Als Ende August die UMTS-Lizenzen für fast 100 Milliarden Mark versteigert wurden, habe ich mich richtig gefreut. Endlich kommen wir etwas von unserem Schuldenberg herunter, der uns und vor allem unsere Kinder bedrückt und bedroht. Endlich gewinnt der Staat wieder mehr Spielraum, so denke ich es mir. Keine Ahnung, ob meine Einschätzung richtig ist, aber meine Hoffnungen gehen dahin.
Neue Perspektiven entstehen, wenn eine Entschuldung beginnt.
Unter einem wesentlich stärkeren Schuldendruck stehen freilich die ärmsten der Entwicklungsländer. Auch sie erhoffen sich neue Perspektiven aus der Entschuldungsaktion der reichen Industriestaaten.
Schulden bedrängen uns. Entschuldung befreit.
Davon spricht auch der Spruch für den Monat Oktober:
Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. 2. Kor 8,9
Paulus meint: das Leben und Sterben Jesu Christi sei das große Entschuldungsprogramm Gottes gewesen, der göttliche Marshallplan für die Menschheit. Merkwürdig nur, daß wir diese Schulden bei Gott gar nicht richtig spüren. Liegt es vielleicht daran, daß wir sie damals vor 2000 Jahren endgültig losgeworden sind? Machen wir seitdem keine neuen mehr? Wo sollen wir sie auch suchen? Wie sehen unsere roten Zahlen bei Gott überhaupt aus? - Aber halt. Ich komme hier, typisch Pfarrer, schon wieder mit dem schlechten Gewissen. Dabei geht es gar nicht darum. Es geht nicht um unsere Schulden, sondern um unseren neuen Reichtum.
Jesus aus Nazareth hat uns reich gemacht, weil er die Blicke der Menschen auf zwei Stellen gerichtet hat, die ganz dicht beieinander liegen: Gott und unsere Mitmenschen. Er hat uns gezeigt, welche Möglichkeiten wir haben, wenn wir beide im Auge
behalten. Also nehmen wir die Entschuldung ruhig an. Bloß, wie legen wir unseren neuen Reichtum am besten an? Weniger konsumieren - mehr investieren, sagen die Haushaltsexperten. Ich nehme an, sie haben recht. Aber jeder von uns muß seine eigene Investitionsform finden. Nur eins ist sicher: Es gibt genug Mitmenschen, denen wir uns zuwenden können.
Christian Manntz
Gedanken zur Kirchemusik im November
Zu diesem Thema erklingen in Kleinmachnow am Ende des Kirchenjahres zwei zentrale musikalische Kunstwerke:
Am Volkstrauertag (19.11.) wird im Theatersaal des Augustinums im Rahmen eines Gottesdienstes Bach´s Solokantate „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“, (deren Schlußchoral mit obigem Zitat beginnt), aufgeführt. Im Mittelpunkt des Kantatentextes steht der „gläubige Christ, der um der Nachfolge Jesu willen sich das Kreuz aufbürdet und unter Plagen seinen Weg geht, bis Gott das Joch von ihm nimmt und alle Tränen abwischt.“ (Alfred Dürr) Die äußerst emotionale und bildhafte musikalische Gestaltung hat den Schriftsteller Maarten`t Hart zu der etwas locker, aber zutreffend formulierten Bemerkung veranlaßt: „Wenn der Baß singt ‚Da leg ich den Kummer auf einmal ins Grab, da wischt mir die Tränen mein Heiland selbst ab‘ so wäre man kaum erstaunt, wenn einem der Heiland selbst ein Tuch reichte.“
Am Totensonntag (26.11.) singt der Kammerchor der Kantorei Hugo Distlers „Totentanz“. Die auf mittelalterliche Vorlagen zurückgehenden gesprochenen Zwischentexte - der Tod ruft nacheinander alle zu sich: Arm und Reich, Groß und Klein, Schuldig und Fromm, Alt und Jung - werden von Darstellern aus dem Jugendchor szenisch gestaltet. Der Chor kommentiert diese Dialoge jeweils mit einer Spruchmotette auf Worte des Angelus Silesius aus dem „Cherubinischen Wandersmann“. Die distlersche Vertonung entfaltet, bei aller aphoristischen Kürze, eine Fülle von prägnanten musikalischen Bildern. Als Beispiel für die große poetische Schönheit der Texte des Angelus Silesius sei hier der letzte Chorspruch zitiert:
„Die Seele, weil sie ist geborn zur Ewigkeit, hat keine wahre Ruhe in Dingen dieser Zeit. Drum ist´s verwunderlich, daß du die Welt so liebst und auf´s Vergängliche dich allzusehr begibst.“
Karsten Seibt
Neu: Gottesdienst in anderer Gestalt
Sie schlafen sonntags gern länger und finden die althergebrachte Form unseres Gottesdienstes beschwerlich? Außerdem würden Sie gern nach dem Gottesdienst mit den anderen noch etwas zusammen bleiben?
Dann haben wir etwas für Sie - aber auch für all jene, die mit dem „normalen“ Gottesdienst keine Probleme haben: An zwei Samstagen wollen wir mit Ihnen thematische Abendgottesdienste feiern und im Anschluß daran gemeinsam Abendbrot essen. Es soll ein Versuch sein, dem traditionellen Gottesdienst eine andere Form an die Seite zu stellen. Nicht um ihn zu ersetzen, sondern um ihn zu ergänzen. Wir laden Sie also ein, sich mit uns auf dieses Experiment einzulassen: am14. 10. und am 18. 11. 2000 jeweils um 18.00 Uhrin der Dorfkirche.
Pfr. Manntz
Wir beten für den Frieden in der Welt – 20 Minuten – zehn Tage lang.
Das ersetzt die nötigen Schritte zum Frieden nicht, aber es befähigt dazu!
In der Auferstehungskirche: vom 13.11. bis 21.11.2000 Andacht um 18.00 Uhr; am 22.11.2000 um 19.00 Uhr findet der Abschlußgottesdienst statt.
Pfr. Langhein/Pfr. Manntz
Kinder-Bibel-Tage zum Reformationstag
für alle Kinder der 3. - 6. Kl.
Thema: „Die Welt verändern“
Wir wollen verstehen, was 1517 geschehen ist, warum Martin Luther auf die Idee kam, die Bibel in die deutsche Sprache zu übersetzen und wie sich dieses auf unsere Welt auswirkte.
Die Kinder-Bibel-Tage beginnen mit einem Familiengottesdienst am 29.10. um 10.30 Uhr in der Auferstehungskirche. Am Montag, 30.10., treffen wir uns von 10.30 Uhr bis 15.00 Uhr im Gemeindehaus. Den Abschluß bildet der Gottesdienst am 31.10. um 10.30 Uhr.
Anmeldung bis Freitag, 20.10.2000, bei Martin Bindemann.
Unkostenbeitrag: 5,- DM
Martin Bindemann
21. Rumänien-Hilfstransportnach Surani und Aricesti
26.10. - 1.11.2000
Schwerpunkte:
Sie können helfen mit:
Sie können sehen, was wir erlebt und mit Ihrer Hilfe erreicht haben am
Berichtsabend am Freitag, 17.11.2000, um 20.00 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2.
Wer weitere Informationen haben möchte, wende sich bitte an Pfarrer Langhein oder an das Kirchenbüro.
Pfr. Langhein
In diesem Jahr feiern der evangelische und der katholische Kindergarten gemeinsam das Martinsfest auf dem Gelände der katholischen Gemeinde (Hohe Kiefer 113).
Wir beginnen um 16.30 Uhr mit
einem Anspiel, dem dann ein
Laternenumzug folgt. Mit selbstgebackenen Martinshörnchen und einem Martinsfeuer wollen wir diesen Tag beschließen. Kinder und ihre Eltern sind herzlich willkommen.
Mitarbeiter der ev. KiTa
E i n D a n k e s c h ö n a n d i e G e m e i n d e
Wer am 10. September den Kantatengottesdienst in der Dorfkirche erlebt und danach im Jägerstieg nach reichlichem, ausgiebigem Mahl das Anspiel mit dem „Engel für die ostdeutschen Länder“ und den Zusammenschnitt der Konzertaufführungen genossen hat, der mußte feststellen: Es ist schön, in dieser Gemeinde zu leben. Das sagen wir auch und danken allen, die diesen Tag mitgestaltet haben.
Ihr Dieter Langhein und Karsten Seibt
Der Gemeindekirchenrat hat nach der Ferienpause seine Arbeit wieder aufgenommen:
Martin Bindemann berichtete von seiner Arbeit in Christenlehre, Konfirmandenunterricht und Junger Gemeinde. Dem GKR ist es auch weiterhin wichtig, daß diese Arbeit auf die Kirchengemeinde bezogen und in das Gemeindeleben einbezogen bleibt. Besonders anerkennenswert ist das Mitwirken von Ehrenamtlichen. Mitarbeiter und GKR bekräftigen die Entscheidung des 2½-jährigen Konfirmandenunterrichtes.
Eine Reihe wichtiger Personalentscheidungen waren erforderlich: Zum 01.10.2000 wird der neue Friedhofsverwalter, Herr Tschiersich, seine Arbeit beginnen. Gleichzeitig werden wir Frau Wellmann in den Ruhestand verabschieden – ihr sei für die oft schwierige Arbeit herzlich gedankt. Frau Jungbär wird nun in der Friedhofsverwaltung tätig sein. Auch in der Kindertagesstätte findet ein Personalwechsel statt.
Erfreulich ist, daß wir im Zusammenhang mit dem Fest am Ernte-DANK-Tag die Räume im Gemeindehaus wieder in Gebrauch nehmen können. Der GKR dankt allen, die geholfen und denen, die sich auf Provisorien während der Bauzeit eingelassen haben.
Vom Gemeindeamt erhielten wir endlich die Liste der in den vergangenen 9 Monaten Zugezogen, die Mitglieder der ev. Kirchengemeinde sind. Die Neu-Kleinmachnower mögen entschuldigen, daß wir sie wegen dieser Verzögerung nicht „zur Kenntnis“ nehmen konnten.
Pfr. Langhein
01.10.2000 | 11.30 Uhr 14.00 Uhr | Augustinum Auferstehungskirche * Gottesdienst zum Erntedankfest | Pfr. Langhein
Pfr. Langhein |
08.10.2000
| 10.30 Uhr
| Dorfkirche mit Taufe und ev. KiTa |
Pfr. Langhein |
14.10.2000
| 18.00 Uhr
| Dorfkirche Gottesdienst in anderer Gestalt mit Kinder- und Jugendchor |
Pfr. Langhein/ Pfr. Manntz |
22.10.2000 | 10.30 Uhr 11.30 Uhr | Dorfkirche mit Abendmahl Augustinum mit Abendmahl | Pfr. Wragge Pfrn. Lichtenstein |
29.10.2000 | 10.30 Uhr | Auferstehungskirche * | Pfr. Manntz |
31.10.2000 | 10.30 Uhr | Dorfkirche zur Reformation | Pfr. Manntz |
05.11.2000 | 10.30 Uhr 11.30 Uhr | Dorfkirche mit Taufe Augustinum | Pfr. Langhein Pfr. Sadecki |
12.11.2000 | 10.30 Uhr | Auferstehungskirche * mit Abendmahl und Jugendchor |
Pfr. Manntz |
18.11.2000 | 18.00 Uhr
| Dorfkirche Gottesdienst in anderer Gestalt mit Großem Chor |
Pfr. Langhein/ Pfr. Manntz |
19.11.2000 | 17.00 Uhr
| Augustinum Kantatengottesdienst |
OKR Dr. Glaser |
22.11.2000 | 19.00 Uhr | Auferstehungskirche Abschlußgottesdienst zur Friedensdekade |
Pfr. Manntz |
26.11.2000 | 10.30 Uhr
11.30 Uhr | Kapelle Waldfriedhof Gottesdienst zum Ewigkeits-sonntag Augustinum |
Pfr. Langhein Pfr. Sadecki |
03.12.2000 | 10.30 Uhr
11.30 Uhr | Auferstehungskirche * Familiengottesdienst mit Kinderchor Augustinum |
Pfr. Langhein Pfr. Sadecki |
* Der Eine-Welt-Laden hat geöffnet
Einmal fuhr die kleine Maria, gerade zur Erntezeit, mit ihrer Mutter von der Großstadt auf´s Land. Sie freute sich jedesmal riesig, wenn sie ihre Oma in dem großen alten Haus mit dem Obst- und Gemüsegarten besuchen durfte. Jedesmal, wenn sie aus dem Auto stiegen, gingen Maria und ihre Mutter immer zuerst durch den Garten. Maria lief voraus, um ihre Oma zu begrüßen. Diesmal blieb sie jedoch beim Anblick der Apfelbäume wie angewurzelt stehen, weil ihr die Früchte in den Bäumen bis dahin noch nie aufgefallen waren. Sie sagte: „Sieh mal, Mama, die Oma hat für uns Äpfel in die Bäume gehangen.“
Mit dieser lustigen Geschichte möchten wir Sie herzlich zu unserem alljährlichen
Erntedankfest
am Sonntag, 1. Oktober 2000,
in die Auferstehungskirche im Jägerstieg 2 einladen.
Wir beginnen um 14.00 Uhr mit einem Gottesdienst. Im Anschluß - gegen 15.00 Uhr - bietet sich Ihnen die Gelegenheit, die neu gestalteten Gemeinderäume kennenzulernen. Im Gemeindehaus - bei schönem Wetter auch draußen - werden viele Stände aufgebaut sein:
Kaffee - und Kuchenbuffet (Wir bitten um Ihre Kuchenspenden!)
Spiel- und Bastelangebot i Eine-Welt-Stand i Fotoausstellung der Jungen Gemeinde
Brot backen i Vorleseraum i Workshop „Brot für die Welt“ i verschiedene Infostände
Um 17.30 Uhr bildet ein Konzert des Berliner Liedermachers Günther Hornberger den Abschluß unseres Festes.
Natürlich würden wir uns über Ihre mitgebrachten Erntegaben freuen, die traditionell für einen karitativen Zweck gesammelt werden. In diesem Jahr leiten wir Ihre Spende an die „Potsdamer Tafel“ weiter.
Im Namen des Vorbereitungsteams freuen sich auf Ihr Kommen
Gerlind Braun und Martin Bindemann
Konzert für Soloflöte, Dorfkirche, Sonntag, 29.10.2000, 17.00 Uhr
Prof. Werner Tast (Komische Oper Berlin) spielt Werke von J.S. Bach und
Musik des 20. Jh.
Bach-Kantate im Gottesdienst, Sonntag, 19.11.2000, 17.00 Uhr
Theatersaal im Augustinum
„Ich will den Kreuzstab gerne tragen“, BWV 56
Michael Mrosek, Bariton; Kammerorchester; Leitung: Karsten Seibt
Musikalische Vesper am Ewigkeitssonntag, Dorfkirche
Sonntag, 26.11.2000, 17.00 Uhr
Hugo Distler: Totentanz (szenisch) und J.S. Bach: Chor- und Orgelchoräle
Kammerchor und Jugendchor der Kantorei; Leitung und Orgel: Karsten Seibt
Erntedankfest in der Kirchengemeinde
Am 01.10.2000 - dem ersten Sonntag im Oktober - ist Erntedankfest.
Wie dankt eine Gemeinde, die den Wechsel der Jahre längst nicht mehr an landwirtschaftlichen Prozessen bestimmt, aber mit allen Menschen in gleicher Weise vom Wirken Gottes in seiner Schöpfung lebt und ihm
deshalb den Dank schuldig ist?
Wir wollen dieses Gemeindefest in der Auferstehungskirche mit dem Gottesdienst um 14.00 Uhr beginnen und im Anschluß in den Räumen des Gemeindehauses zusammensein, wo es auch verschiedene Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
geben wird. Außerdem: Möchten Sie sehen, was anders und bequemer geworden ist? Wir sind dankbar, daß bis dahin neben Gemeinderaum und Küche auch die Toiletten und der Eingangsbereich fertig sein werden.
Sind Sie neugierig geworden? – Dann lassen Sie sich einladen und locken!
Auch und besonders mit denen, die im vergangenen Jahr nach Klein-machnow gezogen sind, wollen wir feiern und so unsere Dankbarkeit gegen Gott zum Ausdruck bringen. Das Fest beschließt ein Konzert des Liedermachers Günther Hornberger um 17.30 Uhr.
Pfr. Langhein
Nun vollenden wir schon das erste Millennium. Es entsteht das erste deutsche Königreich. Mit ihm wird die Frage nach dem Verhältnis von König und Bischof ganz neu gestellt. Außerdem reformiert sich in Frankreich das Mönchtum und erreicht damit eine neue Blüte. Im 11. Jahrhundert machen sich dann die ersten Kreuzfahrer auf, um das Heilige Land zu erobern. Und der Konflikt zwischen Kaiser und Papst führt zum berühmten Gang nach Canossa... Wir laden Sie herzlich ein:
10. Jahrhundert mit Pfr. Manntz am
Mittwoch, 18. 10. 2000, 20.00 Uhr
11. Jahrhundert mit Pfr. Elliger am
Mittwoch, 22. 11. 2000, 20.00 Uhr
jeweils im Gemeindehaus, Jägerstieg 2.
Pfr. Manntz
im Gemeindehaus, Jägerstieg 2
Sonntag, 08.10.2000, 15.00 Uhr
„Durch das Heilige Land“, Teil 2
Lichtbilder von und mit K. Willmann
Sonntag, 12.11.2000, 15.00 Uhr
„Riga“ - Reiseeindrücke aus dem Baltikum mit Lichtbildern von
Herrn Dr. Casperson
Kirchlich bestattet wurden:
Frau Margot Leunert 80 Jahre
Dr. Wolgang Lindner 75 Jahre
Frau Ilse Schuhmann 61Jahre
Frau Frieda Ludwig 91 Jahre
Frau Elfriede Pütz 89 Jahre
Getauft wurden:
Sandra Kühne
Katharina Maria Klebanowski
Antonia Sophia Klebanowski
Johannes Friedrich Kinzinger
Lotte Käferstein
Johannes Käferstein
Paul Sachner
Iris Marie Sachner
Anna Stiller
Lara Maria Stricker
Kaya Yasmin Viehrig
Getraut wurden:
Jochen Friebe und Astrid Plieth
Uwe Sommerfeld und Alexandra Reinicke
Martin Käferstein und Sabine Knust
Christenlehre
Konfirmandenunterricht
Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1)
Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse)
Bibelgesprächskreis der Senioren
Kreis für Gemeindearbeit
KDV-Beratung
Mutter-Kind-Kreis
Biblischer Gesprächskreis
Literatur-Gesprächskreis
Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2.
Pfarrer, Herr D. Langhein
Pfarrer i. E., Herr Ch. Manntz
Kantor, Herr K. Seibt
Diakon , Herr M. Bindemann
Kirchwart, Herr P. Schönfeld
Evangelischer Kindergarten, Frau C. Spiekermann
Kirchenbüro, Frau U. Mehler
Friedhofsbüro, Frau I. Wellmann/ Frau B. Jungbär
Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow.
letzte Aktualisierung
dieser Seite: 19.10.2011, 10:19