Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief August/September 2007 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch August„Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn!“ (Ps 113,3) Es ist Urlaubszeit in Deutschland. Die einen sind bereits verreist, andere haben es noch vor sich. Durch das Flugzeug ist unsere Welt zu einem großen Dorf geworden. Wir machen uns in alle Himmelsrichtungen auf, sei es weit in Richtung Sonnenaufgang gen Osten oder in Richtung Sonnenuntergang gen Westen. Bevor wir verreisen, wünschen wir uns meist eine gute Reise und eine glückliche Heimkehr. In der Kirche spenden wir uns einen Reisesegen: Gott möge uns auf allen unseren Wegen behüten. Dies ist nicht nur ein „frommer“ Wunsch, sondern ein Zuspruch, der auf Erfahrung beruht. Der Gott Israels, den wir mit Jesus auch unseren Vater nennen dürfen, ist kein statischer Gott, kein Gott nur für ganz bestimmte Orte, seien es nun Tempel oder Kirchen. Der Gott der Bibel ist ein mitziehender Gott. Er hat Israel durch die Wüste aus der Sklaverei in Ägypten zur Freiheit im verheißenen Land geführt und ist nach der Deportation durch die Babylonier in das Exil gezogen. Der Gott der Bibel ist ein Vielgereister. Kein Weg ist ihm zu steinig und zu dornig. So gibt es keinen gottlosen Ort auf dieser Erde. Auch wenn wir uns heute in die entlegensten Winkel der Welt aufmachen, werden wir überall auf Menschen stoßen, die mit Gott ihre Erfahrungen gemacht und diesen eigene Ausdruckformen gegeben haben. Überall beten Menschen zu Gott, loben und preisen ihn für seine Begleitung: „Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn!“ Vom äußersten Osten bis in den tiefsten Westen hinein erklingt das Gotteslob vom Sonnenaufgang bis zu ihrem Niedergang, ja selbst in der Nacht. So wünsche ich Ihnen in dieser Urlaubszeit diese Erfahrung des mitziehenden Gottes. Wo Sie sich gerade befinden oder noch hinreisen werden, Sie sind nie ohne Gottes Begleitung und seinen Schutz. Nach Psalm 121 behüte Sie der Herr auf Ihren Wegen; er sei Ihr Schatten über Ihrer rechten Hand, dass Sie des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der Herr behüte Ihre Reise und Ihre Wiederkehr! Pfr. Jürgen Duschka Nachrichten/Beiträge/BerichteAufruf zur Gemeindekirchenratswahl 2007 Liebe Schwestern und Brüder, In diesem Jahr werden wieder Wahlen zum Gemeindekirchenrat stattfinden. Das heißt: Sie entscheiden mit darüber, wer in den kommenden sechs Jahren die Leitung der Kirchengemeinde Kleinmachnow wahrnimmt. Das ist eine wichtige und spannende Angelegenheit, weil wir in den kommenden Jahren weitreichende und nachhaltige Entscheidungen zu treffen haben. Die Kirchengemeinde Kleinmachnow zählt 5.200 Mitglieder und der Wachstumstrend hält weiter an. Acht GKR-Mitglieder bilden zusammen mit den zwei Pfarrern die Leitung der Gemeinde. Je die Hälfte (also vier Mitglieder) werden alle drei Jahre gewählt. Folgende Termine und Fristen sind durch die Kirchenleitung für die Wahl in den Berliner Kirchenkreisen festgelegt: Kandidaten können alle Mitglieder der Kirchengemeinde Kleinmachnow sein, die mindestens 18 Jahre alt sind. Wahlvorschläge kann jedes Gemeindeglied bis zum 10.9.2007 unterbreiten. (Ein Wahlvorschlag kann mehrere Namen enthalten.) Jeder Wahlvor schlag benötigt die Unterschrift von mindestens 10 Gemeindegliedern. Die Wahlvorschläge müssen den Familiennamen, den Vornamen, den Geburtstag und die Anschrift des vorgeschlagenen Gemeindegliedes enthalten. Wahlbenachrichtigungen erhalten alle Wahlberechtigten Anfang Oktober mit der schriftlichen Vorstellung der Kandidaten. Wahlberechtigt sind die zum Abendmahl zugelassenen Mitglieder der Kirchengemeinde, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben. Vorstellung der Kandidaten erfolgt im Anschluss an den Gottesdienst am 28.10.2007. Wahltag Sonntag, 4.11.2007 Wahlorte/Zeiten Gemeindehaus (Jägerstieg 2) von 10 bis 17 Uhr, Augustinum (Erlenweg 72) von 10 bis 15 Uhr Briefwahl Bitte erfragen Sie im Gemeindebüro, wie diese vonstatten geht. Unsere Gemeinde lebt von Ihrer Beteiligung. Bitte überlegen Sie, ob Sie selber kandidieren wollen, oder sprechen Sie Menschen an, die Ihnen für diese Aufgabe als geeignet erscheinen. Wir hoffen auf eine rege Wahlbeteiligung. Achten Sie auch auf die Informationen in den Schaukästen und Aushängen! Pfr. Dieter Langhein „Fairer Handel“ in unserer Kirchengemeinde Seit Jahren engagiert sich unsere Gemeinde im „Fairen Handel“. „Fairer Handel“ realisiert ein faires Miteinander von Herstellern, Zwischenhändlern und Konsumenten: Durch langfristige Lieferverträge, Festabnahmemengen, Kinderbetreuung, Schulprojekte, oft kostenfreie ärztliche Versorgung der Produzenten und ihrer Familien werden die produzierenden Kooperativen – oft mehrere Dorfgemeinschaften, die sich zur Erzeugung oder Herstellung von Produkten zusammengeschlossen haben – unterstützt. Für die so hergestellten Produkte wird das „Transfairsiegel“ nach strengen Richtlinien – so ist etwa Kinderarbeit verboten – und unter ständiger Kontrolle vergeben. Durch den Kauf zertifizierter Transfairprodukte unterstützen wir Konsumenten einen Produktionsprozess unter menschenwürdigen Bedingungen und haben so eine reale Möglichkeit, unsere Welt in Richtung eines gerechten und ausbeutungsfreien Zusammenlebens zu verändern. „Fairer Handel“ kombiniert zudem mittlerweile unsere Kauferwartungen mit der Wahrung der Tradition vor Ort, aber natürlich auch der Entwicklung von Erzeugergebieten und Lebensbedingungen in sogenannten Entwicklungs- (Schwellenländern), denn inzwischen bieten Handelsvertreter fast alle Produktlinien an. Instrumente, Schmuck, Haushaltskeramik, Kleidung und Lebensmittel seien hier nur beispielhaft genannt. Seit Beginn des „Fairen Handels“ haben dessen Produkte erheblich an Qualität gewonnen: Bei Lebensmitteln haben sich Produzenten der Bio-, manchmal sogar der Öko-Qualität verschrieben; auf Zusatzstoffe wie Sojafette und -öle wird verzichtet. Säfte, Schokolade und Kaffee wurde von Stiftungen wie WAREN- und ÖKOTEST sowie der DLG bewertet und ausgezeichnet. Die Qualität von Stoffen hat sich deutlich verbessert, die hierfür benutzten Farben sind pflanzlichen Ursprungs. Haushaltskeramik ist mittlerweile spülmaschinenfest. – Eine kleine Auswahl fair gehandelter Produkte finden Sie in der Vitrine im Eingangsbereich der Auferstehungskirche. Kataloge ermöglichen den Überblick über die gesamten Produktpaletten. Als Handelspartner stehen uns die drei größten Anbieter zur Seite. Die Handelshäuser GEsellschaft PArtnerschaft, El-Puente sowie Dritte Welt Partner haben es in der 30-jährigen Geschichte des Fairen Handels geschafft, sich auf dem Markt zu etablieren. Ihre Produkte finden sich nicht nur in Aktionsständen (wie in unserer Gemeinde) und Weltläden, sondern auch Handelsketten wie etwa Reichelt übernehmen Produkte dieser Anbieter, Kaffee- und Teehäuser bieten fair gehandelte Produkte an. – Noch ein guter Grund, den Blick in die Vitrine des Eine-Welt-Standes zu werfen: Der Preis. Da unser Aktionsstand keine Gewinne erwirtschaften muss, können wir Ihnen die Waren zum Einkaufspreis anbieten. Wir freuen uns auf viele neue Kunden. Martin Bindemann Gemeindebrief in eigener Sache An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für das rege Interesse an unserem Gemeindebrief bedanken. Fleißige Austräger bringen ihn in jeden Haushalt, in dem ein evangelisches Gemeindeglied lebt. Darüber hinaus werden viele Exemplare im Gemeindehaus und der Dorfkirche mitgenommen. Zusammen kommen wir so auf eine Auflage von 3.200 Stück. Und der Brief wird nicht nur gelesen, sondern viele unterstützen mit ihrer Spende diese Arbeit. Im letzten Jahr kamen so 2.500 € zusammen. Allen, die im vergangenen Jahr oder bereits wieder in diesem Jahr gespendet haben, sei ganz herzlich gedankt. Dieses Geld hilft mit, die Unkosten von 4.500 € für 2006 zum Teil zu decken. Im letzten Jahr haben wir uns bemüht, die Ausgaben je Exemplar zu senken. Bei einer ständig wachsenden Gemeinde werden die Kosten aber weiter steigen. Deshalb bitte ich Sie wieder, auch für 2007 den Gemeindebrief mit einer freiwilligen Spende von 5 € zu unterstützen. Selbstverständlich erhalten auch weiterhin alle Haushalte unabhängig von einer Spende den Gemeindebrief. Pfr. Jürgen Duschka Klärwerkstatt – Lösungswege im Streitfall In den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde Kleinmachnow, Zehlendorfer Damm 212, gibt es seit dem 1.4.2007 die „Klärwerkstatt“. Hier können mittwochs und freitags Lösungswege in Streitfällen mit Hilfe der Mediation erarbeitet werden. Mediation ist ein Konfliktklärungsgespräch, bei dem ein neuer Umgang miteinander ermöglicht wird: Weg von Sieger/Verlierer oder Recht/Unrecht hin zum Interessenausgleich. Wir Mediatoren unterstützen unsere Klienten im Erarbeiten einer individuellen beidseits akzeptierten Lösung. Wir sind allparteilich und unterliegen der Schweigepflicht. Mediation kann erfolgreich eingesetzt werden bei Konflikten in Familie, Nachbarschaft, Schule und Berufsleben. Wichtig ist, dass beide Seiten gesprächsbereit sind. Unsere Leistung bieten wir auf Spendenbasis an, d. h. jeder kann selbst einschätzen, was ihm als Bezahlung möglich ist. Sie erreichen uns telefonisch unter (0177) 2 46 27 00 oder per E-Mail: klaerwerkstatt@web.de Kirsten Gebhardt-Feiler, Ute Sievert, Mediatorinnen Auch diesmal wieder: konkret… direkt…! Ein wenig Enttäuschung gab es auf allen Seiten, dass die geplante 33. Fahrt nach Rumänien abgesagt werden mußte. Pfarrer Constantin Jaba und seine Freunde und Helfer hatten sich darauf eingerichtet, uns als Gäste und Partner zu begrüßen. Das wird sich um ein halbes Jahr verschieben. Im Oktober werden wir zum 33. Hilfstransport der Evangelischen Kirchengemeinde Kleinmachnow aufbrechen. Wir sind froh, dass wir mit Ihrer Unterstützung seit 17 Jahren Menschen helfen können, denen das zum Leben Notwendige fehlt. Immer wieder sind wir beeindruckt von der Gastfreundschaft, die wir erfahren. Wir sind uns mit unseren rumänischen Partnern einig, dass wir kleine, für uns überschaubare Projekte umsetzen wollen. So wird auch der 33. Rumänien-Hilfstransport unserem Grundsatz entsprechend vorbereitet und durchgeführt: „Es gibt nichts Gutes; außer: man tut es.“ Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Ihnen kurz und knapp die wichtigsten Ziele der bevorstehenden Fahrt vom 5. bis zum 11.10.2007 vorzustellen: Das Zentrum der orthodoxen Kirchengemeinde („Gottesmutter Geburt“) in Dumbraveni, unter der Leitung von Pfarrer Constantin Jaba, wird wie im vergangenen Jahr im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen. Pfarrer Constantin Jaba schreibt in einem Brief: „Für uns ist alles, was Sie bringen, sehr willkommen. Aber konkret benötigen wir: Vom 1.10. bis zum 3.10.2007 wird in der Zeit von 17 Uhr bis 19 Uhr ein Vertreter der „Rumänien-Gruppe“ im Gemeindehaus sein, um Ihre Spenden entgegen zu nehmen. Wie immer sind wir für Ihre Geldspenden dankbar, für die Ihnen selbstverständlich eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden kann. Auch nach der 33. Fahrt werden wir wieder im Rahmen eines Gemeindeabends über unsere Erfahrungen und Erlebnisse berichten. Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein am Freitag, 26.10.2007, um 20 Uhr im Gemeinderaum (Jägerstieg 2). Und wenn Sie bis dahin Informationen zur „Rumänien-Hilfsaktion der Kirchengemeinde Kleinmachnow“ benötigen, können Sie uns im Internet besuchen: www.rumaenien-hilfe.de Mit Ihrer Unterstützung können wir auch weiterhin Hilfe verwirklichen –konkret und direkt. Wir wollen lieber das kleine Leid lindern, als nur über das große Leid klagen. Danke, dass Sie uns dabei helfen. Pfr. Dieter Langhein EinladungenEinladung zur Gemeindeversammlung Seit der letzten Gemeindeversammlung im August 2006 hat sich bei unserem Kirchbauprojekt vieles getan. Eine AG des GKR hat den zukünftigen Bedarf an Gemeinderäumen und die nötige Größe eines Kirchraumes ermittelt. Es wurden alle möglichen Standorte auf ihre Machbarkeit untersucht und erste Sondierungsgespräche mit der Kommune geführt. Über den gegenwärtigen Stand des Projektes möchte der GKR alle Interessierten auf einer Gemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst am 23. September 2007 in der Auferstehungskirche informieren. Pfr. Jürgen Duschka Regionaler Jugendtag Die Jungen Gemeinden der Region Teltow feiern am Samstag, dem 29.9.2007 rund um die Dorfkirche. Unter dem Motto „Lasst uns Drachen töten“ sollen die Jungen Gemeinden die „Drachen“ unserer Zeit und Lösungsideen präsentieren. Kletterturm, Livemusik, Grill, Floßbau und diverse andere Angebote runden das Angebot ab. Wir beginnen das Fest um 14 Uhr. Die JG beginnt wieder nach den Sommerferien, immer mittwochs ab 19.30 Uhr im Jägerstieg. Martin Bindemann Taufgespräch für Erwachsene Ab dem 29.8. wird es wieder Taufgespräche für Erwachsene geben, in denen ich über sieben Abende mit Interessierten über zentrale Inhalte des christlichen Glaubens ins Gespräch kommen möchte. Dazu sind alle eingeladen, die sich darüber austauschen wollen. Diese Gespräche können als Vorbereitung auf die Erwachsenentaufe dienen. Treffpunkt ist um 18.15 Uhr im Gemeindehaus. Pfr. Jürgen Duschka Frauenkreis Die nächsten Treffen des Frauenkreises stehen ganz im Zeichen des Mirijamsonntags, der am 21.10.2007 gefeiert wird. Am 29.8.2007 treffen wir uns zur thematischen Vorbereitung. Wer macht mit? Bitte bei Marianne Nentwich Tel. 79332 melden. Auch am 12.9.2007 wird der Mirijamsonntag unser Thema im Frauenkreis sein. Wir treffen uns jeweils um 20 Uhr in der Auferstehungskirche. Annette Blanke Junge Gemeinde lädt ein zum Open-Air-Kino Für den Spätsommer haben wir folgende Filme im Kirchengarten geplant: Freitag, 24.8.2007 Die Vorstellungen beginnen jeweils um 21.30 Uhr, Einlass ist bereits um 21 Uhr. Der Eintritt erfolgt gegen eine Spende, Getränke und Grillwaren werden verkauft. Alexandra Pichl Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir evtl. nicht den Filmtitel nennen. Darum ist hier Berichtigung des Redaktionskreises In der Ausgabe Juni/Juli ist uns leider ein Fehler unterlaufen: Verfasser des Artikels „Gedanken zum Monatsspruch Juli“ war nicht, wie angegeben, Pfr. Jürgen Duschka, sondern Pfr. Dieter Langhein. Bitte entschuldigen Sie das Versehen. Bericht aus dem GemeindekirchenratIn den Monaten Juni und Juli 2007 hatte sich der GKR in erster Linie mit den Ergebnissen der Planungsgruppe Standort zu befassen, die nach der Klausurtagung im Mai 2007 gebildet worden war. Die Planungsgruppe hat eine Vorabklärung der für einen Kirchneubau in Frage kommenden Standorte auf der Grundlage der in der Maiklausur beschlossenen Größe von 700 Plätzen vorgenommen. Aus einer Liste von ursprünglich zwölf möglichen Standorten blieben zunächst zwei übrig; da für den einen der favorisierten Standorte, das Haus 6 auf dem Seeberg, derzeit keine konkrete Planung möglich ist – der Eigentümer, die Berlin Brandenburg International School, ist selber noch mit der Entwicklung eines Nutzungskonzeptes befasst – konzentrieren sich die Bemühungen auf die Klärung der mit einem möglichen Bau auf dem Grundstück des ehemaligen Gutshofes derer von Hake, gegenüber der Dorfkirche, verbundenen Fragen. In seiner Julisitzung hat der GKR auf die Anregung der Planungsgruppe nunmehr beschlossen, hinsichtlich dieses Grundstücks eine Bauvoranfrage zu stellen, die mittlerweile auch eingereicht ist. Eine Entscheidung über den endgültigen Standort ist damit allerdings noch nicht getroffen. Auf der Gemeindeversammlung im September wollen wir Sie dann weiter und im Detail über den Stand der Planung informieren und Ihnen die Möglichkeit zu Anregungen und Kritik geben. Weitere Themen waren der Jahresabschluss 2006 (das Jahr konnte finanziell positiv abgeschlossen werden), Fragen der Gebäudeinstandhaltung und -verwaltung sowie der Stellenverteilung in der Kita. Zudem wurde Frau Marion Welsch für die Kirchengemeinde in den Pädagogischen Beirat der Evangelischen Grundschule Kleinmachnow entsandt. Sieglinde Philipp Gottesdienste August/September 2007
KirchenmusikSonnabend, 1.9.2007, 17 Uhr, Kirche zur Heimat, Berlin-Zehlendorf (Heimat 24) Kinder-und Jugendchor der Kantorei; Instrumentalensemble; Leitung: K. Seibt weitere Aufführung: Sonntag, 2.9.2007, 14.30 Uhr im Kloster Chorin, zum Abschluss des Chorinfestes GemeindeveranstaltungenKonfirmandenunterricht im neuen Schuljahr Am Dienstag, dem 28.8.2007, um 17 Uhr werden sich die Konfirmanden der 7. Klasse zum ersten Mal im Gemeindehaus treffen. In den ersten vier bis sechs Wochen wird dabei die ganze Gruppe zum besseren Kennenlernen ca. 90 min zusammen sein. Danach wird der Jahrgang in drei Teilgruppen arbeiten. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben und jeder kann sich seine Gruppe nach Lust und dem eigenen Terminkalender suchen. Diese Arbeit mit so vielen Jugendlichen in verschiedenen Gruppen ist nur möglich, weil die hauptamtlichen Mitarbeiter durch viele Teamer aus der JG unterstützt werden. An dieser Stelle möchte ich ihnen für ihr Engagement im letzten und im kommenden Jahr ganz herzlich danken. Die Konfirmanden der 8. und 9. Klasse treffen sich zu den bekannten Zeiten. In der 9. Klasse bereiten wir uns nun intensiv auf die Konfirmation vor. Zur besseren Planung in den Familien sei bereits auf die Konfirmationsgottesdienste am 5. und 6. April 2008 hingewiesen. Die Einteilung für die einzelnen Gottesdienste werden wir rechtzeitig im Vorfeld planen. Am Anfang des Schuljahres möchten wir Sie wieder herzlich zu Elterngesprächen einladen: Elternabend der 7. Klasse: Dienstag, den 11.9.2007 Jeweils um 20 Uhr finden die Elterngespräche im Gemeinderaum (Jägerstieg 2) statt. Für alle Elternabende bekommen Sie über die Konfirmanden noch eine schriftliche Einladung. Pfr. Jürgen Duschka Gemeindenachmittage Sonntag, 9. September 2007, 15 Uhr im Gemeindehaus Jägerstieg 2 Im August findet kein Gemeindenachmittag statt. Christel Kern Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden Traude Freyer, 84 Jahre Getauft wurden Linnea Rimkus Getraut wurden Karsten Meyer und Lilion Rimkus Gruppen und KreiseChristenlehre – Kirche für Kinder Konfirmandenunterricht
Junge Gemeinde Männerkochkreis Literatur-Gesprächskreis Kantorei Mutter-Kind-Kreis Kreis für Gemeindearbeit Bibelkreis Frauenkreis Besuchsdienstkreis Taufkurs für Erwachsene Meditation in der Fastenzeit Treffpunkt der Gemeindegruppen: Gemeindehaus im Jägerstieg 2 AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau S. Waldmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Die namentlich gekennzeichneten Artikel spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider. Letzte Aktualisierung
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