Gemeindebrief Februar/März 2004 (Auszüge)

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  • Gedanken zum Monatsspruch Februar 2004

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    • Nachrichten/Beiträge/Berichte
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    • Einladungen
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    • Klausurtagung des GKR in Fohrde
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      • Gottesdienste Februar/März 2004
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          • Gemeindeveranstaltungen
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          • Freude und Trauer
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                  Gedanken zum Monatsspruch Februar 2004


                  „Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“
                  Psalm 91,11

                  Das neue Jahr 2004 ist mittlerweile über einen Monat alt. Trotz mancher guter Vorsätze zu Silvester sind viele von uns bereits wieder in den alten, ausgetretenen Pfaden ein gutes Stück weitergegangen. Wir schreiten auf unseren Lebenswegen fort und hoffen, dass diese gerade und eben verlaufen werden. Doch unsere Erfahrung müsste uns skeptisch machen. Unser Leben ist eher mit einem kurvigen Gebirgspfad als mit einer geraden Chaussee zu vergleichen. Neben manch sonnigen Tagen erleben wir immer wieder die Schattenseiten des Lebens. Um auch diese Abschnitte bewältigen zu können und nicht mutlos nur gewohnheitsmäßig weiterzugehen, brauchen wir viel Kraft und Zuspruch.

                  Eine wesentliche Quelle dieser Kraft kann unser Glauben sein, der Glaube an den, der seinen Engeln befohlen hat, dass sie uns behüten auf allen unseren Wegen. Gott spricht uns immer wieder jenen Mut zu, den wir so nötig haben, um unseren Alltag zu leben. Gott begleitet uns auf all unseren Wegen und breitet seine Arme wie Engelsflügel schützend über uns aus. Er geht unseren Lebensweg mit wie der Auferstandene die Emmausjünger begleitet hat. Und wenn wir einmal von ihm abkommen, so folgt er uns wie der gute Hirte dem verirrten Schaf, sucht und hilft uns wieder auf.

                  Niemand weiß, wie der vor uns liegende Weg beschaffen ist, ob er lang oder kurz sein, ob wir auf ihm gesund bleiben und fröhlich ein Lied singen können, ob wir liebe Begleiter haben und glücklich sind oder ob uns dies alles fehlen wird. Auf eines können wir uns aber ganz gewiss verlassen: „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe“, wie es zu Beginn des 91. Psalms heißt.

                  Auch in unserer Gemeinde in Kleinmachnow werden wir nicht von Leid und Schmerzen verschont. Das erfahre ich bei Besuchen und wird mir immer wieder an unseren Gräbern bewusst. Doch trotz all des Leides und all der Klage, die wir darüber anstimmen können und müssen, erlebe ich auch sehr häufig jene Kraft, die Gott uns im Glauben zuspricht. – Ich befinde mich, wenn es gut geht, in der Mitte des Lebens. Für viele Ältere bin ich ein junger Mensch, dem die Lebenserfahrung noch fehlt. Dennoch habe auch ich in meinem Leben bereits die schützende Hand Gottes erfahren, und ich profitiere stark von den Erfahrungen unserer älteren Gemeindeglieder. Hier können wir auf großartige Geschichten stoßen von viel Leid und Entbehrung und von großer Bewahrung und einem ungebändigten Willen zum Überleben. Mir machen diese Geschichten Mut, denn sie zeigen, je größer die Not, desto stärker werden auch die Kräfte, die uns im Glauben zuwachsen.

                  Deshalb sind für mich solche Erzählungen wie die Psalmen ein großer Schatz. Hier wie dort erfahren wir jene Zuversicht, dass wir bei allem, was uns auf unserem Lebensweg auch noch bevorsteht, nicht ohne Gottes Schutz gehen, denn „er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen“.

                  Pfr. Duschka

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                  Nachrichten/Beiträge/Berichte


                  Förderverein Kirchenbauten Kleinmachnow e.V.

                  Jedem Gemeindemitglied wird aufgefallen sein, dass unsere Kirchen für viele Gottesdienste und Veranstaltungen mittlerweile zu „klein“ geworden sind.

                  Dann kann außerdem keine Sicherheit mehr gewährleistet werden.

                  Zudem muss der Turm der Dorfkirche saniert und eine Heizung eingebaut werden. Für die Dorfkirche liegt bereits ein Konzept vor, und mit der Erweiterung der Auferstehungskirche beschäftigt sich seit einiger Zeit eine Planungsgruppe.

                  Die Realisierung dieser Vorhaben geht mit erheblichen Kosten einher. Diese Kosten muss die Gemeinde zwar nicht alleine tragen, jedoch müssen beträchtliche Eigenleistungen erbracht werden.

                  Seit dem 15.1.04 kümmert sich der „Förderverein Kirchbauten Kleinmachnow e.V.“ um die Einwerbung von Geldmitteln. In enger Zusammenarbeit mit dem Gemeindekirchenrat verfolgt der Förderverein das Ziel, die Errichtung, die Erhaltung, den Ausbau und die Nutzung der Kirchen und Gemeindehäuser zu unterstützen.

                  In der Gründungsversammlung konnten Jürgen Flechtner (Bauingenieur) als Vorsitzender und Michaela Mülling (Architektin) als stellvertretende Vorsitzende gewonnen werden. Verstärkt wird der Vorstand durch ein Mitglied des Gemeindekirchenrats.

                  Die insgesamt zehn Gründungsmitglieder des „Fördervereins Kirchbauten Kleinmachnow e.V.“ freuen sich auf viele interessierte (Gemeinde-) Mitglieder, die sie mit ihrer Tatkraft, ihren Ideen und dem Mitgliedsbeitrag von 30,- EUR / Jahr unterstützen.

                  Interessierte sind herzlich zu den nächsten Treffen, auf denen sie dem Förderverein auch beitreten können, eingeladen. Der nächste Termin steht für den 29.1. und um 20.00 Uhr in der Auferstehungskirche fest, nachfolgende können Sie im Gemeindebüro erfahren.

                  Alexandra Pichl

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                  Taufgottesdienste

                  Es ist eine erfreuliche Tatsache, dass unsere Gemeinde in allen Bereichen wächst. Besonders stark ist der Zuzug von jungen Familien mit kleinen Kindern. Deshalb ist in den letzten Jahren die Zahl der Taufen kontinuierlich gestiegen. 2002 waren es z.B. 36 und 2003 bereits 49. Für die große Zahl der Kleinmachnower Interessenten reichten die Sonntagsgottesdienste, in denen bisher Taufen möglich waren, nicht aus. So wurden 2002 und 2003 jeweils 23 bzw. 28 Kleinmachnower außerhalb unserer Gemeinde getauft. Wir möchten gerne jeder Familie in unserer Gemeinde ermöglichen, ihr Kind auch bei uns taufen zu lassen. Deshalb hat der GKR auf seinem Klausurwochenende beschlossen, zusätzliche Taufgottesdienste jeweils am Samstag um 10.30 Uhr in der Dorfkirche anzubieten. Diese Gottesdienste verstehen sich als Gemeindegottesdienste besonderer Prägung. An ihnen können sich unsere verschiedenen Gemeindegruppen beteiligen. Für viele Tauffamilien ist der Samstag ein attraktiver Termin. Hier können viele Familien zusammenkommen und einen schönen Festgottesdienst gemeinsam feiern.

                  Für die Vorbereitung dieser Taufgottesdienste bieten wir neben den bisherigen Einzelgesprächen auch gemeinsame Gesprächsabende für alle Tauffamilien an. Dies bietet die Chance, sich bereits im Vorfeld kennen zu lernen und gemeinsam an der Vorbereitung und Durchführung des Gottesdienstes beteiligt zu werden. Die ersten Termine für diese Taufgottesdienste sind der 22.5., 19.6., 28.8., 18.9.2004. Darüber hinaus wird es auch weiterhin einmal im Monat einen Taufgottesdienst am Sonntag geben.

                  Pfr. Duschka

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                  Gemeindekirchgeld 2004

                  Auch in diesem Jahr bitten wir Sie mit dem ersten Gemeindebrief des neuen Jahres um das Gemeindekirchgeld. Die Bitte richtet sich an alle, die nicht zur Lohn- bzw. Einkommenssteuer herangezogen werden (z.B. Rentner, Studierende, Hausfrauen oder Arbeitslose). Die Landessynode unserer Kirche hat empfohlen, das Kirchgeld auf 5% der Januareinkünfte für das Jahr zu bemessen. Das heißt: beispielsweise 500,- EUR Rente im Januar entspricht 25,- EUR Kirchgeld für das gesamte Jahr.

                  Das Kirchgeld bleibt in voller Höhe zur Verfügung in den Gemeinden.

                  Im vergangenen Jahr haben wir das Kirchgeld in Höhe von ca. 19.000  EUR verwendet für die Finanzierung des Gemeindebriefes, die Unterstützung unserer Kinder- und Jugendarbeit sowie für den Umbau der 2. Etage im Gemeindehaus Jägerstieg 2, der nötig wurde, um u.a. Platz für die erfreulicherweise größer gewordenen Konfirmandengruppen zu schaffen. In diesem Jahr wollen wir mit dem Gemeindekirchgeld u.a. einen beträchtlichen Teil der Kinder- und Jugendarbeit und für die dringend notwendige Sanierung der Dorfkirche (Turm, Heizung, Bänke) finanzieren.

                  Wir danken allen, die die Arbeit in der Kirchengemeinde bisher unterstützt haben und dies auch weiterhin tun wollen.

                  Für Ihre Überweisung ist ein Vordruck beigelegt. Natürlich können Sie das Kirchgeld auch im Gemeindebüro bezahlen.

                  Sieglinde Philipp

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                  Fahrdienst zu Gottesdiensten

                  Immer wieder drücken ältere Gemeindeglieder in Gesprächen das Bedauern darüber aus, dass ihnen der sonntägliche Kirchweg zu beschwerlich sei. Seit vielen Jahren gibt es dafür in unserer Kirchengemeinde das Angebot des Fahrdienstes. Alle Gemeindeglieder, die mit dem PKW zur Kirche oder zu anderen Veranstaltungen abgeholt werden möchten, melden sich bitte im Gemeindebüro bei Frau Mehler. Sie vermittelt Ihnen eine entsprechende Fahrgelegenheit. Für den nächsten Sonntag können Sie immer bis spätestens Freitagvormittag anrufen. Nehmen Sie dieses Angebot bitte wahr und scheuen Sie sich nicht. Wir holen Sie gerne ab.

                  Auch jene, die prinzipiell bereit wären, solch einen Fahrdienst zu übernehmen, können sich bei Frau Mehler melden. Dann kommen sie auf unsere Liste der potentiellen Fahrer.

                  Pfr. Duschka

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                  In Kleinmachnow wohnen – in Potsdam-Hermannswerder zur Schule gehen

                  Das Evangelische Gymnasium in Potsdam-Hermannswerder plant, bei Bedarf zum kommenden Schuljahr eine zusätzliche 7. Klasse am Gymnasium nur für Kleinmachnower Kinder einzurichten. Außerdem soll ein Shuttlebus die Kinder direkt von Kleinmachnow zur Schule und zurück bringen.

                  Da dieses Gymnasium eine Leistungsprofilklasse hat, könnte die Verkehrsanbindung und damit die Schule auch für solche Kinder interessant werden, die schon nach der 4. Klasse auf ein Gymnasium wechseln wollen.

                  Nähere Informationen erhalten Sie über:

                  Evangelisches Gymnasium der Hoffbauer-Stiftung
                  Hermannswerder 18
                  14473 Potsdam

                  Tel. 0331/2313141
                  www .gymnasium-hermannswerder.de

                  Barbara Nieter

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                  Besuch aus Schopfheim

                  Wieder kündigt sich Besuch aus unserer Partnergemeinde Schopfheim an: vom 20. Mai (Himmelfahrt) bis zum 24. Mai werden wir unsere Gäste bei uns haben.

                  Ein Rückblick lässt uns daran denken, dass vor 50 Jahren, im November 1954, der erste Besuch stattgefunden hat: Mitglieder des Gemeindekirchenrates waren in Schopfheim. Ein persönlicher Kontakt war längst fällig, denn seit Jahren schon kamen Hilfssendungen aus den dortigen Kirchengemeinden bei bedürftigen Familien in Kleinmachnow an. Als nach dem Bau der Mauer die Einreise dann von West nach Ost wieder möglich wurde, begann Anfang der 70-er Jahre die lange Reihe der Begegnungen zwischen Gemeindegliedern aus Schopfheim und Kleinmachnow. Zunächst musste Berlin (Ost) als Treffpunkt herhalten, von 1979 an konnte er nach Kleinmachnow verlegt werden. In manchem Jahr trafen wir uns auch (oder noch zusätzlich) an einem anderen Ort in der DDR. So war es interessierten Schopfheimern möglich, in die DDR einzureisen und einen Einblick in unsere Lebenssituation zu gewinnen – bis hin zu den spannenden Tagen Anfang November 1989. Dann kam endlich die Zeit, da wir uns alljährlich als Gastgeber und Gäste abwechseln konnten.

                  Nun sind wir wieder Gastgeber. Wird es zum letzten Male sein? Wir wollen nämlich von uns aus den Kirchengemeinden von Schopfheim vorschlagen, mit uns festzustellen: Was Sinn der Partnerschaft ursprünglich war und dann in den letzten Jahrzehnten in veränderter Form gewesen ist, ist erfüllt, ist zum Ziel gekommen – darum wollen wir sie offiziell mit diesem Jubiläumstreffen zu Ende gehen lassen. Was wir in einer besonderen Zeit gemeinsam erlebt haben, können wir nicht an Nachfolgende weitergeben. Wie heißt es aber auch schon im Buch des Predigers im Alten Testament: „Es hat alles seine Zeit, und alles Tun in unserem Leben hat seine Stunde“ (Kap. 3,1). Wenn wir diese biblische Weisheit im Fall der Partnerschaft beherzigen, dann tun wir es nicht in einer resignierenden, pessimistischen Haltung wie der Prediger, sondern in dankbarem Bewahren dessen, was uns in den Begegnungen reicher gemacht hat und im immer neuen Staunen darüber, dass und wie die Mauer gefallen ist. Für manchen von uns wird die erlebte Verbundenheit mit Menschen aus dem weit entfernten Schopfheim unverlierbar in Erinnerung bleiben, unvergesslich auch für manchen Schopfheimer die Fahrten durch die Grenzkontrollen bis zu uns nach Kleinmachnow. So werden Freundschaften, persönliche Kontakte und Besuche weiterhin bestehen bleiben. Geschieht etwas Gemeinsames oder Neues – auch gut.

                  Über die Gestaltung des Treffens im Mai macht sich eine Vorbereitungsgruppe Gedanken. Vorgesehen sind Bibelarbeit, Begegnungen in kleineren Gruppen, Ausflug zu restaurierten Sehenswürdigkeiten in und um Potsdam, Gottesdienst. Darüber sollten Sie schon jetzt informiert werden, damit Sie planen können. Wenn Sie interessiert sind, geben Sie bitte im Kirchenbüro Bescheid, auch wenn Sie einen Gast für diese Tage bei sich aufnehmen wollen.

                  Reinald Elliger, Pfarrer i.R.

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                  „Wir kommen daher aus dem Morgenland ...

                  ... wir kommen geführt von Gottes Hand.
                  Wir wünschen Euch ein fröhliches Jahr
                  - Kaspar, Melchior und Balthasar.“

                  Auch in diesem Jahr sind wir gemeinsam mit Kindern unserer katholischen Nachbargemeinde St. Thomas Morus in den ersten Januartagen durch die Straßen gezogen, haben die Botschaft von Jesu Geburt verkündet und im Namen der bundesweiten Aktion Dreikönigssingen unter dem diesjährigen Leitwort: „Gufatanya kubaka: Kinder bauen Brücken“ um Spenden für Kinder in Not gebeten.

                  Mit elf der insgesamt vierzig Sternensänger unserer beider Gemeinden sind wir durch Kleinmachnow, Stahnsdorf, Schenkenhorst, Sputendorf und Güterfelde gezogen und haben den Segensspruch 20*C+M+B+04 in Kreide über die Türen geschrieben oder mit einem Aufkleber befestigt. Überall wurden wir herzlich empfangen – die Kerzen an den Weihnachtsbäumen wurden noch einmal angezündet, wir wurden mit Leckereien verwöhnt und es wurden sogar Lieder für uns gesungen.

                  Eine besondere Ehre für die Sternensänger war die Einladung zum Bundespräsidenten. Am 6. Januar fuhren wir nach Berlin, wo wir gemeinsam mit den Kindern einer anderen Gemeinde herzlich empfangen wurden. Nachdem sich alle Kinder spontan mit einem Händedruck von Herrn Bundespräsidenten Rau verabschiedet hatte, traten wir die Heimreise an. Dieser Besuch wird sicherlich uns allen unvergesslich bleiben.

                  Wir konnten schließlich – mit Hilfe einer aufrundenden Spende – 3.600 Euro sammeln.

                  Vielen Dank für die vielen offenen Türen und das herzliche Entgegenkommen, vielen Dank allen Spendern und den größten Dank an die bei Eis, Schnee und Regen mitgelaufenen Könige und Sternenträger, deren Begleiter, Familien und den vielen helfenden Händen, die uns unterstützt haben.

                  Wir würden uns freuen, wenn auch im nächsten Jahr wieder einige Kinder sich unserer Gruppe anschließen.

                  Martin Bindemann, Marianne Nenntwich

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                  Brasilienkreis

                  Der „Brasilienkreis Teltow“ hat dem Vorschlag aus dem Kleinmachnower Konfirmandenteam zugestimmt, dass die in Kleinmachnow gesammelten Gelder zukünftig für den Hausbau der Projektfamilien in Curitiba zur Verfügung gestellt werden. (Sicher haben Sie durch unsere Berichte von dem miserablen baulichen Zustand der Hütten erfahren.) Mit den Spenden ist es nun möglich, unsere Hilfe in Brasilien zu verstärken. Die bisherige Projekthilfe (Lebensmittelpakete und „Kinder in die Schule“) ist auch weiterhin durch die Spendengelder aus Teltow gesichert. Die Konfirmanden werden Sie am Brasilienstand informieren.

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                  Einladungen


                  Frauenkreis

                  Jeden 2. Mittwoch im Monat treffen wir uns zum Frauenkreis in unserer Gemeinde. Zum 11. Februar und 10. März laden wir herzlich alle Frauen ein, die am Austausch, an Gesprächen zu unterschiedlichen Themen und an Aktivitäten interessiert sind.

                  Für den 11. Februar um 20.00 Uhr steht das Thema fest: An diesem Abend wird uns Frau Henriette Nestler Einblicke in die faszinierende Welt der „jiddischen Seele“ ermöglichen – unter anderem durch Gesang.

                  An Bereicherung durch das Einbringen verschiedener Ideen ist unserem Kreis sehr gelegen. Bei Interesse können Sie sich gern auch telefonisch an die Initiatorinnen Michaela Dietrich-Schenk (Tel. 78367) und Annette Hartmann (Tel. 22079 oder 20243) wenden.

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                  Einladung zum Männerkochkreis

                  Wo sind die „echten“ Männer in unserer Gemeinde? Wo kann man sich zwanglos in netter Gesellschaft mit gutem Essen und Trinken bei interessanten Gesprächen über Gott und die Welt in Kleinmachnow treffen? Ab sofort ist dies an jedem 3. Dienstag im Monat in unserem Gemeindehaus am Jägerstieg 2 ab 18.30 Uhr möglich.

                  Alle jungen und junggebliebenen Männer und Familienväter sind aufgerufen, ihre wahren Talente im Männerkochkreis unter Beweis zu stellen. Zu unserem ersten Abend am 17.2.20 um 18.30 Uhr lade ich Sie ganz herzlich ein. Hier wollen wir gemeinsam kochen, essen, trinken und dabei viel Zeit für interessante Gespräche finden. Bei den Speisen soll nach Lust und Laune bzw. Können gekocht werden (man muss kein Meister sein, sondern einfach Spaß daran haben). Die regionale deutsche aber auch internationale Küche kann dabei eine Bereicherung unseres Speisezettels werden.

                  Als Menüfolge des ersten Abends schlage ich vor:

                  Lomi Lomi

                  Salat mit Lachs aus Hawaii

                  Consommé aux profiteroles

                  Kraftbrühe vom Rind mit Windbeutelchen

                  Conejo al estilo morisco

                  Kaninchen auf maurische Art

                  Crêpes Suzettes

                  hauchdünne Eierkuchen flambiert mit Orangenlikör

                  Wegen des zu erwartenden riesigen Andrangs bitte ich Sie um vorherige Anmeldung. Wenn die Teilnehmer des ersten Abends feststehen, verteilen wir untereinander die mitzubringenden Zutaten und Getränke. Auf Sie wartet ein erlebnisreiches kulinarisches Ereignis!

                  Pfarrer Jürgen Duschka

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                  Klausurtagung des GKR in Fohrde


                  Fahrt durch Nieselregen – die Seele bedrückend. Ankunft im alten Herrenhaus – gemütlich und einladend. Abendessen vollwertig, lecker. – Angekommen!
                  In sieben langen Arbeitseinheiten versuchten wir das laufende Jahr zu planen, Streitigkeiten zu klären, Missverständnisse auszuräumen, neue Ideen zu eruieren, Finanzmittel zu strecken und, und, und ...

                  Aus dem Protokoll:

                  Martin Bindemann berichtet von seinem Plan, einen Ostergarten in der Auferstehungskirche zu gestalten.

                  Gottesdienste sind der Mittelpunkt des Gemeindelebens, deswegen sollte allen Menschen, die es wünschen, ein Gottesdienstbesuch ermöglicht werden. Fahrdienste wären zu organisieren, aber auch die Kommunikation zwischen „Taxi und Taximitfahrer“ muss eingefädelt werden. (s. Artikel)

                  Der Neujahrsempfang braucht viele Köchinnen und Köche. (Wenn Sie diese Ausgabe des Briefes in den Händen halten, können Sie schon beurteilen ob die Tomatensuppe lecker, der Schichtsalat unwiderstehlich, die Rote Grütze süß genug waren ...)

                  Unsere Alte Dorfkirche macht uns derzeit Sorgen: Der Turm muss demnächst saniert werden. Die elektrische Bankheizung ist kaputt, und ihre Reparatur erscheint unzweckmäßig, weil so die Heizung die Bänke zu stark austrocknet: Risse und Aufwerfungen im Holz der Sitzflächen entstehen. Der Einbau einer Temperierungsanlage muss noch weiter besprochen werden, weil das Denkmalsamt Einwände dagegen vorbringt. Da sich kaum Aussagen über die zukünftige Entwicklung machen lassen, werden im Moment keine Entscheidungen über die Nutzung der Dorfkirche im Winter gemacht. Der Gemeinderaum im Zehlendorfer Damm hingegen soll zügig renoviert werden. Dann müssen die Kindergottesdienste nicht mehr in so ungemütlichem Ambiente stattfinden.

                  Die Räume der dritten Etage des Gemeindehauses werden mit möglichst geringem Aufwand hergerichtet. Sie sollen zum Aufbewahren des reichhaltigen Kostümfundus der Kantorei und für ein kleines Büro, in dem Martin Bindemann Gruppengespräche führen kann, dienen. Ein ganz wichtiges Thema dieser Tagung war die Frage der Organisation der vielen Taufen in unserer Gemeinde und – damit zusammenhängend – die Taufpraxis. Der GKR beschloss zusätzliche Taufgottesdienste, die in der Regel an Samstagen anzubieten sind. Diese Gottesdienste sollen als Gemeindegottesdienste besonderer Prägung verstanden werden. Die Vorbereitung der Beteiligten erfolgt möglichst durch Seminare, aber auch durch die bisher üblichen Taufgespräche. (s. Artikel)

                  Weiteres Kopfzerbrechen bereitete uns die Finanzsituation unserer Gemeinde. Es lag der Jahresabschluss für das Jahr 2002 vor. Aus ihm ist zu entnehmen, dass viele Bereiche, wie zum Beispiel die Arbeit mit den Konfirmanden, den Jugendlichen, aber auch die Öffentlichkeitsarbeit mit dem Gemeindebrief ein Loch in die Kirchenkasse gerissen haben. Dieses Thema wird uns weiter beschäftigen. Für Ideen und Vorschläge, auch Spenden, sind wir sehr dankbar.

                  Martin Gürtler legte eine Satzung des Vereines zur „Förderung der Kirchenbauten in Kleinmachnow“ vor. Inzwischen hat es die Gründungsversammlung des Vereines gegeben. Dieser hofft nun auf viele Mitglieder und Spender! (s. Artikel)

                  Für den Friedhof ist eine Gebührenanpassung beschlossen worden, die aber keine einschneidenden Erhöhungen der Beträge vorsieht.

                  Wenn Ihre Konfirmation 50 Jahre zurück liegt, können Sie sich diesen Termin notieren: am 3.10. 2004 wird der Goldenen Konfirmation mit einem festlichen Gottesdienst und einem anschließenden Empfang gedacht.

                  In unserer Gemeinde gibt esfolgende Gremien, die zum Teil auch noch Hilfe von fleißigen Gemeindegliedern gebrauchen können: Den Bau-, den Finanz-, den Kindergarten- und den Friedhofsausschuss.

                  ... Zwischen den Arbeitseinheiten konnten wir einige persönliche Gespräche führen, die dem Klima in unserer Gemeinde sicher gut tun werden. Nach einem Gottesdienst in der winzigen Winterkirche von Fohrde und dem Erleben der Wirklichkeit in der brandenburgischen Abgeschiedenheit, bestimmten der Abschied von wunderbaren Essen und liebevoller Betreuung durch das Hauspersonal, aber auch erschöpftes Durchatmen und die Freude auf die Familie und das Zuhause in Kleinmachnow unsere Gedanken.

                  Katarina Seibt

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                  Gottesdienste Februar/März 2004


                  01.02.2004

                  09.30 Uhr

                  10.30 Uhr

                  Augustinum       mit Abendmahl

                  Auferstehungskirche

                  Pfr. Langhein

                  Pfr. Duschka

                  08.02.2004

                  10.30 Uhr

                  Auferstehungskirche

                  mit Abendmahl

                  Pfr. Langhein

                  14.02.2004

                  18.00 Uhr

                  Auferstehungskirche

                  Team

                  Sonnabend  *

                   

                  Gottesdienst in anderer Gestalt mit Kinder- und Jugendchor

                  15.02.2004

                  09.30 Uhr

                  Augustinum

                  Pfr. Langhein

                  22.02.2004

                  10.30 Uhr

                  Auferstehungskirche

                  Pfr. Duschka

                  29.02.2004

                                   *

                  09.30 Uhr

                  10.30 Uhr

                  Augustinum       mit Abendmahl

                  Auferstehungskirche   mit Chor

                  Pfr. Langhein

                  Pfr. Langhein

                  07.03.2004 *

                  10.30 Uhr

                  Auferstehungskirche

                  mit Kindern der ev. Kita

                  Pfr. Duschka

                  14.03.2004

                  09.30 Uhr

                  10.30 Uhr

                  Augustinum

                  Auferstehungskirche

                  mit Abendmahl

                  Pfr. Langhein

                  Pfr. Langhein

                   

                  21.03.2004

                  10.30 Uhr

                  Auferstehungskirche

                  Pfr. Langhein

                  28.03.2004

                  09.30 Uhr

                  10.30 Uhr

                  Augustinum       mit Abendmahl

                  Auferstehungskirche

                  Pfr. Langhein

                  Pfr. Duschka

                  04.04.2004 *

                  10.30 Uhr

                  Auferstehungskirche

                  mit Taufen

                  Pfr. Langhein

                  M. Bindemann

                  * Der Eine-Welt-Stand hat geöffnet

                  In jedem Gottesdienst sind die Kinder zum Kindergottesdienst eingeladen.

                  Gottestdienst in anderer Gestalt

                  Dieser Gottesdienst steht unter dem Thema „Masken“ und wird vom Kinder- und Jugendchor mitgestaltet.

                  Anschließend ist die Gottesdienstgemeinde wieder zu einem gemeinsamen Abendbrot eingeladen.

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                  Gemeindeveranstaltungen


                  Gemeindenachmittage

                  Sonnabend, 07.02.2004, 15.00 Uhr, Gemeindehaus, Jägerstieg 2
                  Kranke Gesundheit? – Lachen macht gesund!

                  Sonnabend, 13.03.2004, 15.00 Uhr, Gemeindehaus, Jägerstieg 2
                  „Der Daumen nach oben“
                  Bericht aus Brasilien mit Martin Bindemann

                  Bitte beachten Sie, dass die Gemeindenachmittage ab 2004 immer am Sonnabend stattfinden.

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                  Bibelwoche 2004

                  Sie sind herzlich eingeladen, sich eine Woche lang mit den Schriften des Propheten Hosea zu beschäftigen.

                  Montag, 16.2. - Hosea Kap. 6,7 - 7,16, Pfr. Duschka
                  Dienstag, 17.2. - Hosea Kap. 1 und 3, Pfr. Manntz
                  Mittwoch, 18.2. - Hosea Kap. 2,13-25, Pfr. Duschka
                  Donnerstag, 19.2. - Hosea Kap. 5,8 - 6,6, Pfr. Manntz
                  Freitag, 20.2. - Hosea Kap. 12 und 14,2-9, Pfr. Langhein

                  Die Bibelarbeiten beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus
                  (in der 2. Etage)

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                  Bibelgesprächskreis – nicht nur für Senioren

                  Der Bibelgesprächskreis findet jeden Mittwoch um 14.30 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2, statt.
                  Miteinander wollen wir im Gespräch entdecken, wie direkt Gottes Wort in unseren Alltag hinein wirkt und dabei Anteil am Leben der Gemeinde nehmen.

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                  Eltern- und Konfirmandenseminar

                  Am Samstag, 21.2.2004, um 15.00 Uhr sind Christenlehre- und Konfirmandeneltern zu einem Seminar mit der Stiftung „Weltethos“ eingeladen.

                  „... Ein Weltethos will das, was den Religionen der Welt trotz aller Verschiedenheiten jetzt schon gemeinsam ist, herausarbeiten und zwar in Bezug auf menschliches Verhalten, sittliche Werte und moralische Grundüberzeugungen ...“

                  Die Stiftung „Weltethos“ wurde von dem Schweizer Theologen Hans Küng gegründet. Sie unterhält in Berlin ein Kontaktbüro. Der Leiter des Berliner Büros wird als Referent zu uns kommen. Dieses Seminar ist in erster Linie für Christenlehre- und Konfirmandeneltern sowie für Konfirmanden der 9. Klasse gedacht. Aber auch andere Interessierte sind herzlich eingeladen.

                  Das Seminar wollen wir mit einem gemeinsamen Abendessen beschließen.

                  Anmeldungen bei Martin Bindemann; Teilnehmergebühr 5,-EUR;

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                  Weltgebetstag

                  „Im Glauben gestalten Frauen Zukunft“

                  Unter diesem Thema laden Frauen aller Konfessionen am Freitag, 5.3.2004, um 19.30 Uhr in die Auferstehungskirche zum Weltgebetstag ein.

                  Panama ist in diesem Jahr das einladende Land zum Weltgebetstag.

                  Gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern wollen wir die vorgeschlagene Liturgie beten. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, mehr über Panama zu erfahren, miteinander ins Gespräch zu kommen, am Buffet Essen aus dem Gastgeberland zu kosten und am Eine-Welt-Stand fair gehandelte Produkte einzukaufen.

                  Der Gottesdienst am darauf folgenden Sonntag wird das Thema des Weltgebetstages aufnehmen.

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                  Freude und Trauer


                  Kirchlich bestattet wurden

                  Ursula Scheer, 61 Jahre
                  Gisela Barsch, 67 Jahre
                  Daphne Rieger, 86 Jahre
                  Eberhard Reinicke, 62 Jahre
                  Ingeborg Herre, 78 Jahre
                  Elisabeth Hammer, 95 Jahre
                  Eva Reimann, 87 Jahre
                  Dr. Arno Mantey, 85 Jahre
                  Melene Kreisel, 97 Jahre
                  Michael Meußling, 42 Jahre

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                  Getauft wurden

                  Friederike Fritsch und Viola Liederwald

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                  Getraut wurden

                  Falk Rockstroh und Gundula Piepenbring

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                  Gruppen und Kreise


                  Christenlehre

                  Konfirmandenunterricht

                  Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1)

                  Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor(ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse)

                  KDV-Beratung

                  Biblischer Gesprächskreis für junge Erwachsene

                  Kreis für Gemeindearbeit

                  Mutter-Kind-Kreis

                  Bibelkreis

                  Literatur-Gesprächskreis

                  Frauenkreis

                  Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2.

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                  Ansprechpartner


                  Pfarrer, Herr D. Langhein

                  Pfarrer, Herr J. Duschka

                  Kantor, Herr K. Seibt

                  Diakon, Herr M. Bindemann

                  Kirchwart, Herr P. Schönfeld

                  Kindertagesstätte „Arche“, Frau Anette Hartmann

                  Kirchenbüro, Frau U. Mehler

                  Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär

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                  Impressum


                  Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow

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                  Letzte Aktualisierung
                  dieser Seite: 31.01.2004