Evangelische Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Gemeindebrief Oktober/November 2007 (Auszüge)
Gedanken zum Monatsspruch November„Wer das Gute tun kann und es nicht tut, der sündigt.“ (Jakobus 4,17) Na Klasse – solche allgemeingültigen Wahrheiten liebe ich. Es ist nicht so richtig konkret und man kann sich das Wort und den Inhalt noch etwas zurechtbiegen. Vielleicht passt es dann in mein Konzept. Also, wie ist die Sache mit dem Guten, das ich zu tun versäumen konnte? Soll ich denn wirklich immer auf dem Sprung sein? Bloß keine Gelegenheit verpassen, um das Gute zu tun. Und was ist das eigentlich – das Gute? Je genauer ich erklären, je differenzierter ich mein Handeln analysieren will, desto leichter läuft mir alles wie Sand zwischen den Fingern. Das ist so wenig greifbar. Ich sehe den Mann vor mir, der sich gleichzeitig zu zwei Sitzungen verabredet. Und wie steht es mit der Beteiligung im Ausschuss „Werbung für die Gemeinde“ – oder doch lieber der versprochene Besuch im Krankenhaus? Ich sehe die Mutter vor mir, die das Kind völlig erschöpft zur nächsten Arbeitsgemeinschaft fährt. Und dabei hatte sie doch ihre Hilfe in der Nachbarschaft auch zugesagt. Ich sehe Menschen, denen die Anspannung und der Druck ins Gesicht geschrieben sind. – Ich selbst will gar nicht in den Spiegel schauen. Ob Gott wirklich solche abgehetzten Leute aus uns machen will? Ich denke, man kann das Gute nicht knurrig oder missmutig tun. Es kann nicht darum gehen, dass ich von morgens bis abends im Laufschritt durch die Welt eile. Aber ich vertraue darauf, dass ich mit anderen das Leben teile und eben auch die Aufgaben, die zu meinem Leben gehören. Und ich will mich in der Balance üben, die mich das Notwenige tun lässt, mir aber auch die Chance lässt nicht fertig und schon gar nicht perfekt zu sein. Solche Orte und Räume der Gemeinschaft – der Sammlung – der Orientierung – der Stille – oder der Besinnung finde ich in der Gemeinde. Und dann kann ich das Meine tun. Es wird zum Guten, wenn ich dabei lächeln kann und den anderen im Blick behalte und mich an seine Seite setze und mich mit ihm auf den Weg mache. Die Sorge, ich könnte nicht ausgelastet sein, ist unbegründet. Ich habe nämlich den Blick frei, und ich blicke nicht ängstlich auf mich selbst, sondern ich habe den anderen im Blick. Vielleicht gelingt es uns, in dieser Weise aufeinander Acht zu haben. Das wäre doch das Gute, das wir tun können. Auf denn – einfach machen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten für jeden. Pfr. Dieter Langhein Nachrichten/Beiträge/BerichteGemeindekirchenratswahl 2007 Am 4. November 2007 entscheiden Sie über die Leitung unserer Kirchengemeinde. Der Gemeindekirchenrat (GKR) besteht aus 8 gewählten Gemeindegliedern und den beiden Pfarrern. Jeweils die Hälfte der zu wählenden Gemeindeglieder wird alle drei Jahre für den Zeitraum von sechs Jahren gewählt. Der GKR trifft alle wichtigen Entscheidungen, die unsere Kirchengemeinde betreffen – angefangen bei den Finanzen bis hin zu den Fragen des Gottesdienstes, des Konfirmandenunterrichtes, unserer evangelischen Kindertagesstätte oder des Waldfriedhofes. Wer Verantwortung wahrnimmt, will das mit einem möglichst breitem Votum der Kirchengemeinde tun. Zusammen mit der Wahlbenachrichtigung werden Sie vom 10.9.2007 an über die Kandidaten für die GKR-Wahl informiert. Vorstellung der Kandidaten: am 28.10.2007 nach dem Gottesdienst in der Dorfkirche Wahltag: Sonntag, 04.11.2007 Wahlorte/Zeiten: Gemeindehaus (Jägerstieg 2) von 10 bis 17 Uhr und Augustinum (Erlenweg 72) von 10 bis 15 Uhr (hier nur für die Bewohner des Augustinums) Während der Gottesdienste besteht keine Möglichkeit zur Wahl. Das Wahlberechtigtenverzeichnis (Wählerliste) liegt im Gemeindebüro aus, vom 08. bis 12.10.2007 und vom 14. bis 19.10.2007, jeweils von 16 bis 17 Uhr. Briefwahl: Die Briefwahlunterlagen können Sie vom 22. bis 31. Oktober 2007 im Gemeindebüro während der Öffnungszeiten abholen. Pfr. Dieter Langhein Krippenausstellung in der Adventzeit Weihnachtskrippen sind schöne und wichtige Begleiter in der Weihnachtszeit, erzählen sie doch figürlich das Geschehen der Heiligen Nacht. Für Erwachsene eine traditionelle Zier, sind für Kinder diese Figuren mit Leben erfüllt. Da werden Ochs und Esel gefüttert, das Jesuskind gestreichelt, die Weisen unterhalten sich auf ihren Kamelen. Und so waren Weihnachtskrippen ursprünglich auch gedacht – zum Spielen. Oft wurde dieses spielerische Element mit volkstümlicher Darstellung verbunden. Zu Beginn der Krippendarstellungen agierten die Schöpfer von Krippenfiguren wie Theaterregisseure. Sie führten ihre Figuren mit wechselnden Kulissen durch eine bestimmte Zeit, oft durch ein gesamtes Kirchenjahr. Daher gab es Krippen zu unterschiedlichen Anlässen und biblischen Erzählungen: Krippen, die Gleichnisse darstellten, aber auch Fasten- oder Hochzeitskrippen waren im Mittelalter ebenso verbreitet wie heute die uns bekannte Weihnachtskrippe. „Weihnachten haben wir es mit der klassischen Krippe zu tun. Ihr Ursprung liegt in den geistlichen Spielen, als Kleriker begannen, in der Kathedrale die Weihnachtsgeschichte von der Verkündigung bis zur Flucht nach Ägypten mit sparsamen Gesten nachzustellen. Diese Darstellungen wurden begleitet von Gesang und Reigentanz des Volkes. Aus dieser Form der Verkündigung, für die sich auch Franz von Assisi so sehr begeisterte, dass er sie mit zahlreichen Gläubigen im Freien aufführte, entstand in Bayern das sogenannte ,Kindelwiegen' als besondere Form der Jesusverehrung.“ (Quelle: Monumente G2976) Eine Christfigur aus Ton, Wachs oder Holz in einer Wiege konzentrierte die Gedanken auf die Geburt des Weltenerlösers. Das Weihnachtslied „Joseph, lieber Joseph mein, hilf mir wiegen das Kindelein“ aus dem 14. Jahrhundert, ist übrigens das frühste Weihnachtslied in deutscher Sprache. Dieses Lied entstand aus Anlass des „Kindelwiegens“ in Klöstern und Privathäusern. Die älteste erhaltene Krippe der Welt aus dem Jahre 1288 stammt vom Florentiner Bildhauer Arnolfo di Cambio. Heute ist sie in der Cappella Sistina in Santa Maria Maggiore in Rom zu finden. Solche Schmuckstücke finden sich wohl kaum in unseren Haushalten. Aber lassen Sie uns gegenseitig Anteil nehmen an unserem Brauchtum. Angelehnt an die Idee der sehr erfolgreichen Taufausstellung vom Anfang des Jahres wollen wir nun zum Weihnachtsfest hin eine Krippenausstellung veranstalten. Dazu bitten wir Sie darum, uns Ihre Krippen zur Verfügung zu stellen, damit alle Gemeindemitglieder diese – in Vitrinen geschützt – betrachten und bewundern können. Wenn Sie mit Ihrer Krippe eine besondere Geschichte oder Begebenheiten verbinden, schreiben Sie es bitte mit dazu. Denn Krippen erzählen nicht nur die Weihnachtsgeschichte, sondern auch von Familientraditionen, Flucht, Rettung, Traurigkeiten und Freuden. Wenn Sie sich beteiligen wollen, bringen Sie Ihre Krippe (mit ihrer Geschichte) in der Woche vom Sonntag, 25.11., bis Freitag, 30.11.2007, zu uns. Wir wollen die Krippenausstellung am 1. Advent (2.12.2007) im Anschluss an den Gottesdienst eröffnen. Die Krippenausstellung ist dann täglich geöffnet. Jeweils an den Sonntagnachmittagen wird in adventlicher Atmosphäre in die Kirche eingeladen. Die Ausstellung soll am 3. Advent (16.12.2007) abgebaut werden. Dann haben Sie Ihre Weihnachtskrippe zur Weihnachtszeit wieder zu Hause. Für weitere Nachfragen und falls Sie sich beteiligen wollen, wenden Sie sich bitte an Martin Bindemann. Martin Bindemann Benefizkonzert mit dem ARTENIUS-Trio Der Förderverein Kirchenbauten Kleinmachnow e.V. lud am 8. September 2007 zum Benefizkonzert in die Dorfkirche ein. Wie im vergangenen Jahr spielte das ARTENIUS-Trio mit Katja Tchemberdji (Klavier), Mika Yonezawa (Violine) und Kleif Carnarius (Cello) mit großer Leidenschaft für die begeisterten Zuhörer. Trotz des ungünstigen Termins kurz nach den Sommerferien mit diversen Veranstaltungen und parallelen Privatfeiern war die Kirche gut gefüllt, und die Besucher dankten mit Spenden, die für die weitere Sanierung der Alten Dorfkirche verwendet werden. Die Künstler lobten schon beim Konzert im letzten Jahr Akustik, Atmosphäre und das sachverständige Publikum. Interessiert suchte auch Professor Ludwig Walter in der Pause bei Kirchwein und Käse das Gespräch mit den Künstlern und äußerte positive Kritik. Sein Resümee: „Das Konzert des ARTENIUS-Trio in der alten Dorfkirche Kleinmachnows war ein uneingeschränkter Genuss; die überlegte und engagierte Musizierlust begeisterte das Publikum. Zwischen Trios von Haydn und Ravel bot es ein vor etwa 20 Jahren komponiertes Werk (Trio I, II und III) von der Pianistin Katja Tchemberdji. Der I. Satz entfaltete, gegen relativ konventionelle Klänge des Klaviers, aus einem kurzen chromatischen Motiv eine sehr dramatische Entwicklung. Im II. Satz gab fast bis zum Ende ein von allen Instrumenten abwechselnd gehaltener Ton einen Halt, um die vielen Umspielungen einordnen zu können. Zum Abschluss (III.) bot ein wohl einem russischen Kinderlied nachempfundenes zart-schönes Klaviersolo das Gepräge des kurzen Satzes. Im Ganzen eine ansprechende Musik, die auch beim ersten Hören ‚zu verstehen' ist. Der Beifall nach dem Konzert erforderte eine Zugabe.“ Nach diesem Abend mit hochwertigem Musikgenuss freut uns das Angebot der Künstler sehr, jederzeit wieder unter Verzicht ihrer Gage in der Kleinmachnower Dorfkirche spielen zu wollen. Ihnen und Klavierbauer René George, der das Konzert durch Stellung und Stimmung des Flügels erst ermöglichte, gebührt unser Dank. Niclas Boettcher 33. Rumänien-Hilfstransport – auch diesmal wieder: konkret… direkt…! Wir werden am 03.10.2007 nach Dunbraveni starten. Pfarrer Constantin Jaba und seine Helfer erwarten uns schon. Wie immer werden wir einen Einblick in die Arbeit des sozialen Zentrums in Dumbraveni erhalten. Und wir möchten unsere Erfahrungen an Sie weitergeben. Dazu laden wir Sie ganz herzlich am Freitag, dem 26.10.2207, um 20 Uhr in den Gemeinderaum (Jägerstieg 2) ein. Wenn Sie bis dahin Informationen zur „Rumänien-Hilfsaktion der Kirchengemeinde Kleinmachnow“ benötigen, können Sie uns im Internet besuchen: www.rumaenien-hilfe.de Pfr. Dieter Langhein Goldene Konfirmation wird verschoben Auch in diesem Jahr haben wir alle Konfirmanden des Jahrgangs 1957 aus Kleinmachnow in die Dorfkirche zur Goldenen Konfirmation eingeladen. Leider meldeten sich bis jetzt nur sehr wenige dazu an, so dass wir die Feier der Goldenen Konfirmation verschieben müssen und den Jahrgang 57 noch einmal zusammen mit dem Jahrgang 58 im nächsten Jahr einladen werden. Pfr. Duschka EinladungenFamiliengottesdienst am Martinstag Die Kinder und Mitarbeiterinnen der Kita „Arche“ laden herzlich zum Familiengottesdienst am St. Martinstag ein! Der Gottesdienst beginnt am Sonntag, 11.11.2007, um 15 Uhr in der Auferstehungskirche. Im Anschluss werden wir singend mit den Laternen durch die Straßen ziehen. Der Tag wird am Martinsfeuer auf dem Kirchgelände ausklingen. Wir würden uns freuen, wenn Sie etwas zum Teilen am Feuer beisteuern können: Martinshörnchen, Stutenmänner, heißen Kakao, Kinderpunsch oder Glühwein (bitte jeweils in beschrifteten Thermoskannen!). Sabine Waldmann Frauenkreis 10.10.2007: Vorbereitung des diesjährigen Mirjamgottesdienstes (21.10.2007) 14.11.2007: „Heilendes Berühren“ –Einführung in die Aromatherapie mit Doris Rauschert (Heilpraktikerin) Beide Treffen finden jeweils um 20 Uhr in der Auferstehungskirche (Jägerstieg 2) statt. Annette Blanke Friedensdekade „andere achten“ Die Friedensdekade beginnt am 11.11.2007 mit dem Familiengottesdienst zum Martinstag. Die abendlichen Friedensgebete finden am Montag, 12.11., Dienstag, 13.11., Mittwoch, 14.11., Donnerstag, 15.11. sowie am Montag, 19.11. und Dienstag, 20.11.2007, in der Dorfkirche, jeweils um 19 Uhr statt. Inhalt des Gottesdienstes in anderer Gestalt am 18.11.2007 wird das Thema der Friedensdekade sein. Mit dem Gottesdienst am Buß- und Bettag am 21.11.2007 in der Auferstehungskirche findet die Friedensdekade ihren Abschluss. Im Rahmen der diesjährigen Friedensdekade wird im Gemeindehaus eine Ausstellung mit dem Titel „Brot des Lebens“ zu sehen sein. Die evangelisch-lutherische Münster-Kirchengemeinde Herford/Westf. hat Künstler aufgefordert, das Jesuswort „Ich bin das Brot des Lebens“ zu interpretieren. Hierzu erhielten sie handelsübliche Holz-Vesperteller. Im Zusammenarbeit mit Brot für die Welt entstand daraus eine Plakatausstellung. Martin Bindemann Volkstrauertag am 18. November 2007 Sonntag, um 15 Uhr auf dem Waldfriedhof Kleinmachnow Am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres wird der Menschen gedacht, die Opfer geworden sind von Gewalt, Terror und Hass. Viele Opfer der Kriege kennen wir mit Namen. Die Liste ist lang. Und auch die ungezählten, namenlosen Opfer gehören dazu. Zusammen mit dem Bürgermeister und der Gemeindevertretung werden wir als Kirchengemeinde eine Gedenkveranstaltung auf dem Waldfriedhof Kleinmachnow vorbereiten und durchführen. Alle Kleinmachnower Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Pfr. Dieter Langhein GALAabend der Jungen Gemeinde Die Gemeinde ist zum GALAabend am 24.11.2007 ab 19 Uhr herzlich eingeladen. Unter dem Motto „Ein Abend in Hollywood“ erwartet Sie ein spektakuläres Kulturprogramm, typisches Essen, Film- und Kleinkunst, kleine Gaunereien, die JG-Filmband und eine amerikanische Versteigerung in 10-Cent-Einheiten. Ganz besonders freuen wir uns, dass Filmgrößen ihr Kommen angekündigt haben. Martin Bindemann Kulinarische Lesenächte Die Idee ist einfach: Ihnen wird in jeweils passender Atmosphäre vorgelesen. Musik und Bilder können das Gehörte untermalen. Während einer Pause haben Sie Gelegenheit am Buffet zuzugreifen. Eröffnen wird der Kleinmachnower Schauspieler Christoph Quest diese kulinarische Lesereihe am Sonnabend, dem 1.12.2007, im Jägerstieg 2 um 21 Uhr. Zu seinem Leseprogramm sagt Christoph Quest: „Advent heißt ankommen. Dies wiederum hat auch mit erwachen zu tun, mit Frieden und der eigenen Geburt im Herzen. (Also, die Botschaft für die das Kind geboren wird, der dann Jesus Christus ist.) Prem Rawat werde ich vortragen. Er ist mein Lehrer und Freund, der mir eine Sichtweise und praktische Möglichkeit eröffnet hat, in mich hineinzuhorchen. So kann ich mich auf der tiefsten Ebene kennenlernen, wenn ich das will.“ Passagen aus dem Thomasevangelium werden das Programm abrunden. Der Eintritt ist frei, für Lesende und Buffet wird um eine Spende gebeten. Die Reihe der Lese-Leckerbissen führen Antonia Braun und Bernhard Hanuschick am 12.01. und Rainer Ehrt am 09.02.2008 weiter. Martin Bindemann Bericht aus dem GemeindekirchenratIm August widmete sich der GKR mit einer Sondersitzung ganz dem Kirchbau-Projekt, von deren Ergebnissen auf der vergangenen Gemeindeversammlung berichtet wurde. Die September-Sitzung wurde von der Vorbereitung der GKR-Wahl am 4. November geprägt: ca. 15 verschiedene Termine mussten der Wahlordnung entsprechend abgestimmt werden; weiter wurden die Vorbereitung und Verteilung der Wahlbenachrichtigungen, die Auslegung der Wählerlisten, die Besetzung der Wahlkommission und der beiden Wahllokale, die Verantwortlichen für die Auszählung und vieles mehr geplant. Herr Pfarrer Langhein informierte über die bevorstehenden 33. Rumänienfahrt, die in zwei Konvois vom 3. bzw. 5. Oktober bis zum 11. Oktober 2007 stattfinden wird. Da Rumänien jetzt EU-Mitglied ist, wird zum ersten Mal nicht mit Zollschwierigkeiten gerechnet. Aus dem Bauausschuss wurde berichtet, dass die Sanierung der Gruft der Dorfkirche mit den vorhandenen, zweckgebundenen Spendengeldern begonnen werden kann. Der Bauverein unserer Dorfkirche soll die Arbeiten koordinieren und dabei den Denkmalschutz mit einbinden. Tobias Merkel Gottesdienste Oktober/November 2007
Taufgottesdienst am Sonnabend: 13.10.07 um 10.30 in der Dorfkirche KirchenmusikMittwoch, 31.10.2007 um 18 Uhr im Augustinum weitere Aufführung: Sonnabend, 17.11.2007 um 18 Uhr in der Siemens-Kantine GemeindeveranstaltungenGemeindenachmittage Sonntag, den 14. Oktober 2007 Sonntag, den 4. November 2007 Die Gemeindenachmittage finden jeweils um 15 Uhr im Gemeindehaus Jägerstieg 2 statt. Christel Kern Freude und TrauerKirchlich bestattet wurden Elfriede Brüggemann, 87 Jahre Lotte Völker, 81 Jahre Elisabeth Hase, 91 Jahre Dieter Karlewitz, 71 Jahre Lieselotte Thiel, 73 Jahre Gustav Knoth, 93 Jahre Getauft wurden Getauft wurden:Marie-Luise Adler Getraut wurden Thorsten Frese und Rebecca Hermann Goldene Hochzeit feierten Dr. Gerhard Casperson und Ingrid Casperson geb. Gülzow Gruppen und KreiseChristenlehre – Kirche für Kinder Konfirmandenunterricht
Junge Gemeinde Männerkochkreis Literatur-Gesprächskreis Kantorei Mutter-Kind-Kreis Kreis für Gemeindearbeit Bibelkreis Frauenkreis Besuchsdienstkreis Taufkurs für Erwachsene Treffpunkt der Gemeindegruppen: Gemeindehaus im Jägerstieg 2 AnsprechpartnerPfarrer, Herr D. Langhein Pfarrer, Herr J. Duschka Kantor, Herr K. Seibt Diakon, Herr M. Bindemann Kirchwart, Herr P. Schönfeld Kindertagesstätte Arche, Frau S. Waldmann Kirchenbüro, Frau U. Mehler Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär ImpressumHerausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow Die namentlich gekennzeichneten Artikel spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider. Letzte Aktualisierung
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