Pfarrer Langhein
„In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.“ Kolosser 2,3
Nein - das ist nicht die Werbung für ein neues Gewinnspiel nach dem Motto: Wer entdeckt den Preis? Dieser Satz wird uns durch das neue Jahr begleiten. Die erste 1 im neuen Jahrtausend. Irgendwie ist es ja geheimnisvoll, wenn wir an der Schwelle eines neuen Jahres stehen und Ausschau halten in eine Zukunft hinein, die viele Dinge im Verborgenen hält.
Was werde ich erleben - ganz persönlich - in der Gemeinde - in dieser Kirche - in unserem Land - in der Welt? Es ist die Spannung zwischen Erwartung und Befürchtung, zwischen Hoffnung und böser Ahnung,
zwischen Unsicherheit und Gewißheit. Wo stehe ich und wohin wird
der Weg meines Lebens mich bringen? Kann ich am Ende sagen: “Gott sei Dank, daß ich so gelebt habe?“ Wenn Sie diese Ausgabe des Gemeindebriefes lesen, beginnt die Adventszeit, die mit vielen kleinen oder großen Geheimnissen auf das Christfest hinführt. Der Kreis des Kirchenjahres beginnt, und er läßt uns eine Reihe sicherer Erfahrungen erwarten.
Zuerst und vor allem die eine Erfahrung: Gott kommt uns in dem Christus nahe und er treibt uns nicht durch den Alltag des Lebens, sondern er begleitet uns. Und er ist uns täglich nahe. Das ist schon geheimnisvoll. Aber nicht zu verwechseln mit der Spannung mancher Zeitgenossen, die auf die für sie richtige Gewinnzahl warten. Vielmehr halten wir den Schatz der Weisheit und der Erkenntnis in den Händen. Mit dem Bekenntnis zu Jesus Christus haben wir die Möglichkeit, unserem Weg in die Zukunft Sicherheit zu geben. Nicht daß wir schon alles genau wüßten, aber daß wir an Gottes Wort gebunden sicher und getrost durch die Jahre gehen können. Ich denke, es wird eine spannende Zeit, und ich freue mich darauf, wenn wir in der Gemeinde gemeinsam das Leben gestalten können. Die Frage der zweiten Pfarrstelle bewegt uns schon jetzt; von Höhepunkten im Gemeindeleben, von Begegnungen mit unseren Freunden und Partnern in Schopfheim oder in Rumänien erwarten wir neue Impulse; und gespannt warte ich auf das Ergebnis der Gemeindekirchenratswahl, die 2001 sein wird. Manches wird sich in unserem Land und in der Kirche verändern. Und ich bin sicher, daß wir im
Hören auf Gottes Wort manches zum Guten hin bewegen können. Nein, es ist nicht die spielerische Spannung, die mich sicher und getrost in das neue Jahr gehen läßt. Vielmehr ist es die Sicherheit, daß auch dieses Stück unseres Lebens von dem Christus begleitet sein wird. Wenn wir ihn gleichsam in den Händen behalten, dann macht das Leben Sinn, und wir werden staunen über den Reichtum des Lebens in der Gemeinschaft mit ihm. Ich lade Sie dazu ein. Wir gehen nicht auf Schatzsuche, sondern wir haben den Schatz - den Reichtum des Lebens in den Händen. Wenn wir verantwortlich und gemeinsam damit umgehen, dann wird es ein gesegnetes Jahr des Herrn 2001. Das wünsche ich Ihnen von Herzen.
Von Christel Kern
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe.
Lukas 1,78
Dieser Vers aus dem Lobgesang des Zacharias ist der Monatsspruch für den Dezember 2000. Er steht direkt vor der Weihnachtsgeschichte: "Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging..." Die Aussage des Zacharias ist eine Prophezeiung, die ausgesprochen wird, um uns auf zwei ganz wichtige Dinge für unser Leben hinzuweisen, nämlich auf die unendliche Barmherzigkeit Gottes und auf das Erscheinen des Messias, der uns das Licht, also das Heil aus der Höhe bringt. Der Begriff Barmherzigkeit kommt in unserem heutigen Sprachgebrauch kaum noch vor. Jesus erläutert die Werke der Barmherzigkeit in der Rede vom Weltgericht genau (Matthäus 25, 31-46). Barmherzigkeit beinhaltet Hilfe für andere Menschen, die ohne Vorbehalte, dabei nicht aufdringlich ist, sich jedem Menschen zuwendet und nicht nach materieller oder ideeller Anerkennung fragt. Zur Barmherzigkeit gehört Hilfe in allen Bereichen des menschlichen Lebens, Dienst an kranken, schwachen und ausgegrenzten Menschen, Zuhören können, nicht wegschauen bei Gewalt, Frieden halten in der Familie, mit Nachbarn, Freunden und Fremden. Zur Barmherzigkeit gehört die Vergebung. So sollten wir besonders in der Adventszeit, aber auch das ganze Jahr über um Vergebung für unsere Nachlässigkeiten bitten und auch anderen vergeben. Nur so werden wir Gottes herzliche Barmherzigkeit erfahren können.
Immer wieder vertrauen Menschen auf diese Barmherzigkeit, auf das Heil und Licht aus der Höhe, auf die Ankunft von Jesus als unserem Heiland. Gerade in der Adventszeit, wenn wir die vielen Lichter anzünden, versuchen wir dieses Licht weiterzugeben, indem wir anderen diese Zuversicht und Freude vermitteln. Gern feiern wir Jesu Menschwerdung mit anderen Menschen. Diese Freude weiterzugeben versuchen seit 1968 zehn ehrenamtlich tätige Frauen (manchmal unterstützt von einigen Männern) aus unserer Gemeinde. Sie haben sich unter dem Namen "Kreis für Gemeindearbeit" zusammengefunden und in den vergangenen Jahren jeden Monat einen Gemeindenachmittag mit wechselnden Themen und einem gemütlichen Kaffee- trinken vorbereitet und viele andere Hilfsdienste geleistet. Die Gemeindenachmittage finden regelmäßig am 2. Sonntag im Monat statt.
Die Höhepunkte dieser Arbeit sind immer die Adventsnachmittage im Dezember, in diesem Jahr am 9. und 10. Dezember 2000 im Gemeindehaus im Jägerstieg 2.
Wir wollen die herzliche Barmherzigkeit, die uns von Gott mit der Geburt seines Sohnes, dem Licht aus der Höhe, geschenkt wird, auch anderen Menschen mitteilen. Unsere Arbeit ist, besonders zu Weihnachten anstrengend, macht aber allen Mitarbeiterinnen des Kreises immer wieder Freude. Wir hoffen, daß wir diese Freude allen Besuchern der Gemeindenachmittage weitergeben können. Dabei hilft uns stets Kantor Seibt bei der Programmgestaltung durch
Musik und Weihnachtsspiele von Chören und Spielgruppen.
Über neue Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen würden wir uns sehr freuen. Wer Lust zu dieser Arbeit hat, kann sich im Kirchenbüro melden.
Der schönste Dank ist es für uns, wenn wir merken, daß etwas von dem Licht, das wir von Christus empfangen haben, auf andere Menschen übergesprungen ist.
Wir wünschen allen Gemeindemitgliedern eine gesegnete Adventszeit, einfrohes Christfest und ein gutes neues Jahr.
Aufruf zur Bildung eines Gemeindebeirates
Von Dr. Hubertus Welsch
Im Sommer hat eine Gemeindeversammlung stattgefunden, auf der aus der Gemeinde heraus der Wunsch geäußert wurde, wieder einen aktiven Gemeindebeirat ins Leben zu rufen. Man verblieb dann so, daß jeder aufgerufen war, alle Interessierten, potentiellen zukünftigen Mitstreiter, auch natürlich sich selbst, im Gemeindebüro zu melden. Zum Jahresende sollten dann alle zur Mitarbeit im Beirat Willigen zu einer konstituierenden Sitzung einberufen werden. Leider war das Echo bislang noch nicht zufriedenstellend. Da der Beirat mindestens die Mitgliederzahl des Gemeindekirchenrates haben soll, ist mehr Zulauf nötig, um sinnvoll einen Neuanfang zu wagen.
Aus Artikel 27 der Grundordnung unserer Landeskirche sei wie folgt zitiert: „Der Gemeindebeirat wirkt bei der Planung und Koordinierung sowie bei der Beratung von Einzelfragen der Gemeindearbeit mit. Er kann Anfragen an den Gemeindekirchenrat richten und Anregungen geben. Er wird vom Gemeindekirchenrat über wesentliche Ereignisse und Entwicklungen im Leben der Gemeinde, des Kirchenkreises und der Landeskirche sowie über Arbeitsvorhaben und Beschlüsse des Gemeindekirchenrates unterrichtet, soweit es sich nicht um vertrauliche Angelegenheiten handelt. Vor wichtigen Entscheidungen, insbesondere vor der Wahl von Ältesten sowie vor der Bestellung von ordinierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat der Gemeindekirchenrat den Gemeindebeirat zu hören.“
Das hört sich doch spannend an, oder? Es handelt sich bei den Beiräten um eine Art von „kleinen Ältesten“, die mit weniger Aufwand an Sitzungen, Diensten etc. doch eigentlich alle Informationen bekommen und auch noch auf Entscheidungen Einfluß nehmen können. Der Gemeindekirchenrat will daher den Aufruf noch einmal erneuern: Wer Interesse an einer Mitarbeit im Beirat hat oder jemanden kennt oder vermutet, für den dies zutrifft, sollte Namen und Anschrift im Gemeindebüro bei Frau Mehler angeben.
Wem allerdings der „kleine Älteste“ nicht reicht, wer lieber als „großer Ältester“ nicht nur Anregungen geben und gehört werden will, sondern die Entscheidungen auch treffen will, der sollte zur nächsten
Gemeindekirchenratswahl kandidieren. Zwar wird diese erst im Herbst 2001 stattfinden, aber auch hier zwingt der kirchenbürokratische Vorlauf zu frühem Tun. Insbesondere die Kandidatenliste muß im Frühjahr aufgestellt sein.
Die Katholische Gemeinde in Kleinmachnow lädt ein zum Sternsingertreffen:
In der Zeit nach Weihnachten, meist vom 2. bis 6. Januar, ziehen Kinder als Die Heiligen Drei Könige durch die Straßen, klingeln an Türen, singen dort Lieder oder sagen ihre Verse auf und sammeln Spenden für karitative Zwecke ...
Wer Interesse hat und an diesem katholischen Brauch teilnehmen möchte, melde sich bei M. Bindemann oder Pfr. Manntz.
Einladungen zum Adventsbasteln
Bericht vom 21. Rumänien-Hilfstransport nach Surani
Von Dieter Langhein
Als wir am 26.Oktober die Autos beladen hatten und nach einem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindehaus starteten, war ein wesentlicher Teil der 21. Hilfsaktion der Kirchengemeinde Kleinmachnow vorbei. Viele Hände hatten in der Auferstehungskirche die Kleider- und Sachspenden sortiert. 40 Familien standen auf der Liste unserer Partner aus Surani. Der Kindergarten hatte seine „Grüße“ (ein Päckchen für jedes Kindergartenkind in Surani) zusammengestellt - konkret mit einem Namen versehen. Genauso wie jedes Kind der Schule in Surani mit einem Päckchen bedacht werden sollte, das von Kindern der Eigenherd-, der Steinweg-, der Waldorfschule und des Weinberggymnasiums gepackt worden war. Die Mühe sollte sich lohnen - wir fuhren los und waren gespannt, was uns erwarten würde. 40 Stunden sollte die Fahrt dauern - und ziemlich müde nach einer zum Teil abenteuerlichen Fahrt hatten wir unser Ziel um 6.00 Uhr morgens erreicht. Nach kurzer Ruhepause und dem zweiten Teil der zeitraubenden „Zollverhandlungen“ konnten wir aber am 28.Oktober mit dem Sortieren der Hilfsgüter für die einzelnen Stationen beginnen. Die drei Tage unseres Aufenthaltes waren von den Gastgebern hervorragend organisiert. Einige Familien, die wir mit den Autos nicht hätten erreichen können, waren zu zentralen Punkten gekommen, um ihre Sachen in Empfang zu nehmen. In Schule und Kindergarten erwarteten uns die Kinder fast vollständig, obwohl Ferien waren. Und schließlich haben wir etwa 20 Familien direkt besucht, ihnen die Hilfsgüter übergeben und dabei einen Einblick bekommen in die Not, die wir ein kleines Stück lindern konnten. Dankbare Freude stand in die Gesichter geschrieben und immer wieder: „Danke für alles. Gesundheit wünschen wir euch. Und Gott segne euch.“
In den „Rathäusern“ von Surani und Aricesti waren die Listen der Familien genauso öffentlich ausgehängt wie in den Kirchen. Alles sollte so transparent wie nur möglich sein - nichts „unter der Hand“ geschehen. Bereitwillig und auch ein wenig stolz zeigte man uns das „Krankenhaus“, das vor 5 Jahren (übrigens auch mit wesentlicher Hilfe aus Kleinmachnow) eingerichtet worden ist. Es tat gut, zu erleben, daß unsere Hilfe nicht nur entgegengenommen, sondern gebraucht und genutzt wurde. Wir sind überall nicht einfach als Gäste empfangen worden. Vielmehr hat man uns als gute Freunde aufgenommen. Besonders von unserem Gastgeber Herrn Parvu, der uns mit Alina und Gigi und anderen freundlichen Helfern bewirtete. „Bitte versteht unseren Dank und unsere Freundschaft richtig. Ihr seid uns herzlich willkommen, immer wenn es euch möglich ist und nicht nur dann, wenn ihr Hilfsgüter bringt. Sagt unseren Dank und unsere herzlichen Grüße an die Freunde in Kleinmachnow weiter.“
Diesen Dank geben wir weiter - besonders an alle, die bei den Vorbereitungen geholfen haben oder sich bei der Finanzierung beteiligt haben.
Wir sind unsererseits darum bemüht, die Vorbereitungen für den nächsten Hilfstransport nochdirekter in die Gemeinde einzubinden und laden ein, dabei mitzudenken und mitzutun.
Schwierigkeiten mit der Datenverarbeitung
Noch immer ist es den Experten des Einwohnermeldeamtes und des kirchlichen Rechenzentrums nicht gelungen, auf einen Nenner zu kommen. So ist es möglich, daß bei der Umstellung der Datei einige Gemeindeglieder noch keinen Gemeindebrief erhalten oder auf die Einladung zu den Adventsfeiern vergeblich warten.
Bitte seien Sie nicht böse, sondern kommen Sie einfach in die Gemeinde. Sie sind herzlich willkommen. Und wenn jeder seinen Nachbarn informiert oder nachfragt, dann werden wir wirklich alle erreichen. Herzlichen Dank.
Dr. Hubertus Welsch
Das Wesentliche der Sitzungen vom 12.10 und 09.11. in Kürze:
und noch einige weitere kleinere Rücklagen in den Haushalt 2000 herüber gerettet werden konnten.
03.12.2000 1. Advent | 10.30 Uhr
11.30 Uhr | Auferstehungskirche * Familiengottesdienst mit großer Gruppe des Kinderchores (Nikolaus-Singspiel) Augustinum | Pfr. Langhein
Pfr. Sadecki |
10.12.2000 2. Advent | 10.30 Uhr 11.30 Uhr | Dorfkirche * mit Taufe Augustinum | Pfr. Manntz Pfr. Langhein |
17.12.2000 3. Advent
| 10.30 Uhr
11.30 Uhr | Auferstehungskirche * mit Abendmahl Augustinum | Pfr. Langhein
Pfr. van Kann |
24.12.2000 4. Advent Heiligabend
| 10.00 Uhr
16.30 Uhr | Auferstehungskirche Christvesper für Familien mit kleinen Kindern, Krippenspiel mit Christenlehrekindern Christvesper | Mutter-Kind-Kreis/ Diak. Bindemann
Pfr. Langhein |
| 17.00 Uhr | Augustinum | Pfr. Sadecki |
| 14.00 Uhr und 15.30 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr 22.00 Uhr | Dorfkirche mit Krippenspiel der Konfirmanden und Jungen Gemeinde Christvesper Christvesper mit Kammermusik Musikalische Christvesper mit Jugendchor und Großem Chor | Pfr. Langhein/ Diak. Bindemann
Pfr. Langhein Pfr. Langhein Pfr. Langhein |
25.12.2000 1. Christtag | 10.30 Uhr 11.30 Uhr | Auferstehungskirche Augustinum mit Abendmahl | Pfr. Sadecki Pfr. Sadecki |
26.12.2000 2. Christtag | 10.30 Uhr | Dorfkirche mit Abendmahl | Pfr. Langhein |
31.12.2000 Altjahresabend | 10.30 Uhr 17.00 Uhr | Dorfkirche Augustinum | Pfr. Langhein Pfr. Sadecki |
07.01.2001 | 10.30 Uhr 11.30 Uhr | Auferstehungskirche Augustinum | Pfr. Manntz Pfr. Sadecki |
14.01.2001 | 10.30 Uhr
| Auferstehungskirche mit Abendmahl | Pfr. Langhein
|
21.01.2001 | 10.30 Uhr 11.30 Uhr | Auferstehungskirche Augustinum mit Abendmahl | Pfr. Sadecki Pfr. Sadecki |
28.01.2001 | 10.30 Uhr | Auferstehungskirche | Pfr. Langhein |
04.02.2001 | 10.30 Uhr 11.30 Uhr | Auferstehungskirche Augustinum | Pfr. Langhein Pfr. Sadecki |
* Der Eine-Welt-Laden hat geöffnet
Gospelandacht
Dorfkirche, Sonntag, 10.12.2000, 18.00 Uhr
Anne Baahino, Gesang; Martin Kliem, Klavier
Musik im Advent
Dorfkirche, Sonntag, 17.12.2000, 19.00 Uhr
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten 1-3
Frank Martin: „Gegrüßet seist du, Maria“
Großer Chor der Kantorei, Solisten, Orchester; Leitung: Karsten Seibt
(auch 15.00 Uhr Stabholzkirche Stahnsdorf)
Musikalische Vesper am Heiligabend
Dorfkirche, Sonntag, 24.12.2000, 22.00 Uhr
Großer Chor und Jugendchor der Kantorei, Instrumentalensemble
Leitung und Orgel: Karsten Seibt
Musikalische Vesper am Altjahresabend
Dorfkirche, Sonntag, 31.12.2000, 18.00 Uhr
J.S. Bach: „Das musikalische Opfer“ BWV 1079
(bearbeitet für Querflöte, Violine und Orgel von Helmut Bornefeldt)
Arnold Schönberg: Weihnachtsmusik
Bettina Mros, Violine; Bettina Lange, Querflöte; Karsten Seibt, Orgel
Gemeindenachmittage zum Advent
Sonnabend, 09.12. und Sonntag, 10.12.2000, 15.00 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2
Das Hochmittelalter haben wir erreicht. Im Abendland stehen Minnesang und Kreuzzüge hoch im Kurs. Die Stauffer Kaiser Friedrich Barbarossa und Friedrich II. prägen die Zeit. Aber auch das Papsttum erreicht jetzt seine größte Machtentfaltung, nachdem sich die Kirche von der weltlichen Herrschaft im 11. Jh. emanzipierte. Außerdem gewinnen wieder theologische Fragen an Bedeutung, die Scholastik entfaltet sich und Franz von Assisi macht sich im 13. Jh. auf den Weg.
Folgende Termine sollten Sie sich merken:
jeweils um 20.00 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2.
Auch wer jetzt einsteigen will, ist ganz herzlich eingeladen. Jeder dieser Abende ist in sich abgeschlossen. Deshalb kann man jederzeit dazukommen. Außerdem gibt es für jedes Jahrhundert eine kurze Zusammenfassung, die Sie mit nach Hause nehmen können.
P.S.: Wir organisieren gern einen Fahrdienst für Sie, wenn es Ihnen zu spät erscheint, allein zu kommen.
Gemeindenachmittag zum Thema "Fuge"
Sonntag, 14.01.2001, 15.00 Uhr
Fragen Und Gegebenenfalls Erklärungen - von und mit Prof. Ludwig Walter
Kirchlich bestattet wurden:
Frau Elfriede Puschmann 75 Jahre
Frau Edith Eggers 77 Jahre
Frau Dorothea Stechel 86 Jahre
Frau Käthe Stegemann 91 Jahre
Herr Matthias Voß 25 Jahre
Herr Lothar Lerbs 71 Jahre
Frau Ingeborg Kotte 88 Jahre
Frau Erika Woiwode 94 Jahre
Herr Fred Soechting 73 Jahre
Goldene Hochzeit feierten:
Ursula und Herbert Jankowiak
Ingeborg und Franz Herre
Getauft wurden:
Alexandra Schwarz
Anika Walter
Katja Poyda
Antje Liebig
Antonia Roth
Johannes Rietbrock
Philipp Rietbrock
Ulrike Uecker
Freerk Nieter
Richard von Waldow
Christenlehre
Konfirmandenunterricht
Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1)
Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse)
Bibelgesprächskreis der Senioren
Kreis für Gemeindearbeit
KDV-Beratung
Mutter-Kind-Kreis
Biblischer Gesprächskreis
Literatur-Gesprächskreis
Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2.
Pfarrer, Herr D. Langhein
Pfarrer i. E., Herr Ch. Manntz
Kantor, Herr K. Seibt
Diakon , Herr M. Bindemann
Kirchwart, Herr P. Schönfeld
Evangelischer Kindergarten, Frau U. Ullmann
Kirchenbüro, Frau U. Mehler
Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär
Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow.
letzte Aktualisierung
dieser Seite: 19.10.2011, 10:19