Gemeindebrief Feb./März 2003 (Auszüge)


Gedanken zum Monatsspruch für den Monat Februar


"Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt."                       Römer 8,28

"Alles wird gut." - so wird es immer wieder gesagt, wenn sich die Situation zugespitzt hat. Es ist, als wollte man von den eigentlichen Problemen ablenken. Wer wirklich in Schwierigkeiten steckt, dem mag dieser Satz wie glatter Hohn vorkommen. Ich denke an die vielen Versprechungen, die uns gemacht werden in Politik und Gesellschaft - von Freunden und Partnern - im Kleinen und im Großen. Die Welt, in der wir leben, ist viel differenzierter, als dass man die Situation mit einem solchen Satz abtun könnte "Alles wird gut." - das mag gut gemeint sein, aber es trifft nicht die Realität. Wir kennen unsere Gegenwart, und wir haben unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit. Natürlich werden die negativen Aussichten verharmlost oder aus dem Blickfeld verdrängt. Eine gefährliche Denkweise, mit der man von den wirklichen Aufgaben und Schwierigkeiten ablenken kann. "Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt." Der Monatsspruch hat eine andere Blickrichtung. Er denkt nicht vom Ziel aus, sondern zum Ziel hin. Kein billiges Versprechen, dass sich alles irgendwie schon richten wird, kein Beschwichtigen, dass das eigene Tun ohne Bedeutung für unsere Zukunft sei. Sondern vielmehr steht die eigene Liebe zu Gott seinem Wirken in meinem Leben voran. Nicht, dass ich Gott mit meinem Tun oder Lassen das Heft des Handelns aus den Händen nähme, aber er nimmt mich in sein Wirken hinein. Ich weiß mich allem voran von ihm geliebt und begabt und beauftragt. Das ist die Grundlage - die Voraussetzung für meine Liebe und zugleich für seine Gegenwart. Und nur, wenn diese Grundlage stimmt, dann kann ich auch mit der Konsequenz solcher Liebe rechnen: dass Gott zum Guten führt. Nicht irgendwelche Mächte, nicht das eigene Vermögen, keine Orakel oder Horoskope. Gott führt zum Guten - allzu oft gegen die eigene Erfahrung und gegen den eigenen Willen. Freilich - am Ende wird alles gut. Aber eben nicht so oberflächlich, dass ich unbeteiligtes und willenloses Opfer wäre, sondern vielmehr von Gott in Anspruch genommener Mensch und Partner in seiner Schöpfung. Der Monatsspruch ist nicht Beschwichtigung, er ist vielmehr Ansporn zum Leben. Allerdings setzt das mein festes Wissen voraus und die Bereitschaft, sich wirklich auf Gottes Handeln zu verlassen, denn dann folgt als logische Konsequenz, dass ich mich nicht entziehe, sondern einbinden lasse in das Wirken Gottes auf dieser Welt, das immer nur durch Menschen geschieht. Wir bangen um den Frieden - nicht nur im Nahen Osten. Aber es wäre fatal, wenn wir alles dem Selbstlauf überließen.

Wir sehen die gesellschaftlichen Schwierigkeiten im eigenen Land - Ergebnis dessen, dass wir seit langem über unsere Verhältnisse gelebt haben. Aber es wäre fatal, wenn wir glaubten, das würde schon irgendwie weitergehen. Irgendwie ja - aber ob es wirklich zum Guten führt? Wir leben in der Gemeinde Jesu Christi und wissen uns dabei eingebunden in das Wirken Gottes. Aber das ist keine Ermutigung zur Tatenlosigkeit. Am Anfang des neuen Jahres haben wir viele Pläne gemacht. Beim Neujahrsempfang ist mir wieder einmal mehr deutlich geworden, wie vielgestaltig und befreiend schön das Leben dieser Gemeinde ist. Ob wirklich alles gut wird - das weiß ich nicht. Die Ziele sind hoch gesteckt, und manchmal habe ich Angst, dass es über die Kräfte gehen könnte. Ich möchte mit Ihnen gemeinsam dem Wirken Gottes mehr zutrauen als meinen Zweifeln, Ängsten und Fragen. Wenn wir das gemeinsam tun können, dann ist mir vor der Zukunft nicht bange - weder bei der Pfarrstellenbesetzung, noch bei den geplanten Umbaumaßnahmen, noch bei ungeklärten Personalplänen. 

Nur eben wissen müssen wir es, dass Gott all unser Tun zum Guten führt. Nicht ohne uns, sondern indem wir uns von ihm in Anspruch nehmen lassen. Also wird am Ende doch alles gut? - Ja! Aber das Gute hat eine sichere, verlässliche Basis. Es hat gleichsam einen Namen. Es lässt sich beschreiben und bezeugen. Und das bleibt unsere Aufgabe: das Bekenntnis zum Herrn dieser Kirche, der uns ganz sicher zum Guten führen wird. Auf diesem Weg will ich mit Ihnen gemeinsam sein.

Pfr. Langhein

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Nachrichten/Beiträge/Berichte


Evangelischer Schulverein Kleinmachnow gegründet 

Am Tag vor Heiligabend wurde im Gemeindehaus der Auferstehungskirche Kleinmachnow der Evangelische Schulverein Kleinmachnow gegründet. Neun Gründungsmitglieder unterzeichneten das Gründungsprotokoll und verabschiedeten die Satzung. Zur Vorsitzenden wurde Barbara Nieter einstimmig gewählt, Stellvertreter wurde Dr. Christoph Mülling. Sieglinde Philipp vertritt als Gründungsmitglied die Kirchengemeinde. Der Eintrag ins Vereinsregister und die Anerkennung als gemeinnützig stehen unmittelbar bevor.

Das vorrangige Ziel des Schulvereines ist die ideelle und materielle Förderung und Pflege einer christlich orientierten Schulbildung und Erziehung von Kindern. Dieser Zweck wird insbesondere durch die Förderung und/oder Gründung und den Betrieb einer christlichen Schule mit angeschlossenem Hort in Kleinmachnow verfolgt.

Die Aufnahme in den Schulverein ist ab sofort jederzeit möglich und nicht auf Eltern beschränkt. Wer Interesse daran hat, Mitglied zu werden und damit die christlich orientierte Schulbildung und Erziehung von Kindern in Kleinmachnow zu fördern, kann sich gerne an die Vorsitzende Barbara Nieter oder ihre Stellvertreter wenden. Am 28. Januar 2003 fand eine erste Versammlung des Evangelischen Schulvereins in der Auferstehungskirche statt. Hierzu wurden auch die zahlreichen Eltern eingeladen, die bereits ihr Interesse an der Aufnahme ihrer Kinder in eine evangelische Grundschule bekundet haben.

Die Initiative zur Gründung des Vereins reicht in den Sommer 2002 zurück und wurde im wesentlichen von aktiven Mitgliedern der Kirchengemeinde betrieben. Motivation für die Initiative ist einerseits der außergewöhnliche Kinderreichtum Kleinmachnows, dem ein deutlicher Mangel an Schulplätzen gegenübersteht. Motivation ist auch der dringende Wunsch, die Kinder der zahlreichen Familien in unserer sehr lebendigen und aktiven Kirchengemeinde nach christlichen Werten zu unterrichten, zu erziehen und in besonderem Maße zu fördern. Dieses wurde als ausdrückliches Ziel in der Vereinssatzung niedergelegt.

Die Suche nach einem geeigneten Standort ist derzeit eines der wichtigsten Anliegen, das in enger Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister und der Gemeinde geklärt werden soll. Es wurden bereits erste konstruktive Gespräche mit dem Bürgermeister und Mitarbeitern geführt. Das Interesse an einer evangelischen Grundschule ist auch hier offenkundig. Derzeit erscheint sogar eine Aufnahme des Unterrichts in der evangelischen Grundschule in Kleinmachnow bereits zum kommenden Schuljahr 2003/04 nicht ausgeschlossen. Spätestens soll zum Schuljahr 2004/05 der Betrieb aufgenommen werden. Dazu steht der Schulverein in Kontakt mit der evangelischen Hoffbauer-Stiftung in Potsdam-Hermannswerder. Viele Eltern haben bereits Interesse gezeigt, ihre Kinder auf eine evangelische Grundschule in freier Trägerschaft zu geben. Daher hofft der Vorstand auf viele möglichst aktive Mitglieder des Schulvereins. Um diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen, brauchen wir IHRE Mithilfe! Wenn Sie ernsthaftes Interesse daran haben, Ihre Kinder in der evangelischen Grundschule unterrichten zu lassen, teilen Sie uns dies bitte unter Angabe von Name, Adresse, voraussichtlichem Einschulungsjahr und Unterschrift mit und reichen dies in der evangelischen Kita "Arche" im Jägerstieg 2 ein.

Vielen Dank!

Dr.Christoph Mülling

Adresse und Ansprechpartner des Evangelischen Schulvereins Kleinmachnow e.V. (i.G.):

 

Barbara Nieter        
Heidereiterweg 47
14532 Kleinmachnow,
Tel. 72644

BANieter@aol.com

Sieglinde Philipp      

Tel. 79923        

sieglinde_philipp@freenet.de

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Wer wurde 1953 konfirmiert?

Wir laden Sie herzlich zur Goldenen Konfirmation am Pfingstsonntag,

dem 8. 6. 2003, zu einem besonderen Gottesdienst ein. Bitte melden Sie sich im Büro der Kirchengemeinde.

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Praktikantenbericht

Liebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefes,

in diesem Bericht möchte ich von meiner Arbeit als Praktikantin in der Gemeinde Kleinmachnow erzählen. Für alle, denen ich mich bisher noch nicht vorgestellt habe: ich heiße Eva-Maria Gurwell und ich absolvierte das Diakonische Semester innerhalb des Ev. Diakonie Vereins in Berlin-Zehlendorf. Ich hatte schon vorher den Wunsch, in einer Gemeinde zu helfen, da ich Gemeindearbeit für mich persönlich einmal ganz intensiv erleben wollte. Ich staune jetzt noch über die vielen Kinder und Jugendlichen, die sich während einer Woche in der Christenlehre, im Konfirmandenunterricht oder in der Jungen Gemeinde treffen, um Gottes Wort zu hören.

Meine Aufgabe war es, in all diesen Gruppen mitzuhelfen. Neben der thematischen Vorbereitung der Christenlehre oder des Konfirmandenunterrichtes, die auch fast immer einen kreativen Teil beinhaltete, fand ich das ständige Gespräch, besonders mit den Konfirmanden, sehr wichtig. Es half mir, alle besser kennen zu lernen und Interessen sowie auch Vorstellungen verstehen zu lernen.

Ein sehr eindrückliches Erlebnis während dieser Zeit war die Konfirmandenfreizeit der 7. Klasse. In vielen Vorbereitungsstunden setzten Philipp Ullmann und ich uns mit dem Thema "Gleichnisse" auseinander. Bei der Umsetzung in den Gruppen bezogen wir das Theaterspiel als Hilfe und lustige Unterstützung mit ein. Es war sehr faszinierend für mich zu sehen, wie viel Spaß die Kinder hatten und dass sie nebenbei wieder etwas von Gottes Guter Nachricht verstanden haben. Ich fand es sehr gut, dass wir auch außerhalb des Unterrichtes Aktivitäten gemacht haben. So zum Beispiel die Adventsbesuche mit den Konfirmanden bei älteren Gemeindemitgliedern oder die Einstudierung des Krippenspiels mit den Christenlehrekindern. In diesen acht Praktikumswochen habe ich viel erlebt und freue mich auf ein Wiedersehen. Ich möchte allen danken, die mit mir zusammen gearbeitet haben, und wünsche mir, dass die Gemeinde immer ein Ort der vielfältigen Begegnungen sein wird. 

Was ich bestimmt nicht vergessen werde: es kam mir jede Unterrichtsstunde so vor, als wäre sie ein kleiner Gottesdienst.

Mit lieben Grüßen,

Eva-Maria Gurwell

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Ökumenischer Kirchentag

Vom 28.5. bis 1.6.2003 findet in Berlin der erste Ökumenische Kirchentag statt. Unter dem Thema "Ihr sollt ein Segen sein", erwartet die Besucher eine Reihe verschiedenster Angebote: Theater, Konzerte, Ausstellungen, Markt der Möglichkeiten und Bibelarbeiten, Mahlfeiern und Gottesdienste.

Wenn Sie als Gastgeber ein Privatquartier mit kleinem Frühstück zur Verfügung stellen wollen, können Sie sich bei der Kirchentagshotline (030) 23 45 55 55 melden.

Unter www.oekt.de oder www.kirchentag.de finden Sie weitere Informationen.

Wenn Sie Interesse an Dauerkarten haben, melden Sie sich bitte bei M. Bindemann oder tragen sich im Gemeinderaum in die Liste ein. Für Kirchentagsteilnehmer besteht die Möglichkeit der Freistellung von Schule und Beruf.

Tageskarte  23 EUR

Ermäßigte Tageskarte  13 EUR

Abendkarte  12 EUR

Dauerkarte  79 EUR

Ermäßigte Dauerkarte  48 EUR 

Familiendauerkarte  127 EUR

Alle Karten ersparen den Fahrpreis!

Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Sie können über die Familienkarte angemeldet werden.

In allen Dauerkarten sind enthalten:

Tagungsmappe mit Veranstaltungsplan, Eintrittskarten zu den Veranstaltungen des Ökumenischen Kirchentages, Fahrausweis ABC-Bereich, Eintritt in alle Berliner Museen, Stadtplan, Liederbuch.

Martin Bindemann

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Gemeindekirchgeld 2003

Mit dem ersten Gemeindebrief des neuen Jahres  bitte ich Sie um das Gemeindekirchgeld. Die Bitte richtet sich an alle, die nicht zur Lohn- bzw. Einkommenssteuer herangezogen werden (z.B. Rentner, Studierende, Hausfrauen oder Arbeitslose).

Die Landessynode unserer Kirche hat empfohlen, das Kirchgeld auf 5% der Januareinkünfte für das Jahr zu bemessen. Das heißt: 500,- EUR Rente im Januar entsprechen 25,- EUR Kirchgeld für das Jahr.

Das Kirchgeld steht zu 100% der Kirchengemeinde zur Verfügung.

So haben wir im vergangenen Jahr aus ca. 17.000,- EUR wesentliche Teile der Arbeit in der Kirchengemeinde finanzieren können, z.B. den Gemeindebrief, einen Teil der Kosten für den Zivi oder Erhaltungsarbeiten im Gemeindehaus. Auch Christenlehre und Konfirmandenunterricht profitieren vom Gemeindekirchgeld.

Für die bisherige Bereitschaft danke ich Ihnen herzlich und hoffe, dass Sie auch weiterhin unsere Gemeindearbeit mittragen.

Für Ihre Überweisung ist ein Vordruck beigelegt. Natürlich können Sie das Kirchgeld auch im Büro der Kirchengemeinde bezahlen.

Pfr. Langhein

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Bericht aus dem Gemeindekirchenrat

Sitzung vom 12.12.2002:

Wieland Hartmann

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Einladung zu einer Reise nach Israel Ostern 2003

"Suche den Frieden - meide das Böse und tue das Gute!"

 Dieser Appell aus dem 34. Psalm scheint in Israel/Palästina gegenwärtig ungehört zu verhallen. Doch trotz der Welt von Gewalt und Gegengewalt gedeihen vereinzelt zarte Pflänzchen, die diese Spirale durchbrechen sollen. Unsere Reise zeigt Ihnen nicht nur die bekannten und weniger bekannten Stätten des Heiligen Landes, sondern bringt Sie zudem in Kontakt mit Menschen, die das Leid des Krieges erfahren (haben) und dennoch an die Zukunft beider Völker in Israel/Palästina glauben. Die Reise findet vom 13. - 24. 4. 2003 statt. Sie wird veranstaltet von: Biblische Reisen Stuttgart, Reiseleitung Pfr. Dr. Gerhard Borné. Teilnehmerpreis ab 15 Teilnehmern:

1.698,- EUR (Flug, Halbpension, Busfahrt, Eintritte, EZ-Zuschlag: 328,- EUR. Hinzu kommen Kosten für zusätzliche Mahlzeiten, Trinkgelder, persönliche Ausgaben). Stationen der Reise sind u.a.:

Akko, Nazareth, Tabor, See Genezareth, Kapernaum, Tabgha, die Golan-Höhen, Jericho, Jerusalem, Qumran, Masada.

Israelische und deutsche Gesprächspartner erwarten uns:

Nes Ammin (christlicher Kibbuz) in Nazareth, Bar´am in Nordgaliläa (Elias Chacour, griechisch-katholischer Pfarrer und palästinensischer Israeli), in Jerusalem (Begegnung und Gespräch mit der Friedensbewegung Ta´Ayush mit Ruwen Moskowitz, Teilnahme am ev. Gottesdienst in der Erlöserkirche), wenn möglich in Bethlehem (Dr. Mitri Raheb, ev. Pfarrer), schließlich im israelisch-palästinensischen Friedensdorf Newe Schalom/Wahat al Salem. 

Das Reiseprogramm wird so durchgeführt, dass es den aktuellen politischen Verhältnissen und dem Sicherheitsaspekt vor Ort Rechnung trägt. Dabei werden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beachtet.

Ich würde mich freuen, wenn die Reise zustande käme - trotz vorhandener Bedenken und Ängste. Ich denke, es ist gerade jetzt wichtig, mit Menschen in Israel/Palästina das Gespräch zu suchen.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei mir,

Dr. Gerhard Borné, Pfr. i.R, bisher Pfarrer der Ernst-Moritz-Arndt-Gemeinde in Zehlendorf.

Tel. (030) 7 20 46

Dr. Gerhard Borné

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Gottesdienste


02.02.2003

09.30 Uhr

Augustinum

Pfr. Marcus

 

10.30 Uhr

Auferstehungskirche

Lektor G. Kern

09.02.2003

10.30 Uhr

Auferstehungskirche

Pfr. Langhein

mit Taufe

16.02.2003

09.30 Uhr

Augustinum

Pfr. Langhein

            mit Abendmahl

10.30 Uhr Auferstehungskirche Pfr. Langhein

mit Abendmahl

22.02.2003 *
Sonnabend

18.00 Uhr

Auferstehungskirche

Vorbereitungsteam

 Gottesdienst in anderer Gestalt

02.03.2003

10.30 Uhr

17.00 Uhr

Auferstehungskirche

Augustinum

Pfr. Langhein

 

Bach-Kanate im Gottesdienst

09.03.2003 *

10.30 Uhr

Auferstehungskirche

mit Taufe und Chormusik

Pfr. Langhein

 

16.03.2003

09.30 Uhr

Augustinum      

Pfr. Langhein

mit Abendmahl

10.30 Uhr Auferstehungskirche Pfr. Langhein

23.03.2003

10.30 Uhr

Auferstehungskirche

Pfr. Langhein

mit Abendmahl


30.03.2003

09.30 Uhr

10.30 Uhr

Augustinum

Auferstehungskirche

Pfr. Langhein

Pfr. Langhein

06.04.2003

10.30 Uhr

Auferstehungskirche

Pfr. Langhein

 

* Der Eine-Welt-Laden hat geöffnet

Der "Gottesdienst in anderer Gestalt" unter dem Thema "Fluch und Segen" wird von einem Vorbereitungsteam und dem Kinder- und Jugendchor gestaltet. Anschließend sind alle Mitwirkende und Besucher zu einem gemeinsamen Essen eingeladen.

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Kirchenmusik


Sonntag, 02.03.2003, 17.00 Uhr, Augustinum Kleinmachnow

Bach-Kantate im Gottesdienst

"Du wahrer Gott und Davids Sohn" BWV 23

Solisten und Orchester,

Leitung: Karsten Seibt

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Gemeindeveranstaltungen


Gemeindenachmittage

Sonntag, 9.2.2003, 15.00 Uhr, Gemeindehaus, Jägerstieg 2

"Freude" - Fröhliche Geschichten

 

Sonntag, 9.3.2003, 15.00 Uhr, Gemeindehaus

"Der Weltgebetstag" - Gedanken zum 7. März 2003

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Weltgebetstag

Freitag, 7.3.2003, 19.30 Uhr in der katholische Kirche (Hohe Kiefer)

"Heiliger Geist, erfülle uns" - unter diesem Thema laden wir Sie zusammen mit der katholischen Nachbargemeinde zum Weltgebetstag herzlich ein.

Das Gastgeberland ist in diesem Jahr der Libanon.

Neben der Weltgebetstags-Andacht erwarten Sie Landesinformationen, ein landestypisches Buffet und der Eine-Welt-Stand.

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Passionsandachten

finden jeweils freitags um 19.30 Uhr in der Auferstehungskirche statt:

14./21./28.3.und  4./11.4.2003

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Gemeindeseminar zu den Schriften des Neuen Testaments

Dienstag, 18.2.2003, 20 Uhr, Gemeindehaus Jägerstieg 2

mit Pfr. Manntz zum Thema "Markus"

und

Dienstag, 18.3.2003, Gemeindehaus, 20 Uhr

mit Pfr. Elliger und Herrn Heupel zum Thema "Doppelwerk des Lukas, Evangelium und Apostelgeschichte"

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Freude und Trauer


Kirchlich bestattet wurden:

Barbara Schmuntzsch 62 Jahre Irmgart Masche 88 Jahre
Herta Lamprecht 95 Jahre Horst Warnick 78 Jahre
Dietrich Stamm 76 Jahre Mela Auerbach 94 Jahre

Getauft wurden:

Fanny Lindemann und Majbritt Spereiter 

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Gruppen und Kreise


Christenlehre

Konfirmandenunterricht

Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1)

Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse)

Bibelgesprächskreis der Senioren

Kreis für Gemeindearbeit

KDV-Beratung

Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2.

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Ansprechpartner


Pfarrer, Herr D. Langhein

Kantor, Herr K. Seibt

Diakon, Herr M. Bindemann

Kirchwart, Herr P. Schönfeld

Evangelischer Kindergarten, Annette Hartmann

Kirchenbüro,  Frau U. Mehler

Friedhofsbüro,  Frau Bärbel Jungbär

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Impressum


Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow

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letzte Aktualisierung
dieser Seite: 19.10.2011, 10:18