„Die den Herrn lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!“
(Richter 5,31)
Der Februar gehört in unseren Breiten zur dunklen und kalten Jahreszeit. Das merke ich jeden Morgen, wenn ich mich auf mein Fahrrad schwinge, um ins Gemeindehaus zu fahren. In dieser Zeit schaue ich morgens und abends bewusster während des Sonnenaufgangs und -untergangs auf die Uhr, denn täglich werden uns 2 bis 3 min mehr Licht geschenkt. Der Unterschied ist vom einen Tag zum anderen kaum zu spüren, doch in 10 Tagen ist es bereits eine halbe Stunde. Langsam aber stetig gehen wir auf den nächsten Frühling zu. Wir spüren ihn vielleicht noch nicht, dennoch können wir sicher sein, dass er kommt.
Wie schön ist es, wenn wir diese Gewissheit nicht nur angesichts der äußeren Dunkelheit und Kälte haben, sondern auch, wenn wir uns innerlich dunkel und kalt fühlen! Gerade solche Momente des Lebens lassen uns nach seinem Sinn und Zweck fragen. Was hält mich, wenn um mich herum alles ins Wanken gerät? Worauf kann ich meinen Fuß sicher setzen, wenn mir der Boden zu entgleiten droht?
In unserer Gemeinde wird viel und gerne gefeiert. Es gibt immer Anlässe zur Freude. Es wird aber auch gelitten und getrauert. Wir werden von Leid und Tod nicht verschont. Das sind jene Momente, um zu fragen, was uns trägt. Weshalb sind wir Christen, wenn uns das Leben genauso schlägt wie jeden Agnostiker?
Ich habe auf diese weitreichenden und komplizierten Fragen nur eine einfache Antwort. Unser Glaube an Jesus Christus kann uns vielleicht nicht vor dem Leid bewahren, er kann uns aber halten und die Augen öffnen für€€€€€ die Liebe Gottes zu uns. Das gibt uns unsere verstorbenen Lieben nicht zurück, das wird uns auch nicht zwingend von einer tödlichen Krankheit befreien, es macht uns aber Mut und lässt uns vieles leichter ertragen. Wenn die wärmende Hand von Vater oder Mutter über den Bauch des Kindes streichelt, sind die Schmerzen bereits weniger geworden.
Die den Herrn lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht! Nach der wärmenden Sonne sehnen wir uns nicht nur im Winter. Wir brauchen sie für unser ganzes Leben. Ebenso ist es mit der Liebe. Wer ohne Liebe ist, der lebt in dauerndem Schatten. Wer Gott liebt, der wird dessen Liebe zu uns spüren können. Diese Liebe ist es, die uns wärmt und streichelt, unabhängig davon, ob die Sonne scheint. Deshalb möchte ich ganz besonders allen, die diese wärmende Liebe jetzt nötig haben, den Monatsspruch zurufen.
Pfr. Jürgen Duschka
Stolpersteine –
ein Projekt der Jungen Gemeinde
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Mit dieser Aussage verdeutlicht der Künstler Günter Demnig das Ziel des Mahn- und Gedenkprojektes STOLPERSTEINE.
Die Idee ist einfach. In den Bürgersteig wird ein Messingstein, der einen Namen und Lebensdaten enthält, eingelassen. Der Name erinnert mahnend an einen Menschen, der vor der Nazi-Diktatur fliehen musste, deportiert oder umgebracht wurde.
Gedacht wird aller Menschen eines Ortes, die von diesem furchtbaren Schicksal betroffen wurden – ob sie nun aus religiösen, politischen, rassischen oder gesundheitlichen Gründen verfolgt wurden. Der Stein mit Namen und Lebensdaten wird vor dem Haus, in dem der verfolgte Mensch zuletzt selbst und frei seine Wohnung wählte, verlegt.
Die Aktion „STOLPERSTEINE“ hat ganz klein begonnen. Mittlerweile finden sich Steine in allen deutschen Großstädten, viele mittlere und kleine Städte haben sich dieser Aktion angeschlossen; ebenso wurden in Holland, Spanien, Frankreich und anderen europäischen Ländern STOLPERSTEINE verlegt.
Seit Anfang des Schuljahres gibt es eine Gruppe von 14 Leuten unserer Gemeinde, die diesen Gedanken für Kleinmachnow aufgenommen haben; zum Volkstrauertag im November 2005 wurde das unter der Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Wolfgang Blasig stehende Projekt STOLPERSTEINE für Kleinmachnow offiziell eröffnet. Gemeinsam mit dem Heimatverein, der aufgrund der verdienstvollen Vorarbeit von Herrn Käbelmann schon eine 210 Personen umfassende Liste einbrachte, widmet sich die Gruppe der mühsamen Recherchearbeit – mit dem Ziel, das Unfassbare, die dunkle Geschichte auch unseres Ortes zu begreifen und den Opfern zumindest ihren Namen wiederzugeben.
Nach Abschluss der Recherchearbeiten zum Schuljahresende im Juni 2006 werden wir die gesammelten Informationen an den Initiator Günter Demnig weiterleiten, der die STOLPERSTEINE gestalten und mit seinem Team auch verlegen wird. Um die Kosten hierfür aufbringen zu können, wollen wir mit einer Ausstellung, in der unsere gesammelten Informationen der Öffentlichkeit präsentiert werden, „Steinpaten“ werben, die mit rund 90 Euro pro Stein diese wichtige Erinnerungsarbeit ermöglichen. Termin der Eröffnungsveranstaltung, für die bereits die Gruppe „Aufwind“ gewonnen werden konnte, ist der Erntedanksonntag diesen Jahres.
Sie können uns schon jetzt bei diesem Projekt unterstützen. Bei den Recherchearbeiten kann uns Ihre Kenntnis über unseren Ort, Ihr Wissen um Namen und Geschichten, auch solche vom Hörensagen, von Nutzen sein.
Wenn Sie Ideen oder Informationen haben, wenn Sie mithelfen oder mitarbeiten möchten, nehmen Sie bitte mit Martin Bindemann (033203-79173) Kontakt auf.
Martin Bindemann
Gemeindekirchgeld
Wie in jedem Jahr um diese Zeit finden Sie in Ihrem Gemeindebrief einen Überweisungsträger und einen Artikel mit der Bitte um ein freiwilliges Gemeindekirchgeld.
Herzlichen Dank allen, die im vergangenen Jahr Kirchgeld für unsere Gemeinde gespendet haben.
Zusammen waren das etwas mehr als 20.000 €. Den größten Teil des Geldes (16.000 €) haben wir für Personalkosten verwenden müssen. Der Rest wurde für unseren Zivi und die Konfirmandenarbeit eingesetzt.
Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf Ihre Spende angewiesen, da die finanzielle Situation unserer Gemeinde immer schwieriger wird. Den größten Teil unserer Einnahmen mit ca. 70% erhalten wir durch die Zuweisungen der Landeskirche aus der Kirchensteuer, 15% machen Kollekten und andere Spenden aus, 10% das Gemeindekirchgeld und 5% Mieteinnahmen.
Die Zuweisungen aus dem Kirchensteueraufkommen entsprechen dabei nicht den tatsächlichen Kirchensteuereinnahmen der Kleinmachnower Gemeindeglieder; die Kirchensteuer wird vielmehr von der Landeskirche zentral eingenommen und dann über einen Pro-Kopf-Schlüssel wieder auf die Kirchenkreise und einzelnen Gemeinden verteilt. So erhält Kleinmachnow den gleichen Betrag pro Gemeindeglied wie eine Gemeinde in der Uckermark oder der Lausitz, die nicht so viele Mitglieder hat und nicht so eine große und vielfältige Gemeindearbeit betreibt wie unsere. Durch dieses Solidarprinzip unterstützen wir besonders das kirchliche Leben auf dem Land, wo die eigenen Kirchensteuern für die Arbeit nicht mehr genügen.Die Folge dieses Solidarprinzips ist, dass die Kirchensteuerzuweisungen für unsere Gemeinde schon jetzt nicht mehr ausreichen, um unser Personal und alle weiteren Aufgaben finanzieren zu können. Viele Gemeinden unseres Kirchenkreises auf der Berliner Seite können dies zum Teil durch eigene Einnahmen kompensieren. Wer Gebäude oder Grundstücke besitzt, kann Mieten und Pachten erzielen, die wiederum zu einem bestimmten Teil der eigenen Gemeinde zur Verfügung stehen.Kleinmachnow verfügt darüber leider nicht in größerem Maßstab. So sind für uns Kollekten und Spenden sowie das Gemeindekirchgeld eine ganz wichtige Säule unserer Finanzierung.
Aufgrund des Bevölkerungsrückganges in Brandenburg und einer ungünstigen Altersstruktur der Gemeindeglieder wird unsere Landeskirche bis 2030 ein Drittel ihrer Mitglieder und die Hälfte ihrer Finanzkraft verlieren. Wir rechnen pro Jahr mit einem Rückgang von 5% der Kirchensteuern. Sie können sich vorstellen, was das für unsere Gemeinde bedeutet.
Kleinmachnow ist eine der wenigen Kirchengemeinden unserer Landeskirche, die gegen den Trend wächst. Pro Jahr haben wir einen Zuwachs von 200 Gemeindegliedern, zur Zeit sind es 5.100. Durch den Zuwachs werden unsere Aufgaben immer größer, die zugewiesenen Mittel sinken dagegen. Wir bekommen dann zwar jedes Jahr etwa für 200 Menschen mehr Zuweisungen. Da das Kirchensteueraufkommen insgesamt sinkt, werden die Pro-Kopf-Zuweisungen jedoch immer geringer, so dass der Zuwachs an Gemeindegliedern den Verlust an Finanzkraft der Kirche insgesamt nicht ausgleichen kann.
Deshalb bitte ich Sie auch in diesem Jahr um Ihr Gemeindekirchgeld. In den letzten Jahren galt diese Bitte besonders jenen, die keine Kirchensteuern bezahlen. In diesem Jahr möchte ich diese Bitte an alle Gemeindeglieder richten. Überlegen Sie bitte, ob Sie neben der Kirchensteuer bereit wären, die Arbeit unserer Gemeinde mit einem freiwilligen Gemeindekirchgeld zu unterstützen, das hundertprozentig unserer Gemeinde zugute kommt. Als Richtwert für alle, die einen Anhaltspunkt wünschen, gilt:
5% des Januareinkommens als Beitrag für das ganze Jahr.
Wer also zum Beispiel 1000 € im Monat Einkommen hat, könnte nach dieser Rechnung 50 € für das ganze Jahr zahlen.
Dieses Geld wird in diesem Jahr noch stärker zur Finanzierung unserer Mitarbeiter benötigt. Deshalb kommt es jedem einzelnen Arbeitsbereich unserer Gemeinde zugute, der Kinder- und Jugendarbeit genauso wie den vielen schönen Projekten der Kirchenmusik, der Vielfalt der pastoralen Aufgaben wie etwa den zahlreichen Taufen und anderen Gottesdiensten, der Seelsorge sowie der – notwendigen – Verwaltungsarbeit, der freundlichen Sekretärin und Küsterin ebenso wie dem kompetenten und immer einsatzbereiten Kirchwart - und noch vielen anderen. Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen, damit wir auch weiterhin unsere lebendige Gemeinde bauen können.
Pfr. Jürgen Duschka
Dank an die Sternsinger
In diesem Jahr sind wieder 19 Kinder unserer Gemeinde in 4 Gruppen als Sternsinger in Kleinmachnow unterwegs gewesen. Wir brachten in viele private Haushalte, aber auch in Geschäfte, Kindergärten, Schulen und Altenheime sowie andere öffentliche Institutionen die Botschaft der Erscheinung des Herrn und seinen Segen: „Christus mansionem benedicat (Christus segne dieses Haus) 20*C+M+B+06.“
Zusammen mit den Kindern der katholischen Gemeinde haben wir in diesem Jahr über 5000 € für das Kindermissionswerk gesammelt, das über 2700 Projekte weltweit für Kinder in Not unterstützt. Herzlichen Dank allen Gebern für ihre Gaben und einen besonderen Dank von mir für unsere Kinder und die Helfer, ohne die diese schöne und Segen bringende Aktion nicht möglich wäre. Das macht Mut für das nächste Jahr.
Pfr. Jürgen Duschka
Jordanienreise verschoben
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Jordanien muss die geplante Reise in dieses wunderschöne Land im Mai leider ausfallen.
Die Anschläge auf Touristenhotels in Amman haben gezeigt, dass auch in diesem Land der Terrorismus „angekommen“ ist. Die gegenwärtige Sicherheitslage führt dazu, dass ich eine Reise zur Zeit nicht verantworten kann. Ich denke, dass Sie für diese im Interesse der Sicherheit der Reiseteilnehmer getroffene Entscheidung Verständnis haben.
Pfr. Jürgen Duschka
Kindergottesdienst
Wie Sie wissen, bieten wir parallel zu jedem Sonntagsgottesdienst einen Kindergottesdienst an. Unser Team bestand bis zum Jahresende aus 7 HelferInnen, denen ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Einsatz, Zeit, Kraft und Engagement sagen möchte.
Durch berufliche und persönliche Veränderungen hat sich unser Team leider auf 5 Leute verkleinert.
Das führt zu einer erheblichen zeitlichen Mehrbelastung der derzeitigen Teammitglieder. Wenn Sie Interesse, Zeit und Lust an der gottesdienstlichen Arbeit mit Kindern haben, würden wir uns sehr über Ihre Verstärkung freuen. Alle weiteren Informationen erhalten Sie bei Martin Bindemann.
Martin Bindemann
Friedhof
Wir benötigen des Öfteren Träger und Helfer, die uns bei Erdbeisetzungen zur Verfügung stehen. Männliche Mitbürger, die sich vorstellen können, in dieser Form auf Abruf, vormittags und kurzfristig für den Waldfriedhof gegen Entlohnung tätig zu sein, setzen sich bitte mit der Friedhofsverwaltung in Verbindung.
Manuela Tabbert
GALA-Abend der Jungen Gemeinde
Für den 18.März lädt die Junge Gemeinde um 19.00 Uhr ins Gemeindehaus zum Galaabend ein. Das Motto wird „St. Patrick“ sein.
Die Geschichte der Christianisierung Europas führt über Irland. St. Patrick kommen dabei besondere Verdienste zu. An sie erinnert der „St. Patrickstag“, an dem es Tradition ist, sich zu Ehren des Heiligen der „grünen Insel“, der Heimat der Zwerge, Feen und Kobolde, ganz oder teilweise grün zu kleiden.
Neben dem kulturellen Programm des Galaabends der JG werden Essen und Getränke auf Irland abgestimmt sein. Die Irish Folk Band „IRISH IMPRESSIONS“ aus Großbeeren wird uns live auf „eine Reise zu dem Herzen des irischen Lebens – dem Pub“ (so der Titel ihrer aktuellen CD) mitnehmen. Wer sich ganz oder teilweise grün kleidet, erhält eine kleine Überraschung. Der Eintritt ist frei; um eine finanzielle Unterstützung wird – ebenso wie um Platzreservierung über Martin Bindemann zur besseren Planung – unbedingt gebeten.
Martin Bindemann
Passionsandachten
Auch in diesem Jahr laden wir an vier Freitagabenden in der Passionszeit zu Andachten, jeweils um 19.30 Uhr, in die Auferstehungskirche (Jägerstieg 2) ein.
Unsere Themen werden sein:
| 10.3.2006: Judas | (Matthäus 26,14-25) |
| 17.3.2006: Pilatus | (Matthäus 27,1-26) |
| 24.3.2006: Petrus | (Matthäus 26,31-35+69-75) |
| 31.3.2006: Josef von Arimathäa | (Matthäus 27,51-61) |
Pfr. Dieter Langhein
Vom 13. 01. bis 15. 01. 2006 fand das alljährliche Klausurwochenende des Gemeindekirchenrates der Ev. Auferstehungskirchgemeinde Kleinmachnow im Seminar für Kirchliche Dienste in Dahme (Mark) statt. Themenschwerpunkte dieser Tagung waren:
Dazu wurde im Einklang mit Artikel 28 Abs. 5 der „Ordnung für das Kirchliche Leben“ der Evangelischen Kirche Deutschlands folgender Beschluss gefasst:
„Getaufte Kinder können in Begleitung ihrer Eltern oder anderer christlicher Bezugspersonen am Abendmahl teilnehmen, wenn sie imstande sind, in der ihnen gemäßen Weise die Gabe des Abendmahls zu erfassen, und entsprechend darauf vorbereitet worden sind.“
Der Gemeindekirchenrat beschloss weiter, Eltern und Kindern Angebote zur Vorbereitung auf das Kinderabendmahl in geeigneter Form zur Verfügung zu stellen.
Zudem wird es künftig bei der Abendmahlsfeier mindestens zwei Abendmahlskreise geben, wobei einmal Traubensaft und einmal wie bisher Wein gereicht wird. Nähere Informationen erfolgen in einem ausführlichen Artikel im nächsten Gemeindebrief.
Angesichts schwindender Kirchensteuermittel und damit sinkender Zuweisungen an unsere Kirchengemeinde wird die Finanzierung unserer wachsenden gemeindlichen Arbeit zunehmend zur Herausforderung. Die angemessene Verteilung der knappen Ressourcen forderte viel zeitlichen Aufwand für die Arbeit im Detail.
Es gab viel Gesprächsbedarf und Fragen. Antworten darauf aber sind schwierig und nicht eindeutig. Somit wird an dem Thema weiter nach möglichen Lösungen gesucht und gerungen.
Nach Besuch des ev. Gottesdienstes endete die Klausurtagung am zeitigen Sonntagnachmittag.
Wieland Hartmann
| 05.02.2006 | 09.30 Uhr 10.30 Uhr * | Augustinum Auferstehungskirche | Pfr. Langhein Pfr. Langhein |
| 12.02.2006 | 10.30 Uhr | Auferstehungskirche mit Chor | Pfr. Duschka |
| 19.02.2006 | 09.30 Uhr 10.30 Uhr * | Augustinum Auferstehungskirche mit Abendmahl | Pfr. Langhein Pfr. Langhein |
| 25.02.2006 Samstag | 18.00 Uhr | Siemensgebäude Am Schwarzen Weg 3 Gottesdienst in anderer Gestalt mit dem Kinder- und Jugendchor, zugleich Abschluss des Konfirmanden-Camps | Team |
| 05.03.2006 | 09.30 Uhr 10.30 Uhr | Augustinum Auferstehungskirche | Pfr. Langhein Pfr. Langhein |
| 12.03.2006 | 10.30 Uhr | Auferstehungskirche mit den Kindern der ev. Kita „Arche“ | Pfr. Duschka |
| 19.03.2006 | 09.30 10.30 Uhr | Augustinum Auferstehungskirche | Pfr. Langhein Pfr. Langhein |
| 26.03.2006 | 10.30 Uhr | Auferstehungskirche mit Abendmahl | Pfr. Duschka |
| 01.04.2006 | 09.30 Uhr 10.30 Uhr | Augustinum Auferstehungskirche | Pfr. Langhein Pfr. Langhein |
Taufgottesdienst: Sonnabend, 04.03.2006, Auferstehungskirche, 10.30 Uhr
*Der Ein-Welt-Stand hat geöffnet.
Sonnabend, 25.2.2006, 18.00 Uhr
„Siemens-Kantine“
Schritte gegen Tritte –
Gottesdienst in anderer Gestalt mit dem Kinder- und Jugendchor der Kantorei
Im Anschluss sind alle Gottesdienstbesucher zu einem gemeinsamen Abendessen herzlich eingeladen.
Sonnabend, 25.3.2006, 18.00 Uhr
„Kirche zur Heimat“, Heimat 24,
Berlin-Zehlendorf
Joseph Haydn: Stabat mater (Passionsoratorium)
W.A. Mozart: Grabmusik
Großer Chor der Kantorei Kleinmachnow , Orchester, Solisten
Leitung: Karsten Seibt
Eintritt: 12.- €, ermäßigt: 8.- €
(Kinder, Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose)
Vorverkauf:
Natura-Fachbuchhandlung am Rathausmarkt, Adolf-Grimme-Ring 12, Tel. (03 32 03) 7 84 91 und Kirchengemeindebüro, Jägerstieg 2, Tel. (03 32 03) 2 28 44
Gemeindenachmittage
12. Februar 2006,
„Fröhliches Christentum“
Lesungen
12. März 2006,
„Dem Frühling auf der Spur“
mit Frau Gerda Döderlein
Wussten Sie, dass das Veilchen mit sich selbst „Hochzeit feiert“ und dass der Aaronsstab ein nächtliches Etablissement für kleine Fliegen bereit hält? Mit dem Blütenflor der ersten Frühjahrspflanzen sowie Bildern wollen wir der Frage nachgehen, mit welchen Überlebenstricks diese ökologischen Spezialisten die schmale Zeitspanne zwischen Schneeschmelze und Belaubung für Blüten- und Fruchtbildung nutzen.
Die Gemeindenachmittage finden jeweils am Sonntag um 15.00 Uhr im Gemeindehaus Jägerstieg 2 statt.
Christel und Guntram Kern
Einladung zum Treff am Dienstag
Der nächste Abend findet am 14. Februar um 19.30 Uhr statt. Ihn wird Vikar Philipp Mosch begleiten. Thema des Abends ist Dietrich Bonhoeffer. Es lohnt sich nicht nur, über ihn zu sprechen, weil er in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, sondern auch weil seine Gedanken unabgeschlossen und damit bis heute aktuell geblieben sind. Er wurde gewaltsam und früh aus dem Leben gerissen. Wir werden uns mit seinem Leben und mit einigen seiner Ideen befassen und fragen, was sie für uns konkret bedeuten könnten.
Der Abend am 14. März muss leider ausfallen.
Pfr. Jürgen Duschka/Vikar Philipp Mosch
Frauenkreis
Der Frauenkreis lädt am 8. Februar 2006 zum Beisammensein ein. Wir werden uns an diesem Abend auf das diesjährige Thema des Weltgebetstags „Im Zeichen der Zeit“ einstimmen, das von Männern und Frauen aus Südafrika vorbereitet wurde.
Am 3. März 2006 laden wir ein zum Weltgebetstag, den wir gemeinsam mit der katholischen Gemeinde um 19.30 Uhr in der Auferstehungskirche feiern werden.
Am 8. März 2006 wollen wir uns über die gesammelten Eindrücke vom Weltgebetstag austauschen.
Vom Männerkochkreis haben wir eine Einladung für den 21. März 2006 um 18.30 Uhr zum gemeinsamen Kochen erhalten. Bei Interesse bitten wir um vorherige Anmeldung für diesen Abend bei Marianne Nentwich oder Carolin Pietscher-Bücher.
Annette Blanke
Kirchlich bestattet wurden:
Egon Jabs 64 Jahre
Patrick Rebeschieß 3 Jahre
Helene Fritzsche 97 Jahre
Heinz Wolfgang Riedel 61 Jahre
Getauft wurden:
| Jan Hinrichsen Jakob Rochlitz Tanita Sohr Sarah Sohr Emily Göhler Antonella Opdensteinen |
Christenlehre – Kirche für Kinder
1. Klasse: Do 14.30 Uhr
2. Klasse: Mi 14.30 Uhr
3. Klasse: Mo 15.30 Uhr
4. Klasse: Mo 14.30 Uhr
5. Klasse: Di 15.00 Uhr
6. Klasse: Do 15.30 Uhr
Konfirmandenunterricht
| 7. Klasse: | Mo 16.00 Uhr |
| Do 16.00 + 17.15 Uhr | |
| 8. Klasse: | Mo 17.00 Uhr |
| Di 16.30 + 18.00 Uhr | |
| 9. Klasse: | Mi 16.00 + 17.00 Uhr |
Junge Gemeinde
Jugendkeller, Jägerstieg 1
mittwochs ab 19.30 Uhr
Treff am Dienstag
jeden 2. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr, 14.02.2006 mit Pfr. Duschka und Vikar Mosch; das Treffen am 14.03.2006 muss leider ausfallen
Männerkochkreis
jeden 3. Dienstag im Monat um 18.30 Uhr – bitte vorherige Absprache mit Pfr. Duschka
Literatur-Gesprächskreis
nach Absprache mit Silke Walter, Tel. 2 30 70
Kantorei
Großer Chor: Mo 19.30 Uhr
Kammerchor: nach Absprache
Jugendchor
ab 8. Klasse: Mi 18.30 Uhr
Kinderchor
1. Klasse: Fr 14.00-14.40
2. Klasse: Fr 14.45-15.25
3. Klasse: Fr 15.30-16.10
4.-7. Klasse: Fr 16.15-17.30
Mutter-Kind-Kreis
dienstags 9.00 Uhr 2 Gruppen in 14-tägigem Wechsel
montags 9.00 Uhr jede ungerade Woche für Neueinsteiger
Kreis für Gemeindearbeit
Frau Kern, Tel. 21 6 37
jeden 1. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr
Bibelkreis
montags 14.30 Uhr
mit Pfr. Langhein
Frauenkreis
jeden 2. Mittwoch im Monat, 20 Uhr
Carolin Pietscher-Bücher, Tel. 8 52 36
Marianne Nentwich, Tel. 7 93 32
Besuchsdienstkreis
28.02.2006, 20.00 Uhr
Treffpunkt der Gemeindegruppen: Gemeindehaus im Jägerstieg 2
Pfarrer, Herr D. Langhein
Pfarrer, Herr J. Duschka
Kantor, Herr K. Seibt
Diakon, Herr M. Bindemann
Kirchwart, Herr P. Schönfeld
Kindertagesstätte Arche, Frau S. Waldmann
Kirchenbüro, Frau U. Mehler
Friedhofsbüro, Frau B. Jungbär
Herausgegeben vom Redaktionskreis Gemeindebrief im Auftrag des Gemeindekirchenrates der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow
Letzte Aktualisierung
dieser Seite: 29.01.2006