Gemeindebrief Juni/Juli 2004 (Auszüge)

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  • Gedanken zum Monatsspruch Juni 2004

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    • Nachrichten/Beiträge/Berichte
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    • Einladungen
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    • Aus dem Gemeindekirchenrat berichtet
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      • Gottesdienste Juni/Juli 2004
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        • Kirchenmusik

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          • Gemeindeveranstaltungen
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          • Freude und Trauer
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                  Gedanken zum Monatsspruch Juni 2004


                  „Seid wachsam, steht fest im Glauben, seid mutig, seid stark! Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“
                  (1. Kor 16,13-14)

                  Diese Mahnungen schreibt der Apostel Paulus im Schluss seines Briefes an die Gemeinde in Korinth, die er zu Beginn seines Schreibens als die Geheiligten in Christus Jesus, die Gemeinde Gottes bezeichnet hatte. Wie stehen demnach Briefschluss und Anfang zueinander? Hat Paulus zu Beginn den Korinthern schmeicheln wollen, um ihnen am Ende doch noch die Leviten lesen zu können?

                  Anfang und Ende dieses Briefes zeugen von der tiefen Einsicht des Apostels, dass Christinnen und Christen als Geheiligte in Christus nicht mehr in allem den Ordnungen dieser Welt unterworfen sind und dennoch weiterhin Teil dieser Welt bleiben. Martin Luther hat dies in seiner Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ 1520 in Auslegung des Paulus so formuliert: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan. – Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“

                  So sind wir zum einen durch Christus vor Gott gerechtfertigt und bleiben dennoch in dieser Welt weiterhin Sünder, simul i ustus et peccator: zugleich gerecht und doch auch Sünder. Deshalb ruft Paulus gerade jene auf, die tief im Glauben verwurzelt sind, fest in diesem Glauben zu stehen, zu wachsen, mutig und stark zu sein.

                  Er tut dies aus der eigenen Erfahrung heraus. Er hat es selbst in seinem Schicksal durchlebt: Wie schnell wechseln sich Höhen und Tiefen des Lebens ab. Gerade noch euphorisch durch seine Berufung als Apostel und die ersten Erfolge seiner Predigt, erlebt er die Ablehnung der Menschen, die nichts von ihm und seiner Botschaft hören wollen, und wird in Ephesos sogar ins Gefängnis geworfen.

                  Wie schnell können die Grundlagen unseres Glaubens ins Wanken geraten, wie schnell kann man den Boden unter den Füßen verlieren ...

                  Paulus ist über Höhen und durch Tiefen gegangen. Dabei wurde ihm bewusst, wie zart das Pflänzlein des Glaubens ist und wie sehr wir darum ringen und beten müssen. „Steht fest im Glauben!“ Bemüht euch um diesen Glauben. Er ist ein Geschenk Gottes, das ihr nicht hoch genug schätzen könnt. Gebt ihm deshalb einen Ehrenplatz in eurem Herzen und sorgt euch um ihn. Ihr müsst deshalb nicht mutlos und niedergeschlagen sein, sondern „seid mutig, seid stark!“ – auch wenn es manchmal in dieser Welt so zugeht, dass man darüber verzweifeln könnte.

                  Die Welt des Paulus war ebenso wenig ein Paradies wie die unsrige. Da hat sich in fast 2000 Jahren scheinbar nichts verändert. Und dennoch wird der Apostel angesichts dieser Welt und angesichts seiner eigenen Misserfolge in ihr nicht müde, uns aufzufordern, am eigenen Glauben nicht zu verzweifeln, sondern in ihm fest zu stehen. Denn dieser Glaube ist der konkrete Ausdruck der Liebe Gottes. Gott ist in eine Beziehung zu uns Menschen getreten, hat uns in Christus angesprochen, und wir dürfen ihm glaubend darauf antworten.

                  Diese Liebe Gottes dringt immer wieder durch allen menschlichen Hass hindurch. Das gilt sowohl für das 1. wie das 21. Jahrhundert. Sie trägt uns in guten wie in schlechten Zeiten. Deshalb sind die Worte des Paulus nicht nur als Mahnung, sondern auch als Ermutigung zu verstehen. Wir können trotz aller Dinge, die ganz offensichtlich dem entgegenstehen, wachsam, mutig und stark sein sowie fest im Glauben stehen, denn Gottes Liebe ist stärker als der Hass der Welt. Lassen wir uns von dieser Liebe anstecken und durch den Apostel dazu auffordern: „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“

                  Pfr. Jürgen Duschka

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                  Nachrichten/Beiträge/Berichte


                  Flaschenpost aus der „Arche“

                  „Wir sind die Kleinen in der Gemeinde, doch ohne uns geht gar nichts, ohne uns geht’s schief. Wir sind das Salz in der Suppe der Gemeinde. Egal, was andre meinen, wir machen mit.“

                  In diesem fröhlichen, pfiffigen und selbstbewussten Lied finden wir – die Kinder und Mitarbeiterinnen der ev. Kita „Arche“ – uns wieder. Denn es rückt in den Blick, welch ein Geschenk Kinder für unsere Gemeinde sind, aber auch, welche Wichtigkeit ihnen von der Bibel her zukommt. In anschaulicher Weise bedient sich der Texter verschiedener Bilder, die uns im Neuen Testament begegnen (des weiteren „Wir sind das Licht in der Nacht ...“, „die Hefe im Teig ...“, „der Schatz im Acker ...“) und mit denen er den „Großen“ den Blick frei machen will für das wertvolle Potential, das Kinder für eine Gemeinde sind – und das erst zuletzt als zukünftige Kirchensteuerzahler.

                  Unsere Kita „Arche“, nun seit zwei Jahren direkt neben der Auferstehungskirche gelegen, kann achtzig Kindern Aufnahme bieten, die altersgemischt in fünf Gruppen von acht pädagogischen Mitarbeiterinnen, einer Wirtschaftsmitarbeiterin und einer jungen Frau im Freiwilligen Sozialen Jahr betreut werden.

                  Bis 9 Uhr werden die Kinder von ihren Eltern „an Bord“ gebracht, um dann in ihren jeweiligen Gruppen (Schäfchen, Bienen, Mäuse, Täubchen, Fische) mit den Morgenkreisen zu starten. Diese orientieren sich am Kirchen- und Kalenderjahr oder weiteren aktuellen Themen innerhalb der Gruppe. Es wird gesungen und musiziert, Geschichten gelauscht und sich ausgetauscht, es werden Verse gesprochen, Fingerspiele gelernt und Ausflüge unternommen, es wird gestaltet mit unterschiedlichsten Materialien, geschnitten, geklebt, verkleidet, geturnt, gebaut, gespielt ...

                  Wir praktizieren eine teiloffene Arbeit, was bedeutet, dass jedes Kind zwar einer festen Gruppe angehört, sich aber viele Gelegenheiten am Tag ergeben, Kinder anderer Gruppen zu besuchen, in den Gruppen oder Nebenräumen anderer Gruppen zu spielen und sich zu beschäftigen bzw. Angebote wahrzunehmen. Die vier Nebenräume sind funktional eingerichtet als Sinnesraum, Atelier, Werkraum und Bibliothek und werden gruppenübergreifend genutzt. Beim Sport turnen getrennt jeweils die Großen und die Kleinen zweier Gruppen zusammen, so dass die einzelnen Gruppen auch immer wieder zahlenmäßig entlastet sind und ein sehr individuelles Arbeiten in Kleingruppen möglich ist. Unsere „Wackelzahnkinder“ (letztes Kita-Jahr) werden wöchentlich aus den altersgemischten Gruppen zusammengefasst und in diesem Jahr in drei Gruppen à zwölf Kinder im Hinblick auf den Schuleintritt altersmäßig besonders gefördert. Zusätzlich konnten sie in einem Kunst- und einem Entspannungsprojekt verschiedene Techniken ausprobieren und Fertigkeiten erlangen.

                  Kantor Seibt singt regelmäßig mit den Kindern im Gemeinderaum – ein Vormittag, den die meisten Kinder besonders lieben und dessen Ergebnis in den etwa vierteljährlich stattfindenden Gottesdiensten, die die Kita-Kinder mitgestalten, auch hörbar ist.

                  Natürlich geht es – wenn es das Wetter nicht verbietet – täglich auf den Spielplatz, auf dem nun seit knapp einem Jahr diverse Spielgeräte stehen, auf dem auch Fahrwege ausgelegt sind und der die Kinder auf vielfältige Weise zum Schaukeln, Klettern, Rutschen, Buddeln, Bauen, Gärtnern und Fahren mit den unterschiedlichen Fahrzeugen anregt. Die großen Jungen finden es natürlich besonders toll, das Fußballfeld auf dem Kirchengelände mit nutzen zu können.

                  Ein Höhepunkt in diesem Jahr war die Kita-Reise ins Oderland-Camp Falkenhagen Ende April, an der über die Hälfte unserer Kinder teilnahm und von der sie wohlbehalten und ganz erfüllt mit vielen schönen Erlebnissen heim kamen.

                  Aber auch die hier gebliebene halbe Mannschaft genoss die Tage und verbrachte sie in besonderer Weise unter dem gemeinsamen Thema „Wasser des Lebens“, zu dem uns Pfarrer Duschka einen Morgenkreis mitgestaltete.

                  Auch die Elternarbeit und -mitarbeit ist bei uns ein wichtiger Bereich, der in unterschiedlicher Weise zum Tragen kommt. In erster Linie geschieht dies natürlich in Gesprächen „zwischen Tür und Angel“ beim Bringen und Abholen der Kinder, um auf die Schnelle deren Befindlichkeit und Aktuelles auszutauschen. Des Weiteren werden die Eltern einbezogen in den Entwicklungsgesprächen über die Kinder, in den Elternabenden und gewählten Gremien (Elternkreis und Kita-Ausschuss), bei Bastelabenden, Arbeitseinsätzen und Festen innerhalb der Gruppen oder der gesamten Kita.

                  Mittlerweile können wir schon auf das baldige Ende des Kita-Jahres 2003/04 blicken. Wir sind dabei, Sommer- und Abschiedsfeste und -fahrten zu planen, die ersten „Wackelzahn-Kinder“ präsentieren uns schon stolz ihre Schulranzen, und die Plätze für die „neuen“ Kinder, die nach der Sommerpause im August zu uns kommen, sind vergeben. Natürlich hätten es auch in diesem Jahr wieder viel mehr sein können, da der Bedarf bedeutend höher ist als die „Arche“ jeweils abdecken kann. Schade – aber hoffentlich kein Grund, nicht die weiteren Angebote der Gemeinde für Kinder, wie die Mutter-Kind-Kreise, die Kindergottesdienste, Kinderchorgruppen sowie Christenlehre wahrzunehmen. Denn die „Kleinen in der Gemeinde“ sind uns überall willkommen!!!

                  Annette Hartmann

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                  Gemeindekirchenratswahl 2004

                  Am 24. Oktober 2004 wird in Kleinmachnow Gemeindekirchenratswahl sein.

                  In diesem und in den kommenden Gemeindebriefen werden Sie dazu wichtige Informationen erhalten.

                  Der GKR leitet die Kirchengemeinde und trifft alle notwendigen Entscheidungen. Dabei wird der GKR durch die einzelnen Ausschüsse unterstützt, die Entscheidungen für die Sitzungen des GKR vorbereiten. Monatlich trifft sich der GKR und behandelt die einzelnen Entscheidungspunkte. Weil es um alle Bereiche innerhalb der Kirchengemeinde geht, ist es sinnvoll, dass sich im GKR das Spektrum unserer Kirchengemeinde widerspiegelt. Eine nicht einfache Aufgabe, denn das Spektrum unserer Kirchengemeinde ist breit, und die Arbeit im GKR kostet die Beteiligten Zeit und Kraft. Aber es ist eine lohnende Aufgabe, weil das Leben der Gemeinde direkt und konstruktiv mitgestaltet werden kann.

                  Jedes Gemeindeglied der Kirchengemeinde Kleinmachnow, das 18 Jahre alt ist, kann als Kandidat für die Wahl antreten. Es ist Sache der Gemeindeglieder Kandidaten zu benennen. Bitte nehmen Sie sich dieser Aufgabe an; sprechen Sie mit Menschen, denen Sie dieses Amt

                  übertragen möchten; melden Sie sich selbst, wenn Sie in der Gemeindeleitung mitarbeiten möchten, und geben Sie die Namen an das Gemeindebüro oder an die Pfarrer weiter. Bis zum 12.9.2004 müssen die Wahlvorschläge eingegangen sein. Es gibt also Gelegenheit, in den Sommermonaten darüber auch mit anderen noch zu sprechen.

                  Vier Mitglieder des GKR sind für die kommenden sechs Jahre zu wählen; außerdem werden wir eine ausreichende Anzahl von Stellvertretern für die kommenden drei Jahre benötigen.

                  Die Wahl des GKR ist Ausdruck der demokratischen Struktur in unserer Gemeinde.

                  Bitte nehmen Sie diese Möglichkeit und Chance der Mitbestimmung an.

                  Über weitere Einzelheiten des Wahlablaufes (Vorstellung der Kandidaten, Wahlbenachrichtigungen, Briefwahl und den Ablauf des Wahltages) werden Sie rechtzeitig informiert.

                  Pfr. Langhein

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                  Gemeindebeirat

                  Auf unserer Gemeindeversammlung am 2. Mai wurde von vielen Seiten der Wunsch nach einem Gemeindebeirat laut. Der GKR möchte dies gerne aufnehmen und einen Beirat bilden. Der Gemeindebeirat ist ein Gremium, das den GKR in seiner Arbeit unterstützt und zu diesem Zweck von ihm in gemeinsamen Sitzungen über wesentliche Vorhaben in der Gemeindearbeit informiert und zu ihnen angehört wird. Es wäre erfreulich, wenn im Beirat viele engagierte Gemeindeglieder vertreten wären, die aus den verschiedenen Kreisen und Gruppen unserer Gemeinde stammen. Jede/r, die/der mitarbeiten oder/und jemanden vorschlagen möchte, melde sich bitte bis Ende August bei Frau Mehler im Gemeindebüro. Nach der Wahl des GKR am 24. Oktober wird dann der neue GKR den Beirat berufen.

                  Pfr. Duschka

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                  Zurück vom 27. Rumänien-Hilfstransport

                  Vollgepackt mit guten Erinnerungen an die Tage in Ulmu, Obudescu und Surani sind wir nach nur 25-stündiger Fahrzeit wohlbehalten und unfallfrei am Mittwoch, 12.5.2004, wieder in Kleinmachnow angekommen: Ohne Probleme an den Grenzen, ohne Wartezeiten beim Zoll, ohne Schwierigkeiten! Es war eine der schnellsten und zugleich inhaltsreichsten Fahrten.

                  Wir haben viele konstruktive Gespräche geführt. Wir haben den Kontakt zu den Vertretern der Kirchengemeinden hergestellt. Wir waren bei den Kindern und Jugendlichen der Heime in Ulmu. Wir haben konkret geholfen.

                  Wir haben verbindliche Vereinbarungen für die Zukunft getroffen.

                  Davon wollen wir Ihnen berichten – mit Ihnen über die Zukunft nachdenken – Ihnen die Grüße und den Dank weitergeben. Konkret und direkt – mit Bildern und Berichten – auch Essen und Trinken für den Berichtsabend haben wir im Gepäck.

                  Herzliche Einladung an alle, denen der Rumänien-Hilfstransport ein Anliegen ist, zu einem gemeinsamen Abend am Freitag, 4.6.2004, um 20 Uhr im Gemeindehaus (Jägerstieg 2).

                  Pfr. Langhein

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                  Konfirmandenunterricht in Kleinmachnow

                  Eines der Kernstücke im Leben der Gemeinde ist der Konfirmandenunterricht. Er schlägt die Brücke zwischen Christenlehre und Religionsunterricht an den Schulen einerseits und der Jungen Gemeinde, die sich als Möglichkeit für junge Menschen versteht, eigene Ideen, Interessen oder Talente im Rahmen der Kirchgemeinde einzubringen, auf der anderen Seite.

                  In den Jahrgangsstufen der 7., 8. und 9. Klasse trifft sich eine erfreulich wachsende Gruppe von Jugendlichen, um sich gemeinsam die Grundlagen, Werte und Konsequenzen christlichen Glaubens zu erarbeiten. Eingebunden in die Abläufe des Gemeindelebens lernen, analysieren und erproben Konfirmanden, wie sich Bekennen und Glauben im alltäglichen Leben auswirken. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Kirche ist dabei genauso wichtig wie das Suchen nach Antworten auf aktuelle Fragen, die die Jugendlichen bewegen.

                  Ziel des Unterrichtes ist die Konfirmation in der 9. Klasse. Es gibt aber auch Jugendliche, die sich nach der Konfirmandenzeit noch nicht zu dem Schritt des „Öffentlichen Bekenntnisses“ entscheiden können. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat mit dem Begriff „konfirmierendes Handeln“ die Begleitung junger Menschen in der Zeit des Konfirmandenunterrichtes beschrieben. Es ist eine Kernaufgabe der Gemeinde, die von den hauptamtlichen Mitarbeitern verantwortet wird, aber ohne die Begleitung und Unterstützung aus der Gemeinde nicht denkbar wäre. Ein herzlicher Dank deshalb an alle, die als Teamer oder Begleiter dabei gewesen sind, und zugleich die Bitte beziehungsweise das Angebot an Eltern oder an interessierte Gemeindeglieder, sich in diese Aufgabe einbinden zu lassen.

                  Die Pfarrer und Martin Bindemann werden vom neuen Schuljahr an jeweils einen Jahrgang der Konfirmanden begleiten. Wer Interesse an dieser Arbeit hat, kann sich bei ihnen oder im Gemeindebüro melden.

                  Die wöchentlichen Zeiten für die Konfirmanden der 8. + 9. Klasse bleiben im kommenden Schuljahr bestehen.

                  Die 7. Klasse hat den ersten Termin am Dienstag, 10.8.2004, um 17 Uhr.

                  Anmeldungen zum Konfirmandenunterricht können im Gemeindebüro abgegeben werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Jugendlichen zum ersten Termin kommen und dann aufgenommen werden. Wahrscheinlich werden wir die Gruppe wegen der Größe wieder teilen; dies werden wir nach dem ersten Termin besprechen.

                  Im September werden wir in den einzelnen Konfirmandengruppen zu Elternabenden einladen. Dazu erhalten Sie im nächsten Gemeindebrief und über die Konfirmanden weitere Nachrichten.

                  Pfr. Langhein

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                  Wir suchen ...

                  ... 1. Menschen aus der Gemeinde, die die Pfarrer bei der Durchführung der Gottesdienste unterstützen. – Konkret geht es darum, die Gottesdienstbesucher zu begrüßen, zu läuten, die Lesungen aus der Bibel zu übernehmen, die Kollekte einzusammeln und zu zählen – und Kaffee zu kochen.

                  ... 2. Menschen aus der Gemeinde, die Lust, Geschick und Zeit haben, Lydia Moselewski bei der Gestaltung der Taufkerzen für die wachsende Zahl der Taufen in unserer Gemeinde zu unterstützen.

                  Viele werden gar nicht wissen, wem die Täuflinge unserer Gemeinde die außergewöhnlich schönen Taufkerzen, auf die so manche Familie mit schon getauften Kindern sehnsüchtig schaut, zu verdanken haben. Frau Moselewski hat in den letzten acht Jahren für jedes in unserer Gemeinde getaufte Kind eine Kerze gestaltet - es dürften insgesamt etwa 300 Taufkerzen gewesen sein. Wir möchten ihr an dieser Stelle ganz herzlich dafür danken.

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                  Einladungen


                  Fotoausstellung „europa ++“ und Dia-Show

                  Herzlich möchte ich Sie zur Eröffnung der Fotoausstellung mit dem Titel „europa ++“ am Mittwoch, 9.6.2004, um 20 Uhr in den Gemeinderaum (Jägerstieg 2) einladen.

                  Ausgestellt werden Reiseimpressionen aus Europa und um Europa herum.

                  Im Rahmen der Ausstellungseröffnung werde ich mit Dias von meinem sechswöchigen Aufenthalt in Bolivien berichten. Dort habe ich einige Wochen praktische Erfahrungen in einem Krankenhaus gesammelt und bin mit dem Arzt Dr. Zavaleta in der „Wegrandsprechstunde“ in Dörfern der Yungas unterwegs gewesen. Zur Unterstützung der wichtigen Arbeit des Dr. Zavaleta und als kleine Unkostenbeteiligung werden am Abend Spenden erbeten.

                  Till Ziprian

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                  Frauenkreis

                  Wir laden herzlich ein zum Frauenkreis am Mittwoch, 9. Juni 2004, um 20 Uhr – letztmalig vor der Sommerpause.

                  Wir möchten uns an diesem Abend in geselliger Runde treffen, miteinander ins Gespräch kommen, singen, vielleicht sogar tanzen …, essen und trinken. Jede bringe bitte etwas dafür mit – zum Essen aus praktischen Gründen am besten Fingerfood.

                  Unser nächstes Treffen wird am 8. September 2004 sein.

                  Ideen und Anregungen sind uns immer willkommen. Sie können auch gern telefonisch Kontakt aufnehmen mit den Initiatorinnen Michaela Schenk-Dittrich (78367) oder Annette Hartmann (22079/dienstlich oder 20243/privat).

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                  Aus dem Gemeindekirchenrat berichtet


                  Wieland Hartmann

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                  Gottesdienste Juni/Juli 2004


                  06.06.200410.30 UhrDorfkirche
                  mit dem Gospelchor der Gemeinde „Zur Heimat“
                  und Taufen
                  Pfr. Duschka
                  12.06.2004 Samstag17.00 UhrDorfkirche
                  Kantatengottesdienst und Kindergottesdienst
                  Pfr. Duschka
                  13.06.200409.30 UhrAugustinumPfr. Langhein
                  19.06.200410.30 UhrDorfkirche
                  mit Taufen
                  Pfr. Duschka
                  20.06.2004 *10.30 UhrDorfkirche
                  mit dem Chor der Gemeinde Schönow-Buschgraben
                  Pfr. Borné
                  27.06.200409.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Auferstehungskirche
                  mit Kindern der ev. Kita
                  Pfr. Duschka
                  Pfr. Duschka
                  04.07.200410.30 UhrDorfkirche
                  mit Abendmahl
                  Pfr. Duschka
                  11.07.200409.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Dorfkirche
                  Pfr. Langhein
                  Pfr. Langhein
                  18.07.200410.30 UhrAuferstehungskirchePfr. Langhein
                  25.07.200409.30 Uhr
                  10.30 Uhr
                  Augustinum
                  Dorfkirche
                  mit Abendmahl
                  Pfr. Langhein
                  Pfr. Langhein
                  01.08.200410.30 UhrDorfkirchePfr. Duschka

                  * Der Eine-Welt-Stand hat geöffnet

                  Während des Kantatengottesdienstes am Samstag, 12.6.2004, findet parallel dazu ein Kindergottesdienst im Gemeinderaum Zehlendorfer Damm (gegenüber der Dorfkirche) zum Abschluss des Christenlehrejahres 2003/04 statt.

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                  Kirchenmusik


                  Sonnabend, 12.6.2004, um 17 Uhr in der Dorfkirche
                  und
                  Sonntag, 13.6.2004, um 10 Uhr in der Paulus-Kirche Zehlendorf

                  Bach-Kantate im Gottesdienst
                  »Gott, der Herr, ist Sonn und Schild« BWV 79
                  Großer Chor der Kantorei, Solisten, Orchester; Leitung: Karsten Seibt

                  Sonntag, 25.7.2004, um 17 Uhr in der Dorfkirche

                  Orgelkonzert zum 254. Todestag von J. S. Bach
                  Igor Schestajew spielt Orgelwerke des Thomaskantors

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                  Gemeindeveranstaltungen


                  Taufkurs für Erwachsene

                  Neben den vielen Taufen von Kleinkindern in unserer Gemeinde gibt es immer wieder Menschen, die sich aus ganz verschiedenen Gründen erst als Erwachsene taufen lassen. Hier geht der Taufe dann ein entsprechender Taufunterricht voraus. Z.Zt. gibt es wieder solche Anfragen. Deshalb werden wir ab Juni einen Taufkurs für Erwachsene durchführen. Dieser ist offen für alle, die sich in solch einem Rahmen über die wesentlichen Inhalte unseres Glaubens austauschen wollen. Bitte geben Sie diese Information weiter. Interessenten können sich bei mir persönlich melden.

                  Pfr. Duschka

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                  Gemeindenachmittage

                  Sonnabend, 5.6.2004, um 15 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2
                  Lieder von Paul Gerhardt – Singen mit Kantor Karsten Seibt

                  Im Juli und August finden keine Gemeindenachmittage statt.

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                  „Gott und die Welt“

                  ... ist der neue Name für den Gesprächkreis junger Erwachsener. Der Kreis ist offen für Menschen, die gerne unter einer thematischen Leitung über sich und Gott und die Welt nachdenken wollen. Die nächsten Termine sind: Freitag, 11.6., und Freitag, 25.6.2004, jeweils um 20 Uhr.

                  Martin Bindemann

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                  Freude und Trauer


                  Kirchlich bestattet wurden

                  Edith Glander 81 Jahre
                  Rudolf Klemp 94 Jahre
                  Marie Riebel 93 Jahre
                  Karl Kotte 92 Jahre
                  Hans Wechsel 91 Jahre

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                  Getauft wurden

                  Johanna Brandenburg
                  Kerstin Totzek
                  Linda Ulrich
                  Mario Engelmann
                  Skadi Krüger
                  Maximilian Pellmann
                  Christoph Albert
                  Luise Schultz
                  Maggie Pitman
                  Carolin Vosseler
                  Flora Büchel
                  Lilian Schütz
                  Ricarda Schmidt

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                  Gruppen und Kreise


                  Christenlehre

                  Konfirmandenunterricht

                  Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1)

                  Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor(ab 8. Klasse), Kinderchor (3.-7. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse)

                  KDV-Beratung

                  Bibelgesprächskreis für junge Erwachsene

                  Kreis für Gemeindearbeit

                  Mutter-Kind-Kreis

                  Biblischer Gesprächskreis

                  Literatur-Gesprächskreis

                  Frauenkreis

                  Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2.

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                  Ansprechpartner


                  Pfarrer, Herr D. Langhein

                  Pfarrer, Herr J. Duschka

                  Kantor, Herr K. Seibt

                  Diakon, Herr M. Bindemann

                  Kirchwart, Herr P. Schönfeld

                  Kindertagesstätte „Arche“, Frau Anette Hartmann

                  Kirchenbüro, Frau U. Mehler

                  Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär

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                  Impressum


                  Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow

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                  Letzte Aktualisierung
                  dieser Seite: 19.12.2004