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                    Gedanken zur Jahreslosung 2005


                    Jesus Christus spricht: Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.
                    Lukas 22, Vers 32

                    Das klingt fast wie eine Warnung, die Jesus dem Jünger Petrus sagt, eingeleitet mit dem Vers 31: „Simon, Simon, siehe, der Satan begehrt, euch zu sieben wie den Weizen.“

                    Das sind ja herrliche Aussichten. Also nichts mit einem besinnlichen und ruhigen Jahr, das vor uns liegt, sondern vielmehr werden wir – persönlich und als Kirchengemeinde – wie auch in den vergangenen Jahren in den Sturm des Geschehens entlassen. Ich bin mir gar nicht sicher, ob wir die Antwort des Jüngers mitsprechen können. Im Vers 33 sagt er: „Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.“

                    Das ist ganz schön selbstsicher und stolz. Jesus sagt dem Jünger Petrus voraus, dass er – der stolze Jünger – leugnen wird, seinen Herrn jemals gekannt zu haben.

                    Soviel zum Tatbestand und zum Zusammenhang des Wortes – das uns durch das Jahr 2005 begleiten soll. Liebe Gemeinde in Kleinmachnow, der Herr dieser Kirche betet für euch, damit der Glaube bei euch nicht aufhören möchte. Und wir werden in Gefahr geraten, den Glauben an Gott und den Auferstandenen Christus an die zweite Stelle zu schieben! – Wenn die Zwänge größer werden und der Druck von allen Seiten zunimmt; wenn wir dann vorrangig vom Geld reden und darüber die Freude am Leben in unserer Gemeinde verlieren; wenn wir über zusätzliche Belastungen stöhnen und dann mehr als sieben Tage in der Woche arbeiten (wenn das geht). „Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.“ Das ist der Einsatz, den der Sohn Gottes für uns Menschen leistet.

                    Nicht eine oberflächliche Bitte am Rande, sondern vielmehr die Grundlage zum Leben. Alles andere darf ganz getrost zur Disposition stehen – nur der Glaube nicht. Das will ich mir das kommende Jahr hindurch sagen lassen, und ich will es weitersagen. Ich will mit Ihnen im Namen Jesu Christi um den Glauben beten. Und ich bin sicher, das solches Beten im Namen des Herrn der Kirche nicht ins Leere geht.

                    Und dann kommt der nächste Schritt: „Tritt aus ängstlichem Zögern hinaus in den Sturm des Geschehens – nur von Gottes Gebot und deinem Glauben getragen ...“ (D. Bonhoeffer). Das ist unser Alltag, in dem wir einander begegnen, und in dem wir uns auch aneinander reiben werden. Einen Teil der Sorgen und Probleme können wir schon jetzt erahnen, ein weiterer Teil wird dazukommen. Es ist so, als wäre die Tür zum neuen Jahr einen Spalt weit geöffnet. Man kann schon einiges erkennen, und ich sehe durch diesen Spalt die Gemeinde Jesu Christi hier in Kleinmachnow in ihrer Vielfältigkeit und Lebendigkeit, und das macht mir das Herz froh und das lässt mich glauben und hoffen und lieben.

                    Sicher – am Ende kann man das wieder einmal nicht abrechnen.

                    Aber es ist doch die Grundlage für unser Leben. Die brauchen wir nicht einmal selbst herzustellen. Jesus sagt: „Ich HABE für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.“

                    Ich wünsche Ihnen persönlich einen guten Jahreswechsel – und für uns als Gemeinde erbitte ich die Gegenwart Gottes und die Erfahrung seiner Gemeinschaft in dem Herrn Jesus Christus.

                    Pfr. D. Langhein

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                    Nachrichten/Beiträge/Berichte


                    Über den „Kleinmachnower Rand“ geschaut – oder: Gemeindeleben über Grenzen hinweg

                    Unter dem Motto „Hilfe ... konkret ... direkt“ laden wir seit nunmehr 14 Jahren die Gemeinde ein zum „Blick über den eigenen Rand“. Was dahinter steht? Es geht um Hilfe – eben konkret und direkt; um Hilfe in einem Land, das im nächsten Jahr in die Europäische Gemeinschaft aufgenommen werden möchte; um Hilfe in einem Land, in dem die Gegensätze von Reichtum und Armut, von Schönheit und Erbärmlichkeit offen zutage treten. Es geht um Rumänien. Bereits 28 Mal waren wir mit Hilfstransporten nach Rumänien unterwegs, und wir haben erlebt, wie heftig dort Kulturen und Traditionen aufeinander treffen.

                    Am 13.10.2004 sind wir von unserem 28. Hilfstransport zurückgekehrt. Wir waren vornehmlich im Kinderheim in Ulmu (bei Calarasi, nahe der bulgarischen Grenze). Wir haben fröhlich mit den Kindern gespielt, gefeiert, haben ihnen Winterbekleidung und Schuhe

                    übergeben können und haben die von uns in Auftrag gegebenen verschließbaren Schränke für die Kinder gesehen.

                    Dankbarkeit und wachsendes Vertrauen blickt uns aus den Augen der Kleinen entgegen. Sie kennen uns, und sie hoffen, dass wir sie auch weiter begleiten werden. Sie haben – gemessen an unseren Problemen – wirkliche Sorgen. Der Heimleiter Nikolai Birjaru erzählte uns, dass der staatliche Versorgungssatz für jedes Kind 1 € pro Tag beträgt. Da war das von uns inszenierte Schlachtefest eine willkommene Bereicherung.

                    Schaut man in Nachschlagewerken über Rumänien nach, findet man folgende Informationen: Die Republik Rumänien (rumänisch România) ist ein Staat in Südosteuropa am Schwarzen Meer. Der Name Romania war im Latein der Spätantike eine verbreitete Kurzbezeichnung für das römische Reich. Rumänien grenzt an Bulgarien, Serbien, Ungarn und Moldawien und besteht aus den Landesteilen Walachei, Moldau und Siebenbürgen (auch Transsilvanien genannt) sowie Teilen des Banat, der Bukowina und der Dobrudscha.

                    In Rumänien leben neben dem Volk der Rumänen (89,5 %) große Minderheiten von Ungarn (6,6 %), Roma (2,5 %) und Szeklern. Serben und Kroaten, Ukrainer und Russen, Griechen und Türken machen Rumänien zu einer wirklich multikulturellen Gesellschaft. Nach einer großen Auswanderungswelle sind die deutschstämmigen Siebenbürger Sachsen, die Sathmarer Schwaben oder die Banater Schwaben zu wirklichen Minderheiten geworden. Aber sie haben das Land durch eine 250- bis 800-jährige Präsenz entscheidend geprägt.

                    Die Farben der Flagge stellen die Vereinigung von Moldau (rot), Walachei (blau) und Siebenbürgen (gelb) dar. In Rumänien interpretiert man die Landesfarben so: rot für die Berge, blau für das Schwarze Meer, gelb für das Getreide.

                    Religiös gehören 87 % der Bevölkerung den orthodoxen Kirchen an, 6,8 % bekennen sich zu den protestantischen Kirchen, 5,6 % zur katholischen Kirche. In Rumänien gibt es nur ganz wenige Muslime und kaum „Religionslose“.

                    Aus solchen Fakten nicht zu erkennen sind die Schicksale, die durch vielfache Auseinandersetzungen und Versöhnungen der verschiedenen ethnischen Gruppen ausgelöst worden sind. Die Freude derer, die Hilfe erfahren haben, kann man ebenso wenig messen, wie die Erfahrungen derer, die

                    Überbringer der Hilfe sein konnten.

                    „Hilfe ... konkret ... direkt“: das ist nur möglich durch die Unterstützung vieler, die es durch Sach- und Geldspenden ermöglichen, durch Sammlungen und Kollekten in Kleinmachnow, den Nachbarorten oder im Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf. Die ca. 6.000 € für jeden Transport müssen erst einmal zusammenkommen. Allen Helfern und Spendern soll deshalb an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt werden. Für die Rumäniengruppe, die seit 1990 besteht, ist es wichtig zu wissen, dass die Arbeit von der Gemeinde getragen und begleitet wird. Und wir sind froh über die bisherige breite Unterstützung.

                    Auch zukünftig wollen wir in dieser Weise über den „Kleinmachnower Rand“ hinausschauen.

                    Nähere Informationen geben wir gern weiter über Pfarrer Dieter Langhein. Wer sich an der finanziellen Grundlage der kommenden Hilfstransporte beteiligen will, kann es mit dem Stichwort „RUMÄNIEN“ über das Gemeindebüro oder das Konto der Kirchenkasse Kleinmachnow tun.

                    Mit einem weiteren Auge wird der Blick über den „Kleinmachnower Rand“ nach Curitiba, im brasilianischen Süden, gewagt. Gemeinsam mit der Kirchengemeinde Teltow werden Familien in einem Armenviertel (Favela) unterstützt. Die Unterstützung geschieht in Form von Lebensmittelpaketen. Diese „siesta basic“ erhalten die Familien dafür, dass die Kinder zur Schule gehen. Um den Kern dieses Projektes rankt sich natürlich eine Vielfalt an weiterführenden Angeboten. Die Arbeit wird sowohl auf deutscher wie auf brasilianischer Seite von der „Brasiliengruppe“ getragen. Unsere Freunde und Partner in Curitiba müssen ihre Kraft und Arbeit koordinieren. Darüber hinaus gehen sie in die Favela, geben Nachhilfestunden, stehen den 12 „Projekt-Familien“ mit Rat und Tat zur Seite und organisieren Kurse zu Themen wie: Haushalt, Hygiene, Krankheitsvorbeugung, Gesundheitserziehung, Schwangerschaftsverhütung usw.

                    Seit Beginn des Jahres hat sich um diese 12 „Projekt-Familien“ eine kleine Kirchengemeinde gebildet.

                    Auch das Brasilienprojekt ist nur durch die Hilfe und Begleitung vieler Menschen möglich, die ihre Zeit und Kraft und natürlich auch ihr Geld einbringen. Die Teltower Brasiliengruppe kann jährlich 5.000 € zur Verfügung stellen, und die Kleinmachnower tragen entscheidend dazu bei. So engagieren sich Konfirmanden zum Beispiel, indem sie 1 – 3 € ihres monatlichen Taschengeldes geben. Außerdem gehen die Handelsrabatte des Eine-Welt-Standes (etwa 5 % des Umsatzes) an das Brasilienprojekt. Durch Einzelspenden und Kollekten (wie z. B. bei der Konfirmation) tragen wir als Kirchengemeinde etwa 1.000 € jährlich zum Gelingen und zur Weiterentwicklung dieses Projektes bei. Auch dafür sei an dieser Stelle ein großes Dankeschön gesagt.

                    Eine langjährige Partnerschaft geht natürlich durch Höhen und Tiefen. Ein Höhepunkt war sicher das Workcamp 2003. Zehn junge Menschen aus Kleinmachnow und Teltow, geleitet von Katharina Seibt und Martin Bindemann, bauten ein Haus für eine „Projekt-Familie“. Dieses Workcamp, das zu großen Teilen durch Mittel des Bundes gefördert wurde, hat auch einen Gegenbesuch zum Inhalt. Durch regelmäßiges Besuchen auf beiden Seiten soll sich ein persönliches Miteinander entwickeln und so eine Nachhaltigkeit für die Gestaltung und Entwicklung des Projektes entstehen. In diesem Zusammenhang werden wir vom 15. Januar 2005 an zehn junge Menschen aus Curitiba bei uns in Kleinmachnow zu Besuch haben. Durch regelmäßige Berichte aus Curitiba können wir die Arbeit auch über eine Entfernung von 12.000 km begleiten.

                    Natürlich geht es auch hier nicht ohne Reibung. Nach letzten Nachrichten aus Brasilien zeigt sich aber erneut, dass es sich für die Brasiliengruppen und vor allem für die Menschen in der Favela gelohnt hat.

                    Wenn Rückblick gehalten wird, bleibt auch festzustellen, dass seit Gründung des Projektes „missao barigui“ 1996 der Satz von Herrmann Gmeiner – „Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen“ – erfolgreich umgesetzt werden konnte.

                    Unter www.brasilienkreis-teltow.de können Sie sich weitergehend über unsere Arbeit informieren.

                    Dieter Langhein / Martin Bindemann

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                    Gemeindekirchenratswahl 2004 – „Nachlese“ und „Vorausblick“

                    An der Wahl zum GKR haben sich 508 Gemeindeglieder beteiligt. Das sind 14,3 % aller Wahlberechtigten – ein erfreuliches Ergebnis und eine weitere Steigerung im Vergleich zur letzten Wahl. Bis zum Abschluss der Wahlhandlung waren viele Menschen im Gemeindehaus. So konnte man neben der Wahl mit anderen ins Gespräch kommen.

                    Das Ergebnis der öffentlichen Auszählung (inzwischen das gültige Wahlergebnis) zeigt, dass die „neuen“ Ältesten – Frau Silke Walter (355 Stimmen), Herr Dr. Rainer Letsch (296 Stimmen), Herr Tobias Vogel (243 Stimmen) – für ihre Aufgabe während der kommen 6 Jahre eine breite Zustimmung voraussetzen können. Herr Dr. Tobias Merkel (208 Stimmen) wird für die kommenden drei Jahre als Stellvertreter für einen ausgeschiedenen Ältesten nachrücken. Herr Dr. Harald Vollmer (177 Stimmen) und Herr Dr. Christoph Mülling (123 Stimmen) sind zu „Ersatzältesten“ ebenfallls für die Dauer von drei Jahren gewählt.

                    Am 2. Adventssonntag, dem 5.12.2004, um 10.30 Uhr in der Dorfkirche werden die gewählten Ältesten während des Gottesdienstes in ihr Amt eingeführt.

                    Wir wollen die Arbeit des GKR mit unserer Fürbitte begleiten und wünschen den Gewählten von Herzen Gottes Segen für ihr Amt.

                    Nicht vergessen sei ein Dank an die vielen Helfer bei der Durchführung der Wahl und an alle, die sich in manchmal mühevoller Arbeit um die Vorbereitung gekümmert haben.

                    Pfr. D. Langhein

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                    Zur Eröffnung der Evangelischen Grundschule Kleinmachnow

                    „Endlich Schule!“ freuten sich die Erstklässler, die als erste Kinder die Evangelische Grundschule in Kleinmachnow besuchen. Seit Beginn dieses Schuljahres hat unsere Schule nun ihre Türen geöffnet. Nach einem festlichen Auftakt in der Dorfkirche und auf dem Schulgelände begannen für die Kinder, die Lehrerinnen und die pädagogi-sche Mitarbeiterin die ersten aufregenden Schulwochen.

                    Verteilt auf die beiden Lerngruppen der „Eulen“ und „Füchse“ haben die Kinder nun bereits ihre ersten Geschichten geschrieben, das Zählen geübt und „Schlangenaufgaben“ gerechnet. Dabei sind alle Kinder hochmotiviert und ganz stolz, wenn sie ihren Wochenplan geschafft haben.

                    Ein wichtiges Thema der ersten Schulwochen war aber auch das Einhalten von Regeln und Respektieren von Grenzen: Was lasse ich zu und wie weit darf ich selbst gehen? Diese Fragen haben die Kinder sehr engagiert diskutiert und Regeln für den Schulalltag aufgestellt.

                    Nach dem gemeinsamen Mittagessen sorgt ein reichhaltiges Angebot an Arbeitsgemeinschaften für ein lebendiges Schulleben. Dieses reicht von der Holz- über die

                    Zirkus-AG bis hin zum Schulchor und der Englisch Praxis AG. Kaum ein Kind, das nicht mindestens an einer AG teilnimmt! Denn dabei können sie nicht nur ihre Fähigkeiten erproben und das Selbstbewusstsein stärken, sie können auch das am Vormittag Gelernte vertiefen. Und so betrachten wir den Vor- und den Nachmittag nicht als zwei voneinander losgelöste Einheiten, sondern als inhaltlich miteinander verzahnte Bestandteile des Schulalltags.

                    Ganz besonders freuen wir uns auch über die gute Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde in Kleinmachnow. In diesem Rahmen wird nicht nur einmal monatlich ein Schulgottesdienst miteinander gefeiert oder die Teilnahme der Schulkinder an der Christenlehre ermöglicht – wir konnten auch Herrn Seibt als Leiter für den Schulchor gewinnen! Darüber hinaus möchten wir die Zusammenarbeit mit dem evangelischen Kindergarten ausbauen.

                    Angefangen haben wir mit der gemeinsamen Organisation des Martinsfestes und einem Besuchstag der Vorschulkinder der Kita in der Schule. Angedacht ist darüber hinaus auch eine inhaltliche Zusammenarbeit, wobei wir uns auf gemeinsame pädagogische Ziele verständigen wollen. Denn in einer Zeit, in der sich Schulstrukturen ständig verändern, möchte die

                    Evangelische Grundschule mit ihrem reformpädagogischen Profil im Leben der Kinder und ihrer Familien Wurzeln schlagen.

                    Kirsten Tenhafen / Schulleiterin

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                    Die Sternsinger kommen

                    In den Tagen der Jahreswende werden sie Ihnen wieder auffallen: Sternsinger – Mädchen und Jungen in Begleitung Erwachsener aus unserer katholischen und evangelischen Gemeinde, die als Könige gekleidet durch unsere Straßen ziehen. Sie wollen in Gesängen und Gebeten erzählen von der Geburt Jesu vor mehr als 2000 Jahren, von seiner Liebe und Menschenfreundlichkeit. Sie erinnern dabei an die Weisen aus dem Morgenland, die aufgebrochen waren und dem Stern folgten, um das neugeborene Kind in Bethlehem zu suchen und ihm ihre Schätze darzubringen. Sie wollen in die Häuser und Wohnungen unserer Gemeinden gehen, um Ihnen für das neue Jahr den Frieden zu wünschen. Deshalb werden sie auch – auf Wunsch – mit Kreide einen alten Segensspruch an die Tür schreiben:

                    20HC+M+B+05
                    Christus Mansionem Benedicat
                    Christus segne diese Wohnung

                    Die Sternsinger leisten mit ihrem Besuch einen Beitrag für Frieden und Gerechtigkeit auf der Erde. Sie helfen an vielen Stellen, wo sonst niemand hilft. Ihre Projekte sind Leuchtzeichen in den Gebieten, in denen es für Kinder dunkel ist. Deshalb werden sie Sie um eine Spende für hungernde, kranke und heimatlose Kinder in Asien, Afrika, Ozeanien und Lateinamerika bitten. Die Sternsinger sind Ihnen dankbar, wenn sie auch an Ihrer Tür singen dürfen. Wenn Sie den Besuch einer Sternsingergruppe wünschen, tragen Sie sich bitte in die Listen in den Vorräumen unserer Kirchengemeinden ein.

                    Jede Sternsingergruppe hat einen Ausweis dabei, der sie zum Sammeln berechtigt.

                    Barbara Marin und Martina Pilsl,
                    Katholische Kirchengemeinde Kleinmachnow und Stahnsdorf    
                    Jürgen Duschka und Martin Bindemann,
                    Ev. Auferstehungsgemeinde

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                    Gottesdienste Dezember 2004 / Januar 2005


                    05.12.2004
                    2. Advent
                    09.30 Uhr
                    10.30 Uhr
                    Augustinum
                    Dorfkirche

                    mit Taufen, Einführung der neuen
                    Mitglieder des Gemeindekirchenrates,
                    einem Gesangsquartett

                    Pfr. Langhein
                    Pfr. Duschka
                    12.12.2004
                    3. Advent *
                    09.30 Uhr
                    10.30 Uhr
                    Augustinum
                    Auferstehungskirche

                    mit Kindern der ev. Kita

                    Pfr. Duschka
                    Pfr. Duschka
                    19.12.2004
                    4. Advent
                    09.30 Uhr
                    10.30 Uhr
                    Augustinum
                    Auferstehungskirche
                    Pfr. Langhein
                    Pfr. Langhein
                    24.12.2004
                    Heiligabend

                    11.00 Uhr
                    Auferstehungskirche
                    Christvesper für Familien mit kleinen Kindern

                    mit Krippenspiel der jüngsten Gruppe des
                    Kinderchores


                    Pfr. Duschka
                    16.30 UhrChristvesperPfr. Duschka

                    14.30 Uhr

                    16.00 Uhr

                    18.00 Uhr
                    19.30 Uhr
                    23.00 Uhr
                    Dorfkirche
                    Christvesper mit Krippenspiel

                    Christvesper mit Krippenspiel

                    Christvesper
                    Christvesper
                    Christmette

                    mit Musik für Violine, Sopran und Orgel


                    Pfr. Langhein/
                    M. Bindemann
                    Pfr. Langhein/
                    M. Bindemann
                    Pfr. Duschka
                    Pfr. Duschka
                    Pfr. Langhein
                    18.00 UhrAugustinumPfr. Langhein
                    25.12.2004
                    1. Christtag
                    10.30 UhrAuferstehungskirchePfr. Duschka
                    26.12.2004
                    2. Christtag
                    09.30 Uhr
                    10.30 Uhr
                    Augustinum
                    Dorfkirche

                    mit Abendmahl

                    Pfr. Langhein
                    Pfr. Langhein
                    31.12.2004
                    Silvester
                    17.00 Uhr
                    19.00 Uhr
                    23.30 Uhr
                    Augustinum
                    Dorfkirche
                    Dorfkirche

                    Jahresschlussandacht

                    Pfr. Langhein
                    Pfr. Langhein
                    Pfr. Duschka
                    02.01.200510.30 UhrAuferstehungskirche

                    mit Taufe

                    Pfr. Duschka
                    09.01.200510.30 UhrAuferstehungskircheLektor G. Kern
                    16.01.200509.30 Uhr
                    10.30 Uhr
                    Augustinum
                    Auferstehungskirche

                    Thematischer Gottesdienst zum Kirchentag 2005


                    Pfr. Duschka/
                    Pfr. Juschka
                    23.01.200510.30 UhrAuferstehungskirche

                    anschließend Neujahrsempfang im Gemeindehaus

                    Pfr. Duschka
                    30.01.200509.30 Uhr
                    10.30 Uhr
                    Augustinum
                    Auferstehungskirche
                    Pfr. Langhein
                    Pfr. Langhein
                    06.02.200510.30 UhrAuferstehungskirche

                    mit Konfirmanden der 7. – 9. Klasse

                    Team

                    Kindergottesdienst

                    Zu unseren Gottesdiensten bieten wir immer einen Kindergottesdienst an. Ab jetzt ermöglichen wir außerdem während der Gottesdienste in der Auferstehungskirche eine Gruppe für Krabbelkinder.

                    * Eine-Welt-Stand

                    Der Eine-Welt-Stand hat nicht mehr nur bei Gottesdiensten geöffnet. Ab sofort können Sie auf ein dauerhaftes Angebot zurückgreifen. In der oberen Etage des Gemeindehauses wird ein Sortiment bereit gehalten.

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                    Kirchenmusik


                    Sonntag, 12.12.2004, am 3. Advent, 17 Uhr in der Kirche „Zur Heimat“, Zehlendorf
                    (da der Altarraum unserer Dorfkirche für alle Mitwirkenden zu klein ist)

                    Adventssingen im Kerzenschein

                    Musizieren mit dem Kinderchor 4. - 7. Klasse, Jugendchor und Großem Chor der Kantorei Kleinmachnow, einem Bläserkreis und der Gemeinde; Leitung: Karsten Seibt

                    Wegbeschreibung: Kleinmachnow, Zehlendorfer Damm > Berlin, Machnower Straße > Gutzmannstraße > Leo-Baeck-Straße > Heimat 24

                     

                    Freitag, 24.12.2004, Heiligabend, 23 Uhr in der Dorfkirche

                    Musik in der Christmette

                    Christiane Heinke, Sopran; Bettina Mros, Violine; Karsten Seibt, Orgel

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                    Gemeindeveranstaltungen


                    Gemeindenachmittage

                    Sonnabend, 4. Dezember 2004 und Sonntag, 5. Dezember 2004 um 15 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2

                    „Wir feiern Advent“ – Mit Liedern, Gedichten und Geschichten wollen wir Sie auf das Christfest einstimmen.

                    Wir bitten Sie, sich im Gemeindebüro dazu anzumelden.
                     

                    Sonnabend, 8. Januar 2005 um 15 Uhr im Gemeindehaus, Jägerstieg 2

                    „Weihnachten in aller Welt“

                    Betrachtungen (Dias) zu Weihnachtskrippen mit Dieter Henning

                     

                    Christel Kern

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                    Glaubenskurs für Erwachsene

                    Was hat es mit meinem Glauben auf sich? Wie komme ich überhaupt zu so etwas wie Glauben? Wo sind die Grundlagen unserer christlichen Tradition gelegt? Wie sieht mein Gottesbild aus? Welche Bedeutung hat für uns Jesus Christus?

                    Das sind nur einige Fragen, über die wir in diesem Kreis ins Gespräch kommen wollen. Hier treffen sich besonders jene, die sich dadurch auf ihre eigene Taufe bzw. Abendmahlszulassung vorbereiten. Er ist aber auch offen für alle, die mit anderen über Grundfragen des eigenen Glaubens ins Gespräch kommen wollen.

                    Die nächsten Termine können Sie bei mir erfragen.

                    Pfr. J. Duschka

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                    Andacht zum Jahreswechsel in der Dorfkirche

                    In diesem Jahr laden wir Sie wieder herzlich zu einer Andacht in der Silvesternacht um 23.30 Uhr in die Dorfkirche ein. Hier wollen wir das alte Jahr bei einer besinnlichen Lesung mit dem Schriftsteller Martin Ahrens und zu Melodien einer Querflöte ausklingen lassen, um das neue durch die Glocken der Dorfkirche zu begrüßen. Im Schein und der Wärme von Schwedenfackeln können wir dann vor der Kirche mit heißem Punsch anstoßen. Eine herzliche Einladung an alle Nachtschwärmer, die in der Gemeinschaft Besinnung und Freude mit uns teilen wollen.

                    Pfr. J. Duschka

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                    Neujahrsempfang 2005

                    Auch im kommenden Jahr laden wir zum Neujahrsempfang ein.

                    Der Neujahrsempfang 2005 findet nach dem Gottesdienst am
                    Sonntag, 23. Januar 2005, um 12 Uhr
                    im Gemeindehaus der Auferstehungskirche im Jägerstieg 2 statt.

                    Alle sind eingeladen und herzlich willkommen!
                     

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                    Treff am Dienstag

                    Auch im Dezember (14.12.) wird es wieder einen Treff am Dienstag geben. Im November haben wir begonnen, uns der Gestalt des Apostels Petrus zu nähern. Anhand der biblischen Texte haben wir seinen Weg vom Fischer zum Jünger Jesu verfolgt und ihn bis Ostern begleitet. Nun werden wir seinem Weg von Jerusalem nach Rom folgen. Lassen Sie sich zu einem anregenden Gespräch über die biblischen Texte einladen.

                    Am 11.1.2005 wird uns Heilpraktikerin Doris Rauschert um 19.30 Uhr in die Wirkung und Anwendung von ätherischen Ölen in einem Vortrag über „Pflanzenduft für Körper, Geist und Seele“ einführen. Den Göttern zum Dank und zur Fürbitte spendeten unsere Vorfahren wohlriechenden Rauch. Die Wirkung der Düfte beschränkte sich aber nicht nur auf religiöse Riten, sondern sollte die Menschen im Leben und im Tod schützen. Die Kenntnis der heilenden Kräfte von Pflanzen und deren Inhaltsstoffe (z.B. ätherischen Öle) ist in der gesamten Menschheitsgeschichte verbreitet und findet in der Pflanzenheilkunde und in der Aromatherapie heute wieder ihren angemessenen Platz. Frau Rauschert stellt in ihrem Referat die Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten von ätherischen Ölen vor und gibt praktische Hinweise zum Einsatz in der Hausapotheke.

                    Pfr. Jürgen Duschka

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                    Adventsbasteln für ehemalige Kindergartenkinder

                    Am Mittwoch, 15.12.2004, ab 15.30 Uhr lädt die Ev. Kita unserer Gemeinde ehemalige Kindergartenkinder zu einem gemütlichen Bastelnachmittag in die „Arche“ ein. Wer hat Lust, mal wieder vorbei zu schauen und das eine oder andere Weihnachtsgeschenk selbst herzustellen?

                    Annette Hartmann

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                    Frauenkreis

                    Wie immer treffen wir uns am 2. Mittwoch des Monats um 20 Uhr und laden alle interessierten Frauen herzlich dazu ein:

                    8.12.2004 – Adventliches Miteinander mit praktischem Bezug, d.h. wir basteln für die Christvesper mit jüngeren Kindern und Familien am Vormittag des Heiligen Abends, möchten uns aber auch Zeit für adventliche Besinnung und Singen einräumen.
                    Bitte Scheren, passende Literatur und Knabbereien mitbringen.

                    12.1.2005 – Anknüpfend an zwei ansprechende Abende in vorherigen Monaten über „Die Seele jüdischer Lieder“ bietet Frau Marianne Nentwich uns eine Einstimmung in den jüdischen Tanz an und lädt zum Mitmachen ein.

                    Annette Hartmann

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                    Freude und Trauer


                    Kirchlich bestattet wurden

                    Birgit Engel, 62 Jahre
                    Ursula Conrad, 85 Jahre
                    Rudolf Langer, 68 Jahre
                    Gertraude Harder, 88 Jahre
                    Edith Dettmann, 99 Jahre
                    Waltraut Röske, 85 Jahre
                    Jochen Brauer, 62 Jahre

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                    Getauft wurden

                    Thaddäus Göbel
                    Liv Schröder
                    Victoria Goldberg
                    Christine Matthé

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                    Getraut wurden

                    Dr. Bodo Bohm und Gerda Döderlein
                    Andre Kapinsky und Carola Hellmiß
                    Michael Wolff und Frauke Behr

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                    Gruppen und Kreise


                    Christenlehre

                    Konfirmandenunterricht

                    Junge Gemeinde (Jugendkeller Jägerstieg 1)

                    Großer Chor, Kammerchor, Jugendchor (ab 8. Klasse), Kinderchor (4.-7. Klasse), Kinderchor (2.-3. Klasse), Kinderchor (1.-2. Klasse)

                    KDV-Beratung

                    Biblischer Gesprächskreis für junge Erwachsene

                    Kreis für Gemeindearbeit

                    Mutter-Kind-Kreis

                    Bibelkreis

                    Literatur-Gesprächskreis

                    Frauenkreis

                    Männerkochkreis

                    Treff am Dienstag

                    Treffpunkt aller Gemeindegruppen (außer Junge Gemeinde) ist das Gemeindehaus im Jägerstieg 2.

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                    Ansprechpartner


                    Pfarrer, Herr D. Langhein

                    Pfarrer, Herr J. Duschka

                    Kantor, Herr K. Seibt

                    Diakon, Herr M. Bindemann

                    Kirchwart, Herr P. Schönfeld

                    Kindertagesstätte „Arche“, Frau Anette Hartmann

                    Kirchenbüro, Frau U. Mehler

                    Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär

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                    Impressum


                    Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow

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                    Letzte Aktualisierung
                    dieser Seite: 02.12.2004