Dienstag, 28. August 2007, um 17 Uhr in die Auferstehungskirche ein. Bitte planen Sie für die ersten Treffen etwa 90 Minuten ein. Martin Bindemann Christenlehrezeiten Die Christenlehrezeiten im nächsten Schuljahr (2007/2008) verändern sich folgendermaßen:
Martin Bindemann Gemeindenachmittage Sonntag, 10. Juni 2007, 15 Uhr im Gemeindehaus Jägerstieg 2 Zu Besuch bei evangelischen Christen in Kuba – mit Pfarrer Robert Koll. Im Juli findet kein Gemeindenachmittag statt. Christel Kern Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden Kirchlich bestattet wurden:Helga Pöhlmann, 70 Jahre Getauft wurden Fynn Uelzen Konfirmation Die evangelische Kirchengemeinde Kleinmachnow gratuliert allen 60 Konfirmandinnen und Konfirmanden, die am 21. und 22. April 2007 konfirmiert wurden. Gruppen und KreiseChristenlehre – Kirche für Kinder Konfirmandenunterricht
Junge Gemeinde Männerkochkreis Literatur-Gesprächskreis Kantorei Mutter-Kind-Kreis Kreis für Gemeindearbeit Bibelkreis Frauenkreis Besuchsdienstkreis Taufkurs für Erwachsene Meditation in der Fastenzeit Treffpunkt der Gemeindegruppen: Gemeindehaus im Jägerstieg 2 AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau S. Waldmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Die namentlich gekennzeichneten Artikel spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider. Letzte Aktualisierung
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